Berliner Immobilienwirtschaft

  • Du hast ja nichts verloren. Im Gegenteil hat Dir RRG immerhin eine vorübergehende Einsparung erlaubt, die Du, wärest Du ein kluger Marktliberaler, inzwischen mit gutem Gewinn hättest anlegen können.

    Ich hab keinen Nachteil hierdurch, aber du glaubst wirklich, dass jemand, der gerade so genug zum Leben verdient, dieses Geld jeden Monat auf Heller und Cent zurückgelegt hat? Der Kellner? Die Friseurin? Der Dönerverkäufer? Durch Covid hindurch? Das hat wenn überhaupt Leuten verholfen, die wie du sagst "Marktliberal" denken und agieren, also Leute mit Geld.

    Und dass Rot-Rot-Grün mit ihrem Gesetz "Leuten mit Geld" zu Erleichterungen verhilft und denen am unteren Ende zu Mietschulden, das ficht dich nicht an? Das stellt kein Fanal für dich dar? Du arbeitest dich lieber an den Klägern ab?

  • Fantastisch, wie sich hier um die armen Mieter gekümmert wird.

    Als die Mieten in's unermessliche stiegen, also in den Jahren vor dem Mietendeckel, hat man diese Fürsorge vom gleichen Klientel nicht vernommen. Pure Heuchelei.

  • Ein Euro heute ist mehr Wert als ein Euro morgen. Insofern erkenne ich in den potenziellen Nachforderungen tatsächlich keinen Schaden für die Mieter, wenn dann wäre die nun nichtige Deckelung, wie ElleDeBE das bereits beschrieben hat, sogar eine Art zinsloser Kredit für die Mieter.

    Dass mancher das eingesparte Geld bereits ausgegeben hat, ob aufgrund fehlender Weitsicht oder Unkenntnis darüber, was eine Normenkontrollklage ist, ob aufgrund übersteigerter Konsumlust, unverschuldeter finanzieller Probleme oder der Hoffnung darauf, dass der Deckel Bestand haben wird, kann meiner Meinung nach nicht RRG angelastet werden.

    Psychologisch ist die Situation sicherlich ungünstig, ähnlich wie bei Nebenkostennachzahlungen am Jahresende im Gegensatz zu höheren laufenden Vorauszahlungen aber einer abschließenden Erstattung.

    In Summe geht durch die Verwaltungsaufwendungen, die die Einführung und richterliche Klärung des Mietendeckels mit sich brachten, jedoch eine - vermutlich aber eher geringe? - finanzielle Belastung des staatlichen Haushalts einher.

  • Im Endeffekt hat RRG also mal wieder alles richtig gemacht! Applaus!

    (Dieses unwesentliche Detail, dass es vom Bundesverfassungsgericht gekippt wurde, ist zu vernachlässigen. Unsere "Verfassung" ist eh das Papier nicht wert.)

  • Ja, wenn aber weiter zu Quadratmeterpreisen von jenseits der 5.000 Euro gebaut und verkauft wird,


    Gebaut und verkauft? Wenn du für 5.000 €/m² kaufst, sind darin z.B. der Unternehmergewinn des Bauträgers/Entwicklers enthalten, grob geschätzt 20-25%. Wenn man allein das abzieht, kommt man zu Herstellungskosten von +/- 3.500 €/m². Wie diese Kosten weiter zu senken wären, ist auch kein Geheimnis, die Bundesbaukostensenkungskommission hat alles vor Jahren schon vorgerechnet. Wenn man aber, wie in Berlin, so stolz auf seine Errungenschaften zum barrierefreien Bauen ist, nur mal als Beispiel, wirds halt wieder teurer. Auch in Berlin könnte man für 2.000 €/m² bauen; ob das dann marktgängig ist, sprich, ob ich darin wohnen wollte, steht auf einem anderen Blatt.

  • Blaine:


    Nein, hier geht es gerade um finanzielle Schäden für Mieter ja oder nein, nicht darum, zu bewerten, ob RRG mit der Einführung des Mietendeckels alles richtig gemacht hat. Hierfür ist das BVerfG zuständig und wie wir im Urteil erkennen und hier bereits ausführlich dargestellt und diskutiert wurde, ist nicht alles richtig gemacht worden. Ihre Polemik ist unnötig, wir sind in der Debatte schon wesentlich weiter.

  • Fantastisch, wie sich hier um die armen Mieter gekümmert wird.

    Als die Mieten in's unermessliche stiegen, also in den Jahren vor dem Mietendeckel, hat man diese Fürsorge vom gleichen Klientel nicht vernommen. Pure Heuchelei.

    Du diskreditierst dich doch wie so viele die nur ideologisch denken und von ihrem Feindbild partout nicht lassen wollen.

    Es gibt durchaus berechtigte Einwände was diese Wohnungskonzerne betrifft, aber diese völlig unsinnige Betrachtungsweise hilft da nicht besonders.


    Ins Unermessliche bei einer Durchschnittsmiete bei Vonovia oder Deutsches Wohnen, die bei 6,60 Euro pro qm liegt ? Also unermesslich ist für mich was anderes.


    Wenn es wirklich so wäre, wie du behauptest, hätten diese Konzerne Durchschnittsmieten von 10 oder 20 Euro pro qm, hätten wir wirklich eine Verdrängung, die man auch als solche bezeichnen könnte , würden wir auch wirklich eine deutliche Entwicklung Richtung London oder Paris sehen.


    Wenn die deutsche Mietgesetzgebung so lächerlich wäre, wenn die Mietpreisbremse so ein zahnloser Tiger wäre wie behauptet, wie kann es dann sein dass wir trotzdem hier Mieten haben, die nicht einmal ein Viertel von dem in London oder Paris oder sonst wo sind?


    Warum nicht einmal anerkennen, dass es kaum Orte auf der Welt mit soviel Mieterschutz gibt wie in Deutschland ? Warum aus allem eine Glaubensfrage machen und jeden zum Feind erklären? So löst man keine Probleme, man verschärft sie nur.


    Das ganze Thema ist viel komplexer und es gibt nicht nur einen Schuldigen. Deutsche Wohnen und Vonovia wurden erst so gross nachdem Kommunen ihren Aufgaben nicht mehr nachgekommen sind, das gehört auch zur Wahrheit. Sie verhalten sich im legalen Rahmen, sie sind keine Heuschrecken und dass sie Gewinnabsichten haben , ist jetzt auch nicht per se verwerflich. Dass es Unbehagen verursacht, wenn soviele Wohnungen auf wenige konzentriert sind, ist eine berechtigte Überlegung, aber dafür das den Konzernen vorzuwerfen ist etwas einfach.


    Da sind viele Faktoren, die für diese Entwicklung verantwortlich sind.

  • RRG hat wie erwartet die Wohnungsknappheit noch verschärft und den Zuzug nach Berlin gebremst.

    Das ehemals weltoffene Berlin hat durch den unfähigsten Bürgermeister seit der Wende ein baupolitisches Desaster fabriziert.

    Wohnungsmarkt: Babylon Berlin


    Der RRG Senat ist Gift für eine gedeihliche Zukunft der Stadt.

  • Interessant wäre doch mal folgender Vergleich: Stellen wir uns vor, es hätte RRG nicht gegeben, sondern stattdessen sagen wir Schwarz-Gelb, also den "neoliberalen Alptraum". Stellen wir uns vor, die Baubranche hätte "freie Hand" gehabt in all diesen Jahren und deckel- und bremsenlos expandieren können in Berlin.


    Wir hätten ohne jeden Zweifel zehntausende Wohnungen mehr. Aber hätten wir auch geringere Mieten? In dem Punkt bin ich mir nicht sicher. Zwar ist es wahr, dass zehntausende zusätzliche Wohnungen Druck vom Markt genommen hätten, aber ich kann mir auch vorstellen, dass sich der Effekt in einer sich (noch stärker) aufheizenden Preisspirale wieder aufgelöst hätte. Die Thematik ist jedenfalls zu komplex, um nur mit Gesetzesrestriktionen behandelt werden zu können. Das ist die falsche Medizin. Der Patient muss nach den Regeln der Marktwirtschaft behandelt werden, um genesen zu können. Der Staat kann hier Anreize setzen. Subventionierung statt Reglementierung.


    -Genossenschaften über Berliner Investitionsbank/KfW ect. zu günstigen Baukrediten verhelfen, natürlich mit Auflagen.

    -Gesellschaften mit subventionierten Baukrediten versorgen, staatliches Bauprogramm auflegen.

    -Erleichterungen bei den Genehmigungsverfahren.

    -Neubefragung zum Tempelhofer Feld durchführen-> Vermutlich findet sich heute keine Mehrheit mehr gegen eine Randbebauung.

  • KrauseGlucke Sie sind ein ewig Linker. Grandios politisch gescheitert und fatale Folgen in der Realwelt verursacht (wie zuvor beschrieben), aber solange man einen politischen Kamp führen kann ist es ja toll. Deutschland hat die besten Mieterrechte weltweit und Berlin ist eine der günstigsten Metropolen, das einzige was zählt ist Neubau, Neubau, Neubau bzw hier in diesem Forum Neubau + Architektur. Wer soll denn die schöne Architektur bezahlen, wenn nicht die Investoren durch rentable Mieten? Der Staat mit seinen Plattenbauten so wie es in der Geschichte vor wenigen Jahren war

    Wenn Sie mich als ewig Linker bezeichnen möchten, dann darf ich mir erlauben Sie ewig Gestrigen zu nennen.


    Berlin mag im internationalen Vergleich eine günstige Metropole sein. Mieterschutzrechte mögen hier fortschrittlicher sein als anderswo. Das Medianeinkommen der Berliner*innen liegt aber auch im Durchschnitt niedriger als in Vergleichsmetropolen. Zudem hat Berlin die am schnellsten steigenden Immobilienpreise der Welt: 12 monatiges Wachstum Q4 2016 - Q4 - 2017: 20,5%.

    >> https://content.knightfrank.co…es-index-q4-2017-5413.pdf


    Gundsätzlich gilt doch: Wenn hier keine, mitunter auch radikale Mechanismen, wie z.B. Mietpreisbremsen, greifen, sind wir ganz schnell auf dem Niveau London, Paris oder New York. Mit toten Innenstädten, weil sich keine Sau mehr die Preise in Zentrallagen leisten kann und soziale Gruppen in andere Bezirke segregiert wurden. Die allgemeinen Folgekosten für den Fiskus sollte Einigen im Kontext vom Begriff "Ghettorisierung" bekannt sein. Da hilft dann auch kein "Neubau, Neubau, Neubau" mehr. Es geht darum historisch gewachsene, vitale Städte und deren Stadtgesellschaften zu bewahren. Und diese von Außen beäugte Attraktivität der Stadt liegt einzig und allein an der vergangenen Bestrebung die nachbarschaftliche Koexistenz unterschiedlicher sozialer Gruppen zu ermöglichen. Das ist keine linksromantische Schmonzette, sondern simple Stadtsoziologie.


    Es gibt Dinge, die gehen über das Thema "Schöne Architektur" hinaus. Das kapieren hier einige wenige im Forum aber nicht, weil man zu sehr damit beschäftigt ist die Wiederauferstehung des Klassizismus zu beschwören und dabei urbane Kontexte vermeintlich zu pauschalisieren oder gänzlich auszublenden.

  • Wenn es wirklich so wäre, wie du behauptest, hätten diese Konzerne Durchschnittsmieten von 10 oder 20 Euro pro qm, hätten wir wirklich eine Verdrängung, die man auch als solche bezeichnen könnte , würden wir auch wirklich eine deutliche Entwicklung Richtung London oder Paris sehen.

    Wow, erzähl das mal denjenigen Mietern, die die Miete nicht mehr zahlen können und verdrängt werden. Du wirfst mir ideologische Blindheit vor? - Lebst Du überhaupt in Berlin? Wenn man die Nöte der Mieter nicht sehen will, ja dann ist das Blindheit. Aber klar, Leute die es nicht betrifft haben immer gut reden.

    Übrigens, das Problem der überteuerten Miete stellt sich nicht nur in Berlin. Alle anderen großen deutschen, mit wenigen Ausnahmen, haben auch darunter zu leiden.

  • ^über wieviel betroffene Haushalte reden wir eigentlich? 10.000? Sind es denn mehr als 1% der Berliner, die jetzt finanzielle Sorgen haben? In meiner Bubble müssen nur die in signifikanter Höhe nachzahlen, die es sich locker leisten können. Mietvertrag zu 13,50€/m² abgeschlossen, dann ca. ein halbes Jahr zu 9€, jetzt die Nachzahlung. Die mögliche Nachzahlung wurde monatlich kommuniziert.


    Wie kam man während des Mietendeckel mit unterdurchschnittlichen Einkommen an Wohnungen, die man sich vorm Mietendeckel nicht leisten konnte?

    Man musste doch in den meisten Fällen die Gehaltsnachweise der letzten drei Monate vorweisen, die zur normalen Miete passen: Maximal 30% des Haushaltnettoeinkommens + - 5%-Punkte.



    Ach und dein Text passt irgendwie nicht zum Zitat von Theseus532

  • Jedenfalls hat sich bewahrheitet was viele hier schon lange vermutet haben, Zitat Welt.de:


    Mod: Zitat gelöscht. Wie schon seit Jahren hier in den Richtlinien festgelegt, ist das Zitieren aus Zeitungsartikeln nicht gestattet.

    Quelle: https://www.welt.de/debatte/ko…ung-neben-dem-KaDeWe.html


    Natürlich nehmen mehr Wohnungen den Druck vom Markt. Ob die 100% Tempelhofer Feld Radikalen das verstehen? Sicher nicht. Die fatalen Folgen des Linkspopulismus machen sich in Berlin spürbar bemerkbar. Die langen Schlangen vor 2-ZImmer Wohnungen die man sich leisten kann, nehmen nicht ab...

  • ^


    Der Artikel stellt eine Meinung des Redakteurs dar, Fakten oder Quellen der unterstellten Kausalitäten werden leider keine genannt. Unabhängig von der Debatte pro oder contra Mietendeckel frage ich mich daher: Kann die Behauptung "gebaut wurde aufgrund des Mietendeckels weniger" zutreffen?


    1. Für das Jahr 2020 liegen noch keine Zahlen zur Anzahl der fertiggestellten Wohneinheiten vor, diese veröffentlicht das Landesamt für Statistik erst im Mai. Die Aussage des Autors ist daher zum jetzigen Zeitpunkt reine Spekulation. Mehr noch: Seit 2010 steigt die Zahl der Fertigstellungen in Berlin jährlich an (von rd. 5.000 auf 19.000 im Jahr 2019). Der Stadtentwicklungssenator prognostiziert für 2020 erstmals mehr als 20.000 Einheiten.


    2. Zwischen Baugenehmigung, Baubeginn und -fertigstellung liegen i.d.R. mehrere Jahre. Hinzu kommen (sehr) lange Phasen der Projektentwicklung. Es erscheint mir daher völlig unsinnig, dass ein einziges Jahr Mietendeckel (langfristig sicherlich), selbst inkl. vorausgegangener Jahre (?) der Diskussion, bereits konkrete Auswirkungen auf die Zahl der Fertigstellungen haben könnte - insb. da Neubauten höchstens indirekt betroffen wären.


    3. Die Anzahl der Baugenehmigungen sank 2020 um 9,2 % ggü. dem Vorjahr. Ob das auf den Mietendeckel zurückzuführen ist? Zumindest zweifelhaft. Zum einen sinkt die jährliche Anzahl der Baugenehmigungen in Berlin seit 2016 (von 25.000 auf 22.000 im Jahr 2019), zum anderen sank die Zahl z.B. in Hamburg vergangenes Jahr um 21 %, ganz ohne Mietendeckel. Auch dürften ebenso andere Faktoren wie die Corona-Pandemie Einfluss auf die Genehmigungspraxis nehmen.


    Hier die Zahlen aus dem IBB-Wohnungsmarktbericht 2019 im Zeitverlauf:


    IBB-Wohnungsmarktbericht-2020.png


    https://www.ibb.de/media/dokum…ungsmarktbericht_2020.pdf (S.47)


    Stellen wir uns vor, die Baubranche hätte "freie Hand" gehabt in all diesen Jahren und deckel- und bremsenlos expandieren können in Berlin.

    Wir hätten ohne jeden Zweifel zehntausende Wohnungen mehr.

    Zum Mietendeckel siehe oben, daher jetzt nur bezogen auf Bremse und andere reglementierende Eingriffe: Womöglich wären es bei freier Hand mehr Wohnungen. Allerdings zeigt der im Bild oben auch eingezeichnete Bauüberhang: Nur durch staatliche Reglementierung des Wohnungsmarkts und damit ggf. ausbleibender Investitionstätigkeit lässt sich dieser seit Jahren angewachsene Berg an genehmigten aber noch nicht fertiggestellten Wohneinheiten für mich ehrlich gesagt nicht erklären (in München ist das Verhältnis Bauüberhang / Baufertigstellungen ähnlich hoch). Es existieren offenbar noch ganz andere limitierende Faktoren, wie Fachkräftemangel und Kapazitätsauslastung im Baugewerbe (vgl. S. 12, IBB), ungesicherte Finanzierung oder (Grundstücks-)Spekulation seitens der Entwickler. Daher habe ich sehr wohl Zweifel daran, ob heute bei Freilauf tatsächlich zehntausende zusätzliche Wohnungen, gleich welcher Preisklasse, zur Verfügung stünden.


    über wieviel betroffene Haushalte reden wir eigentlich?

    Der Senat rechnet aktuell mit rd. 40.000 Haushalten, die Hilfe benötigen könnten. https://www.spiegel.de/wirtsch…b5-4e41-9a70-00b14410ae0c

  • Allerspätestens 2016 war in Berlin klar, dass aufgrund des massiven Zuzugs und des geringen Leerstands eine Wohnbau Offensive her muss. Bei Amtsantritt von RRG war der Wohnungsbau im Koalitionsvertrag oben auf der Agenda. Selbst die Bundesregierung hat 2018/19 Milliarden zur Verfügung gestellt.


    Unter RRG sind allerdings politisch zahlreiche kontraproduktive Maßnahmen getroffen worden um den Bau zu beschränken. In erster Linie wurde jedoch aus ideologischen Gründen durch die Linkspartei jede Zusammenarbeit mit der privaten Bauwirtschaft ausgeschlossen und sogar deren Investitionsmöglichkeiten bekämpft.


    Hamburg bsw hat einen deutlich pragmatischeren Weg eingeschlagen und in puncto Zusammenarbeit mit Bauinvestoren mehr Erfolg als Berlin. Und das obwohl der Zuzug nach HH über ein Jahrzehnt deutlich geringer war, der Handlungsdruck also geringer war.

  • ^


    Jein, die vielfältigen Regulierungsmaßnahmen (nicht nur in Berlin) sollen ja gerade auch renditegierige Verkäufe unattraktiver machen. Zumindest in der Theorie. Ob das in der Praxis gelingt, steht natürlich auf einem ganz anderen Blatt, ich weiß es zumindest nicht.


    Die verlinkte Studie ließe sich umgekehrt allerdings auch als ein Gegenbeispiel zu der von manchen hier aufgestellten Behauptung anführen, RRG wäre alleine an der Misere verantwortlich oder es würde niemand mehr investieren.