Sonstige Projekte außerhalb der Altstadt

  • ^ Danke für das hoch aufgelöste Rendering! Das Gebäude verspricht wenigstens nicht langweilig zu werden... Wenn es da mal losgeht, kann ich ja evtl. Fotos machen. Was da in der Nachbarschaft zT. schon gebaut wurde, ist an Einfältigkeit kaum zu überbieten.

  • Brückenkopf; Rheinufer Mainz-Kastel

    Abschlussbilder zur Bushaltestelle Kastel/Brückenkopf (Lage, letzte Fotos): Die Eröffnung war im Dezember und bisher scheint die neue Haltestelle reibungslos zu funktionieren. Von außen gefällt sie mir auch nach wie vor, hier ein Blick von unterhalb des Hochkreisels.



    Und hier das großzügige Innere. Den befürchteten Durchzug konnte ich nicht feststellen, allerdings war es heute auch nicht besonders windig. Hoffentlich ist die weiße Plane halbwegs dreckresistent.



    Was ich nicht verstehe ist, warum man einen so großem Betonsockel in passender Höhe hat, ihn aber nur an wenigen Stellen mit kleinen Sitzbankbrettern aufhübscht. Wenn eh schon eine Roh-Sitzfläche vorhanden ist, hätte man das auch voll nutzen sollen. Ebenso für mich unverständlich: Die Dachkonstruktion ist sehr aufwendig gestaltet – und dann nimmt man die billigsten Baumarktfallrohre in grau, anstatt auf Zink oder weißes Plastik zurückzugreifen, was optisch wesentlich stimmiger (und vermutlich auch nicht viel teurer) gewesen wäre.



    Insgesamt dennoch ein echter Blickfang. So sah die Haltestelle übrigens vorher aus.



    Fast vollendet ist die neue Ufergestaltung vor der Reduit, mehr dazu in diesem Beitrag.



    -Bilder von mir-

  • Ich bin auch ein Fan der neuen Haltestelle und hoffe, dass die weiße Plane die Farbe auch eine Zeit lang behält. Was mir allerdings bei der Vorbeifahrt aufgefallen ist und mich sehr stört, sind die Regenabflussrohre, die man auch auf dem dritten Bild im Post von Robbi sehen kann. Hätte man die denn nicht in die Konstruktion integrieren können? :confused:

  • Studentenwohnheim Berliner Straße

    Der Mainzer Oberstadt stehen zwei große Abrisse bevor: Die beiden seit Jahren verlassenen und auch sonst ziemlich hässlichen sogenannten Schwesternhäuser an der Berliner Straße 33+35 (Karte) sollen endlich abgerissen werden. Statt den 16-stöckigen Hochhäusern sind fünfgeschossige Studentenwohungen geplant. Sowohl Abriss als auch der Neubaubeginn sollen 2012 erfolgen, weitere Informationen werden hoffentlich bald verfügbar sein. Die drei kaum weniger hässlichen, aber nicht so vernachlässigten Wohnhochhäuser in der Nachbarschaft werden wohl erstmal stehenbleiben. Eine Ansicht der Häuser findet sich in der Rhein-Zeitung und bei Bing Maps.

  • MZ-Neustadt: Erweiterung Frauenlobschule

    Die Frauenlobschule erhält nach Abriss eines alten Gebäudes (schätzungsweise 70er) in der Adam-Karillon-Straße einen dreigeschössigen Neubau. In diesem sollen neben einer Bibliothek und einer Mensa auch fünf Klassenräume, zwei Aufenthaltsräume, ein Lehrer-Raum sowie ein PC-Arbeitsraum untergebracht werden. Geplanter Baustart ist laut diesem Artikel der AZ im Mai. Architektonisch scheint das Ganze allerdings (zumindest von außen und was man auf dem kleinen Foro erkennen kann) nichts Besonderes zu werden. Nach Fertigstellung soll auch die Sporthalle abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden.

  • Und noch mehr Punkthäuser auf den Gonsbachterrassen ...

    ... baut in diesem Fall die Firma Molitor. Zwei Stück davon sollen direkt neben den drei bereits fertiggestellten Riegeln im Nordosten des Geländes direkt an der Karlsbader Straße entstehen - die Bauarbeiten haben wohl schon begonnen. Architektur: Wohl passend an dieser Stelle - aber alles andere als spannend. Hier geht's zu einer PDF mit Visualisierung und Mini-Lageplan.

  • ^ Die Gonsbachterrassen (jetzt auch in der DAF-Projektkarte: klick!) wären eigentlich auch mal eine kleine Fotostrecke wert, das Baugebiet ist ja doch ziemlich groß. Und auch wenn ich mit Klötzchenbau nicht soviel anfangen kann, doch irgendwie interessant. Vielleicht kommt jemand vorbei? Ich werde die Baustelle am Sonntag passieren, in einer wippenden Straßenbahn Richtung Finthen. Aber da wird es Fotos nichts werden, fürchte ich... ;)

    Einmal editiert, zuletzt von Robbi () aus folgendem Grund: Kartenlink eingefügt.

  • GFZ Gelände MZ-Oberstadt

    Hallo!


    Auf dem GFZ-Gelände gegenüber vom Vincenz-Krankenhaus wird jetzt schon seit Wochen kräftig gebuddelt.


    Leider wurde das Baustellenschild wieder abmontiert und im Internet findet man auch nicht soviel darüber. Weiß evtl jemand mehr über dieses Projekt und kann was Posten?

  • Verwaltungs- und Laborgebäudes GanyMed, Neubau Mainz-Weisenau

    @ tandu: Dabei dürfte es sich um die Vorbereitungsarbeiten für den Verwaltungs- und Laborgebäudes der Firma GanyMed handeln, bushfreak hatte das Projekt an dieser Stelle vorgestellt, mit mehr Details (Karte). Allerdings soll es noch bis 2014 dauern, bis das Gelände auf der GFZ-Kaserne geräumt ist und neu bebaut werden kann (siehe Zeitungsartikel von 2010).


    @ bushfreak: Sehe ich ähnlich, der Neubau scheint etwas über dem Durchschnitt zu liegen. Aber wo er entstehen soll, konnte ich auf die Schnelle auch nicht herausfinden. Unterhalb des Volksparks am Rheinufer an der Weisenauer Straße ist seit einer Weile eine Baustelle, aber dazu passt wiederum die Beschreibung "ruhige Lage" nicht wirklich ;) Bei Gelegenheit schau ich mal vorbei, vielleicht entdecke ich ja was.

  • Dies und das

    ^ Nachtrag zu oben:
    An der GFZ-Kaserne wird in der Tat ziemlich ordentlich gebaggert, ein Plakat von Ries+Ries hängt auch schon. Als Laie finde ich es erstaunlich, dass man bei soviel Bodenbewegung die Übergabe des Grundstücks erst für 2014 plant.



    Ein paar Meter weiter wurde an der Jägerstraße 22 bereits die Baugrube für die zwei Wohnhäuser ausgehoben. Letzter Beitrag hier, Lage dort.



    Die oben von mir angesprochene Baustelle an der Weisenauer Straße (Lage), leider ohne Bauschild. Wahrscheinlich ist es ein anderes Projekt, die Fensterverteilung ist zumindest nicht mit dem oben verlinken Entwurf identisch.



    Am anderen Ende des Weisenauer Rheinufers sollen laut AZ 48 Wohnungen in Terrassenform entstehen. Mit den Planungen will sich morgen der im März 2011 wiedergegründete Planungs- und Gestaltungsbeirat beschäftigen. Das Gelände liegt rund um die ehemalige Portland-Direktorenvilla, wobei Villa ein ziemlich hochgestochener Begriff für das gelbe Haus ist. Zur Zeit sind dort Regisseur Uwe Boll und dessen gleichnamige AG ansässig. Hier ein Überblick des Geländes (DAF-Karte).



    Im Vorbeifahren kurz zwei weitere Projekte: Am Stiftswingert 16-16b (Lage) stehen drei Wohnhäuser kurz vor der Fertigstellung, vertrieben durch Oehler-Immobilien.



    Ein Kubentraum entsteht Am Fort Heiligkreuz 17+19 (Lage), Ecke An der Goldgrube.



    -Bilder von mir-

  • Feuerwache 2

    Der Neubau der Feuerwache 2 nimmt langsam Konturen an (Karte). Letzter Beitrag an dieser, letzte Bilder an dieser Stelle. Es gibt übrigens auch eine webcam zum Projekt. Handyfotos von heute in schönstem Gegenlicht: Ecke Rheinallee/Kaiser-Karl-Ring



    Rheinallee/Moselstraße



    -Bilder von mir-

  • Die oben von mir angesprochene Baustelle an der Weisenauer Straße , leider ohne Bauschild. Wahrscheinlich ist es ein anderes Projekt, die Fensterverteilung ist zumindest nicht mit dem oben verlinken Entwurf identisch.


    Robbi :
    So weit ich mich erinnere, werden auf der Baustelle an der Weisenauer Straße zwei Doppelhäuser errichtet. Diese wurden recht lange von era bei immoscout angeboten.

  • Neubau Studentenwohnheim auf dem Kisselberg

    Der geplante – und dringend notwendige – Neubau eines Studentenwohnheimes auf dem Mainzer Kisselberg nimmt so langsam Gestalt an. Auf der Homepage der Forma Molitor, welche das Projekt gemeinsam mit der Mainzer Aufbaugesellschaft stemmt (Auftraggeber müsste das Studierendenwerk sein), ist folgender Lageplan zu sehen (zweites Projekt von oben).


    In dem vor den Toren der Stadt unweit von Uni und (neuer) FH liegenden Gewerbegebiet sollen demnach drei Gebäude mit insgesamt 795 Zimmern entstehen. Jedes Gebäude „umschließt einen begrünten Innenhof mit Wasserfläche“. Ob der Baubeginn allerdings wirklich schon erfolgt ist, weiß ich nicht. Zu wünschen wäre es.

  • historisierendes Bauen in Mainz...

    ... der ein wenig überzeichnete Titel meines Beitrags entspringt meinem Unbehagen über aktuell laufende Neubauprojekte in Mainz. Konkret sind das die (fertiggestellten) Gonsbachterrassen und das nun begonnene Fort Gonsenheim.
    Bei beiden Projekten werden/wurden - meiner Ansicht nach - langweilige Bauhaus-Imitate verwirklicht. Innovativ? Überraschend? Anders? Neu? Nö.


    Beispiele aus dem Fort Gonsenheim (von der Projektseite):


    hier hier hierhier hier hier hier


    Typische "moderne" (meiner Ansicht nach: historisierende, weil dem fast 100 Jahre alten Bauhaus hinterherlaufend) farblose, ungestaltete (und ungestalte) Kubusarchitektur.


    Interessanter (aber nicht weniger historisierend) finde ich die Stadtgärtnerei; hier sehe ich Architektur aus ähnlichen Zeiträumen (ich denke ca. 20er Jahre des 20. Jahrhunderts) zitiert:


    hier hier hier hier


    Diese Architektur erinnert mich an Gebäude (wohl aus den 20ern) im Ebersheimer Weg (insb. an der Ecke zur Kreuzschanze): Fenster über Eck, herausgearbeitete Streifen über und unter den Fenstern bzw. aus der Oberen Zahlbacher Straße, von denen der rhythmische Wechsel aus Spitz- und Rechteckgauben im Stadtgarten quasi übernommen wurde.
    Bei diesem Projekt ist interessant, dass es ursprünglich ein Projekt der Wohnbau war, das aber von Fischer/BWL übernommen wurde. Offensichtlich ist es wohl noch die alte Planung; Fischer und BWL bauen aktuell doch eher im Kubus-Stil.


    Zu den Gonsbachterrassen habe ich das Gestaltungshandbuch gefunden. Schon interessant zu sehen, wie eng hier die Bauherren an die Hand genommen wurden. Der Zwang zum Kubus ist bis ins Detail ausgeführt. Wobei ich die im Handbuch aufgeführte anspruchsvolle Fassadengestaltung bisher noch nicht gefunden habe ;)

  • frodoNtour : Also ehrlich gesagt sind mir Bauhaus-historisierende Bauten wesentlich lieber als der orange-sanftgelbe Einheitsbrei, der in den Mainzer Innenstadtrandgebieten sonst so oft gebaut wird. Klar, eine gewisse Einfallslosigkeit kann ich den von Dir verlinkten Bildern nicht abstreiten, aber die Bebauung am Fort Gonsenheim liegt meiner Meinung nach Meilen über dem, was in Mainz sonst so gebaut wird. Vor allem Ordo gefällt mir ganz gut!


    Und Elemente aus der Siedlungsarchitektur der 20er-Jahre zu entleihen finde ich super. Meiner Meinung nach gehören Siedlungen aus dieser Zeit sowieso zum Unterschätztesten. So eine Wohn/Lebensqualität wie dort hat man selten.


    Ich bin gerade über einen scheinbar aktualisierten Entwurf zur Neubebauung der Caritas-Liegenschaft in der Südstadt gestoßen. Gefällt mir wesentlich besser als der kitschige Entwurf, der zuvor durchs Netz geisterte. Und Stein kann Mainz eh mehr gebrauchen. Ein bisschen Vergangenheitsbezug steckt da natürlich auch drin ;)

  • Neue Projekte auf den Gonsbachterrassen

    Ach, bei der Gelegenheit kann man natürlich auch noch einmal auf zwei neue Projekte der BWL Wohnungsbaugesellschaft auf den Gonsbachterrassen hinweisen.


    1. "VIEW HOUSE": Drei neue Punkthäuser an der Karlsbader Straße (sehen auf dem Rendering scheußlich aus)


    2. "Modern living 2.0": 20 Stadthäuser direkt neben den "View-Houses" an der neuen Straße "An der Finnensiedlung". Sehen IMHO eigentlich ganz OK aus. Das dürfte genau die Art "Bauhaus"-Archiktektur sein, von der Du gesprochen hast, FrodoNtour ...


    3. Noch ein Neubau, der Ebenfalls an der Karlsbader Straße entsteht, allerdings von der umtriebigen Fischer & Co realisiert wird. Sieht sehr einfallslos aus. Aber was soll man auch von einem Projekt erwarten, für das auf der Projektseite mit "modernem Architekten-Stil" geworben wird ... naja, aber Hauptsache neuer Wohnraum für die frischgebackene doppelte Großstadt Mainz ;)

  • Hallo bushfreak,


    diese Mehrfamilienhäuser von BWL sind mal wieder "Stein" gewordene Langeweile.
    Die Stadthäuser (modern living) sind genau solche Bauhaus-Würfel, die ich meinte. In der Gestaltung sehe ich nichts spannendes.


    Der Caritas-Neubau ist ja jetzt um Welten besser als der ursprüngliche Entwurf. Der ursprüngliche Entwurf war ja geprägt von einer "runden Glasecke" ;) und ansonsten hohen Fenstern in weißem Putz (soweit ich mich erinnern kann). Dafür einen der wenige gelungenen Nachkriegsbauten, der sich ein wenig in die Altstadt einpasst, abzureißen, hätte ich nicht für eine gute Idee gehalten. Der neue Entwurf passt da schon viel besser. Hat Stil.

  • Bauen in Mainz

    ^^ Na da schalt ich mich doch auch mal ein :)
    Prinzipiell finde ich es aus rein persönlich-ästhetischen Gründen besser, wenn traditionell im Sinne von Spitzdach, Satteldach etc. gebaut wird und das ganze eher verspielt und detailverliebt ist. (Und ja, die Gartenstädte aus dem frühen 20. Jahrhundert finde ich auch toll! ;)) Eckig in Anlehnung an das Bauhaus finde ich oft irgendwie abweisend und kalt, ohne das jetzt wirklich objektiv begründen zu können. Häuser mit einem „echten“ Dach und einer schönen, detaillieren Fassade sprechen mich da mehr an (Ausnahmen gibt's natürlich immer in beide Richtungen). Stichwort Gründerzeit und Historismus, aber ob das in Mainz nochmal in irgendeiner Form wiederkehrt, bezweifel ich mal.


    Bezogen auf die Gonsbachterrassen hatte ich eigentlich keine allzu positive Meinung, aber als ich mal selber in der Straßenbahn dran vorbeigefahren bin, war ich doch angenehm überrascht. Ein Entwurf wie der Stadtgarten an der Gärtnerei wäre mir auch lieber gewesen, aber die ganze Siedlung wirkt durch das konsequente Durchhalten der Maßgaben in sich halt sehr stimmig. Und qualitativ sind das sicher auch nicht die schlechtesten Entwürfe.


    Viel schlimmer finde ich, wenn – wie einige der oben verlinkten Entwürfe zeigen – so völlig uninspiriert oder einfach für die Umgebung unpassend gebaut wird. Dazu zählt für mich etwa der geplante 3. Bauabschnitt bei Winterhafen II (Link), was zumindest auf dem Entwurf furchtbar langweilig daherkommt. Und auch überhaupt keinen Bezug auf die Umgebung nimmt. Die meisten der Nachbarhäuser haben kein Flachdach – warum muss der Neubau eins haben? Und die Fassade wirkt einfach nur langweilig, das EG abweisend. Vor ein paar Jahren ist an der Großen Langgasse gegenüber vom Residenz&Prinzess-Kino auch so eine ätzend einfallslose Kiste hochgezogen worden, da frag ich mich echt, warum die Stadt in der nördlichen Altstadt und im Bleichenviertel es nicht fertigbringt, die Entwicklung in geordnete Bahnen zu lenken. Seit Kriegsende wird da mehr oder weniger wirr und einfallslos vor sich hingebaut, mit dem Ergebnis, dass die ganze Ecke von wenigen Ausnahmen abgesehen unglaublich hässlich ist.


    Ein Lichtblick ist da wirklich die südliche Altstadt, hier sind doch einige Neu- und Umbauten ganz gut gelungen. Wie verratzt das Gebiet in den 1970ern noch war, kann man hier erfahren, da sieht man den aktuellen Zustand von Augustinerstraße und Umgebung nochmal mit ganz anderen Augen :) Die Stadt kann also durchaus was beeinflussen. Und ein großes DANKE für die Entdeckung des neuen Entwurfs für das Caritashaus, das wirkt doch gleich um Klassen besser! Nach einem Entwurf von SMP wurde erst vor kurzem in der Neutorstraße ein toller Neubau errichtet (siehe hier).

  • Bewachsenes Wohnhochhaus am Hauptbahnhof?

    Danke Robbi mal wieder für die vielen schönen Bilder (auch vom Weinlager).


    Auf der Webseite von "arc.2" bin ich gerade auf einen Entwurf für den Umbau des Bürohochhauses am Mainzer Hauptbahnhof in ein bewachsenes Wohnhochhaus gestoßen (das Gebäude, wo eigentlich eine Nutzung als Etap-Hotel geplant war). Wenn dieser Entwurf realisiert wird, wäre das eine der spannendsten städtebaulichen Entwicklungen in Mainz im Moment!


    Laut Homepage ist eine Realisierung des Projektes Green Living "für Sommer 2013 bis Herbst 2014" vorgesehen.