Hamburg Gossip - News & Info

  • oh gott oh gott oh gott - allday du machst mich schwach!


    Zaha Hadid ist eine weltberühmte Architektin aus dem Iran. Du meinst die Elb-Promenade


    Hadi Teherani kommt zwar auch aus dem Iran, ist aber weder verwandt noch verschwägert mit Zaha Hadid.


    Benutz Google!!


    2) meine Bilder reduziere ich auf 1024 pixel. Größer dürfen sie nicht. Kleiner ... hmmmm ... sind mir zu klein....

  • Und, zweitens, warum sind die Fotos alle so überdimensional gross? 800 Pixel täten zwecks Erkennung vollauf genügen - selbst 640 Pixel wenn keine Details wichtig sind.


    ^^ Weil wir nicht mehr in den 1990ern leben, wo man eine Bildschirmaufloesung von 640 x 480 Pixeln hatte. Nicht unsere Fotos sind zu gross: Dein Bildschirm ist zu klein. Der Wert der nicht ueberschritten werden sollte (siehe auch DAF-Regeln) sind 'gute' 1000 Pixel in der Horizontalen. Also die beruehmten 1024 Pixel.


    Zu der anderen Frage sag' ich besser mal nichts...

  • Häuser und Donjon
    ich bin nciht studiert und habe das mit Hadi und Hadid nicht so genau mitbekommen
    Danke für Aufklärung und bitte nciht stöhnen
    ich bin Kaufmann für Klamotten nicht für Architektur - das ist reines Hamburg Interesse.


    Ich widerspreche damit ganz erheblich dem Zeitartikel, den ich auch schon gelesen hatte.

    Einmal editiert, zuletzt von allday () aus folgendem Grund: Nachsatz

  • Donjon ;-)


    Ich habe eine Frage, ob jemand etwas weiß, denn mit google komme ich icht so recht weiter
    Hamburg Farmsen - Historische Siedlung ua Teil der Karlshöhe
    Es fehlt der Architekt - das Baujahr ist in etwa 1904 - und zwar handelt es sich um das Gebiet (Ursprünglich Armenhaus Barmbek /dem "Werk- und Armenhaus" des Gut Farmsen) und gegenüber sind Beamtenwohnhäuser (Fachwerk, 1910).
    an der August-Krogmann-Str. (auf der Plakette nur Krogmannstr. Genannt)
    Beide haben blaue Plaketten, aber keinerlei Hinweise auf Architekten. Was ich fand, stiftet eher Verwirrung weil Namen und Ortszugehörigkeiten wechselten.
    Pflegeheim ist die grössere Anlage - steht auch in der Denkmalliste Farmsen-Berne.
    Soll dem Heimatstil entsprechen und in der NS Zeit wars da wohl auch wie überall. Es gibt wie in einem Krankenhausgelände auch: Wohnbereiche, Laderampen, kleine Garage, Turm und Waschanstalt.
    Ein Bewohner meinte zur NS Zeit sei es Gefängnis gewesen- (was nicht?)


    Neben den Beamtenwohnhäusern, wird die vorderste Reihenhausreihe saniert für Büros, dahinter ist Abriss und Reihenhausneubau als Wohn und Begegnungsstätte.
    Bauherr: http://www.k2b-architekten.de/…es-wohnen-hamburg-farmsen

  • Das Bezirksamt Nord steht massiv in der Kritik


    Eppendorfer Baum 23


    Bericht Abendblatt


    Am Isebekkanal soll jetzt ein Gebäude massiv aufgestockt werden und somit die Idylle zerstören


    Offensichtlich ist Bezirksamtsleiter Harald Rösler für all die umstrittenen Baugenehmigungen verantwortlich:


    Der Abriss des alten Brauhauses hier


    Der überdimensionierte Bau am Stadtpark hier


    Ein zu hoher Bau am Grasweg Bericht Abendblatt

  • zu Eppendorfer Baum - sprich Rückseite Hegestraße am Isebekkanal
    ist zu sagen, dass das noch sehr niedrige Hinterhof der Hegestraße 46 im fast Leerstand vor sich hindämmert und bei noch mehr Höhen auch der Kanal
    bald ganz verschattet ist.
    Eppend_Baum_3853_Isebekkanal_HegestiegX by Clara Hase, auf Flickr


    auf dem foto sind die unterschiedlichen Höhen recht gut zu sehen bis zur nächsten Brücke nur das Vorderhaus am Eppendorfer Baum ist nun leider nicht dabei

  • Dachbegrünung

    Der Senat verbessert ab 01.08.2015 die Förderung der Dachbegrünung.


    Privatleute können sich 40 Prozent von der Investitions- und Förderbank ersetzen lassen, sofern die Begrünung nicht schon im Bebauungsplan vorgeschrieben ist.


    Für ihre eigenen Gebäude hat sich die Stadt eine Selbstverpflichtung auferlegt.


    Für größere Flächen und gewerbliche Eigentümer wird die Förderung pro Zentimeter und Quadratmeter Bodenschicht von 50 Cent auf einen Euro verdoppelt.


    Aktueller Stand: Ein Prozent von 85 Quadratkilometern Dachfläche sind begrünt.


    http://taz.de/Dachbepflanzung-in-Hamburg/!5216353/


    http://www.abendblatt.de/ratge…-Dachgarten-absahnen.html


    Meiner Meinung nach, eignet sich gerade die zunehmende Flachdachbauweise dafür. Die gefiederten Einwohner Hamburgs wird es freuen.

    2 Mal editiert, zuletzt von Donjon05 () aus folgendem Grund: Link ergänzt

  • sie sollten lieber der nachwachsenden Brut der Reihenhäusler verbieten ganze Schachbretter an Betonplatten auszulegen... fegt sich ja besser und der Regen schwemmt den Schiet in die Siele...
    dann brauchts auch die begrünten Dächer für die Bienen

  • Masterplan Hauptbahnhof

    Ein Detail am Rande: Im Fortschrittsbericht 2015 zur Entwicklung des Radverkehrs ist auf Seite 28 folgender, interessanter Hinweis versteckt:


    "Die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie [für eine Radstation am Hauptbahnhof] werden im Rahmen der Erstellung des Masterplans „Hauptbahnhof und Umfeld“ grundsätzlich weiter berücksichtigt."


    Es befindet sich also ein Masterplan für den Hauptbahnhof in Arbeit oder es ist zumindest ein solcher Masterlan geplant - ein wichtiger und notwendiger Schritt.


    Da ich zurzeit sehr viel mit der Bahn in Deutschland unterwegs bin, muss ich leider sagen, dass der Hamburger Hauptbahnhof bezogen auf die Belastung mit... nennen wir es mal "Milieus" und den dazugehörigen Auswirkungen auf Sauberkeit und Ordnung eines der absolut furchtbarsten Umfelder in Deutschland hat. Aber auch städtebaulich-gestalterisch sehe ich erhebliche Defizite:


    Kirchenallee:
    - Zu starke Präsenz des ruhenden Verkehrs
    - Nutzung des Hachmann-/Heidi-Kabel-Platzes als Aufstellfläche für Taxen; keine angemessene Vorplatzsituation für Deutsches Schauspielhaus und Ohnsorg
    - ungeordnete Parkplatzsituation zwischen Heidi-Kabel-Platz und Merck-Straße, einschließlich des umzäunten Bereichs für Entsorgungscontainer
    - Vordächer - Gestaltung, Erhaltungszustand, beim Zugang zu Hauptbahnhof Süd die gedrängte Situation, die sich durch den Blumenladen ergibt
    - Ergänzungsbauten jüngeren Datums, insbesondere der messingfarbene Kubus über dem Zugang zu Hauptbahnhof Süd


    Glockengießerwall:
    - insgesamt unproblematisch, jedoch spielt hier das Thema Kunstmeile bzw. die Verbindung zwischen Kunsthalle und Deichtorhallen eine zentrale Rolle, das heißt diese Verbindung sollte hier stärker herausgearbeitet werden.


    Mal gucken, wann näheres zum Masterplan bekannt wird. Bislang ist der Fortschrittsbericht der einzige auffindbare Hinweis darauf...

  • Im Zuge der Bewerbung für die Olympischen Spiele ist da einiges zu erwarten. Beim ersten Runden Tisch zur Olympia Bewerbung (siehe Thread mit YouTube-Link) hatte sich unter anderem eine HVV/Hochbahn-Vertreterin zur Verbesserung der Vekehrsinfrastruktur geäußert. Dabei fand auch die mögliche Verlängerung der Bahnhofshalle nach Süden Erwähnung.

  • @Frl Wegner / Masterplan Hauptbahnhof


    Ich hoffe doch, dass dieser unsinnige Plan aus 2014 Bericht Midas aus dem DAF bzw Rendering Bechtloff Steffen NICHT realisiert wird.


    Ja die Deutsche Bahn baut echt Mist in HH (siehe Bahnhof Altona der nicht fertig wird, ach nehmen wir alle Stationen der Linien S1/3, bei denen die Bahnhöfe einfach furchtbar aussehen, da die Deckenverkleidungen als Brandschutzmaßnahmen abgenommen worden sind und danach BIS HEUTE nichts passierte. Nun klafft da ein Loch bei jeder Station in der Decke. Dann der Bauplan eines Billigfernbahnhofs Diebsteich) Die kriegen den ganzen Vorplatz nicht in den Griff. Immer ist es ein Streit, wer da genau für verantwortlich ist. Stadt oder Bahn. Letztendlich ist die Deutsche Bahn wegen des Hausrechts dafür verantwortlich und die gehen das Thema recht lieblos an. Ausgang Glockengießerwall hat man pöbelnde angesoffene Punker, Ausgang Kirchenallee die ganz fiesen Alkoholiker. Für Touristen, die in HH ankommen erst einmal ein Schock.


    Wenn man sieht, wie die Hochbahn die Stationen und Bahnen im Griff hat, kriegt man irgendwie Lust, der Bahn die Kompetenzen abzusprechen und die Verantwortung des Bahnnetzes in Hamburg Voll und Ganz der Hochbahn in den Schoß zu legen.


    Hauptproblem bleibt, dass die Kapazitäten vom HBF an der absoluten Belastbarkeitsgrenze angelangt ist und eine Erweiterung des HBFs wegen des Baus/der Lage einfach nicht möglich ist.