Festspielhaus (nicht realisiert)

  • Auf der Projektseite gibt es alle Entwürfe zu sehen.


    Ich weiß nicht, ob es eine gute Idee war, jetzt doch wieder drei Entwürfe ins finale Rennen zu schicken. Ich bin gewillt noch eine ausführliche Bewertung zu schreiben, sage aber schon einmal vorweg, dass mich das Juryurteil auf den ersten Blick erstaunt.


    Trotz aller Skepsis, ob überhaupt jemals gebaut wird: Ich freue mich!

  • Schade...

    Auch wenn ich mir die Beiträge bisher nur kurz angesehen habe und noch keine Pläne dazu kenne, muss ich sagen, dass Gefühlt die Qualität aller Beiträge (also auch der "Verlierer") bei diesem zweiten Wettbewerb gelitten hat. Die städtebaulichen Rahmenbedingungen sind natürlich mittlerweile auch unvorteilhafter geworden, aber beim ersten Wettbewerb wirkten die eingereichten Entwürfe allesamt weiter ausgearbeitet.
    Gerade an den Entwürfen Chipperfield/Jahn/Hadid ist dies gut zu erkennen.
    Mag natürlich mit den Wettbewerbskonditionen zusammenhängen...

  • Ich bin überrascht und froh, dass es nun tatsächlich zu einer engeren Auswahl gekommen ist. Die Entwürfe von Kadawittfeld und Chipperfiel halte ich allerdings für relativ konservativ. Kadawittfelds fügt sich fast zu gut in das Bild ein und ist mir zu versteckt. Ein bisschen mehr Strahlkraft muss sein und da finde ich alle anderen Entwürfe spannender.
    Der Entwurf des UNstudio ist, obwohl ich es auch oft liebe, sehr massiv und trivialisiert alles im Umfeld befindliche...schon ein bisschen zuviel, aber irgendwie auch reizvoll. Am ehesten hoffe ich, dass es die Welle wird, da sie durch ihre außergewöhnliche Form der größte Blickfang der drei ausgewählten Entwürfe ist. :cool:


    @Goanne: Erst einmal herzlich willkommen. Hast du denn schon diese Quelle hier begutachtet? Hier gibt es nochmal recht detailreiche und m.E. auch schon recht gut durchdachte Visualisierungen (bei jedem Entwurf lässt sich links und rechts am Bildschirmrand an Pfeilen das nächste Bild wählen) http://www.beethoven-festspielhaus.de/entwuerfe

  • Pläne

    Interitus :
    Ja, ich habe mir die weiteren Bilder angesehen. Aber gerade die Visualisierungen des Valentiny-Entwurfs sind ja derart abstrakt (fast ein reines Volumenmodell), dass man ohne weitere Pläne dazu kaum etwas sagen kann. Städtebaulich gehört er für mich definitiv zu den gelungeneren Beiträgen, da er die periphere Lage neben der alten Halle und das schmale, tiefe Grundstück gut zu Nutzen weiß, die Anbindung an das Rheinufer glaubhaft funktioniert und auch der Maßstab verträglich wirkt.
    Erstaunlicherweise wirkt auf mich gerade der konservative (da gebe ich Dir absolut Recht) Chipperfield-Entwurf in der Höhenentwicklung völlig deplatziert.
    Ansonsten könnte ich mir vorstellen, dass kadawittfeld eher eine Stärke daring gesehen haben, dass sich ihr Entwurf relativ harmonisch und unaufgeregt neben der Beethovenhalle zeigt - die Formensprache ist ja teils sogar zumindest verwandt.
    Rein optisch finde ich es schade, dass die Snohetta-Variante es nicht weiter geschafft hat - die hätte nebenbei ein reizvolles Ensemble mit der Oper gebildet. ;)

  • ^ Details werden wohl keine gezeigt, weil es kaum welche geben wird - der Moderne geschuldet. Am überzeugendsten finde ich noch den Valentiny-Entwurf mit der großen Glaswand zum Rhein. Chipperfield wurde richtig informiert, dass er eine Festspielhalle und kein Bürohaus entwerfen soll? (so wirkt sein Entwurf nämlich) Kadawittdeld verschenkt weitgehend den Rheinblick.

  • Goanna
    Ohja, du hast recht. Die Welle ist ein Volumenmodell, dessen innere Strukturen ich mir auch schwieriger vorstellen kann, als bei den meisten anderen Modellen. Ich gehe davon aus oder hoffe, dass die nun in die engere Auswahl gekommenen Entwürfe möglicherweise noch um weiteres Material ergänzt werden um die Perspektive dieses Projekts weiter in Form zu bringen.
    Der Chipperfield Entwurf ist, das muss ich bejahen, tatsächlich höhentechnisch in dessen geplanter Zone auffällig. Ich vermeide die Verwendung des Adjektivs "deplatziert", da ich das ganze mit meinem persönlichen Begehren verbinde, wenigstens im Bundesviertel langfristig ein großzügiges Ensemble höherer Gebäude entstehen zu lassen, (siehe auch den bald entstehenden UN-Erweiterungsbau http://www.competitionline.com/de/ergebnisse/126890), weshalb ich den Höhenbau in Bonn begrüße. Allerdings ist das auch das einzige, was mir wirklich am Chipperfield Entwurf gefällt.


    @Bau-LCgr: Bürogebäude... :lach: Das lag mir auch auf der Zunge. :daumen:


    Ich bin fest davon überzeugt, dass die Enthaltsamkeit des Kadawittfeld Entwurfs der wichtigste Entscheidungsimpuls für die Jury gewesen ist. Dafür kenne ich den vorherrschenden konservativen und provinziellen Bevölkerungsgeist mittlerweile zu gut. Es wird Zeit, dass die Bevölkerung begreift, welch Potenzial diese Stadt hat.


    Die Snohetta Variante fand ich auch ansehnlich und sich gut einfügend. Schade, dass es keine Begründungen zum Ausschluss dieses und anderer Entwürfe gab. Zumindest habe ich keine gefunden, aber ist vermutlich besser so, bevor es wieder Aufstände im Volk gibt.

  • Ich hatte heute das Glück, zumindest zeitweise an einer Führung durch die Ausstellung in der Post-Tower-Lounge teilzunehmen. Und wie es sich gehört, teile ich die Hintergrundinformationen mit diesem Forum.


    Gleich vorweg: Sehr viel schlauer bin ich nicht, warum sich die Jury letztlich für die drei Entwürfe entschieden hat, dennoch kann ich einige Infos zu den Diskussionen des Preisgerichts weitergeben.


    Ich weise darauf hin, dass diese im stenographischen Stil geschriebenen Anmerkungen ohne Gewähr sind, und ich sie ohne jede Wertung etc. wiedergebe.


    Jahn
    Der Entwurf lag wohl deutlich unter dem Budget, was von den Juroren und insbesondere den Investoren wohlwollend zur Kenntnis genommen wurde. Insbesondere gefiel wohl das Foyer als Veranstaltungsfläche für Nicht-Konzert-Veranstaltungen. Leider keine Aussagen, warum man sich gegen den Entwurf entschieden hat.


    Isozaki
    Ein sehr eigenwilliger Entwurf, der sich vor allem durch eine extrem gute Akkustik im großen Saal auszeichnet. Hauptkritikpunkt: Sämtliche Künstlerräume und Büros werden unter die Erde verlegt, was als No-Go angesehen wird.


    Hadid
    Der offensichtlich detaillierteteste und aufwendigst vorbereitete Entwurf. Es gibt, das ist der Teilnahme am 1. Wettbewerb geschuldet, quasi keine Kinderkrankheiten mehr, was dazu führt, dass man kaum hätte nachbessern müssen. Hauptkritik: Der Entwurf ist architektursprachlich zu dominant gegenüber der Beethovenhalle (doppelt so hoch), und wirkt viel zu groß für das Grundstück.


    Valentiny
    Bemängelt wird, dass es keine architektonische „Kommunikation“ mit der Beethovenhalle gibt. Der Denkmalschutz war entsetzt, dass die unter Denkmalschutz stehenden Grünanlagen der alten Beethovenhalle zerstört würden. Spannend: Valentiny will den Bunker nicht abreißen lassen (was die Vertreter der Stadt aus Kostengründen natürlich gerne hören), sondern nutzt dieses zum Teil sogar. Es klang heraus, dass es schwer war, den Entwurf ins Finale zu bringen, was bedeutet, dass es treibende Kräfte gab (die Post, die den bei den Bürgern beliebten Entwurf im Wettbewerb halten will?!), die sich massiv für Valentiny eingesetzt haben.


    Chipperfield
    Chipperfield hat die Jury wohl extrem überzeugt durch eine hervorragende Präsentation des Entwurfs, die noch einmal ausführlich den historischen Kontext des Grundstückes und den daraus resultierenden Entwurf verdeutlicht habe. Problem: Chipperfields Bau ist deutlich höher als die Vorgabe, obwohl der Bau Leichtigkeit ausstrahle. Man will nun in der Überarbeitungsphase auf den Architekten einwirken, auf die oberste Etage zu verzichten, in der ohnehin nur Technik untergebracht sei. Interessant: Bei diesem Entwurf bleiben die Anbauten der Beethovenhalle, die nicht unter Denkmalschutz stehen, komplett erhalten.


    Kadawittfeld
    Gelobt wurde die beste Grundstücksnutzung aller Entwürfe, was daran liegt, dass der Konzertsaal in das Gelände zum Teil wie ein Amphitheater „eingegraben“ wird. Es sei der einzige Entwurf, wo Außen und Innen korrespondieren. Problem auch hier: Viele reine Funktionsräume befinden sich „unter Tage“. Massivste Kritik erntet der Saal, der wohl aus Sicht der Akkustik-Experten extrem überarbeitungsbedürftig ist.


    Leider musste ich nach diesen Erläuterungen die Führung verlassen. Vielleicht schaffen es andere DAF’ler in den nächsten Tagen mehr Infos zu bekommen.

  • Die Entwürfe im Kontext - I

    Ich hatte heute auch Gelegenheit, die Ausstellung zu besuchen und einige Bilder aufzunehmen. Neben den obligatorischen Modellen habe ich versucht, mich auf bisher nicht gezeigte (Detail-) Ansichten und Pläne zu beschränken.


    Zunächst die drei ausgewählten Entwürfe.




    Chipperfield










    Kadawittfeld







    Valentiny









    Eigene Aufnahmen.

  • Noch hält sich die Diskussionsfreude aber hier sehr in Grenzen ;)


    Auf der HP von Chipperfield findet man eine Visualisierung von Beueler Seite, die die Größenverhältnisse deutlich macht.


    Man kann nach dieser Ansicht die Meinung der Jury teilen, dass der Bau in der Höhe kein angemessenes Verhältnis zur Umgebung hat. Wenn das aber so ist, dann frage ich mich schon, warum es der Entwurf ins Finale geschafft hat. Ohnehin bleibt für mich - auch und gerade nach der Führung durch die Ausstellung, der Eindruck, dass die Entwürfen in der Shortlist die größten Defizite aufweisen (siehe mein voriger Post).


    Mir gefällt Chipperfields Bau durchaus, aber ganz abwegig finde ich es angesichts seines Bau-Lebenswerkes nicht, von einem "Entwurfbeamten" zu sprechen. Wie auch immer.

  • Stichwort Diskussionsfreude...

    Wenn wir schon beim Entwurfsbeamten sind, könnte man auch mal ganz prinzipiell über die Bedeutung der Säule in der Architektur und ihre seltsame Rolle in gerade diesem Chipperfield-Entwurf sprechen. Chipperfields Gefühl für Klassizismus in allen Ehren, aber der Logik des Gebäudes wäre es eventuell sogar zuträglich, wenn die oberste Etage (auf ihren Säulen stehend, die selbst wiederum im strukturellen Nichts mitten über dem Konzertsaal hängen) entfallen würde... :lach:

  • Ich kann noch einige Hintergrundinformationen zu den Diskussionen und Bewertungen der Jury weitergeben.


    Schommer
    Schommer hat wohl ganz bewusst die Vorgaben nicht eingehalten - er sieht seinen Entwurf als Statement, und nahm eine Ablehnung in Kauf. Völlig vernachlässigt hat er wohl auch die Ausarbeitung des Konzertsaals. Bau- und Betriebskosten hätten wohl das Budget gesprengt.


    Jahn
    Bei Jahn wurde kritisiert, dass es eigentlich keinen Bezug des Gebäudes zum Rhein geben würde.


    UN Studio
    Die Akkustik des Saals sei zwar bestens, allerdings gibt es keine ansteigenden Sitzplatzreihen, was für den Konzertbesucher als Zuschauer natürlich extreme Nachteile bietet. Es gibt nur sehr wenige Multifunktionsflächen, die explizit gefordert waren. Insgesamt ist der Bau zu massiv und rückt zu nah an die Wohnebebauung.


    Hadid
    Hier auch noch ein Nachtrag: Die geforderte Sitzplatzzahl, auf Grundlage einer Potentialanalyse, wurde im Konzertsaal deutlich unterschritten (um ca. 15%).

  • Im Gegensatz zum DAF (sorry, musste sein ;) ) macht sich Frau Nike Wagner, immerhin Intendantin des Beethovenfestes, so ihre Gedanken zum Festspielhaus. Und man darf durchaus erstaunt sein über das Ergebnis:


    Sie ist äußerst skeptisch,
    - ob die Stadt die Betriebskosten angesichts der Haushaltslage langfristig zahlen kann
    - ob die Auslastung wirklich so hoch sein wird


    Quelle


    Egal, ob Frau Wagner nun falsch verstanden wurde oder sie trotz Befürwortung des Projekts wichtige Fragen aufwirft: Diese Äußerungen sind Wasser auf die Mühlen der Festspielhaus-Gegner, und wirken sich aus meiner Sicht fatal auf die gerade erst wieder etwas in Fahrt gekommene Dynamik des Projekts aus.


    Wenn die Hausherrin nun schon auf Distanz geht, dann wird man der Bevölkerung schwer vermitteln können, warum Stadtteilbüchereien geschlossen werden, aber Geld für die versnobte Hochkultur vorhanden ist.

  • Zeitschleife oder was?

    Egal wie man zu dem Projekt stand - ob man es für sinnvoll hielt oder nicht:


    Was die Stadt Bonn hier veranstaltet ist doch einfach kaum mehr in Worte zu fassen. :mad:
    Jetzt wurde über Jahre Zeit, viel Geld und noch mehr Enthusiasmus verschwendet, weil die Stadt die Akteure systematisch (das kann man schon so nennen) hingehalten hat! Nur um politisch keine klare und vermeintlich problematische Position beziehen zu müssen.


    Um das Projekt jetzt endgültig scheitern zu sehen hätten nicht zwei Architekturwettbewerbe ausgetragen werden und endlos weitere Leute damit beschäftig sein müssen!!!
    Das sprengt selbst den Absurditäts-Faktor des Schauspielhaus-Projektes in Köln.


    Auch wenn ich mich ungern Röttgens eigennütziger Forderung anschließe: Das ein Bürgermeister zweimal in Folge bei einem derart prestigesträchtigen Projekt seine Rolle völlig vernachlässigt macht einen Rücktritt für mich eigentlich alternativlos! :Nieder:


    Es kann doch nicht ernsthaft sein, dass das erste "Ende" nicht mit genug Schrecken war?

  • Sehe ich das auch so Goanna - wunderte mich über die Jahre eh, wie lange der Verbliebene Investor, die >Deutsche Post DHL<, der ursprünglichen 3 Investoren, es bei der desaströsen Rolle der Kommunalpolitik überhaupt so lange bei der Stange geblieben ist.
    Nicht das man als Investor nach den Aufwendungen der Vorleistungen und der Entscheidungslosigkeit der Kommunalpolitik irgendwann frustriert ist. Auch der Zeitpunkt bis zur Realisierung wurde mit jedem Monat ja immer knapper und damit unrealistischer.

  • Hey Goanna, sind in Köln noch Wohnungen frei? So langsam geht mir die Stadtpolitik in Bonn dermaßen auf den Zwirn, dass ich es schon gar nicht mehr schimpfwortfrei in Worte fassen kann. :Nieder:


    Die Stadt kommt einfach nicht in die Pötte. Sei es das Nordfeld, die Südüberbauung, der ZOB, das Arkema Gelände oder das Viktoriakarree und bis Ende 2014 das WCCB. Ich bin einfach nur genervt und wünsche mir nichts sehnlicher, als ein einziges Projekt, das von Anfang bis Ende erfolgreich verläuft. Auch der renitente Bevölkerungsgeist ist mir ein Dorn im Auge, der alles kaputtdemonstriert und klagt. Mir ist es entgegen meines architektonischen Geistes bald schon egal, was in Bonn gebaut wird, hauptsache es wird endlich mal gebaut. Argh...


    Hiermit beantrage ich die Schließung des Threads. :mad:

  • Hotel Neubau auf Festspielhaus Gelände

    http://www.general-anzeiger-bo…sehen-article3750858.html


    Hotel Neubau neben Beethovenhalle


    Auf dem für das Festspielhaus reserviertem derzeit noch mit einem 5-6 geschossigem Studentenwohnheim aus den Sechzigern bebauten Grundstück hatte der Stadtrat gegen die Stimmen der Opposition den Bau eines Hotels vorgesehen.


    Die Animation sieht nach zeitgemäßer, wertiger Architektur aus, wie vom planenden Büro Kadawittfeld, Aachen, auch nicht anders zu erwarten ist.


    Nur eine solche, doch relativ niedrige Geschossigkeit hätte ich an dieser Stelle nicht erwartet. In ausreichendem Abstand zur relativ bescheidenen Beethovenhalle hätte ich an dieser Stelle einen dominanteren städtebaulichen Akzent erwartet und auch gewünscht.


    Ein höherer Baukörper hätte als gemeinsames Ensemble mit der Beethovenhalle, dieser nicht geschadet, sondern im Gegenteil gemeinsam mit der Halle, mehr Aufmerksamkeit auf diesen ansonsten, architektonisch eher belanglosen Abschnitt der Rheinuferpromenade und Rheinansicht, gelenkt.
    Wenn man die beidseitig angrenzende relativ brave Nachkriegsbebauung der Rheinfront nördlich der Kennedybrücke einbezieht, hätte ein höherer Baukörper an dieser Stelle, diesem Abschnitt des Bonner Rheinpanoramas einen wesentlich spannenderen Impuls geben können.

  • Rob01
    Ich muss sagen, dass ich sogar ganz froh bin, dass es ein relativ unaufgeregtes, dezentes Gebäude wird.
    Ich finde die Beethovenhalle mit ihren collagenhaften, niedrigen, zurückweichenden Vorbauten immer noch ziemlich anspruchvoll für den Stadtraum. Da hilft es, wenn die umgebende Bebauung das Ganze möglichst ruhig und klassisch einfasst (Raumkanten!). Ich fürchte ein großer Ausreißer in der Höhe hätte hier eher eine Konkurrenz aufgebaut und die Halle ihrer Sonderrolle beraubt.