Hamburgs Schulden sind auf den niedrigsten Stand seit 2009 gesunken. Zum Jahresende 2024 betrug der Schuldenstand 20,5 Milliarden Euro, was einer Reduzierung um 1,2 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Finanzsenatorin Katharina Fegebank betonte, dass die konsequente Haushaltsdisziplin und die positive wirtschaftliche Entwicklung der Stadt zu diesem Erfolg beigetragen haben. Die Stadt plant, diesen Kurs fortzusetzen, um die finanzielle Handlungsfähigkeit auch in Zukunft zu sichern.
Hamburg Gossip - News & Info
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Die Signa-Liegenschaften Kaufmannshaus, Alsterarkaden und Gänsemarkt-Passage sind verkauft. Die im vierten Quartal 2024 erfolgten Transaktionen erlösten wohl knapp 400 Mio. Euro.
Falls jemand den Artikel einsehen kann, kann er ja gerne ein paar Eckinfos zusätzlich teilen. Ganz interessant, das könnte vor allem den Gänsemarkt in Schwung bringen
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Die Stadt Hamburg kauf "Pflegen & Wohnen" von der Deutschen Wohnen für 380Millionen € zurück. Die Pflege & Wohnen besitzt und betreibt 13 Seniorenheime mit 2400 Plätzen in Hamburg.
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Alsterarkaden wurde gekauft von Müller-Spreer, der schon die Flüggerhöfe gekauft hat
Kaufmannshaus von Attestor (Eigentümer Condor)
Gänsemarkt-Passage wie zu erwarten von Hansemerkur
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Das „Le Big Tam Tam“ im Hanseviertel hat wegen mangelnder Nachfrage dichtgemacht.
Laut NDR soll rechtzeitig vor Weihnachten mit einem anderen Konzept wieder geöffnet werden.
Persönlich wundert mich das nicht. Ich liebe die Kuppel des Hanseviertels, und ich habe mich über die Wiedereröffnung wirklich gefreut. Mit dem Le Big Tam Tam konnte ich aber absolut nichts anfangen. Für mich hatte die Atmosphäre trotz der aufwändigen Gestaltung etwas von McDo, total ungemütlich. Selbst das Farbkonzept fand ich irgendwie unangenehm, ohne dass ich genau sagen könnte, was gestört hat. Dazu dass zum Faastfood-Eindruck passende „Bedien“konzept, und ein Gastro-Angebot, bei dem für mich fast nichts dabei war. Klasse war der kleine Brotstand, aber der machte leider schon nach wenigen Wochen wieder dicht - falscher Standort, niemand erwartet in einem Foodcourt einen Bäcker.
Offensichtlich ging es anderen ähnlich. In einem Umfeld, in dem Mittags ansonsten alle Läden voll sind, regelmäßig nur etwa ein bis zwei Dutzend Kunden anzuziehen, ist schon bemerkenswert, und für die große Fläche ruinös.
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niemand der in der Innenstadt arbeitet (erste Hand Erfahrung), will seine Mittagspause (vor allem im Sommer) in einem dunklen Kellerloch verbringen... egal was es dort gibt.
Zudem war es ein heilloses Chaos. Nichts funktioniert so richtig, wenn man was bestellen möchte und anstehen muss man auch überall
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Warum war das „dunkle Kellerloch“ denn früher so beliebt? Was hier nicht gestimmt hat, waren IMHO andere Punkte:
- 2mal anstehen müssen (- Essensstand und Bar), um zu seinem Essen auch ein Getränk zu bekommen
- ungemütliche Sitze, billig wirkende Tische
- „schräges“ Fabkonzept (- ja, für die Location auch wirklich zu dunkel)
- Essensauswahl: Bowls, Burger und Pizza passen nicht so recht zum Hanseviertel, zumindest nicht als alleiniges Angebot
- keine Bedienung: Passt nicht zum Hanseviertel
Zudem wurde die Startphase durch ein spezielles Order-Konzept behindert. Wer hat schon Lust, vor Betreten des Restaurantbereichs eine seitenlange Anleitung durchzulesen, wie man mit seinem Smartphone zu bestellen hat? Dieser Mangel wurde später zwar beseitigt - aber da war der Ruf bereits „unten durch“ und die ersten Läden pleite.
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Das Hanseviertel hat derzeit offenbar generell Probleme:




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Kann jemand hierzu vielleicht irgendwas sagen? https://www.nahverkehrhamburg.…h-osdorf-bedeutet-210537/