Rüttenscheid (II) [Bauprojekte & Stadtbezirksplanung]

  • E-Stadtwald: MFH Ecke Bodelschwingh-/Oberstraße

    Vorab: Wenngleich hier auch die Kirchengemeinde Rellinghausen ihre Heimat hat, gehört das folgende zum Stadtteil Stadtwald.

    Hier baut sich eine erst vor kurzem neu gegründete Genossenschaft, die Raumteiler eg ihr eigenes Domizil für Menschen im Alter zwischen 1-74. An der Ecke Bodelschwingh-/Oberstraße entsteht z.Zt. ein schickes Mehrgenerationenhaus für gemeinschaftliches Wohnen auf dem Grundstück eines ehemaligen Gemeindehauses, dass 2019 abgerissen wurde. Ein Blick am 26.11. auf das bereits weit fortgeschrittene Bauprojekt mit einer in großen Teilen vorgebauten Holzfassade, gleich neben der Ardeyschule und der Kita Himmelszelt, fertiggestellt 2016, die allein schon durch ihre bunte Bauklötzchenbauweise auffällt.

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    Thumbs groß klickbar:

    Alle Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei

    So soll es dann mal werden:

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    Foto: Raumteiler eG

  • E-Rüttenscheid: Parc du Sud + Belle Epoque

    Bilder von heute Abend.


    Beide Projekte von der Ursulastraße auf Höhe der Magdalenenstraße aus gesehen (BE vorne, PdS hinten):

    Quelle: Eigenes Bild


    Und noch einmal aus der Manfredstraße heraus (BE links, PdS rechts):

    Quelle: Eigenes Bild


    Parc du Sud an auf der ehemaligen Paas Fläche an der Manfredstraße:

    Quelle: Eigene Bilder


    Belle Époque auf der gegenüberliegenden Straßenseite:

    Quelle: Eigenes Bild


    Und zum Abschluss noch das Wort zum Sonntag Freitag:

    Quelle: Eigenes Bild


    Zum Vergleich hier noch einmal das Rendering:

  • E-Stadtwald: Kirche St. Theresia wird zur Kita

    Die Kirche St. Theresia wird zur fünfgruppigen Kita umgebaut. So erfährt das Kirchengebäude eine Umnutzung bleibt bis auf einige bauliche Veränderungen aber als Landmarke für den Stadtteil erhalten. Im Kern werden die Seitenflügel erweitert, der Innenraum bekommt zwei Geschossdecken und anstelle der alten witterungsbedingt teils beschädigten Außensteine wird das Gebäude gedämmt und dann verklinkert. Die letzte Messe erfolgt am Pfingstsonntag. Die eigentlichen Bauarbeiten sollen dann im Oktober starten, die Bauzeit beträgt rd. 18 Monate, die Einrichtung soll zum Kita-Beginn 2024 zur Verfügung stehen. Eingeplant werden auch Räumlichkeiten für Jugendgruppen; Q.

    Eine Visualisierung dazu gibt es von Eickelkamp + Rebbelmund Architekten Essen:

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    2 Mal editiert, zuletzt von hanbrohat (4. März 2023 um 23:59)

  • Projekt RÜ 325

    ^^ Ja der erste Entwurf war um längen besser, mich stören die scheinbar in Mode gekommenen albern herausgezogenen Fensterumrandungen, die das Gebäude unruhig wirken lassen, die klare Struktur fehlt so.

  • Die Verwaltungsvorlage über die Erstellung einer Erhaltungssatzung für die Eyhofsiedlung in Essen-Stadtwald wurde vom Ausschuss für Stadtentwicklung, -planung und Bauen zwischenzeitlich beschlossen.

    Die PM der Stadt Essen vom 03.02.2022:

    Quelle: https://www.essen.de/meldungen/pressemeldung_1458064.de.html

  • E-Stadtwald: Aufwendige Sanierung des historischen Gebrandenhof

    Die WAZ fasst schön in einem Artikel (frei lesbar + Fotos) die aufwendige Sanierung des historischen Gebrandenhof, erbaut 1798 in Essen-Stadtwald an der Wittenbergstraße zusammen. Die Arbeiten sind bereits vor 2 Jahren gestartet, trotzdem gibt es innerhalb noch viel zu tun. Der Hof bis 2017 Gastronomiebetrieb mit Biergarten und kurz vor dem Verfall, war über die Essener Stadtgrenzen hinaus bekannt.

  • E-Rüttenscheid: Modernisierung des Grugabad

    Das in die Jahre gekommene und teilweise marode Essener Grugabad soll für knapp 60 Millionen Euro modernisiert werden.

    Angefangen mit Workshops und 2017 mit einem Beteiligungsprozess zwischen Bürgern und Architekten (dabei gabs sogar Überlegungen zu einem Freizeitbad mit Schiebedach; Bildlink), dümpelte das von der Verwaltung der Stadt Essen vorangetriebene Projekt zum Ganzjahresbad mehr oder weniger eine Zeit lang vor sich hin. Dann wurde im Mai 2020 vom Rat der Stadt der Umbau beschlossen, im Sept. 2020 schaffte es das 1964 nach sechs Jahren Bauzeit eröffnete und für das Dt. Turnfest gebaute Sommerbad auf die Denkmalliste.

    Vor über einem Jahr hat dann die Stadt Essen eine Bielefelder Ingenieursgesellschaft beauftragt die Umbaupläne des Grugabades voranzutreiben; Link.

    Mittlerweile, über ein Jahr später sollten bereits erste Ergebnisse vorliegen, stattdessen wird jetzt an einen offenen Architekten-Wettbewerb gedacht für das denkmalgeschützte Ensemble, vorgeschlagen von den Grugabad-Freunden jetzt bei einem Treffen, die befürchten, dass die von der Stadt favorisierte Teilüberdachung mehr oder weniger zu brachial ausgeführt wird. Selbst uneinig, könnten sie allerdings einem Kompromiss über eine kleinere Lösung einer Überdachung quasi neben dem Hauptbereich mit dem 50m Hauptbecken zustimmen; (Q) (frei)

    Einen vagen Entwurf mit einer Teilüberdachung gibt es bereits:

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    Foto: Stadt Essen

  • Ich fände eine Teilüberdachung des Grugabades wirklich schade. Dass eine Sanierung der gesamten Anlage dringend notwendig ist sehe ich ein - ein Dach bedarf es dazu aber nicht. Rüttenscheid braucht auch nicht unbedingt ein zusätzliches Schwimmbad. Überfüllt habe ich das Schwimmzentrum Rüttenscheid noch nie erlebt. Knackpunkt ist dort eher der viel zu kleine Parkplatz.

    Viel wichtiger wären deutlich länger Öffnungszeiten in den bestehenden Hallenbäder.

    Beispiel Schwimmzentrum Rüttenscheid:

    Montag: Geschlossen

    Dienstag: 06:30 - 21:45

    Mittwoch: 06:30 - 21:45

    Donnerstag: 06:30 - 18:00

    Freitag: 06:30 - 21:45

    Samstag: 06:30 - 18:00

    Sonntag: 08:00 - 15:00


    Beispiel Stadtbad Werden:

    Montag: 07:00 - 09:30

    Dienstag: Geschlossen

    Mittwoch: Geschlossen

    Donnerstag: 07:00 - 09:30

    Freitag: Geschlossen

    Samstag: Geschlossen

    Sonntag: Geschlossen

    Beispiel Bad und Sport Oststadt:

    Montag: 06:30 - 10:00

    Dienstag: 06:30 - 10:00, 16:00 - 21:00

    Mittwoch: 06:30 - 10:00

    Donnerstag: 06:30 - 21:00

    Freitag: 06:30 - 10:00, 16:00 - 19:00

    Samstag: 06:30 - 16:00

    Sonntag: 08:00 - 13:00

    Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Die Mitarbeiter des Grugabades werden im Sommer sowieso von anderen Bädern abgezogen. Eine wirkliche Qualitätsverbesserung der Essener Badlandschaft ergibt sich nicht aus einer (Teil-) Überdachung des Grugabades, sondern mit mehr Personal in den anderen existierenden Schwimmbädern um endlich vernünftige Öffnungszeiten in allen Bädern anbieten zu können.

    Einmal editiert, zuletzt von _pulse (16. März 2022 um 21:26)

  • E-Stadtwald: Aufwendige Sanierung des historischen Gebrandenhof

    ^^^ Das in der Sanierungsphase befindliche historische Gebäudeensemble und ehemalige Ausflugslokal, das an ein Landschaftsschutzgebiet anschließt im Bild. Soll vielleicht auch ein bisschen daran erinnern, dass es die kleinen Oasen, hier zentrumsnah immerhin auch noch gibt, und die manch einer auch als erhaltenswert findet.

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  • E-Rüttenscheid: Rückbau eines Schalthaus an der Martinstraße

    Dieses kleinteilige Bauprojekt soll den Standort für ein erwünschtes Parkhaus seitens IGR im Stadtteil wiedergeben.

    Westnetz hat inzwischen den hier angekündigten Abriss eines nicht betriebsnotwendigen älteren Schalthauses einer Umspannanlage an der Martinstraße / Ecke Alfredstraße eingeleitet. Grund ist eine Sicherstellung der Stromversorgung des Stadtviertels im Störfall. Um besser an den 110.000 Volt Transformator zu kommen, wird nun eine neue Werkstraße von der Martinstraße aus angelegt. Die Arbeiten erstrecken sich bis zum ersten Quartal 2023, die Kosten belaufen sich auf mehr als 1 Million Euro. Die Interessengemeinschaft Rüttenscheid -IGR- favorisierte dort ein modernes Parkhaus an der Ecke, was z.Zt. bei Westnetz keine Berücksichtigung findet.

    Auch war mal jahrelang ein Museum 'Soul of Afrika' Thema für das alte Schalthaus. Ein Hingucker ist jedenfalls die größere Umspannanlage an der Alfredstraße (B224) mit ihren Wandmalereien.

    Drei Kleinbilder dazu groß klickbar:

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  • E-Rüttenscheid: Rübogen

    Beim Rübogen gehts nach kurzem zwischenzeitlichen Stillstand nun dem Ende entgegen. Erste Gerüste sind abgebaut.

    Die kubischen Baukörper sind durch verglaste Treppenhäuser miteinander verbunden und bleiben so als autarke Punkthäuser sichtbar. Das Neubauprojekt ist in zwei Bauabschnitte unterteilt, die sich in der Farbgestaltung der Fassaden voneinander abheben. Dazu unten nochmals das Rendering und aktuelle Bilder von heute.

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    Foto: BPD (Bouwfonds Immobilienentwicklung)

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  • E-Rüttenscheid: Parc du Sud + Belle Epoque

    Bei den sechs Mehrfamilienhäuser mit 179 Wohnungen, als auch bei dem Gebäude mit den 13 gehobenen Eigentumswohnungen wird z.Zt. fleißig gedämmt und auch schon verputzt. Die Lärmschutzwand hinter den MFHs zur A52 ist weitestgehend fertiggestellt.

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    Parc du Sud:

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    Thumbs sind groß klickbar:

    Belle Epoque:

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  • E-Rüttenscheid: Neues Gotteshaus im Zentrum

    Die Neuapostolische Gemeinde in Rüttenscheid bekommt einen Kirchenneubau an der Franziskastraße.

    Nach dem Abriss des Altbaus gab es erhebliche Verzögerungen durch schwierigen Untergrund, die Corona-Krise, sowie Material-Lieferschwierigkeiten haben die Baukosten um 400.000 auf 3,6 Millionen Euro ansteigen lassen. So wurde Mitte März im Rohbau Grundsteinlegung und Richtfest zugleich gefeiert. Zum Projekt gibt es eine Mitteilung der Neuapostolischen Gemeinde Westdeutschlands; (Q):

    Dekoratives Anführungszeichen

    Neubau mit rostiger Fassade

    Von außen wird das neue Gotteshaus optisch Bezug nehmen auf die Geschichte des Ruhrgebiets und der Stadt Essen: Die Pläne sehen vor, dass der Saalkörper mit Fassadenplatten aus vorbewittertem Stahl verkleidet wird. Abgesetzt daneben bekommt der Anbau mit den Nebenräumen eine helle Ziegelvorsatzschale.

    Das neue Kirchengebäude wird eine Kapazität von 250 Sitzplätzen im Saal haben. Durch einen weiteren Mehrzweckraum kann die Kapazität auf über 300 Sitzplätze erhöht werden. Die Ausstattung des Gebäudes – Fußböden, Wandoberflächen, Möblierung, Funktionalitäten – wird einheitlichen Baustandards der Neuapostolischen Kirche folgen. Die Pfeifenorgel aus der bisherigen Rüttenscheider Kirche wird in den Neubau integriert.

    Erdwärmepumpe und Photovoltaikanlage

    Die Wärmeversorgung wird über eine Erdwärmepumpe erfolgen, die voraussichtlich in Kombination mit einer Photovoltaikanlage betrieben wird. Insgesamt investiert die Neuapostolische Kirche Westdeutschland in das neue Gebäude rund 3,2 Millionen Euro.

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    Der aktuelle Stand der Bauarbeiten:

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    Beide Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei

  • E-Bergerhausen: ''Neue Insel'' Spillenburger Mühle

    Mittlerweile haben die sehr umfangreichen Neu- u. Umbauarbeiten auf dem Gelände in Essen-Bergerhausen direkt an einem Nebenarm der Ruhr, sowie am Ruhrtal-Radweg durch die Neue Arbeit der Diakonie Essen begonnen; Infos dazu hier.

    Eine ältere PM vom letzten Jahr mit dem Spatenstich wäre hier noch zu diesem schönen Projekt nachzutragen; (Q):

    Dekoratives Anführungszeichen

    Spatenstich zum Projekt "NEUE INSEL" in Bergerhausen

    19.05.2021

    Am heutigen Mittwoch (19.05) erfolgte der Spatenstich zum Projekt "NEUE INSEL" auf dem Gelände der Spillenburger Mühle in Bergerhausen. Im Rahmen dieses Projektes an der Westfalenstraße plant die NEUE ARBEIT der Diakonie Essen gGmbH die Realisierung eines Fahrradhotels, eines gastronomischen Betriebs mit Biergarten sowie Werkstätten zur Arbeitsförderung.

    Das ökologische und Co2-neutrale Konzept zum Betrieb des neuen Komplexes umfasst dabei unter anderem die Stromgewinnung aus Wasserkraft oder eine regenerative Wärmerückgewinnung, ein nachhaltiges und regionales Gastronomiekonzept sowie die Einbindung des Radverkehrs und der Elektromobilität in unmittelbarer Nähe zum Ruhrtalradweg. Die NEUE ARBEIT der Diakonie Essen gGmbH kooperiert hierbei mit der Stadt Essen, dem Landschaftsverband Rheinland (LVR) und Stephan Rettenmaier als Eigentümer des Wasserkraftwerks und der Nebengebäude.

    "Die NEUE ARBEIT der Diakonie Essen gGmbH hat gemeinsam mit allen Beteiligten ein wirklich tolles Konzept entwickelt", so Oberbürgermeister Thomas Kufen, der am heutigen Spatenstich teilnahm. "Die 'NEUE INSEL' hat sehr großes Potential, diesen Standort auf unterschiedlichen Ebenen zu einem wichtigen Ankerpunkt im Essener Osten werden zu lassen."

    In den künftigen Lehrwerkstätten sollen in Kooperation mit dem JobCenter der Stadt Essen unter anderem Maßnahmen zur Arbeitsförderung durchgeführt werden. Geplant ist zudem die Gründung eines Inklusionsbetriebes gefördert durch den Landschaftsverband Rheinland (LVR), der das Fahrradhotel und die Gastronomie umfassen wird.

    "Die NEUE ARBEIT der Diakonie Essen war und ist für viele Arbeitssuchende in unserer Stadt eine wertvolle Unterstützung", so das Essener Stadtoberhaupt. "In den vergangenen Jahrzehnten konnte zahllosen Essenerinnen und Essenern ein Weg zurück in ein selbstbestimmtes Arbeitsleben ermöglicht werden. Hierfür danke ich allen Verantwortlichen im Namen der gesamten Stadt und wünsche für das Projekt 'NEUEN INSEL' viel Erfolg und den anstehenden Arbeiten einen guten Verlauf."

    Visualisierung CONTUR 2:ebergerhausenneueinsenpk7l.jpg

    Schnappschüsse vom 13.5.:

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    Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Rüttenscheid - 4Bricks

    ^ Ein Großprojekt ist es natürlich nicht, aber ein würdiger Abschluß der Rüttenscheider Str. bzw. umgekehrt Einfahrtstor.

    Die Kombination der Klinker ist ok und richtet sich wohl etwas an die noch dunklere Fassadengestaltung der Neubauten Bredeneyer Tor gegenüber. Die Gebäudeanordnung mit dem kleinen Platz an der Ecke davor macht Sinn und trägt weiter zur Belebung bei, da ja schon etwas abseits der Gastromeile. Ein Stockwerk höher ist irgendwie fast schon ein Modewort bei vielen Projekten geworden, nur zu häufig liegt der geneigte DAFler damit aber richtig. Nun sind die allermeisten Projekte auf Kante genäht, die Büroflächen müssen auch erst einmal an den Mann gebracht werden, die gegenüber haben meines Wissens nach sogar eine Etage weniger. Für mich passt das Objekt schon. Die Ecke wird weiter aufgewertet, ich ziehe für meine Verhältnisse immer den Vorher / Nachher-Vergleich heran. Im Endeffekt soll das Gebäude dann auch so umgesetzt werden wie vorgegeben, so belebt wie auf der Visualisierung kann man es sich nur wünschen.

    Gibt es hier einen aktuellen Projektstand ?

  • E-Rüttenscheid: Wohnquartier Köndgenstraße

    Mit dem letzten kleinen Anschlussbau ist der Blockrand zur Alfredstraße hin nun auch geschlossen worden; zuletzt hier. Man ist bei der Gebäudeform geblieben ohne das schrille farbliche grün. Fast ein Jahrzehnt gabs hier für die kleine Fläche Gerichtsstreitigkeiten mit Abriss-stop bei dem abgebrannten Vorgängergebäude.

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  • E-Stadtwald: MFH Ecke Bodelschwingh-/Oberstraße

    Hier hat eine kleine Gruppe einer neu gegründeten Genossenschaft den Traum von einem Mehrgenerationenhaus für sich wahrgemacht. Der Bau mit abschnittsweiser Holzfassade liegt auf der Zielgeraden, die ersten Einzüge können bald beginnen.

    Infos zum Projekt gibts in #261. Ansichten von heute.

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  • E-Rüttenscheid: Parc du Sud + Belle Epoque

    Bei den sechs Mehrfamilienhäuser mit den 179 Wohnungen sind weiterhin Türen- u. Fenstereinbau, Fassadendämmung sowie Innenarbeiten Trumpf. Bei den 13 gehobenen Eigentumswohnungen auf der gegenüberliegenden Seite werden die ersten Gerüste abgebaut. Die farbigen beige-braun-grauen aufgeklebten Klinker ziehen sich wie es aussieht, einheitlich, aber abschnittsweise an den Fassaden durch das ganze neue Quartier. Fotos von gestern.

    Parc du Sud:

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    Thumbs groß klickbar:

    Ansicht Manfredstraße, rechts Belle Epoque:

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    Alle Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei

  • E-Rüttenscheid: Rübogen I 140 WE

    Der auf ehemaligen Gleisbett im Bogen verlaufende, zweimal unterteilte Gebäuderiegel ist augenscheinlich bis auf Restarbeiten fertig zum Bezug. Zu diesen restlichen Arbeiten gehören die Außenanlagen, die ringsherum noch hergestellt werden müssen. Die langestreckten Wohngebäudeeinheiten zum Eigentum im neuen Quartier sind als Punkthäuser ausgebildet, die durch verglaste Treppenhäuser verbunden sind.

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    Alle Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei