Verkehrsinfrastruktur

  • Eine Streckenverlängerung wird schon bis Dezember angestrebt, was ich jedoch stark bezweifel.


    Passus aus der Ratsinformation der Stadt Köln:


    Da ein Umbau der Haltestellen unter Stadtbahnbetrieb nicht zuletzt aus wirtschaftlichen Gründen unvertretbar ist, wird die KVB ab der Haltestelle Nußbaumer Straße bis zur Endhaltestelle Ossendorf den Betrieb der Stadtbahn im Rahmen einer verlängerten Sperrpause von
    Beginn der Sommerferien am 15.07.2010 bis zum Fahrplanwechsel der KVB am 12.12.2010 einstellen und durch Schienenersatzverkehr ersetzen.


    [...]


    Begründung der Dringlichkeit
    Die Baumaßnahme Rektor-Klein-Straße muss zwingend im Sommer 2010 durchgeführt werden.
    [...]


    Darüber hinaus ist am 12.12.2010 eine zeitgleiche Inbetriebnahme der von der KVB in 2010 geplanten Verlängerung der Linie 5 und der umzurüstenden Haltestellen Hosterstraße/Iltisstraße/Margaretastraße und Rektor-Klein-Straße vorgesehen, da nur in diesem Fall eine durchgängige Kabeltrasse zur Anbindung der Verlängerung Linie 5 gewährleistet werden kann. Sofern die Maßnahmen nicht gemeinsam in Betrieb gehen können, müsste die Verlängerung der Fahrstrecke Linie 5 daten- und stromtechnisch provisorisch angeschlossen werden, was mit erheblichen Mehrkosten für die KVB verbunden wäre.


    Desweiteren ist geplant, die Buslinie 127 bereits ab März im Gewerbegebiet umzuleiten, um so die ersten vorbereitenden Baumaßnahmen durchführen zu können.
    Ab März soll die Schleife an der Haltestelle Ossendorf entfernt werden, die Stadtbahn endet ab dann an der Rektor-Klein-Straße, zu der auch die beiden Buslinien (127,148) verlängert werden sollen für die Dauer von etwa 4-5 Monaten.

  • Ausbau Bahnknoten Köln

    Im gestrigen Verkehrsausschuß der Stadt Köln gab es einen Vortrag des NVR zum Thema "Ausbau Bahnknoten Köln".


    Der Anlass für den Vorstoß in Sachen Schienenausbau ist vor allem die seitens des VRR und des NWL gegebene Rückendeckung und Forderung nach Ausbau der Schineninfrastruktur. Der Herr vom NVR selbst schien sehr überrascht, dass sich diese Verbünde jetzt so stark für einen Infrastrukturausbau der Schiene im Raum Köln stark machen. Nun will man diesen Rüvkenwind nutzen und kann auch schon erste Erfolge verbuchen. Die DB Netz wird wohl in nächster Zeit eine umfassende Bahnknotenanalyse des Großraumes Köln durchführen, als Beispiel nannte er eine vergleichbare Studie in Hamburg.


    Davon abgesehen hat der NVR in nächsten Fahrplan es nicht geschafft einige Entlstungszüge anzubieten. Auf der Strecke Köln-Düsseldorf sei in absehbarer Zeit keine Verdichtung der Takte der S-Bahn (fehlende Infrastruktur) und der RE's (20/40 Takt) zu erwarten. Haupsächlich verantwortlich für diese Probleme seien die verbindlichen Trassenanmeldungen von zwei privaten Fern-EVU's und zwei weiteren Interessenten. Auf vor dem Hintergrund dieser Konkurrenz und dem allgemeinen Verhalten der Bahnkunden sieht der NVR keine Chance, dass weiter ICE's über Deutz/Tief umgeleitet werden.


    Der NVR hat schon mal eine Reihe von Projektin in zwei stufen aufgestellt, die im Rahmen des Bahnknotenausbaus angegangen werden müssten.
    In Stufe eins steht zum Beispiel:


    - zwei neue Gleise/ein neuer Bahnsteig im Hauptbahnhof
    - zwei neue Gleise/ein neuer Bahnsteig in Messe/Deutz
    - komplette Zweigleisigkeit nach Bergisch Gladbach ("es sieht sehr gut aus...")
    - komplette Zweigleisigkeit der S-Bahnlinie 6
    - Neubau der Haltepunkte CFK-Gelände + Berliner Straße ("beim derzeitigem Fahrplan/Infrastruktur nicht machbar; Finanzierung und Fördergelder sind schon seit Jahren abgesichert")
    - neue Leit- und Sicherungstechnik für die Stammstrecke


    Stufe zwei besteht aus zwei Projekten:


    - zwei zusätzliche Gleise sowie neue Weichenverbindungen zwischen Porz/Steinstraße und Messe/Deutz
    - S-Bahn-Westring mit zwei neuen Gkeise nach Hürth



    Kleine Bemerkung meinerseits:


    Danach könnte man (mein Traum) die S6 vom Mülheim aus via Vingst, Kalk, Südbrücke, Südbahnhof, Westbahnhof, Nippes nach Geldernstraße/Parkgürtel umlegen. Idealerweise mit zwei neuen S-Bahngleisen im Bahnhof Mülheim, um ein direkten Anschluß an die S11 zu bekommen. Und zusätzlich einen Umsteigebahnfof S6-> S12/S13/RB25 in Kalk.
    Die Stationen könnten sein: Mülheim; Olpener Straße; Kalk; Deutzer Ring/Fachhochschule; Siegburger Straße/Deutzer Hafen; Bonner Wall; Südbahnhof; Aachener Straße; Westbahnhof; Mediapark; Nippes; Geldernstraße/Parkgürtel.
    Das kann natürlich nur mit einer Taktausweitung der RE's sinnvoll einher gehen.

  • 2 Neue Gleise an den HBF? Wie wollen die das machen. Der HBF ist an seiner Maximalen Kapazität angelangt, vor allem aber auch die Brücke!


    Eine Verbreitung der Brücke, sowie ein Neubau des HBF wären für mich eine echte Alternative zumal der HBF in seiner jetzigen Form mir schon immer ein Dorn im Auge gewesen ist. (Vor allem die Front aus der sicht vom Dom)


    Die 2 neuen Gleise in Deutz sind ok, allerdings auch hier nur unter der Bedingung das endlich der Bahnhof ordentlich ausgebaut wird.


    Dies würde dem HBF sowie dem Bahnhof Deutz, welcher ja auch aus dem letzten Loch pfeift, endlich wieder mehr Kapazität geben, mit Luft nach oben!


    Aber das befürchte ich ist schlicht und ergreifend wohl einfach nur Wunschdenken. Leider, denn ich denke dies ist die Billigste und Langfristig gesehen rentabelste möglichkeit, zumal der Bahnverkehr sich ja in Zukunft deutlich verdichten wird und die Menschenmenge in Zukunft eher zunehmen wird und beide Bahnhöfe mehr und mehr eine der wichtigsten Rollen in Köln spielen werden!

  • RebelHAI:


    Ich habe Enden letzten Jahres bei der Führung durch die neue U-Bahnhaltestelle Breslauer Platz teilgenommen (sehr empfehlenswert).


    Die großen Luken die für Tageslich in der Haltestelle sorgen sind so konzipiert, dass hier in Zukunft die Trager für die neuen Bahngleise plaziert werden können. Dies war wohl von Anfang an eine planerische Vorgabe.

  • Das ist natürlich sehr sehr gut ;)


    Nur ist da kein Sinn bzw. keine Einheit hinter!


    Der Anbau von 2 Gleisen fordert ebenso den Ausbau der Gleise in beide Fahrtrichtungen! Das geht nur mit Brückenanbau und Gebäudeabriss!


    Andernfalls bleibt die Kapazität die gleiche, welche ja absolut am Maximum angekommen ist!


    Und wie soll der Neubau überhaupt werden?
    Der eigentliche HBF wurde Annodazumal bereits vergrößert. Damals noch halbwegs zum Stahlbau des Alten Bahnhofs passend. Gleis 10/11 sind in einen zum Zeitpunkt des Baus modernen Stil errichtet worden. Ein neuer Anbau wird wieder eine neue Epoche reinbringen. Schon heute ist mir der gesamte Bahnhof Optisch gesehen ein Dorn im Auge. Die Colonaden selber sind toll, da haben sie viel gemacht in den Jahren. Aber das Äußere stimmt einfach nicht mehr.


    Gleiches ist ja in Deutz gegegeben. Wobei hier ja eigentlich schon ewig was angesagt worden ist tut sich einfach nix!


    DB,Bund, Land und Köln täten gut daran hier Ordentlich zu Investieren um die Infrastruktur der Bahn in Köln aufrecht zu erhalten und Zukunftssicher zu machen. Zukunftssicher heisst für mich: Ein Neuer Bahnhof müsste die Aktuelle Kapazität von nahezu 100% auf ca. 60-70% senken...
    Also gleiche Kapazität aber halt weniger beim Neubau ;)


    Dies wäre z.B. möglich in dem mann wie schon mehrfach besprochen 2 HBFs in Köln ansetzt, dies würde sogar die Kapazität nochmals deutlich senken auf ca. 40-50% so das hier Luft nach oben besteht.


    HBF Terminal 1 (Dom) währe ein (fast) reiner SBahn (Nahverkehr) und Regionalbahnverkehr. Mit Ausnahme der Internationalen Züge evtl.


    HBF Terminal 2 (Deutz) Währe dann ein Fernverkehr und SBahn Bahnhof.


    Beide angebunden durch eine Strassenbahn ähnlichen Shuttle.


    Allerdings ist mir klar das wir hier von einer Summe reden in die 5-10 Milliarden €uro geht. Also reine Utopie.


    Aber wie gesagt in meinen Augen die einzige möglichkeit derzeit laufende Projekte (Verbindung der Bahnhöfe) mit den Studien zu verbinden und den Kölner HBF wieder zu einer Top Leistung zu bringen.


    Edit: Ganz abgesehen davon das durch so einen Neubau auch neue Parkmöglichkeiten durch eine Tiefgaraga entständen, welche wiederrum eine möglichkeit wären die Domplatte wieder auf ihr Altes Niveau zu senken... aber genug der Zukunftsmusik.

  • Wie ich in Post #40 schon schrieb laufn die vorbereitenden Maßnahmen (Rodung, Erdbewegung, teilweise Kabelverlegungen) schon seit einem guten Monat.


    Gestern war ich nochmal dort; der südliche Geweg über die HGK-Gleise wurde schon verlegt.

  • Es gibt Pläne seitens der Stadt den Fußgängerbereich am Rhein zwischen Deutzer Brücke und Schokoladenmuseuum neu zu gestalten. Die Frage habe ich mir ehrlich gesagt schon öfter gestellt warum da bisher noch nichts passiert ist. Aber es scheint sich etwas zu tun:


    http://ratsinformation.stadt-k…kvonr=20052&voselect=4482 :daumen:


    Die Pläne sehen ganz vielversprechend aus, vor allem gefällt mir die Größe der Pflasterung 25x50cm, ich bin schon gespannt auf die Ausführung!

    Einmal editiert, zuletzt von RainerCGN ()

  • Vill. sehe nur ich das so... aber ich finde es gibt doch wichtigere Ecken. Den Linksrheinischen abschnitt finde ich pers. jetzt nicht sooo baufällig.


    Aber Neu gestaltet würde es schon toller aussehen. Keine Frage ;)

  • Muss da RainerCGN zustimmen, das wird höchste Zeit. Der ganze Bereich wurde doch nach Fertigstellung der Hochwasserschutzwand nur provisorisch wieder hergerichtet und sieht schon ziemlich unschön aus. Was mich jetzt mal interessiert ist, ob die Stadt hier auch den Masterplan im Auge behält und versuchen wird, die neue Pflasterung in Zukunft konsequent am ganzen Rheinufer einheitlich auszuführen, damit nicht wieder so ein Flickenteppich entsteht. Bin ich zu pessimistisch, wenn ich da leise Zweifel anmelde? :lach:

  • Wie soll das ganze denn gemacht werden? Dass Rechtsrheinisch alles abgesperrt ist nicht verwunderlich. Da wird es auch nicht stören. Aber Linksrheinisch könnte man das nur Etappenweise machen.

  • Umgestaltung Maastrichter Straße!

    Auch die Maastrichter Straße zwischen Hohenzollernring und Brüsseler Platz, soll nach den Wünschen der Bezirksvertretung Innenstadt im Zuge des Masterplans von Albert Speer (Aufwertung der Ringe) umgestaltet werden.


    Leider steht dieser Vorschlag unter Vorbehalt der Finanzierung. Das wäre sehr schade denn die Pläne sehen sehr vielversprechend aus. So sollen die Gehwege wesentlich verbreitert werden und die schrägen Parktaschen komplett verschwinden. Zu gunsten der Gehwege sollen 17 Parkplätze weichen und die Straße insgesamt und der Kreuzungsbereich mit der Brabanter Straße verengt werden. Dadurch sollen Autofahrer langsamer fahren und die gegenseitige Rücksichtnahme aller Verkehrsteilnehmer gesteigert werden!


    Für die Weiterentwicklung des Belgischen Viertels in ein lebendiges Urbanes Viertel mit Aufenthaltsqualität und Flair wäre das ein sehr großer Schritt und absolut Zukunftsweisend!!


    Zum einen gibt es die Favorisierte Variante 1 der BV Innenstadt! :daumen:
    meines Erachtens umbedingt umzusetzen.


    Als kostengünstige Alternative zu einer kompletten Umgestaltung der Straße gibt es diese Variante 2, welche sich aber nur auf unwesentliche Veränderungen zu gunsten der Fußgänger verständigt! :Nieder:
    meines Erachtens lieber das Geld sparen und es zu späterer Zeit richtig machen!


    Ich hoffe doch sehr das die Entscheidung zu gunsten der Variante 1 ausfallen wird, auch wenn dies im 1. Step höhere Kosten bedeuten würde.


    **** http://ratsinformation.stadt-k…kvonr=10127&voselect=4482 ****

    2 Mal editiert, zuletzt von RainerCGN ()

  • Variante 1 ist bitte zu erfüllen. Und dann bitte auch in dem Severinstr. Stil, damit Einheit kommt und das ganze Fußgänger und Behindertenfreundlicher geregelt wird.

  • Zusätzlich, wie von mir schon im Thema Hauptbahnhöfe beschieben, hat der Bahngipfel NRW neben den Erweiterungen der Bahnhöfe Hauptbahnhof und Messe/Deutz einen Ausbau der S11 nach Bergisch Gladbach (Zweigleisikkeit+ Ausbau Bahnhof Bergisch Gladbach), die Vorrantreibung des RRX (als erster Planfeststellungs- und Bauabschnitt ist Köln - Langenfeld vorgesehen), die Verlängerung und Ausbau der Oberbergischen Bahn bis Meinerzhagen und 30-min-Takt bis Gummersbach und ein Ausbau der Voreifelbahn von Bonn nach Euskirchen beschlossen worden.


    Leider alles ohne konkrete Baudaten und Finanzierungsvereinbarungen. Bleibt also zu hoffen, dass das Ganze nicht bloß Wahlkampf war.


    Drei Projekte haben mir sehr gefehlt:


    1. Die S13 nach Bonn/Linz
    2. Der S-Bahn-Westring um Köln
    3. Düren - Euskirchen


    Letzteres würde sich gut als Folgeprojekt nach einer Kapazitätsausweitung des Hauptbahnhofes anbieten.

  • Da ja insgesamt 680 Millionen für den Bahnverkehr in NRW bereitstehen könnte durchaus was passieren.


    Was mich freut:
    Es soll veränderungen entlang der Oberbergischen Bahnstrecke geben.


    Ich bitte um Bahnsteig neubauten vor allem in Rösrath/Honrath/Overath und alle weiteren Bahnstationen mit 2-3 Gleisen entlang der Strecke bis Marienheide. Hier muss nämlich dringend was in sache Behindertenfreundlichkeit und Moderniesierung gemacht werden.

  • Hier mal ein paar Anmerkungen:


    -Die S13 nach Bonn ist bereits im Planfeststellungsverfahren und soll in ein paar Jahren gebaut werden.


    -Der S-Bahn Westring hat bereits in der IGVP ein zu geringes Kosten-Nutzen Verhältnis erzielt. Das liegt an der Tatsache dass die 2005 gewählte NRW Landesregierung (damaliger Verkehrsminister war Oliver Wittke) alle Projekte in NRW neu bewertet und das Bewertungssystem zum Nachteil von Schienenprojekten weitestgehend verändert hat.


    -Die Erweiterung des HBF um zwei zusätzliche Gleise ist aus den Gründen die ich bereits gepostet habe eher Geldverschwendung. Insbesondere auch deshalb, weil es nur wenige Bahnen mehr pro Stunde geben wird durch die geplanten Projekte. Gleichzeitig sollte man bedenken dass hierbei von zwei zusätzlichen Gleisen am HBF gesprochen wird. Wie soll man das verstehen? Es wurde NICHT über eine Erweiterung der Stammstrecke zwischen Deutz und Hansaring gesprochen!!! Das würde sicherlich auch mehr kosten: Erweiterung der Hohenzollernbrücke, Umbau der Verflechtungsbauwerke an beiden Enden und Enteignung der Grundstücke im Eigelstein- und Agnesviertel (zu den Kosten des Verkehrswertes der Gebäude! Meine Fresse, das wird teuer :lach:)


    -Der Ausbau der S11 sowie der Ausbau der Strecke ins Oberbergische waren bereits im vordringlichen Bedarf bis 2015 angegeben. Bewegt hat sich unter dieser Landesregierung in den letzten Jahren jedoch NICHTS! Es würde mich überhaupt überraschen wenn da was bis 2015 Planfestgestellt wird!


    -Natürlich werden keine Zeitangaben gemacht. Wir sind doch im Wahlkampf ;)


    Fazit:
    Ich glaube nicht an eine Revolution bei dieser Landesregierung. Fünf Jahre wurde NICHTS gebaut oder Planfestgestellt (und wenn, dann hat es nicht viel gekostet). Daran wird sich so schnell nichts ändern! Und das mit der Gleiserweiterung am HBF scheint eher dem 1. April geschuldet...

  • Haltestelle Bahnhof Deutz/Messe Kölnarena

    So wie es die letzten Tage wirkte, wird aktuell die Haltestelle Bahnhof Deutz Messe Kölnarena barrierefrei umgebaut. Es befindet sich eine größere Baugrube auf Straßenniveau, von der aus der Aufzug wohl auf die Zwischenebene führt. Auf der Zwischenebene befindet sich an der entsprechenden Stelle aktuell ein Schutz der Baustelle; deckenhohe Räume mit Blendplatten. Von der Zwischenebene geht es dann wohl mit zwei weiteren Aufzügen zu den Bahnsteigen. Auch hier sind die entsprechenden Schutzräume der Baustelle eingerichtet.


    Möglicherweise wird im Anschluss auch die gesamte Unterführung und die Bahnsteigebene renoviert. An mehreren Stellen sind hier die Fliesen herausgebrochen, zum Teil auf mehreren Quadratmetern.

  • CDU verspricht 2-gleisigen Ausbau der S11

    Der Staatssekretär im NRW-Verkehrsministerium hat den zweigleisigen Ausbau der S11 Köln - Bergisch Gladbach innerhalb der nächsten 5 Jahre versprochen!


    Also wenn die CDU nach der Wahl Regierungspartei bleibt, kann man sie damit festnageln! Ob es für ihn klug war sich so weit aus dem Fenster heraus zu lehnen?


    http://www.ksta.de/html/artikel/1270457679875.shtml

  • SPD fordert 3 neue S-Bahnstrecken

    Die SPD fordert den Bau von 3 neuen S-Bahnstrecken ab Köln.
    Damit soll der Verkehr im Rhein-Erft-Kreis verbessert werden. Es geht um die Strecken:


    Köln - Horrem - Bedburg - Grevenbroich (- Düsseldorf)
    Köln - Erftstadt - Euskirchen
    Köln - Pulheim - Grevenbroich


    Auf diesen Strecken sollen S-Bahnen im 20-min-Takt verkehren. Die Projekte sollen bis 2025 umgesetzt werden.


    Außerdem fordert die SPD als weitere Maßnahmen den Ausbau der Strecke Bonn - Köln und des Hauptbahnhofes in Köln.


    http://www.ksta.de/html/artikel/1270457679875.shtml