Mainufer und Mainbrücken

  • Xalinai hat leider recht. Die "Baumaßnahme" scheint (fast) abgeschlossen zu sein. Vermutlich war das Bauschild teurer als der Umbau dieses schäbigen Pavillons.


    Auf thomasfras Foto erkenne ich von den Bodenplatten bis zum Dach durchgängig eine optische Grausamkeit!

  • Köln-Düsseldorfer Pavillon


    Laut Rendering in Beitrag #104 müssten zumindest noch


    • das Flachdach weiß gestrichen,


    • die Säulen schwarz gestrichen,


    • die Eingangstür ausgetauscht und


    • die KD-Beschriftung erneuert werden.


    Auch erscheint das Pflaster um das "Gebäude" herum im Rendering ein anderes zu sein. Das kann es noch nicht gewesen sein!

  • Von Pflaster kann da noch nicht mal die Rede sein. Da hat man einfach ein paar olle Waschbetonplatten hingesch(m)issen. Und auch sonst wirkt die Bude auf mich ziemlich schäbig. Schade, man hat bei der Neugestaltung der Mainufer sonst recht viel Geschmack bewiesen.
    Aber ich gehe jetzt einfach davon aus, dass da noch ordentliches Pflaster drumherum kommt und man über die Stützen des Pavillions nochmal drüberpinselt.

  • Ich habe mal im Archiv gekramt und noch ein gutes Bild des Vorher-Zustandes gefunden (28. März 2008). Auch wenn das jetzt zu sehende noch nicht der endgültige Zustand sein sollte, ist auf jeden Fall durch die Beseitigung der Kachel-Optik und dieses vorgezogenen Daches im Pseudo-Mies van der Rohe-Style auf jeden Fall schon etwas gewonnen. Einen Abriss oder zumindest eine Versetzung an eine weniger prominente Stelle hätte ich allerdings ebenfalls vorgezogen.



    (Klicken zum Vergrößern)

  • Achja, das Dach war ja einmal vorgezogen. Also muss mit diesem noch etwas geschehen! Mit diesem Rundherum-Schlauch wird das Dach ja wohl nicht so stehen bleiben. Oder handelt es sich dabei um einen Lichtschlauch?

  • Achja, das Dach war ja einmal vorgezogen. Also muss mit diesem noch etwas geschehen! Mit diesem Rundherum-Schlauch wird das Dach ja wohl nicht so stehen bleiben. Oder handelt es sich dabei um einen Lichtschlauch?


    Beim genauen Vergleich sieht es eher so aus, als wäre der Pavillon unter das vorgezogene Dach hin erweitert worden, oder?

  • Wettbewerb zur Gastronomie auf der Ruhrorter Werft

    @ #96:


    Alle eingereichten Entwürfe und natürlich die Gewinner des Wettbewerbs werden von 5. Mai bis 28. Mai im Atrium des Planungsdezernats ausgestellt. Das Planungsdezernat ist in der Kurt-Schumacher-Straße 10 (ehem. Stadtwerke-Gebäude) und Montag bis Freitag von 8:30 bis 18 Uhr geöffnet. Am 5. Mai um 11 Uhr wird Dezernent Edwin Schwarz die Ausstellung eröffnen.


    Quelle: www.frankfurt.de

  • Hier noch ein Fundstück zur Situation mit einem Bild vom 20.02.2010


    Der "Pflasterstrand" wurde damals schon platt gemacht



    Alle Bilder mein Eigentum

  • Sofern in diesem Thread auch das Niddaufer zur Ansprache kommt (wie in Beitrag #1 eröffnet): Die Stadt richtet die Radwege an der linken Uferseite der Nidda in Eschersheim wieder her. Unter der Voraussetzung, dass das Vergabeverfahren verzögerungsfrei läuft, ist die Sanierung zwischen Ende 2010 und Anfang 2011 vorgesehen.


    Außerdem plant die Stadtverwaltung, zwei Abschnitte mit einer Länge von etwa 450 Metern vor der Unterführung der A 661 und etwa 50 Metern nach der Unterführung in hellem Drainasphalt gemäß dem Pilotprojekt in Berkersheim zu errichten (Quelle).

  • Neugestaltung Mainuferpromenade (Fechenheim) / Stadt möchte Pappeln fällen


    Die gut 1 Kilometer lange Fechenheimer Mainuferpromenade soll für rund 1,8 Millionen Euro attraktiver gestaltet werden. Der von der Stadt beauftragte Landschaftsarchitekt Wilfried Baumgartner plant nun, nahezu alle 101 Pappeln zu fällen. Am 8. Juni sollen zunächst 53 der Pyramidenpappeln auf dem Abschnitt zwischen der "Cassella-Kläranlage" und dem Friedhof fallen. Bei weiteren 38 Pappeln haben die Experten das Fällen empfohlen, immerhin 10 könnten erhalten werden.


    Neu gestaltet werden auch die drei Haltestellen der Straßenbahn sowie die Anbindung an den Main. Baumgartner schlug vor, neue Bäume diagonal versetzt zu pflanzen, jedoch 1,5 Meter in Richtung Main zu verschieben. Somit könnten die Fahrleitungen der Straßenbahn besser von Grün frei gehalten werden. Der parallel verlaufende Weg soll zwischen 3,5 und 4,5 Meter breit sein, auf der zur Bahn liegenden Seite durchgängig von Pappeln gesäumt. Insgesamt vier hölzerne "Aussichtskanzeln" sollen mehr Nähe zum Fluss schaffen. In Höhe der Endstation "Schießhüttenstraße" ist ein Tiefufer geplant, wo Kinder spielen können (Quelle).

  • Sanierung der Niddawege


    Flussabwärts wurden Teile des rechten Niddauferweges in Hausen, Sossenheim und Rödelheim ausgebaut. Die Deckschicht wurde auf einer Strecke von rund 1.500 Metern aus einem wassergebundenen Belag sowie auf einer Strecke von 950 Metern aus einem wasserdurchlässigen, hellen Drainasphalt hergestellt. Wurzelaufbrüche und abnutzungsbedingte Schäden wurden behoben. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 435 000 Euro. Ferner wurden neue Sitzbänke für den sanierten Abschnitt oberhalb des Hausener Nidda-Wehres bestellt und werden nach Lieferung auf die bereits dafür hergestellten Plattformen montiert (Quelle).

  • Renaturierung der Nidda in Bonames


    Noch bis Anfang der 60er Jahre grenzte der Stadtteil Bonames an die Nidda. Bis 1962, als die Nidda begradigt und die Flussschleife durchstochen wurde. Zurück blieben zwei Altarme mit geringem Wasseraustausch, schlechter Qualität und der Tendenz, zu verlanden, sprich Laub und Sand anzusammeln. Über ein Jahr lang wurden nun die beiden Altarme wieder miteinander verbunden und an die Nidda angeschlossen. Damit die Durchströmung der ehemaligen Flussschleife sichergestellt ist, wurde im Gewässerbett der Nidda im östlichen Altarm eine 2,40 Meter hohe Rampe eingebaut. Sie teilt den Abfluss zwischen der Nidda und der alten Flussschleife auf. Die Kosten betragen ungefähr 2,5 Millionen Euro. Auch die denkmalgeschützte Brücke an der Homburger Landstraße erfüllt nun wieder ihre ursprüngliche Funktion als Verbindung über den Fluss am südlichen Ortseingang von Bonames.


    Insgesamt wurden bei der Baumaßnahme 20.000 Kubikmeter Erde bewegt, 350 Meter Gewässerbett neu errichtet und 2400 Tonnen Wasserbausteine eingesetzt. Mit Hilfe von mit Steinen gefüllten Käfigen, sogenannten Gabionen, werden die Ufer gegen das Abrutschen gesichert.


    Ursprünglich war die Renaturierung der Nidda in Bonames für 2002 geplant. Da jedoch einige Privatflächen von Anwohnern durch die Umgestaltung betroffen waren, mussten die Planungen neu aufgelegt werden (Quelle).

  • Mainufer-Promenade in Fechenheim von heute an gesperrt


    Von heute an ist der Mainufer-Abschnitt zwischen der Fechenheimer Kläranlage und der Schießhüttenstraße gesperrt. Die Sperrung betrifft auch die Zuwegungen aus dem Ortskern für den Fußgänger- und Radfahrverkehr. Grund für die Sperrung ist laut dem städtischen Grünflächenamt die akute Unfallgefahr durch umsturzgefährdete Pappeln.


    Ein Gutachten habe ergeben, dass nahezu alle Bäume durch Stammfäule derart geschwächt seien, dass gut ein Drittel jederzeit umstürzen könne. Die komplette Fällung in unmittelbarer Nähe zur Straßenbahnlinie 11 ist nicht bei laufendem Verkehr möglich, derzeit erabeitet die VGF einen Schienenersatzverkehr-Fahrplan. Anschließend werden die Pappeln gefällt. Die Dauer der Sperrung sei davon abhängig, wie schnell ein Ersatzverkehr eingerichtet werden könne (Quelle).


    Wie in Beitrag #118 berichtet, wird die knapp 1 Kilometer lange Fechenheimer Mainuferpromenade für rund 1,8 Millionen Euro neu gestaltet.

  • Der Wahnsinn von Fechenheim dort gehört " ausgemistet und aufgelockert.
    Blick in Richtung Endstation


    Der Ufer- teilbereich


    Alibischildchen seit Dienstag aufgestellt


    Wie gesagt die wirklich morschen Bäume raus und Gebüsch usw. zurück scheiden dann wird der "Blick" auch ;auf den Main; klarer!!!


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  • Die Gewitternächte Mi/Do, Do/Fr haben übrigens den Bäumen nichts angetan. Seit Samstag wird nun gefällt aber scheinbar nur die "53" vom Grünflächenamt "Auserwählten"


    Hier ein paar Eindrücke


    Obacht


    Unter Anspannung



    Ab nach unten



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