Neues aus Oberbilk und Flingern Süd

  • Sonnenpark

    Das Areal wurde von Gestrüpp und Müll befreit und planiert.

    Aus dem Text der Novia HP:

    Dekoratives Anführungszeichen

    Die Landmarken AG aus Aachen plant in Düsseldorf-Oberbilk an der Kölner Straße unter dem Projektnamen „Leben Am Sonnenpark“ einen Neubau mit sechs oberirdischen Geschossen und einem Untergeschoss. Dort werden 209 Wohneinheiten,

    2 Gewerbeflächen und Büroflächen im Erdgeschoss realisiert. Die Entwicklung der Mixed-Use-Immobilie in direkter Nachbarschaft zum vorhandenen Sonnenpark trägt neben der Schaffung von neuem Wohnraum zur Nahversorgung des Quartieres bei.

    Das Werbeschild sagt zudem, es würden 64 öffentlich geförderte Wohneinheiten entstehen - zwei Einzelhändler werden ebenso erwähnt (siehe eigene Bilder)

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  • Die RP berichtet (noch frei lesbar) über das B8 Center.

    "Die Stadt legt für die nächste Sitzung der Bezirksvertretung 2 am 3. Juni einen Bebauungsplanentwurf für den Abriss des B8-Centers an der Werdener/Erkrather Straße und den geplanten Neubau an Ort und Stelle vor. Zuvor muss noch einer Flächennutzungsplanänderung zugestimmt werden, um vor allem eine Wohnnutzung zu ermöglichen."

    Es wird weiter der Hochpunkt "Two Cubes" in der Visualisierung gezeigt. Es sollen nunmehr 540 (statt wie ursprünglich 400) Wohnungen entstehen, die Hälfte davon als geförderter Wohnraum.

    Link

    [mod]Der vollständige Artikel befindet sich hinter Paywall[/mod]

  • Kölner Straße - "Leben am Sonnenpark"

    RP-Online berichtet (hinter der Paywall) über die erfolgte Grundsteinlegung/Baustart des Projektes des Projektentwicklers Landmarken AG auf der Kölner Straße (zwischen Hausnummer 303 und 329).

    Bis Anfang 2027 sollen auf dem 6.300 m² großen Baugrundstück (ist nicht die gesamte Fläche der Baubrache, nur die linke Hälfte) entstehen:

    - Lidl und Rossmann, Ladenflächen ca. 3.100 m²

    - 209 Wohnungen, davon 64 größere Einheiten für Familien, 145 kleine Apartments für Studenten oder Azubis und sieben Atelier-Wohnungen für Künstler (die so konzipiert sind , dass die Integration einer Galerie innerhalb der Wohnung möglich ist),

    - ein grüner Innenhof

    - die Hälfte der Wohnungen ist öffentlich gefördert

    - die frei finanzierten Wohnungen werden von der Landmarken-Schwester Poha House ihr innovatives Co-Living-Konzept aus Leben, Arbeiten und Gemeinschaft unter einem Dach verwirklichen. Im Poha-Office, einem Co-Working-Space auf knapp 300 Quadratmetern, entstehen dafür 36 Arbeitsplätze – sowohl für die Poha-Community als auch für externe Gäste, die sich einbuchen können -> bedeutet eigentlich nur, dass diese Wohnungen wieder nicht normal bezahlbar sind, sondern teuer möbliert und zeitbeschränkt vermietet werden.