Innenhafen & Zentrum

  • Quartier am Burgplatz

    Vor zwei Wochen wurde der Startschuss für die in einem Jahr freiwerdende Fläche des jetzigen kaufmännischen Berufskollegs gegeben. Auf dem 2,8 Hektar großen Grundstück soll ein neues Wohnquartier errichtet werden, fürs das ein Planungswettbewerb gestartet wurde, vier Büros sind hieran beteiligt.


    Seitens der Stadt gibt es keine bestimmte Zielgruppe für die, vorstellbar sei eine Mischung aus Familien, Studenten und älteren Menschen. Das Wohnen soll durch spezielle Dienstleistungen und eine eigene Nahversorgung angenehm gestaltet werden. Ansonsten sind keine weiteren Arbeitsplätze in dem Gebiet geplant.
    Man hofft im Sommer 2012 mit den Bauarbeiten beginnen zu können, nachdem die Schulgebäude abgerissen und das Gelände hergerichtet sind.


    Quelle: Rheinische Post vom 7. Oktober 2010

  • ^ Es tut mächtig weh, dass von den Profanbauten der Altstadt alleine das (zwischen Nachkriegsbauten versteckte) Dreigiebelhaus erhalten geblieben ist. Ohne einen City-vs-City-Streit starten zu wollen - gäbe es einige -zig davon, könnte sich die Duisburger Altstadt als bevorzugter Aufenthaltsort mit jenen in Düsseldorf und Köln messen. Die Wohnbauten am alten Wehrgang versuchen wenigstens, ein wenig - leider halbherzig - an die Form der alten Giebelhäuser anzuknüpfen.


    Daher als Inspiration für die mögliche Gestaltung der geplanten Wohnbauten anstelle des Berufskollegs rekonstruierte Ansicht des Burgplatzes aus dem Jahr 1566. (3D-Modell) In Frankfurt sind zahlreiche Rekonstruktionen in der Altstadt bereits beschlossene Sache.

  • Ortsbesichtigung am 6.11.2010

    Alle Fotos von mir, heute extra für DAF gemacht. Auf dem ersten sieht man den Fremdkörper des Berufskollegs; links davon Reihenhäuser und ein Bürohaus - die mit der Materialität (Backsteinfassade) und mit den Giebeln wenigstens ansatzweise mit dem Dreigiebelhaus korrespondieren.




    Weiterhin zweimal die Schaufassade des Dreigiebelhauses sowie seine Rückseite. Ich mag die Intimität der Nonnengasse und des Hofs vor dem Gebäude. Es wäre wünschenswert, ähnliche Atmosphäre in den Rückzugshöfen des zu planenden Ensembles zu schaffen.





    Zwei Bilder der Stadtmauer und der im Beitrag davor erwähnten Häuser. Erfreulich, dass die Giebel differenziert gestaltet wurden.




    Zum Ende aktuelle Bilder des Innenhafens:




  • Ich finde, dass der Duisburger Innenstadt im Bereich Wohnbebauung das Besondere fehlt. Viele Wohngebäude in der Innenstadt sind schlichte Mehrfamilienhäuser aus der Nachkriegszeit, die so in jedem Stadtteil stehen könnten. Von daher würde ich mich freuen, wenn auf dem Grundstück des Berufskollegs etwas Höherwertiges entstehen würde. Alternativen wären in der Tat Bauten, die an die Altstadt erinnern. Ob es so kommt muss man einmal abwarten, mein Gefühl sagt mir, dass dort moderne Mehrfamilienhäuser entstehen.
    Dafür kann ich dir aber Hoffnung machen, dass derartige Gebäude in unmittelbarer Nähe zum Berufskolleg entstehen könnten, nämlich am Burgplatz direkt gegenüber. Durch Zufall bin ich mit Hilfe eines anderen Forums auf die Pläne aufmerksam geworden.
    Im Mittelalter war der Burgplatz der wichtigste Marktplatz in der Stadt, heute ist er nur noch ein Parkplatz. Im Rahmen des Masterplans Innenstadt soll er in Zukunft wieder seine ehemalige Platzfunktion erfüllen. Die wegfallenden Parkplätze sollen durch eine Tiefgarage mit 230 Stellplätzen auf zwei Ebenen ersetzt werden.
    Der neue Burgplatz soll nach den Plänen über eine viergeschossige Bebauung mit einer Nutzfläche von fast 23.000 Quadratmetern verfügen, die historischen Gebäudefluchten sollen hierfür als Vorbild dienen. In den jeweiligen Erdgeschossen sind Einzelhandelsgeschäfte und Gastronomiebetriebe vorgesehen.


    Die Details findet man in einer PDF Datei, die man unter dem nachstehendem Link rechts oben im Rechteck findet. Dort muss man die Anlage 2 der Niederschrift vom 24.06.2010 auswählen. Hier der Link: Stadt Duisburg


    Interessant finde in der Datei auf Seite 2 das Bild der Altstadt, welches etwa Mitte bis Ende der 1930er Jahre aufgenommen worden sein muss. Dort sieht man die Silhouette aus den Türmen der alten Liebfrauenkirche, der Salvatorkirche, damals noch mit Spitze, und des Rathauses. Sie ist leider ein Opfer des zweiten Weltkrieges geworden, insbesondere der Turm der Liebfrauenkirche ist gänzlich verschwunden. Ersetzt wurde die Kirche Ende der 50er Jahre im übrigen durch einen Neubau am König-Heinrich-Platz.

  • Aufgrund der finanziellen Schieflage der Stadt Duisburg, droht einigen Innenstadtprojekte zumindest ein Planungsende, im schlimmsten Fall sogar das Ende. Aufgrund der ihrer hohen Schulden muss die Stadt einen Nothaushalt führen, darf daher nur Pflichtausgaben tätigten. Die Bezirksregierung in Düsseldorf hat bei einer Kontrolle festgestellt, dass die Stadt mehr ausgeben will, als sie darf. Darunter auch Innenstadtprojekte im Wert von 40 Millionen Euro.
    Zu diesen Projekten zählt unter anderem die Gestaltung des neuen Bahnhofsvorplatzes, die 2,8 Millionen Euro kosten soll. Die Innenstadt-Entwicklungsgesellschaft sieht sich im Recht und hofft, die Pläne doch noch realisieren zu können. Sie beruft sich darauf, dass die Verträge zu einem Zeitpunkt abgeschlossen wurden, als es noch keinen Nothaushalt gab.
    Weitere Projekte auf der Kippe sind der Kreuzungsbereich Steinische Gasse, Poststraße, Kuhstraße; der neue Burgplatz; die Platzgestaltung rund um das sich im Bau befindliche Kuhlenwall-Karre und die Aufhübschung der Beekstraße.


    Quellen:
    Platzen Duisburgs Pläne für Bahnhofs-Vorplatz? (WAZ vom 9. November 2010)
    Wird die Duisburger City-Erneuerung gestrichen? (WAZ vom 10. November 2010)

  • Marientor-Caree

    Im Frühjahr 2011 soll in der Altstadt in den darauffolgenden 18 Monaten ein neues Ärztezentrum entstehen. Neben 20 verschiedenen Ärzten sollen des Weiteren mehrere Dienstleister aus dem medizinischen Bereich, sowie ein Gastronomiebetrieb in das zubauende Gebäude an der Steinischen Gasse einziehen. Nach Angaben des Projektentwicklers Euro Areal, der für den Bau mit 12.000 Quadratmetern Nutzfläche und eine 150 Stellplätze fassende Tiefgarage 35 Millionen Euro investiert, sind bereits 60 % der Fläche vermietet.


    In einem möglichen zweiten Bauabschnitt könnte zudem Wohnbebauung anschließend an das Ärztezentrum errichtet werden. Hier sollen Mehrgenerationen- und barrierefreie Wohungen untergebracht, sowie betreutes Wohnen angeboten werden.


    Bevor jedoch mit dem Bau begonnen wird, wird das Gelände nun erst einmal durch das Archäologische Amt der Stadt kontrolliert. Auf dem Gelände befindet sich noch ein kleiner Bereich, auf dem Rest der mittelalterlichen Kaiserpfalz befinden.


    Quelle: Der Westen vom 1. Dezember 2010
    Es gibt noch ein Video von der Grundstücksübergabe, bei dem auch Visualisierungen des Ärztezentrumsgezeigt werden: Rhenische Post/Studio 47


    Thema hat mittlerweile einen eigenen Thread: Duisburg: Marientor-Carree [Planung] - Deutsches Architektur-Forum

    Einmal editiert, zuletzt von Duis.burg.er () aus folgendem Grund: Link hinzugefügt

  • Ende November begannen am Rande der Altstadt Straßenbauarbeiten an der Köhnenstraße, die in Richtung Rathaus die Verlängerung der Landfermannstraße darstellt. Die ehemals vierspurige Landfermannstraße wurde bereits 2008 im Rahmen des Baues des Citypalais zu einer zweispurigen Straße zurückgebaut, wobei sie in Höhe des König-Heinrich-Platzes als verkehrsberuhigte Zone geführt wird.


    Nach diesem Vorbild erfolgen die Arbeiten an der Köhnenstraße. Außerdem soll an den Fahrbahnrändern jeweils ein Radfahrstreifen entstehen. Weitere Vorhaben sind die Anlegungen von Längsparkstreifen und begrünten Mittelstreifen, sofern es der Fahrbahnverlauf zulässt, sowie der Rückbau aller Ampelanlagen. Bei den Zebrastreifen wird darauf geachtet, dass die Sicherheit der Fußgänger durch Mittelinseln erhöht wird, sowie dass zusätzlich für sehbehinderte Fußgänger Leitelemente eingebaut werden.


    In Höhe des Kuhlenwalls entsteht im Zuge der Maßnahme zwischen Schäferturm und das sich in Bau befindliche Kuhlenwall-Karree ein neuer urbaner Platz, der ein kleines städtebauliches Highlight darstellen soll. Außerdem soll er dazu beitragen, dass von der Innenstadt eine Verbindung zum Innenhafen entsteht.


    Quelle: Stadt Duisburg - Ausbau der Köhnenstraße/Gutenbergstraße


    Pläne
    Ausschnitt 1
    http://www.duisburg.de/micro/stadtentwicklung/medien/Koehnenstr.__Lageplan_Blatt_2__1_.pdf"]Ausschnitt 2[/URL]
    Ausschnitt 3


    Der dreiteilige Lageplan muss um 90° nach links gedreht werden. Angefangen in Höhe der Liebfrauenkirche zeigt er den Verlauf der Köhnenstraße in Ost-West-Richtung in Richtung Burgplatz.

  • Knüllermarkt bleibt der Münzstraße eventuell erhalten

    Bedingt durch den Bau des Stadtfensters wird im kommenden Frühjahr das alte Boecker-Haus abgerissen, die Heimat des Dekorationsgeschäftes Knüllermarkt. Aufgrund der hohen Kundenzahl soll versucht werden, das Geschäft in Duisburg zu halten.


    Als möglicher Standort kommt nun das Gebäude von SinnLeffers auf der Münzstraße in Betracht, das wenige hundert Meter vom alten Standort entfernt ist. Dort soll der Knüllermarkt in das Erdgeschoss einziehen, der SinnLeffers Outlet-Verkauf könne in die beiden ersten Obergeschosse wandern.


    Die Anforderungen an den neuen Standort sind eine Verkaufsfläche von 1.000 – 2.000 Quadratmetern, sowie die Lage an einer Fußgängerzone. Quelle: Im Februar ist Schluss (Rheinische Post vom 22. Dezember 2010)


    Mit dieser wohlmöglich positiven Nachricht für die Münzstraße, die stark unter dem Umzug von C & A und H & M in das Einkaufszentrum Forum zu leiden hatte, wünsche ich allen Nutzern des DAF’s ein schönes Weihnachtsfest.:lol4:

  • Unter der Eröffnung des Forums vor etwas über zwei Jahre leidet vor allem die Münzstraße. Bis dahin war sie Standort für junge Mode, doch betreffende Geschäfte zogen in das neue Forum. Durch den Bau von Königsgalerie und Stadtfenster keimt Hoffnung für die Münzstraße auf. Dazu gibt es Planungen, dass der beliebte Knüllermarkt in das SinnLeffers Gebäude einzieht. Des Weiteren soll es für das alte C & A Gebäude einen Investor geben, der es zu einer Büroimmobilie umbauen will.


    Quelle: Rheinische Post vom 15. Januar 2011

  • Neue Hotels in der Innenstadt

    Für das geplante Hotel am noch zu gestaltenden Bahnhofsvorplatz vor dem Hauptbahnhof wurde nach europaweiter Ausschreibung ein Investor gefunden. Des Weiteren hat sich ein Investor für ein Hotelprojekt in der Altstadt gefunden, der ein bisher als Parkplatz genutztes Grundstück an der Steinschen Gasse bebauen möchte. Das Gelände liegt gegenüber dem geplanten Ärztezentrum am Marientor. (siehe # 123)


    Quelle: Investoren wollen zwei neue Hotels in der Innenstadt von Duisburg bauen (der Westen vom 22. Februar 2011)

  • Kuhlenwall-Karree

    Laut Sparkasse liegen die Arbeiten am Kuhlenwall-Karree im Zeitplan, so dass man spätestens im Juli eröffnen feiern kann. Bis dahin soll auch der Vorplatz des Karrees umgestaltet sein. In das Bürogebäude wird die Sparkasse als Hauptmieter einziehen, als Mieter konnte eine Wirtschaftsprüfungsunternehmen gewonnen werden.


    Quelle: Radio Duisburg (27. Februar 2011)

  • Eurogate

    Der Westen berichtete, dass Mitte April endgültige Pläne für das Eurogate vorgestellt werden sollen. Im Juni 2010 wurde das Grundstück von Kölbl-Kruse für 5,3 Millionen Euro gekauft. Das Unternehmen muss innerhalb der folgenden vier Jahre das Gebäude fertigstellen, dessen Kosten auf 130 Millionen Euro geschätzt werden. Vor dem Baustart muss Kölbl-Kruse 70% Vorvermietung nachweisen.

  • Innenstadtprojekte auf der MIPIM

    Auf der MIPIM in Cannes gab es Neuigkeiten zu kleineren Projekten in der Duisburger Innenstadt. So könnte auf der Düsseldorfer Straße ein Einkaufszentrum an der Stelle entstehen, an der sich zurzeit noch das Gebäude der Stadtbibliothek befindet. Diese soll bekanntlich in naher Zukunft in das Stadtfenster umziehen. Bei dem Interessenten soll es sich nach Informationen um einen der größten Projektentwickler Deutschlands handeln. Dieser Interessent soll zudem auch ein Auge auf das ehemalige Post-Gebäude am Hauptbahnhof geworfen haben.


    Für das geplante Hotel am Bahnhofsvorplatz ist mit der Steigenberger-Gruppe ein möglicher Investor gefunden, nach den Berichten soll ein „Intercity-Hotel“ entstehen. Neben diesem und dem Hotel am Rande der Altstadt wurde auf der MIPIM noch ein drittes Hotel –Projekt bekannt. Im Bereich zwischen Hauptbahnhof und Universität plant ein Investor eine Art Motel mit Vier-Sterne-Komfort einzurichten.


    Weitere Informationen:
    Sauerland wirbt in Cannes für Duisburg (Rheinische Post vom 11. März 2011)

  • Hallo DAF-User,
    seit längerer Zeit verfolge ich die Beiträge meiner Heimatstadt Duisburg und bin begeistert, daß es doch einige gibt, die mit ihren Informationen dazu beitragen, hier genaueres zu erfahren. Das möchte ich auch tun und habe mich als aktiver User angemeldet.
    Da ja auf der MIPIM einige Hotelprojekte bekannt gemacht wurden, möchte ich die Gelegenheit nutzen und fragen, was aus der geplanten Strassenüberführung vom Hotel Conti geworden ist. Weiss jemand näheres?

  • Erstmal willkommen hier im Board.


    Also soweit ich weiß wurde die leider beendet. Zumindest stehen dort keine Baumateriallien mehr und es parken dort auch schon wieder Autos. Ich denke auch, dass Conti zögern wird, da man ja nun doch mit dem Ferrotel, dem Regent direkt in der nähe Konkurrenz hat und nun auch gleich 3 neue Hotels in Duisburg gebaut werden sollen.

  • Ehemaliges Ordnungsamt wird zum Vier-Sterne-Hotel


    Quelle:
    DerWesten

    Das ehemalige Ordnungsamt an der Steinschen Gasse soll zu einen Vier-Sterne-Design-Hotel mit 121 Zimmern [89 Doppelzimmer, 20 Einzelzimmer und 12 Suiten] ausgebaut werden. Die Eröffnung soll bereits Mitte 2012 erfolgen. Die Arbeiten für den 10 Mio. EURO teuren Umbau wurden bereits aufgenommen.


    Quelle: Ehemaliges Ordnungsamt in Duisburg wird zum Vier-Sterne-Hotel - DerWesten

  • Diverses aus der Innenstadt

    Die Arbeiten für das Medizinzentrum Marientor an der Steinschen Gasse könnten schon im Juni beginnen. Allerdings nehmen ab Anfang Juni Archäologen für drei Monate das Gelände unter Beschlag. Parallel sollen jedoch schon einmal vorbereitende Maßnahmen wie das Absperren des Geländes durchgeführt. Die Brachfläche, die bisher als Parkplatz genutzt wird, kann dann nicht weiter in dieser Funktion genutzt werden. (Quelle: Radio Duisburg vom 9. Mai 2011 - http://www.radioduisburg.de/Lo….1381+M5f0450298bd.0.html )


    Auf den Seiten von Der Westen gibt es aktuelle Luftbilder von Hans Blossey, die die Duisburger Innenstadt zeigen. Auf einigen der Bilder erkennt man den aktuellen Stand der Bauarbeiten verschiedener Duisburger Projekte aus einer interessanten Perspektive. Ich habe mal eine kleine Übersicht erstellt, an Hand der man sehen kann, welche Projekt in der Bildergalerie zu finden sind. Zu finden sind die Bilder unter folgendem Link:


    http://www.derwesten.de/staedt…m-Mai-2011-id4629526.html DU-Mitte im Mai 2011 (Der Westen vom 9. Mai 2011)


    • Küppersmühle: Nr. 2 , Nr. 9 bis 11, Nr. 13 bis 15,
    • Berufskolleg: Nr. 3, Nr. 31, Nr. 32
    • Königsgalerie: Nr. 5, Nr. 16, Nr. 19
    • Landesarchiv & Landespolizeileitstelle: Nr. 7, Nr. 8
    • Bahnhofsvorplatz: Nr. 22 bis 24, Nr. 27, Nr. 35
    • Nano-Zentrum Universität Duisburg: Nr. 25, Nr. 28, Nr. 39


    Last but not least war ich unter der Woche in der Stadt und habe einmal Bilder vom Kuhlenwall-Karree gemacht. Die Renovierung des Bürogebäudes soll in wenigen Wochen abgeschlossen sein. Gleichzeitig wird die Straßenführung in dem Bereich geändert, so dass ein neuer innerstädtischer Platz entstehen wird.


    Bild 1 (im Vordergrund erkennt man den Schäferturm der alten Stadtmauer)

    Bild 2

    Bild 3


    Quelle: eigene Bilder