Sonstige Bauprojekte innerhalb der Wallanlagen

  • Revitalisierung Rentenbank am Eschenheimer Tor | Projekt "Boerse14" (Hochstraße 19 und Börsenstraße 14)

    Von gestern nach Cosmo noch die Börsenstraße 14 und die Rentenbank. An der Hochstraße ist inzwischen der Deckel auf der neu gebauten Tiefgarage:

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    Der Neubau Börsenstraße 14 ist bereits über das Straßenniveau hinausgewachsen, nun wurden an der Baustelle endlich Hinweise darauf angebracht, was gegenüber vom Hilton entstehen wird. Nämlich ein Büro- und Geschäftshaus mit sechs Büroetagen mit bis zu 531 Quadratmetern Fläche jeweils. Im Erdgeschoss ist Einzelhandel und (wieder) Gastronomie geplant. Das Projekt heißt "Boerse14". Näheres wird wohl erst zu erfahren sein, wenn die an der Bauzaunbespannung ablesbare Projekt-Website online ist. Bisher bekannt ist die Planung durch die Kölner Caspar Schmitzmorkramer GmbH.

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    Bilder: Schmittchen

  • In Ergänzung zu Schmittchens Vorbeitrag zu Börse14 aus erhöhter Perspektive

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    Aktuelle Zustand mit einigen Treppenelementen


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    Bild drei Wochen früher, Anfang März

  • Große Bockenheimer Straße 24 (Eckhaus Freßgass und Meisengasse)

    Der Neubau an der Ecke Freßgass und Meisengasse hat Fenster erhalten. Auch die Montage der Fassade hat begonnen.

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    Diese fällt ganz nach Art des Hauses Mäckler aus. Naturstein in Hellbeige, Kalkstein vermutlich. Der Sockel dürfte Granit sein.

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    Soweit durch Gerüst und hinderlichen Netzen erkennbar, sind die Steinplatten im Erdgeschoss und 1. Obergeschoss überwiegend mit horizontalen Kannelierungen versehen. Darüber sind sie glatt.

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    Bilder: Schmittchen

  • Battonhöfe, Battonstraße 7-11

    Auch dieses Projekt zeigt sich langsam etwas unverhüllter. Die Nachkriegsbauten sind oberhalb des Erdgeschosses soweit fertiggestellt und es zeigt sich eine schöne Aufwertung im Bestand. Drücken wir die Daumen, dass das Erdgeschoss wertig verkleidet wird. Die Hervorhebung des Eingangsbereichs dürfte ebenfalls ansehnlich werden.

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    Eigene Fotos.

  • "URBN CBD" - Revitalisierung Bethmannstraße 50-54 | Projekt "Cosmo" - Neuentwicklung ehemaliges Lorey-Stammhaus

    Der Umbau der Bethmannstraße 50-54 zum "URBN CBD" startet im Juni mit dem Ausräumen der Büroetagen. Im Anschluss beginnen die Rückbauarbeiten. Die Fertigstellung ist Mitte 2027 geplant (FR).

    ***

    Bei der Realisierung des Projekts "Cosmo" wird aktuell der - vermutlich nicht denkmalgeschützte - niedrigere Bauteil an der Großen Eschenheimer Straße abgerissen. Zu sehen ist es nicht, aber etwas anderes wird sich hinter der Gummimatte kaum ereignen.

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    Bild: Schmittchen

    Wahrscheinlich wurde auf die Website zum Projekt noch nicht hingewiesen. Die wichtigsten Visualisierungen sind in diesem Strang schon enthalten, neu ist eine Ansicht von der Großen Eschenheimer Straße bei Dämmerung. Beleuchtung lässt unter anderem das Flugdach besonders zu Geltung kommen:

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    Außerdem eine grafische Darstellung der vorgesehenen Nutzungen auf den einzelnen Ebenen (Thumb):

    Bild: https://www.deutsches-architektur-forum.de/pics/schmittchen/cosmo_ex-lorey_6.jpg

    Schließlich eine Perspektive von einem Außenbereich des "Cosmo" auf den Ehrenhof des Palais Thurn und Taxis:

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    Bilder: LBBW / Bloomimages

  • Der Umbau zum URBN CBD erfolgt übrigens bei laufendem Betrieb: der Optiker EyeVision und der Schneider Cove bleiben in ihren angestammten Geschäftsräumen und setzen ihren Betriebstätigkeit dort fort.

  • Modernisierung Main Tower (in Bau)

    Ein Wolkenkratzer als "sonstiges Bauprojekt" ist ja schon ein wenig kurios: Der Main Tower, eingeweiht im Januar 2000, wird derzeit bei laufendem Betrieb modernisiert. Dabei werden leer gezogene Stockwerke bis auf den Rohbau zurückgebaut. Die in die Jahre gekommene Haustechnik, die Zwischenwände, der Fußbodenaufbau, alles wird komplett entfernt. Anschließend wird im aktuellen Standard neu ausgebaut. Das wiederholt sich Etage für Etage.

    Bilder und weitere Einzelheiten liefert ein Video des Hessischen Rundfunks:

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  • Steinweg 1 / An der Hauptwache 3

    Dieses zuletzt von epizentrum im März in seinem Beitrag #1.738 erwähnte Bauprojekt steht mitlerweilen ohne Gerüst da. Sieht ganz anständig aus.

    Mal ganz davon abgesehn bin ich dankbar für jedes verschwindende Gerüst, das die Unwirtlichkeit dieses Platzes noch verstärkt.

    Ein schneller Schnappschuss von gestern:

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    eigenes Foto

  • Steinweg 1

    schön, dass auch am benachbarten Gebäude - zuletzt erwähnt von Schmittchen im August 2024 - die Fassadenrenovierung in die Endrunde zu gehen scheint. Die ersten Elemente hängen bereits.

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    eigenes Foto

  • Projekt "Boerse14" (Hochstraße 19 und Börsenstraße 14)

    Zum Vorbeitrag von Beggi zum gleichen Projekt passt hier vielleicht noch die Ansicht von der Taubenstraße um die Ecke

  • Eine ganz spezielle Baustelle gibt es in den nächsten Monaten auf der Goethestraße. Das unten abgebildete Gebäude (rechts, mit der weißen Front, neben Audemas Piquet) soll kernsaniert werden. Dafür braucht man einen Kran, für den man keinen Platz hat, denn dort sollen ja weiterhin Autos fahren. Deswegen wurde heute dieses blaue Monstrum installiert. Darauf (!) soll der Kran gestellt werden, die Autos fahren unten durch.

    Dürfte ein spektakuläres Fotomotiv und Touri-Highlight werden.

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  • Das Gebäude dürfte vom Gesamteindruck derzeit das hässlichste Entlein in der Goethestraße sein, daher sehr erfreulich. Bei dem für die Sanierung erforderlichen Aufwand hätte man aber gleich noch einen Schritt weiter gehen können (Abriss und Neubau).

  • Mal von vorne: Es geht um die Goethestraße 11. Nutzer bis zum Beginn der Bauarbeiten war u. a. Cartier (jetzt vorübergehend Alte Rothofstraße 9). Was geplant ist und wer die Beteiligten an dem Projekt sind, lässt sich dem Bauschild entnehmen:

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    Peppers Einschätzung werden wohl nicht viele widersprechen – so sieht das Haus (das Erdgeschoss wurde verhüllt) aktuell an der Nordseite aus ...

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    ... und so an der Südseite, also zur Neuen Rothofstraße:

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    Gestern war Aufbau des Krans ...

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    ... doch zuvor musste die Konstruktion über der Fahrbahn offenbar noch angepasst werden.

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    Bilder: Schmittchen

  • Update Schäfergasse 33

    HIer hat man inzwischen an beiden straßenseitigen Gebäudefronten erste Fenster eingebaut. Bis zu einem Gesamteindruck der kernsanierten Immobilie nach dem Entfernen der Schutzvorhänge und der Gerüste wird es wohl noch eine Weile dauern.

    Blick nach Norden Richtung Alte Gasse

    Detail mittlere Fenster an der Schäfergasse

    Blick nach Nordwesten über den Schäfergassenkreisel mit der Gebäudefront entlang der Alten Gasse