Sonstige Projekte/ kleinere Meldungen

  • Heerstraße 187: das ist leider die Schattenseite der Attraktivität der Stadt und der daraus resultierenden Wohnungsknappheit. Statt des dreigeschossigen Altbaus (siehe bing.com/maps) dürfte eine viereinhalbgeschossige Wohnbebauung entstehen.


    Dieser Abschnitt der Heerstraße zeigt aber ebenso, dass eine Verdichtung der Stadt ohne den Abriss von (Alt-)bausubstanz noch möglich ist. Ich zähle allein hier fünf Baulücken bzw. untergenutzte Grundstücke mit Behelfsbebauung.



    Rhinefire


    in der Offenbachstraße baut die Vebowag öffentlich geförderte Wohnungen.

  • 1. Das Eckgrundstück Bornheimer Straße/ Hochstadenring, das zur Zeit als Abstellfläche für Gebrauchtwagen dient (hier rechts unterhalb der Bauhaus-Reklame), soll mit einem viergeschossigen Wohngebäude bebaut werden. Eine genehmigte Bauvoranfrage liegt vor. Die Verwaltung bereitet zur Zeit die Vergabe des Grundstücks vor.


    Quelle: Stadt Bonn (Stellungnahme der Verwaltung zu einer Anfrage der FDP in Bezug auf die Gestaltung der sanierten Viktoriabrücke)


    Kein spektakuläres Vorhaben, dennoch spannend: es handelt sich um ein Grundstück mit einem schwierigem Zuschnitt, zudem befindet es sich an einer städtebaulich sensiblen Stelle schräg gegenüber dem August Macke Haus.



    2. An der Friesdorfer Straße in Bad Godesberg hat Haribo mit dem Abriss der alten Fabrikgebäude begonnen. Als Begründung wird Baufälligkeit genannt. Schade, denn bei der Fabrik handelt es sich um die Urzelle der Süßwarenproduktion in Bad Godesberg.


    GA: Abriss bei Haribo geht weiter



    3. An der Siemensstraße errichtet ein privater Investor ein Wohnheim mit 50 Zweizimmer-Appartements für Studenten. Das besondere ist der ungewöhnliche Baustil, der sich im Projektnamen "Romanischer Hof" wiederspiegelt. Einige Visualisierungen gibt es hier zu sehen.


    GA: "Romanischer Hof" ist keine Moschee

  • Auf dem Gelände des Autohauses Steinbach & Schäfer in Lessenich soll ein neues Wohngebiet entstehen. Im östlichen Grundstücksteil an der Bahnhofstraße sieht ein erster Entwurf zwei- bis dreigeschossige Mehrfamilienhäuser mit etwa 45 Wohnungen vor. Auf dem westlichen Grundstücksteil sollen Einzel- oder Doppelhäuser gebaut werden.


    GA: Investor will Autohaus-Gelände bebauen



    Quelle: Stadt Bonn


    Beschlussvorlage zur Beteiligung der Öffentlichkeit am Bebauungsplanverfahren.



    Weitergeführt wird auch das Bebauungsplanverfahren für das Baugebiet "An den Lappenstrünken" entlang der Provinzialstraße zwischen der Autobahn und der Bebauungsgrenze Endenich. Geplant sind Mehrfamilienhäuser an den Außengrenzen des Baugebiets mit drei Geschossen zzgl. Dachgeschoss. In der Mitte sollen Doppelhäuser entstehen.


    GA: Neues Wohngebiet für 235 Familien


    In Hinblick auf die geplante Hardtberglinie und die zum Teil deutlich höhere Bebauung in der Umgebung hätte ich mir eine stärkere Verdichtung und ausschließlich Geschosswohnungsbau gewünscht. Die Wohnungsknappheit lässt es nicht zu, innenstadtnahe Lagen mit Einfamilienhäusern zu bebauen. Immerhin hat man sich zu einer Bebauung durchringen können, anders als beim Messdorfer Feld, das nach der Änderung des Flächennutzungsplans selbst in Randbereichen nicht mehr bebaut werden soll (klick mich).


    Grundlage für den Entwurf bietet die modifizierte Variante 2:

    Quelle: Stadt Bonn


    Beschlussvorlage zur Fortführung des Bebauungsplanverfahrens.



    In der Bad Godesberger Innenstadt wurden ein eingeschossiger Altbau? und eine Garage abgerissen. Dort entsteht dieses Mehrfamilienhaus: immo4trans.de


    Ursprüngliche Situation: bing.com/maps

  • es ist schon erstaunlich, welche Ignoranz das Planungsamt in seinem Entwurf dem Bestand gegenüber zeigt. Statt die Struktur der bestehenden alten Hofstellen aufzugreifen wird dummdreist eine Reihe quadratischer 08/15-Stadtvillen neben die Allee an der Hainstraße geklotzt. Dabei könnte man auch an die bestehende Struktur anknüpfen und müsste dann nicht noch vielleicht jahrzehntelang mit den dann unpassenden Restbeständen einen städtebaulichen Misstand erschaffen. Mit modernen Hofhäusern könnte zudem der knappe Raum viel dichter bebaut werden, als mit den abstandsflächenintensiven Stadtvillen.
    Beispiele dafür gibt es genug, besonders schön sind die Höfhäuser in Mainz-Hechtsheim. Aber von sowas hat man wohl im Planungsamt noch nie gehört. Wie die Bonner Dörfer mit Ausnahme von Muffendorf heute aussehen ist sowieso eine Schande. Der Rest der Fläche wird wohl mit dem gleichen architektonischen und städtebaulichen Abschaum verbaut, wie hier.

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  • Start Wohnprojekt Bonn Duisdorf i. R. der "Grünen Mitte"

    Baustart für 2 Wohnblocks von insgesmt 8 geplanten dreieinhalb geschossigen Wohnblocks an der Duisdorfer Schmittgasse Ecke Kirchweg.
    Bauher ist die Volksbank Bonn-Rhein-Sieg welche die Wohnungen auch vorzugsweise an Genossenschaftsmitglieder verkaufen möchte.


    Architektonisch und städtebaulich sicher nicht unbedingt ein absolutes Highlight aber es trägt an dem Standort positiv zur Verdichtung bei und immerhin wird mal wieder mehr Wohnraum in Geschoss-Bauweise realisiert!


    Vielleicht existiert im Forum ein Plan der Gesamtanlage? Wäre interessant!


    http://www.general-anzeiger-bo…lieder-article849981.html

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    Quelle: Stadt Bonn


    Bei Klick auf den Link kann man sich den Plan in größerer Auflösung anschauen. Bei den Schommer-Bauten dürfte es sich um die beiden größeren L-förmigen Riegel am linken Rand des Baugebietes handeln.


    Laut Bericht sollen dort 93 Wohnungen entstehen. Man vergleiche jetzt mal den Platzbedarf mit dem der gleichen Anzahl an Reihen- und Doppelhäusern.


    Es ist anzunehmen, dass der Geschoss-Wohnungsbau an dieser Stelle planerisch vor allem die Aufgabe hat, zum wesentlich verdichteter bebauten Wohngebiet weiter westlich überzuleiten. Damit stellt er eher ein Feigenblatt dar, als dass er tatsächlich aktiv genutzt würde um die Wohnraumknappheit einzudämmen.

  • Und noch ein Wohnbauprojekt, diesmal zwischen Langwartweg und Karl-Barth-Straße in Dottendorf. Hier befindet sich inmitten einer Siedlungsfläche eine ca. 2.400 m² große, von mehreren Parteien als Gartenland genutzte Anlage.
    Dort will die Bonner MIWO Gesellschaft mbH & Co.KG eine zweigeschossige Wohnanlage mit ca. 30 Ein- und Zweiraum- Mietwohnungen mit dem Namen Langwarthöfe errichten. Das Projekt soll als Demonstrativvorhaben errichtet werden, wobei sich die einzelnen Hauskompartimente (Gebäudeabschnitte) um vier gemeinsam nutzbare Höfe gruppieren. Die erforderlichen Stellplätze für die Bewohner werden in einer Tiefgarage untergebracht, welche über den Langwartweg angefahren wird.


    Quelle und das Projekt-pdf mit Plänen

  • An der Graf-Stauffenberg-Straße am Fuß des Venusbergs soll ein Einfamilienhaus durch ein zweieinhalbgeschossiges (rechtlich 4 Vollgeschosse, aber tieferliegend von der Straße aus gesehen)Wohnhaus mit 15 Wohnungen ersetzt werden http://www2.bonn.de/bo_ris/daten/o/pdf/12/1211197.pdf
    Wie man sich denken kann, stemmen sich da die hochgestellten Herrschaften der Umgebung sofort per Anwalt gegen jegliche Veränderung ihrer Umgebung.
    Um dieses Gebäude, auch noch komplett hinter 20 m hohen Tannen versteckt, geht es. Wesentlich höher als die Firsthöhe der benachbarten Wohnhäuser mit Satteldach dürfte es wohl kaum werden.


    Achja, die hochstellten Herrschaften wohnen natürlich selbst auch in Gebäuden mit mehr als einem Vollgeschoss, wie man gegenüber sehr schön sehen kann.

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  • Verdichtung

    Graf-Stauffenberg-Straße: Solche Projekte zeigen, wie viel Potenzial zur Verdichtung es noch gibt, ohne die Lebensqualität in der Stadt zu beschneiden. Dass Nachbarn sich über Bauvorhaben beschweren ist leider immer so, aber das Vorhaben der Fausa klingt doch recht harmlos. Durch die abschüssige Lage des Grundstücks werden die beiden Baukörper zur Straße nur zweigeschossig wahrgenommen werden. So wie die Einfamilienhäuser gegenüber.


    Etwa so wie dieser Neubau in Bad Godesberg dürfte es aussehen:




    Quelle: Bonna Wohnbau



    Zitat

    Ein weiteres Gründerzeitgebäude wird demnächst im Florentiusgraben weichen müssen. Hier plant die AHL Projekt GmbH einen Neubau mit neun Eigentumswohnungen. Immerhin wird auch eine Baulücke geschlossen. Es bleibt abzuwarten, ob der Neubau zumindest das kleinteilige Erscheinungsbild des Florentiusgrabens berücksichtigt.


    Hier stimmen leider weder Form, noch Proportion oder Material. Leider schafft es die Stadt nicht, in ihrem gewachsenen Umfeld qualitative Architektur zu entwickeln, die eigene Standards setzt und sich trotzdem einfügt. Verdichtung ist gut (s.o.), aber nicht so.



    Quelle: AHL-Projekt GmbH



    Abschließend noch zwei Projekte aus dem dörflichen Bonn. In Lengsdorf wird ein Hofgrundstück zwischen Hauptstraße und Enggasse neu bebaut.



    Ansicht Hauptstraße, Quelle: Deutsch + Partner Immobilien


    Weitere Infos unter dp-immobilien.de.



    Am Burggraben in Endenich schließt die Abema eine Baulücke. Das Unternehmen scheint sich auf solche Vorhaben spezialisiert zu haben.



    Quelle: abema

  • Der GA hat heute eine ganze Artikelserie zum Thema Bürgerproteste gegen Bauvorhaben online. Leider mit tendenziösem Unterton. Selbstverständlich wollen Investoren mit ihrem Investment Geld verdienen und der enge Wohnungsmarkt in Bonn bietet ihnen die Möglichkeit dazu.


    Die Verdichtung ist aber nunmal der einzig gangbare Weg, um knappe natürliche und wirtschaftliche Ressourcen sinnvoll und schonend zu nutzen. Verkehrsprobleme werden zu großen Teilen durch Zersiedlung und dadurch bedingte Pendlerbewegungen ausgelöst. Öffentliche Infrastruktur, Schulen, Kindergärten oder Kultureinrichtungen sind nur finanzierbar, wenn genügend Menschen vorhanden sind, welche diese Einrichtungen nutzen und mit ihren Beiträgen, Steuern und Eintrittsgeldern finanzieren. Verdichtung bedeutet die notwendige kritische Masse zu produzieren, die Lebensqualität finanzierbar macht.


    Diese Zusammenhänge sollte der GA verstanden haben, der regelmäßig über leere Kassen, kaputte Infrastruktur oder Verkehrsengpässe berichtet.


    Vorgestellt werden die Langwarthöfe, das Projekt der Fausa an der Graf-Stauffenberg-Allee und die Innenhofbebauung am Frankenbad.


    Alle Projekte sind überaus maßvoll. Die Neubauten an der Graf-Stauffenberg-Allee werden nur zwei Etagen über das Straßenniveau hinausragen. Die Langwarthöfe sind zweigeschossig geplant, wirken aber massiv. Hier hätten zwei Stockwerke mehr, dafür mehr Abstand sicher gut getan. Dies hätte aber dem beabsichtigten Wohnkonzept widersprochen. Der Innenhof am Frankenbad wird deutlich mehr Grün bieten als vorher, wie die Pläne auf der Internetseite des Planungsamtes zeigen (hier).


    Der GA muss und soll allen Seiten Gehör verschaffen. Aber er sollte auch die Zusammenhänge richtig darstellen und die objektive Distanz nicht vermissen lassen.



    Nicht umstritten ist die Ditib-Moschee am Macke-Haus, für die jetzt der Grundstein gelegt wurde. Die Verzögerung ist sicher darauf zurückzuführen, dass der Bau aus Spenden finanziert wird.


    Quelle: Grundstein für Moschee gelegt

  • Neues vom Rheinpalais "Beckers Garten"
    "General-Anzeiger Bonn"
    http://www.general-anzeiger-bo…en-vor-article598663.html


    Auch hier gibt es wieder Verhinderer bzw. Einwände. DIesmal von Seiten der FDP.
    Die Geschossigkeit der drei Stadtvillen ist ihr zu hoch! Die sage und schreibe drei Vollgeschosse + Staffelgeschoss. Ist ja auch eine Wahnsinnshöhe! :nono: Am besten sollte man unter die Erde oder das Grundstück gar nicht bebauen! - Unglaublich!


    Die Stadtvillen aus der Jahrhundertwende hatten durch ihre größeren Geschosshöhen und häufigen Sockelaufbauten ihre Traufkante in der Höhe von mindestens 3 Vollgeschossen nach heutigen Wohnbaustandard. Somit finde ich die geplanten Bauten für eine Rheinfrontbebauung auch in ihrer Einordnung in die Umgebung völlig angemessen! Die Architektur scheint doch ganz ordentlich. Warum soll sie sich von der anderen Rheinseite aus gesehen so verstecken?



    Auf der Internetseite der Stadt kann man sich nun detaillierte Pläne und Ansichten zum Vorhaben "Beckers Garten" ansehen. Sie wirken auf mich vollkommen angemessen. Der Anspruch, sich der Struktur und Formensprache des Dorfes anzupassen, ist deutlich erkennbar.





    Quelle: Stadt Bonn

  • Die Unternehmen Eaton und Knauber sowie die Stadtwerke Bonn haben ihre neue Initiative "Newest" vorgestellt. Ziel ist die Aufwertung des Gewerbegebiets Weststadt durch die Entwicklung einer gemeinsamen Standortstrategie. Mit im Boot ist das Stadtplanungsbüro "ulrich hartung". Dieses schlägt vor, die Immenburgstraße zur "Innovationsachse" auszubauen, an der sich Firmen vor allem aus den Bereichen Recycling und Energie ansiedeln. Der Straßenstrich soll einmal mehr, diesmal nach Norden "unter die Autobahn", verlagert werden. Man plant, mit Politik, Verwaltung und privaten Unternehmen bzw. Eigentümern in einen Dialogprozess einzutreten. In Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung soll der Rahmen der "strukturellen Fortentwicklung" gestaltet werden.


    Die Stadtverwaltung plant entlang der Immenburgstraße eine Randbebauung für Dienstleistungs- und Büronutzung. In zweiter Reihe sollen Verwertungs- und Recyclingfirmen angesiedelt werden. Offenbar im westlichen Bereich, in Verlängerung der Kaufmannstraße, ist ein Platz vorgesehen. Dies entspricht zumindest den den Vorschlägen aus dem Masterplan "Innere Stadt". Auf dem früheren Schlachthofareal soll sich ein Schwerpunkt "Labor und Forschung" entwickeln.


    Konkret in Planung sind mehrere Büro- und Verwaltungbauten für die beteiligten Unternehmen. Die MVA soll ebenfalls erweitert werden.


    Quelle: Drei Unternehmen und Stadtplaner arbeiten an neuem Entwicklungskonzept

  • Haribo wird kein Museum errichten. Das gab das Unternehmen jetzt bekannt. Als Grund wird ein zu großer Aufwand hinsichtlich behördlicher Auflagen zu Parkplätzen, Verkehrsführung und Lärmschutz genannt. Kaum glaubhaft erscheint jedoch, dass ein Weltunternehmen wie Haribo an solchen 0815-Auflagen scheitert. Wahrscheinlicher ist, dass nie die ernsthafte Absicht bestand ein solches Museum zu errichten. Meiner Meining nach waren die Pläne dafür nur PR, um den Abriss der alten Fabrikgebäude in Bad Godesberg und eine nachfolgende offenkundige Unternutzung zum Beispiel als Lagerplatz geräuschlos über die Bühne zu bekommen.


    Quelle

  • In der Ellerstraße beginnt demnächst der Abriss der Hausnummern 40-42. Es handelt sich um den braunen Gründerzeitler und das rot verklinkerte Gebäude links daneben. Es beherbergte früher ein Hotel. Dort baut die Vebowag 16 öffentlich geförderte Wohnungen.




    Die Straßenrandbebauung gegenüber ist inzwischen fertiggestellt. Für Bonner Verhältnisse ist hier ein sehr angenehmes Ensemble entstanden. Die Architektur wirkt abwechslungsreich, wozu vor allem die Loggien und zurückspringenden Obergeschosse der Wohnbebauung beitragen. Auch die warme, aber zurückhaltende Farbgebung gefällt.





    Die Wohnbebauung an der St. Augustiner Str., Bröhltalbahnweg (#350) ist im Rohbau fertiggestellt. Eine weitere Etage zumindest für den rechten und mittleren Gebäudeteil hätte dem Ganzen gut getan. Hier schließt sich der weiträumige Kreuzungsbereich zur Niederkasseler Str., Königswinterer Str. an.




    Im Annagraben wurde eine Baulücke geschlossen. Die Fassadengestaltung kann nicht überzeugen, ansonsten ein nachahmenswertes Projekt zur Verdichtung.




    Quelle: meine Bilder

  • In der Fritz-Schäffer-Straße werden in den nächsten Tagen die Häuser mit den Hausnummern 24 und 26 abgerissen. Ein Bagger steht bereits vor einem der Gebäude. Was soll hier neu gebaut werden? Vielleicht noch mehr Bauten für die Post?