BND-Zentrale [in Bau]

  • Genau, die Parkplätze. Wo kommen die eigentlich beim BND hin? Ernst gemeinte Frage. Tiefgaragen? Beim Pentagon sind die alle sichtbar, ja. Aber von einer Seite kann man über einen See auf die Washingtoner skyline schauen (und diese Seite wirkt wirklich wie ein Schloss (ok, Schlossähnlich, ich will mal nicht übertreiben), von einer anderen hinaus zum Nationalfriedhof. Immerhin.:) Von Landschlössern mit unendlichen Gartenanlagen war auch nicht die Rede.


    AeG, lustige Worte. ;) Für micht sieht der Bau nunmal so aus. Von Datenverarbeitung sollte ich auch genug verstehen, um zu wissen, dass servern fast egal ist, wo die stehen. Beim BND vorzugsweise wohl im Keller. Somit muss man sich beim Hochbau nicht wirklich srickt an Zimmer nach Gehäuseform richten. Ach ja, Mutti und Vati sind sicher nicht wegen dem Bürobau mies gelaunt. Das liegt eher an kompetenzfreien Mitarbeitern. ;) Ausserdem: In deren Büros würde ich glatt einziehen. Sind schöne Altbauten.


    Zur Zweckmässigkeit: Ein Büroturm mit Glasfassade dürfte zweckmässiger und zugleich hübscher sein als so ein Plattenbauverschnitt mit dutzenden Flügeln.


    Ich habe nie was von Anschlagssicherheit erzählt. Sowas gibts eh nicht. Und das Pentagon an sich lobe ich auch nicht in den Himmel. Es sieht nur besser aus als der zukünftige BND-Bau. Schlechter als der Rest der amerikanischen xoder[url=https://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,grossbild-73536-238643,00.html]y[/url]-Dienste sieht nur der MI6-Bau aus. Einzig der MI5 residiert wirklich anmütig.


    Dächer: Anwohner sehen schon das flache Monstrum. Flach... Also wirklich. Bei diesem Ausmass sieht ein flacher Bau einfach schlimm aus. Da passt der Ostseebadkoloss auch wie die Faust aufs Auge. Schonmal aufgefallen? So, nur etwas höher und mit anders gestalteten Fenstern wird der BND-Bau von vorn auch wirken. Toll, nicht?


    Noch ein paar Wörtchen zum Kreisthema: Natürlich baut das niemand, denn runde Häuser harmonieren kein Stück mit der meist bestehenden quadratischen Strassenführung. Die Fassade würde sich mit der der Nachbargebäude in fast jeder Sicht beissen. Unbestritten ist aber, dass der Durchmesser bei einem Kreis an jeder Stelle am kürzesten ist, nämlich gleich. Steht ja auch nicht zur Debatte. Ich führte ja nur das Idealmass an. Nicht ideal ist es aber, von der einen Ecke der Form des BND-Baus in die andere zu gelangen. net communication schön und gut, aber es kommt auch nicht selten vor, dass man zu einer Konferenz muss. Und beim BND wird man auch nicht für jeden vertauten Scheiss ne kryptische Leitung parat haben oder ihr vertrauen.


    btw: Würde es um die Kosten gehen, hätte man nicht frisch was neues in der Hauptstadt hochgezogen. Und für "kein Representationsbau" ist der Neubau ganz schön gross.


    Fazit: Von zweckmässig, schön und kostengünstig ist dieser Bau genug entfernt. Nicht meilenweit, aber er ist auch nicht nah dran.

  • Warum das Pentagon den Anschlag vergleichsweise unbeschadet überstanden hat, steht im betr. Wikipedia-Artikel (zwar ohne Quellenangabe, klingt aber nachvollziehbar).


    Heiji, auf einen meiner Hinweise bist Du ja sehr ausführlich eingegangen. Warum nicht auch auf die anderen? Könnte es vielleicht sein, dass gerade dieser verzweigte, weitläufige Grundriss ein gutes Mittel gegen etwaige Anschläge bedeutet? Könnte es auch sein, dass das Kammartige Offenheit symbolisieren soll, und dass ein monotoner, dafür aber effizienter Koloss hinter einem Zaun einen viel höheren negativen Symbolgehalt besäße und sich schon deshalb besser für Anschläge (oder Proteste etc.) eignen würde? Ich glaube übrigens kaum, dass die Meetingräume der Abteilung aus dem Südost-Flügel im Nordwest-Flügel liegen. Ein paar Meter Laufweg sind nicht relevant, erst recht nicht, wenn man kaum mehr große Aktenstapel zu transportieren hat, und müssen sich ggf. den erwähnten Vorteilen unterordnen. Zu Mutti und Vati und dem tollen Pentagon: ungefähr 1/25stel von dessen Büroräumen verfügen über die schöne Aussicht zum Friedhof bzw. zum Wasser. Weitere 3/50stel sind auf Parkplätze gerichtet - immerhin mit Fernblick. Die restlichen 9/10tel der Belegschaft haben dafür eine eher Knast-artige Aussicht. Auch blöd, nicht ;)? Und zum Kreis als Optimum: wo das ja so doll ist, fragt man sich glatt, warum die Straßen nicht einfach im lustigen Zirkelmuster angelegt wurden. Dann gäbe es die ganzen Probleme mit den Kugelhäusern und ihrer Umgebung gar nicht :confused:.



    Der Kleihues Entwurf bewegt sich mit seiner Lochfassade in strenger deutscher Tradition des 20. Jahrhundert.

    Wollen wir das vielleicht auf die Berliner Tradition der Jahrtausendwende reduzieren? Dann könnte ich Dir einmal hunterprozentig zustimmen. :)

  • AeG:


    Auf der sachlichen Ebene gebe ich Dir in den meisten Punkten absolut Recht. Auf den Plänen wirkt das BND-Gebäude deutlich arbeitsfreundlicher und weniger abweisend auf Passanten als das Pentagon (von dem ich ebenfalls nur Bilder und Fotos kenne). Als schön oder gar schlossähnlich würde ich das Pentagon keineswegs bezeichnen. In meinen 2 Jahren in England habe ich durchaus Eleganteres gesehen - ebenso wie in meinen 20 Jahren in Berlin ;)


    In meinen Augen sieht es so aus, als wenn der BND-Komplex in sich stimmig und den Anforderungen angemessen gestaltet werden wird. Nicht unbedingt "schön" aber imposant und irgendwo harmonisch. Ich glaube aber, dass weniger die Architektur als die Inhalte bzw. Politik zu Anschlägen und Protesten einladen. Daher denke ich, dass Proteste ohnehin eher vor anderen Gebäuden stattfinden würden, außer es käme zu einem Eklat der direkt den BND und seine Arbeitsweise beträfe (etwa Abhöraffären etc.). Bei Anschlägen geht es wohl auch eher um die Funktion eines Gebäudes und den daraus resultierenden potentiellen Schaden als rein um die Symbolik die eine gewisse Architektur vermittelt.


    Allgemein wollte ich Dich fragen, wie ernst Du einige Deiner Kommentare hier wirklich meinst. Ich bin noch relativ neu hier und kann Dich noch nicht so wirklich einschätzen. Mir ist aber aufgefallen, dass Deine Kritik zum Teil sehr vernichtend und in meinen Augen etwas zu persönlich ausfällt. Meinungen sind nun Mal verschieden und man kann oft nicht nachvollziehen, wie andere zu ihrer Meinung kommen. Aber wenn ich meine Meinung in einem Forum nicht ausdrücken kann, ohne mit so einer Antwort zu rechnen, dann vergeht mir etwas die Lust am Dialog. Aber wie gesagt schätze ich Dich vielleicht falsch ein und Du bist einfach gerne etwas sarkastisch ohne es persönlich zu meinen.

  • Ach man... Ich find den Bau doof. Reicht das nicht? :D Aber mal was positives: Ich finde ja die beiden Gebäudeteile am Eingang ganz nett. Hat was von Portalwirkung oder so. Aber alles wuchtig quaderische dahinter passt einfach nicht. Wenns schon gross, dann auch was repräsentativeres bzw anschaubareres. Oder verteilter auf Einzelgebäude. Verbindungsgänge aus Glas mit viel Grün dazwischen würde die Wucht nehmen und dem Ganzen angenehmere Räume geben.


    So wie jetzt schauen die Leute aus den Bürofenstern auch oft auf den nächstgelegenen Flügel. Wie ganz genau die Prozente sind, ist recht unwichtig. Beide haben gute Blicke und keine guten Blicke. Nur beim BND-Bau ragt überall sehr oft irgendein Eck irgendeines Flügles mit ins Bild und alles wird irgendwie unruhig. Dann lieber entweder freie Sicht nach aussen oder eine ganze Fassade sehen. Naja, ich mags halt nicht so wie mit diesen ganzen vielen Flügeln.


    Ach ja, Thema Anschläge, was ich ja nie als Ansatzpunkt für Kritik genommen habe. Das Pentagon hätte es auch verheerender erwischen können, genauso wie es jedem Bau passieren kann. Der BND wird schon sein wichtiges Zeug unter die Erde verlegen. ;) Der Rest ist "nur Büroebäude", wie es sie überall gibt. Die sind alle nahezu gleich anfällig.


    Egal. ch baus ja nicht und muss auch nicht drin arbeiten.:)

  • Ich vermute mal, das wir sowieso niemals in den Genuss kommen werden, das Gebäude von Nahem zu sehen. Es sei denn, der BND macht einen Tag der offenen Tür :rcain:

  • jan85:
    Mach dir keine Hoffnung, der AeG ist so und er bleibt so. Der glaubt wirklich, aufgrund seines halben zweidrittel Wissens, alle anderen wie kleine Babys behandeln zu müssen. Kein Humor und keinerlei Tolleranz gegenüber abweichenden Meinungen.

    Könnte es vielleicht sein, dass gerade dieser verzweigte, weitläufige Grundriss ein gutes Mittel gegen etwaige Anschläge bedeutet?

    Nein kann es nicht. Die vielen Flügel sind nötig um möglichst jedes Büro mit Sonnenlicht zu versorgen. Die Weitläufigkeit resultiert aus der schieren Größe der Behörde. Höchstens der Abstand zwischen Gebäude und Zaun mag ein gewisser Schutz gegen Autobomben sein.

    Könnte es auch sein, dass das Kammartige Offenheit symbolisieren soll, und dass ein monotoner, dafür aber effizienter Koloss hinter einem Zaun einen viel höheren negativen Symbolgehalt besäße und sich schon deshalb besser für Anschläge (oder Proteste etc.) eignen würde?

    Eher nicht, die Front soll lediglich etwas kleinteiliger wirken, um sich besser ins Stadtbild einzupassen. Ansonsten ist ein effizienter, monotoner Eindruck durchaus beabsichtigt. Offenheit, ob nun kammartig oder nicht, ist das aller aller Letzte was ein Geheimdienst symbolisieren möchte. Sehr schön zu sehen an den schwarzen Fensterscheiben des NSA Headquarters. Ein Gebäude wie ein Pokerface hinter einer Sonnenbrille.

    Ich glaube übrigens kaum, dass die Meetingräume der Abteilung aus dem Südost-Flügel im Nordwest-Flügel liegen. Ein paar Meter Laufweg sind nicht relevant, erst recht nicht, wenn man kaum mehr große Aktenstapel zu transportieren hat, und müssen sich ggf. den erwähnten Vorteilen unterordnen.

    Selbstverständlich ist die Länge der Laufwege in einem Bürogebäude (auch im Zeitalter des PCs) relevant und die Aufgabe ist doch auch gar nicht schlecht gelösst worden. Würde man auch noch die einzelnen Flügel untereinander verbinden, entstünden enge, dunkle Innenhöfe ohne viel Sonnenlicht. Die Kämme müssen offen bleiben, sonst sitzen die Spione im Dunkeln.

    Das Pentagon als gelungenden Repräsentationsbau zu bezeichnen ist mehr als abenteuerlich. Es erinnert mehr an den Koloss von Rügen.

    Das Pentagon ist in der Tat ein gelungener Repräsenstationsbau. Vielleicht der berühmteste Bau einer staatlichen Behörde weltweit. Das liegt nicht nur an der Bedeutung des DoD, sondern auch an der Architektur. Die fünfeckige Form ist kein Zufall oder bloße Folge der Planung der Laufwege. Assoziationen an Sheriffsterne und die Wagenburgen der Siedler gegen Indianerangriffe sind voll beabsichtigt. Eine ständige Verteidigungsbereitschaft in alle Richtungen soll dadurch symbolisiert werden, dass das Gebäude praktisch keine Rückseite hat. Man sieht immer zwei Flügel gleichzeitig, wie zwei geschlossene Flanken, die einem Angreifer keinen Durchbruch ermöglichen und ihm nie den Rücken zukehren. Der begrünte Innenhof des Pentagons symbolisiert den Schutz des Landesinneren. Eine fantastische Versinnbildlichung von Heimatschutz.


    Einfach eine grandiose Architektur. Trotzdem, die BND Zentrale mit dem Pentagon zu vergleichen, bringt nicht viel. Ein Geheimdienst hat völlig andere Aufgaben zu erfüllen und zu symbolisieren als ein Verteidigungsministerium. Wenn man schon Vergleiche ziehen will, dann muss man das BND Gebäude mit dem CIA in Langley oder dem MI6 vergleichen. Rein ästhetisch ein klarer Sieg für den BND, sowohl was Fassade als auch was die Luftbilder angeht.


    (P.S.: Prora ist im übrigen auch ein wundervoller Repräsentationsbau. Was man schon allein daran merkt, dass jeder dieses Gebäude kennt, obwohl es nie in Betrieb war. Mit der schieren Länge und den Flügelbauten in einer Richtung hat es ein wenig den Charme eines Tempelhof der Meere. Wirklich schade, dass noch niemand den Mut dazu hatte, diesen Riesenbau denkmalgerecht zu modernisieren.)

  • Ein halbes Zweidrittelwissen ist dann ein Eindrittelwissen, oder was? Ich finde ja, das ehrt mich. Auf dem Weg zur absoluten Weisheit gibt's sicher eine Menge Leute, die noch eine weitere Strecke vor sich haben. ;)


    Deine haarspalterische Analyse verfehlt ihre desavouierende Wirkung völlig. Die von Dir angesprochenen Punkte mögen nämlich auch alle zutreffen. Ich habe sie nur deshalb nicht erwähnt, da ich mich an den, von heiji genannten, Punkten orientiert habe. Wobei die Vehemenz, mit der Du Deine Einwände versuchst gegen meine auszuspielen, ein wenig an die übliche guderiansche Anmaßung erinnert. Warst Du am Planungsprozess beteiligt? Du lieferst am Ende Deines Beitrages aber noch ein hervorragendes Beispiel für jan85, betreffend unmöglicher Diskussionskultur: erstens, was repräsentativ ist und was nicht, liegt nicht allein in Deinem Ermessen (Prora und das Pentagon betreffend), jede Argumentation, die darauf aufbaut, muss deswegen in die Hose gehen; zweitens, der fünfeckige Pentagon Grundriss hat sehr wohl einen ganz banalen Ursprung. Von jemandem, der die Deutungshoheit in auffallend vielen Punkten für sich reklamiert, dürfte dieses Wissen erwartet werden.


    Jan85, das folgende ist zwar reichlich OT und wird sicher schon bald verschoben werden: Sarkasmus kommt bei mir ziemlich selten vor (ich hab's hier in letzter Zeit erst zwei-, dreimal probiert). Normalerweise sind meine Beiträge schon ernst gemeint (wobei ich vieles aus der Entfernung sicher entspannter formulieren würde). Es ist auch nicht mein Ansinnen, jeglichen Dialog zu ersticken. Wenn jemand dieses Gefühl hat, dann sollte er mein Sperrung beantragen. Ich halte es nunmal nicht für Dialog-fördernd, wenn man hier mit geballter Arroganz aufschlägt, alle Planer und Gestalter pauschal der Blödheit bezichtigt, sich dabei ggf. abenteuerlicher Agumentationen bedient (deren pure Ergebnis-Orientierung meilenweit stinkt) und wenn man die eigenen Vorlieben als Maßstab für ein allgemeines ästhetisches Empfinden verkauft. Jede kann sagen, dass ihm etwas nicht gefalle, mit oder ohne Begründung, und ggf. Verbesserungsvorschläge machen. Aber auf völlig unsachliche und beleidigende Kritik werde ich auch weiterhin reagieren, auf Schwätzer, die ihr fiktionales Weltbild verkaufen wollen, sowieso. Wenn das irgend jemanden aus dieser Fraktion abhält, hier zu schreiben, ist mir das nur recht (wenn es anderen nicht in den Kram passt, können sie dagegen gerne etwas unternehmen).

  • Dein Post #39 ist leider ziemlich negativ aufgefallen - auch mir.
    Normalerweise kennen wir das von dir nicht. Dein Dreiviertelwissen stiftet hier im Forum so einigen Nutzen - gerade für Dreiviertellaien wie mich und viele andere. Aber bitte: Auch Posts mit verqueren Meinungen und dürftigem Schreibstil dürfen hier bestehen.


    Zum Thema:
    Der Ästhetikgedanke ist bei den Planungen mit Sicherheit weit hinten aufgetaucht. Zumindest was die Anordnung der Flügel betrifft. Das hindert natürlich nicht daran die Fassade zu gestalten. Allerdings muss der Bau natl. genauso im Budget bleiben. Leider is's nunmal so, dass sich bei uns als Betrachtern hauptsächlich subjektives Schönheitsempfinden einstellt, statt die Optimierung der prozessorientierten oder technischen Abläufe hinter der Fassade zu würdigen. Ganz klar. Deswegen sag ich mal banal: gefällt mir net besonders - wird seinem Zweck wohl aber schon gerecht werden.

  • Mal wieder ein paar aktuelle Bilder von der Baustelle der BND-Zentrale.
    Im Vergleich zu den Bildern in #21 hält sich der sichtbare Fortschritt in Grenzen.
    Immerhin ist die Tanke an der Südostecke des Baugeländes Richtung Norden umgezogen ...





    4 Mal editiert, zuletzt von Backstein () aus folgendem Grund: SW

  • Super Bilder, vielen Dank!
    Was mir auffällt: Das Gebäude ist gar nicht unterkellert. Ich hätte eigentlich gedacht, dass sie auf soetwas nicht verzichten würden - für Archive etc. (und alles, was ein Geheimdienst sonst so braucht :D )

  • Ich vermute mal, der Folterkeller bleibt in Bayern, genauso wie die Abhörtechnik und die Schnüffel-Datenbanken... dürfte sich auch von der Gesetzeslage dort einfacher machen...

  • Kellerräume die geheim bleiben sollen kommen später hinzu, wenn das Gebäude schon steht ;) Innen wird sicher auch nochmal hier und da eine andere Aufteilung vorgenommen, als von aussen während des Baus zu sehen ist.:daumen:

  • Super, vielen Dank für das update. Immerhin handelt es sich hierbei um eines der größten Bauprojekte in der Hauptstadt.


    Ich fasse es nicht. Man baut nun schon seit einem Jahr an dem Objekt und es stehen gerade mal die Fundamente. Was machen die dort?

  • Bild vom letzten Wochenende. Ich habe zwar keine weiteren Nahaufnahmen der Baustelle, aber von weitem (Hbf) ist allein die Anzahl der Baukräne schon beeindruckend:



    Bild by Bato

  • Sorry wenn ich gerade mal unwissend bin, aber wird mit dem Schornstein irgendetwas geschehen? Ich fände irgendeine Kunstaktion interessant, am Besten "berlintypisch" die Spione parodierendes etc. Oder wie in Shanghai, bunt beleuchtet, mit Farbbändern. So einen Strich in der Landschaft kann man doch bestimmt positiv nutzen.

  • Der Schornstein(150m hoch) der auf dem Bild zu sehen ist gehört dem Heizkraftwerk an der Scharnhorststraße in Mitte. Soweit ich weiß, und wie schon in einem Bericht erklärt soll das Heizkraftwerk geschlossen werden, der Schornstein abgerissen werden und etwas weiter weg ein neueres Heizkraftwerk mit niedrigen Schornstein gebaut werden. Was aus dem alten Heizkraftwerk wird ist noch fraglich aber das er für die Kunst genutzt wird ist definitiv ausgeschlossen!;)

  • Nein das soll kein Umkehrschluss sein sondern damit wollte ich sagen das für das Heizkraftwerk auch andere Institutionen besser wären wie die Büro oder Tourismusbranche!:lach: