Frankfurter Stadtgespräch

  • Der "Frankfurter Teil" scheint in Kelsterbach beheimatet zu sein. Wenn Lufthansa Cargo aus Frankfurt wegen dem Nachtflugverbot verschwindet, dann haben wir den Salat. Die Schikane der Frau Ypse wird uns noch einige Spässe bereiten, wenn sie denn an die Macht kommt.... :Nieder: Da ist Berlin in der Tat das beste Negativbeispiel. Ich wäre auch über ein weiteres Hochhaus in Frankfurt erfreut. Welchen Zweck das Hochhaus haben soll weiß ich nicht, es kann aber auch spekulativ sein und nicht für die "eigene" Nutzung gedacht sein... :confused:

  • Das Hochhaus an der Emser Brücke war als Erweiterung der DB-Zentrale gedacht, also garantiert nicht für irgendjemand sonst außer der DB selbst. Ich glaube auch nicht, dass dies für Schenker geplant war, dafür sind die Pläne schon viel zu alt. Ich finde aber auch eine Schenker-Zentrale in Hamburg logischer wg. dem Seehafen.
    Aus politischen Gründen bleibt die DB-Zentrale in Berlin, d.h. ich bezweifle, dass die DB überhaupt noch ein Hochhaus in Frankfurt braucht. Wenn doch, wird dies nicht an der Emser Brücke stehen oder zumindest die 80-Meter-Marke nicht überschreiten, da auf dem letzten Bebauungsplan dort gar kein Hochhaus mehr eingezeichnet war. Und das ist gut so, es stünde viel zu weit weg von allen Clustern.

  • Der sogenannte Bahntower ist auschließlich für die Eigennutzung gedacht. Es soll mehr Effizienz durch Zusammenlegung von über die ganze Stadt verteilten Standorten erreicht werden. Das hat nichts mit Schenker oder der Verlegung der Zentrale zu tun. Mal sehen, was daraus wird...

  • Zu hoffen wäre es, dass noch was draus wird. Dann aber nicht bei der Emser Brücke sondern vorne beim UEC. Tower 1 ist ja häufig als insofern prädestinierter Kandidat genannt worden. Ich mein, das bestehende DB-Gebäude ist sowieso potthässlich, keine Ahnung wie man so was bauen konnte, da kann die DB ruhig komplett ins östliche Europaviertel ziehen.

  • Das DB Gebäude mag nicht dem derzeitigen Geschmack entsprechen, wurde aber immerhin vom bekannten Architekten Stephan Böhm (Sohn des einzigen deutschen Pritzker-Preisträgers Gottfried Böhm und Nachfolger in dessen Büro) entworfen. Aus der Ferne wirkt das Gebäude zugegebenermaßen etwas brutal und düster, aus der Nähe und von innen aber doch recht interessant, wenn auch sehr "technisch". Es handelt sich jedenfalls nicht um irgendeine billige Betonkiste, sondern um einen eigenwilligen Entwurf eines bekannten Architekten. Wer weiss, wie man in 15 Jahren über einige Gebäude denkt, die derzeit gebaut werden (in Frankfurt etwa EZB oder das Einkaufszentrum von FFHV), wenn dann der Zeitgeschmack ein anderer ist.


    Einige Bilder zu diesem Gebäude finden sich hier: http://www.stephan-boehm-archi…_RAILWAY_HEADQUARTERS.htm

  • Ich halte es auch eher für ein sehr wertvolles Gebäude. Außerdem hat es in seiner Blockform den Vorteil sich in fast jede Bebauungstruktur (Also auch eine traditionelle!) integrieren zu können.
    Im Moment leidet der Bau auch einfach unter seinem Umfeld.

  • Ich wage die These aufzustellen, dass das Gebäude schon damals nicht dem Mehrheitsgeschmack entsprach. Dass es damals anders ging, sieht man ein paar 100 Meter weiter am Messeturm... Aber wie so oft - davon gehe ich jetzt im Interesse des Architekten einfach mal aus - dürften hier Kosteneinsparungen eine ansprechendere Lösung verhindert haben.


    Überhaupt ist die architektonische Qualität eines Gebäudes vor allem danach zu beurteilen, ob es auch von kommenden Generationen als ästhetisch empfunden wird. Gebäude wie die Oper Sydney z.B. werden auch in 100 Jahren noch als "schön" empfunden werden. Wenn es aber schon nach etwas über einer Dekade soweit ist, dass man die Gesamterscheinung am liebsten mit etwas Dynamit verbessern möchte, dann hat der Architekt, egal ob er nun Foster oder Meier heißt, wirklich etwas falsch gemacht...

  • Kosteneinsparung??? Nee ganz bestimmt nicht. Kosteneinsparung ist ein Würfel und Glas - fertig.


    Perfekt ist das Gebäude bestimmt nicht. Man sieht der Zentrale schon an, dass das Llyods in London schon irgendwo Vorbild war, man dessen ästhetisches Niveau aber nicht erreicht hat.
    Dass es zu finster wirkt ist sicherlich ein Makel, den man - ohne die Logik des Entwurfs zu verletzen - mit anderem Glas verbessern könnte. Dann wäre es wirklich auch nicht mehr "hässlich"


    Aber ich denke mal, die meisten haben einfach nen Sichtbetonhass, weil in ihren Augen dieses Material alles verkörpert, was an unserer Gesellschaft unangenehm ist.
    Angefangen von dem brutal unverklärenden (aber kaum haltbaren) Anspruch der Gegenwartsarchitektur bis hin zur Negativsozialisation durch Arbeit und Ämterbürokratie. Im aktuellen Fall ist man wohl auch durch die monumentale, symmetrische Konzeption in Verbindung mit einem (Firmen-)imperium alleine durch Sachen wie StarWars schon vorgeprägt.


    Formalästhetisch kann man an dem Ding nur schwer was festmachen. Wo ist der Unterschied zum Kölner Dom? Struktur, Symmetrie, alles enthalten. Sry, Fachwerkhaus, aber persönlicher Geschmack ist eine schwammige Sache. Einziges Zeugnis in Frankfurt einer speziellen Ausprägung der Postmoderne ist hingegen eine Größe, die man festmachen kann.

  • @ mik:
    Ich denke nicht, dass sich ein genereller Hass auf Sichtbeton an persönlichen Negativerfahrungen in solchen Gebäuden festmachen lässt. Ästhetik definiert sich über mehr Dinge als Struktur und Symmetrie. Über dieses Thema (nicht nur im Kontext der Architektur) wurde schon reichlich Forschung betrieben, weil ich Details dazu aber grade nicht im Kopf habe, möchte ich mich nicht zu potenziell falschen Aussagen hinreißen lassen.


    Trotzdem aber eine kleine Anregung: Findest Du jedes Gesicht schön, nur weil es zwei Augen, Mund und Nase hat und somit alle formalen Kriterien erfüllt?

  • Irgendwo ist jedes Gesicht schön?! Vielleicht nicht unbedingt sexuell attraktiv, aber doch immer wundervoll in seiner Individualität :D


    Gut, eine Diskussion über Formalästhetik wäre hier fehl am Platz, da hätte ich ehrlich gesagt auch keine Chance, mir fehlt die Zeit dazu. Ich denke z.B. sogar auch selbst, dass da durchaus gewisse Fehler in der Proportionierung bestehen. Formalästhetisch würde ich mit meinem Rest-Vorlesungswissen mal behaupten, das Ding hat einen monumentalen Anspruch, der jedoch durch das Höhe/Breite-Verhältnis relativiert wird. Wäre es wie eine Kirche oder ein Hochhaus schmaler oder wie ein Renaissanceschloss flacher, so wäre die Wirkung auf angenehme Art spannender...
    Dennoch ist das Gebäude irgendwo was besonderes. Darum finde ich es erhaltenswert. Ich möchte hier nicht eine "hohe" Kunst gegen einen stumpfen Massengeschmack verteidigen (das wäre auch sicherlich vermessen), sondern lediglich auf den Seltenheitswert hinweisen.
    Auch wenn es sich in eine Epoche mit dem Messeturm eingliedert, geht es doch in eine andere Richtung. Und es ist definitiv ein Unikat.
    Andere Frankfurter Atrienbürohäuser (z.B. das Atricom in Niederrad) haben nicht diese technizistische Stilrichtung oder haben sich, wie das Commerzbankhochhaus, schon von der Postmoderne gelöst.

  • kleine (ungefragte - sorry) Anregung meinerseits:


    Ästhetisches Empfinden (und damit auch ein Begriff der Schönheit) ist ja auch nicht entkoppelt von Prozessen der Ausdifferenzierung, oder einfacher: auch Schönheit wird gelernt - im Guten wie im Schlechten.
    Das gilt wohl im selben Maß für Gesichter wie Gebäude - was wiederum eben nicht heißen soll, dass etwas wegen der Erfüllung bestimmter Kriterien "schön" gefunden wird, sondern eher dass diese Ausdruck einer dahingehend entwickelten ästhetischen Empfindung sind.

    Konkret hieße das, dass man sich nicht alle Bauwerke, die von der öffentlichen Meinung (oder von dem, was dazu erklärt wird) als hässlich empfunden werden "schönstudieren" muss (was ja auch in diesem Forum ein häufiger Vorwurf ist), sondern dass sich bei intensiverer Beschäftigung mit ihrer Außenwirkung die Wahrnehmung halt auch mal zum positiven verändern kann.
    - Genauso wie es im übrigen von meiner Seite auch kein angemessenes Verständnis von menschlicher Schönheit wäre, zu behaupten dass man sich jedes Gesicht, das vom Model-Universalgesicht abweicht erst schönphilanthropieren müsste.


    In diesem Sinne:


    Die Bahnzentrale ist sicherlich etwas "sperrig" und leider nur selten so transparent, wie sie auf den meisten der verlinkten Photos wirkt - das erste in der Reihe triftt es schon eher. Ich denke auch, dass anderes Glas und Farb-/Beleuchtungskonzept (auf Sichtbeton würde ich hier auch nicht bestehen) den Eindruck sehr verbessern könnten
    - Ein Kritikpunkt, der letztlich auch der reinen Gebäudemasse zuzuschreiben sein dürfte, ist für mich, dass man den Chrakter der Monumentalität nicht deutlich mehr betont hat. An diesem Standort muss es sich ja nun wirklich nicht unterordnen und sich zu verstecken war wohl auch nie die Absicht - wenn ich es dann allerdings mit Klötzen wie dem Klinikum Aachen oder dem ICC vergleiche wirkt es doch eher enttäuschend...


    EDIT: tja, da war mik wohl schneller - absolute Zustimmung im Bezug auf die Höhenstaffelung, hat so was "ungekonnt bescheidenes".

  • Ein monumentaler Anspruch ist definitiv vorhanden, er vermag sich aber nur zu zeigen, wenn auch die Symmetrie erfasst werden kann. Sobald jedoch einzelne Bestandteile für sich wirken müssen, kommt unweigerlich die Assoziation mit einer Industrieanlage. Statt Büros erwartet man dann Braunkohlebunker oder Atomreaktoren hinter der Fassade. Dass dieser Effekt so geplant war, daran besteht kein großer Zweifel. Überhaupt stelle ich dem Architekten nicht in Abrede, dass er genau gewusst hat was er da plant. Es stellt sich jedoch die Frage, wer außer dem Eingeweihten die wohl beabsichtigte Assoziation mit Energie, Leistung, Fortschritt nachvollziehen kann. Dass der nicht-Eingeweihte Parallelen zu Industriedreck und Billigbau-Brutalismus der 60er und 70er zieht, lässt sich da leider nicht vermeiden und wird durch die zunehmende Verwitterung des Betons auch nicht zum besseren gewendet.


    Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass ausgerechnet das in der gleichen Epoche entstandene Kraftwerk am Westhafen gerade nicht mehr diesem klassischen Industrie-Stil folgt...

  • "Industriedreck" - Damit bestätigst du, dass du eine negativ geprägte Industrie-Sozialisation hast. Ich komme aus Hanau, kann aus meinem Fenster das böse Kraftwerk Staudinger sehen - und hab ne positiv prägende Sozialisation, da es für mich "Heimat" bedeutet. Insofern tendieren wir natürlich persönlich einfach in unterschiedliche Richtungen.
    Ich mag Autobahnbrücken, Flugzeuge (auch wenn ich sie manchmal noch durch mein Fenster hören kann), Industrieanlagen. Ich fühle mich da einfach von Zivilisation geborgen. (Fachwerkhäuser assoziere ich eher mit langweiligen Familienausflügen, geheuchelte Freundlichkeit gegenüber seinen Eltern in der Pubertät, etc. - wobei das natürlich alles viel komplexer ist, ich wollte es nur mal extrem zynisch auf die Spitze treiben) Soviel zu meinem persönlichen Geschmack.


    Findest du das Kraftwerk am Westhafen so gut? Für mich gilt hier die gleiche Kritik, wie für die Bahnzentrale. Beide Gebäude versuchen irgendwie etwas zu verklären - und sind damit typisch für ihre Zeit. Ich mag das Kraftwerk auf seine Weise auch. Und man gibt sich nach wie Vor Mühe, davon zeugt schon die Illuminierung.
    Heute würde man ein Kraftwerk funktionaler aussehend bauen. Und es könnte genauso gut oder schlecht werden!


    Da dies ja ein eher allgemeiner Thread ist, sollte man auch noch allgemein hinzufügen, dass die Postmoderne in all ihren Ausprägungen besonders typisch für Frankfurt ist. Ich kann mir diese Gebäude zumindest in Frankfurt noch am ehesten vorstellen.

  • Ich habe zwar nicht ausdrücklich von mir gesprochen, tendenziell würde ich Schwerindustrie (auch wenn ich diese in Ermangelung einer solchen in Karben nicht aus eigener Ansicht kenne) aber dennoch als eher negativ betrachten, zumindest was die Lebensqualität in der näheren Umgebung betrifft. Es ist natürlich alles persönliche Ansichtssache, wie man solche Dinge betrachtet. Vermutlich wäre Deine Ansicht anders, wenn Du näher am Kraftwerk wohnen würdest oder wenn es statt Staudinger z.B. das alte Kraftwerk Schwarze Pumpe wäre und die Asche während Deiner Kindheit täglich den Vorgarten gedüngt hätte.


    Das Westhafenkraftwerk finde ich persönlich nicht "sehr" gut, aber dennoch besser als alles andere was in Frankfurt und Umgebung an Industrieachitektur in den letzten Jahren entstanden ist, zumal es insbesondere nachts einen gewissen Reiz hat.


    Letztenendes lässt sich jedenfalls zusammenfassen, dass die Wirkung eines Gebäudes ausschließlich davon abhängt, was der Betrachter damit assoziiert und in weiterer Folge die individuelle Sozialisation entscheident ist, ob er das damit assoziierte für positiv oder negativ betrachtet. Und auch wenn dies vollständig von individueller Erfahrung abhängt, so steht doch außer Frage, dass gewisse Dinge mehrheitlich positiv bzw. negativ belegt sind. Die hier angesprochenen Gebäude stehen allerdings in der Schnittmenge der gegensätzlichen Empfindungen, darum wäre es auch müßig, hier nun zu diktieren was "gut" und was "schlecht" ist.

  • Auf jeden Fall gehört das DB Gebäude zu einer ganzen Reihe von Bauten im "Industrie-Stil", manche von Ihnen haben eine gewissen Berühmtheit erlangt und ein Abriss würde wohl massive Proteste auslösen:



    Centre George Pompidou Paris hat bei seiner Errichtung Stürme der Entrüstung ausgelöst Detailbild Interessanterweise steht das Gebäude auf einem ehemaligen Altstadtviertel welches aber bereits 1930 zugunsten eines Parkplatzes abgerissen wurde. Hier gäbe es viel zu rekonstruieren, wenn nicht die Pariser-Bürger Sturm gegen einen Abriss des CGP laufen würden (was zu erwarten wäre).
    Klinikum Aachen kennt ja jeder von uns. Wurde zunächst auch gehasst und jetzt heiß geliebt. Aus der Ferne sieht es immer noch wie ein gerade gelandetes Raumschiff aus - echt brutal aber eben auch cool.
    Und der Vorläufer von allen und bereits genannt das LLoyd Gebäude in London, jetzt ein Wahrzeichen der Stadt.


    Ich finde dass sich "unser" Frankfurter DB Gebäude im Vergleich durchaus nicht zu schämen braucht, aber man muss eben mal näher ran treten.

  • Generalisieren kann man in dem Zusammenhang ohnehin wenig. Es hängt ja auch immer vom Umfeld ab, in dem ein Gebäude steht.


    Das Klinikum Aachen kenne ich gut, immerhin bin ich da geboren (;)), und fand es auch immer klasse, sehr technisch und futuristisch - und es steht eben so weit draußen, dass es für sich wirken kann.


    Bei Centre Pompidou kann man vor dem historischen Hintergrund des Baugrundes und anbetrachts der gigantischen Masse an erhaltenen Baudenkmälern in der Stadt auch wenig sagen.


    Mitten in einer deutschen Innenstadt, am besten noch kriegszerstört und anschließend in den 50ern mit Sichtbetonguss garniert, fände ich so ein Gebäude allerdings ziemlich daneben. Hierzulande muss erstmal die bis heute nicht erfolgte Stadtreparatur und Heilung von den Spätfolgen fehlgeleiteter Architekturideale vorangegangener Zeiten à la autogerechte Stadt oder Plattenbau-Hochhausghettos betrieben werden, bevor man so etwas hochzieht.


    Gerade die deutschen Großstadtbilder sind bereits (oder noch) viel zu steril, als dass so ein technischer Bau wirken kann. Dies kann meines Erachtens nur bei einem Gleichstand zwischen alt und neu funktionieren.

  • Neue Europazentrale in FFM

    Stampin’ Up! entscheidet sich für Frankfurt als europäische Firmenzentrale

    • Stampin’ Up!, ein in den USA sehr erfolgreiches Direktverkaufsunternehmen mit einem Jahresumsatz von 165 Millionen Euro


    • In Frankreich und Großbritannien ist Stampin’ Up! nur mit Niederlassungen vertreten.


    • bürokratische Hürden waren im Vergleich zu anderen Standorten in FFM äußerst gering
    • Von der Entscheidung für Frankfurt als europäische Firmenzentrale bis zur Eröffnung des Büros vergingen nur sechs Monate


    Ist zwar nur ein kleines Unternehmen, aber es zeigt, welches Potential die Stadt hat, gerade im europäischen Vergleich.
    Quelle

  • Der Frankfurt-Tourismus boomt - Rekordjahr 2007

    - Der befürchtete Einbruch nach dem WM-Jahr 2006 ist ausgeblieben.
    - 2007 kamen 3,3 Mio. Menschen nach Frankfurt - 8,6% mehr als 2006.
    - Die Zahl der Übernachtungen stieg auf 5,3 Mio. - ein Plus von 5,5% gegenüber 2006.
    - Die Zahl der inländischen Besucher hat um 12% zugelegt
    - Bei den ausländischen Gästen liegen erstmal die Spanier vor den Italienern.
    - Der Zuwachs an chinesischen Gästen betrug 16%.
    - Nur bei den Briten gab es einen leichten Rückgang.


    Quelle: FR-Online, 3.02.08
    http://frankfurterrundschau.de…frankfurt/?em_cnt=1281775


    Sehr erfreuliche Zahlen, kein Wunder das der Hotelmarkt in Frankfurt boomt. Jetzt noch eine möglichst genau Rekonstruktion der Altstadt und Frankfurt ist um eine Touristenattraktion reicher!

  • Messeturm jetzt mit Event-Etage

    Der Messeturm bietet jetzt eine Veranstaltunglocation von 170 m² in der 10 Etage an (nicht besonders weit oben).
    Es gibt acht Meetingräume, zwei Lounges und für die gastronomische Versorgung ist ein frei zugängliches Restaurant angeschlossen.


    Quelle: Property Magazin

  • Diese Stellenausschreibung von heute könnte interessant für all die Studis (oder auch so Interessierten) unter uns sein, die auf der Suche nach einem wirklich interessanten Praktikum sind. Bouwfonds MAB sucht einen Praktikanten für Immobilienprojektentwicklung (Akquisition/Research), u.a. auch für FrankfurtHochVier:


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