Güterplatz: The Spin (128 m), Eden (98 m), Wohnungsbau [Bauphase]

  • Die Eden-Fassade hat in den letzten Wochen gute Fortschritte gemacht, vor allem hat man nun begonnen, die Unterkonstruktion für die Fassadenbegrünung anzubringen. Zunächst eine Gesamtschau auf das Trio am Platz:


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    Die "Schiene" an der Eden-Westseite ist keine, sondern eben die besagte Unterkonstruktion, die zunächst aus übereinandergestapelten Käfigen besteht, die später die Leitungen, Fallrohre und alles andere aufnehmen werden. Detailansicht:


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    Auch die ABG-Bebauung kommt sichtbar voran. Nachfolgend die Nordseite nahe der Frankenallee:


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    Um die gegossenen Balkonbrüstungen im 1. OG werden Riemchen angeklebt:


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    Ansonsten gibt es grauen Putz, leicht hervortretende, schmale Profile um Fenstergruppen und Kammzugputz zwischen den Fenstern. Die Loggia-Innenwände sind hell gehalten. Der Gestaltungsmix im Detail:


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    Bilder: epizentrum

  • Natürlich wäre der Rundgang nicht vollständig gewesen würde man den Spin-Tower und das Eden auslassen. Ich beginne mit dem "Spin":


    In der Totalen aus Nordwesten kann man den momentanen Stand der Arbeiten wunderbar sehen. Das Gießen der letzten Auskragungen dürfte in den nächsten 5-6 Tagen abgeschlossen sein. Das bedeutet, dass man mit dem Anbringen der oberen Fassadenelemente beginnen kann. Dies wird nochmals ein etwas grösseres, wenn auch spannendes Unterfangen.


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    Was mich aber immer noch stört, sind die 2 Mal vertauschten Paneele in der Fassade. Liebe Bau-Ausführende, Groß und Partner und Architekten, das kann doch so nicht bleiben. Habe die Stellen für Euch im 2. Bild (Thumbnail) markiert:


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    -----> Bild: https://abload.de/img/spin_028wjow.jpg





    Von der Mainzer Landstrasse hat man diesen Blick auf das neue Hochhaus. Wenn der Bauaufzug einmal abgebaut ist wird der Turm nicht mehr so breit wirken. Der Turm wird dann 3 Schokoladen Seiten, als auch eine Saure Sahne Seite haben. Die Saure Sahne Seite sieht man von der Ecke Osloer Straße/ Hohenstauffenstraße. Dazu aber mehr ein andermal. Nun erst einmal der Blick von der Mainzer Straße mit Zoom auf den Hochhauskopf:


    Bild: https://abload.de/img/spin_04idkb3.jpg Bild: https://abload.de/img/spin_05ekkw4.jpg Bild: https://abload.de/img/spin_06f1kx7.jpg


    Für die Liebhaber von sog. "Lookups" noch ein schneller Blick nach oben; an dieser Stelle darf ich an das kommende Projekt "Das Präsidium" der Gerch Group erinnern. Von dieser Stelle wird man den PräsidiumsTower wunderbar wahrnehmen und somit wird die Hochhauskette an der Mainzer Landstraße entlang weiter vervollständigt:


    spin_03yvkcy.jpg


    Leider muss ich eine kurze Kritik loswerden. Was mir in letzter Zeit immer öfter auffällt und auch missfällt, ist der übermäßige Einsatz und Verbau von sog. Streckmetallgittern. An der Verbindung zwischen Spin-Hochhaus auf der Süd-, als auch Nordseite zu den Wohngebäuden der AGB scheint dies leider zum Einsatz zu kommen. Warum nicht eine glatte und glänzende Metallfläche (in Rot, im inneren wird ja viel in Rot gehalten oder Dunkelblau beispielsweise)?


    spin_07wikkd.jpg


    Bilder: Adama

  • Komme ich nun zum Eden-Tower und der AGB Blockrandbebauung.






    Zuerst 2 Totale auf das Turm-Ensemble als auch auf das Eden alleine:


    Bild: https://abload.de/img/eden0019qjg4.jpg Bild: https://abload.de/img/eden0030ik5m.jpg


    epizentrum hat es oben in #621 bereits erklärt wozu die "Schienen" gebraucht werden. Insgesamt werden 10 solcher Unterkonstruktionen verbaut. Jeweils 3 an der Zahl an Nord-, und Südseite, je 2 an der Zahl an Ost-, und Westseite des Hochhauses.


    Bild: https://abload.de/img/eden002fnkhs.jpg Bild: https://abload.de/img/eden00434k1r.jpg


    Auf folgendem Bild sieht man gut wie das Eden in den Blockrand eingebettet wurde:


    eden005y4k77.jpg



    Zu den AGB Neubauten:


    An sich mag den Entwurf, auch wenn er nicht unbedingt "großstädtisch" wirkt, vor allem an der Mainzer Landstraße. Allerdings bemängle ich den Entwurf an der Nordseite. Warum hat man hier nicht ein wenig mehr an Glas verbaut um sich den Hochhausfronten von Spin und Eden zumindest etwas anzugleichen? Das wäre meiner Auffassung stimmiger gewesen. Okay, das wird nicht kommen, muss man jetzt mit Leben. Dann darf man allerdings auf eine wertige Ausführung hoffen. Und da sind mir und meinem Begleiter so einige unschöne Stellen aufgefallen. Aber man ist ja noch nicht fertig; vielleicht wird das alles ja noch ausgebessert...

    Schön finde ich, dass man zumindest am EG und 1 Stockwerk Klinker anbringt, wertet sehr auf. Ansonsten sind die gewählten Farben harmonisch und aufeinander abgestimmt.


    Warum ist aber das Staffelgeschoss so lieblos in weiß gehalten? Wäre es nicht eine Idee hier noch einen farbigen Akzent zu setzen bzw. dieses in dunkler Farbe zu streichen?


    eden006rrjqn.jpg


    Auf den folgenden Bildern sieht man, dass noch viel ausgebessert werden muss, bzw. feiner und ordentlicher nachgearbeitet werden sollte. Gerade im Bereich der dunkel gestrichenden Wandbereiche. Auch die Kannelierung des Putzes (Rillenputz) an Balkonen und an Wandteilstücken zwischen den Fenstern in den dunkel gestrichenden Wandabschnitten hat einige Unsauberheiten.


    Bild: https://abload.de/img/eden00700j66.jpg Bild: https://abload.de/img/eden008ilk3s.jpg




    Aber nochmals: Die Farbauswahl wirkt harmonisch, wie man gut auf den folgenden Bildern sehen kann:


    Bild: https://abload.de/img/eden009n4j40.jpg Bild: https://abload.de/img/eden010x7k7z.jpg Bild: https://abload.de/img/eden011w5k62.jpg


    Zu guter Letzt auch hier ein kurzer Lookup:


    Bild: https://abload.de/img/eden012bykef.jpg



    Bilder: Adama

  • nett wie Du diesen Pfusch beschreibst. Aber hier ist keine Nacharbeit nötig, das gehört IMO neu gemacht. Klar, im Streiflich ist jeder Putz uneben. Aber das hier ist ja ein regelrechtes Gebirge. Dass die Randbereiche und auch die Bohrlöcher vom Gerüstbau dilettantisch gearbeit sind, muss man nicht extra erwähnen.

    Ansonsten schöne Bilder - Danke.

  • Du siehst halt schon eins weiter unten in dem Bereich, in dem die Riemchen aufgeklebt werden sollen, das Ausgangsproblem: Die Wärmedämmung ist so uneben, dass der Putzer später kaum noch eine Chance hat das richtig zu machen. Das haben wir schon in der Hansaallee gegenüber vom Campus Westend gesehen, aber selbst in der Altstadt wo Rillenputz aufgetragen wurde, zeigt sich, dass man im 21. Jahrhundert, anders als in den 1950ern, keine großen einheitlichen oder gar glatten Putzflächen mehr vorsehen sollte, da es keine Handwerker mehr gibt, die das ordentlich umsetzen können.

  • Das Problem ist im wahrsten Sinnes Wortes vielschichtig. Bei oben zitiertem Bild sieht es so aus, als wäre die Betonage des Dachabschlusses schon schief (Abgesehen davon, dass dort keine Abtropfrinne zu sehen ist). Die Dämmung: ja, irgendwie hingelogen. Und auch der Putz mit tiefen Rillen und den erwähnten Bohrlöchern.
    Ich glaube aber schon, dass es noch Handwerker gibt, die so was ordentlich können. Doch erstens arbeiten die mit Sicherheit nicht für Dumpingpreise und zweitens sind solche Leute (Firmen) wahrscheinlich über Jahre ausgebucht und haben das Luxusproblem, welchen "interessantesten" Auftrag sie annehmen möchten.

  • Wie versprochen die in #622 von mir zuvor als "Saure Sahne" titulierten Ansichten des Spins. Ich möchte meine Aussage diesbezüglich revidieren. Auch wenn der Turm aus den Nordöstlichen Perspektiven aufgrund des ungewöhnlichen Grundrisses immer etwas mächtiger im Stadtbild wirkt, so muss man sagen, dass es in Realität nicht so schlimm aussieht wie urspünglich (aufgrund der Renderings) angenommen. Ich würde sagen zwar keine süße Sahne, aber immerhin Schmand. Der Vorteil des Ganzen ist dann, dass es optisch auf keinen Fall langweilig wirkt; Bilder groß klickbar:


    spin_144ujq7.jpg


    Bild: https://abload.de/img/spin_11ldj4h.jpg Bild: https://abload.de/img/spin_12omjvb.jpg Bild: https://abload.de/img/spin_09utkee.jpg


    Bild: https://abload.de/img/spin_08rqjjo.jpg Bild: https://abload.de/img/spin_10afkdc.jpg Bild: https://abload.de/img/spin_131xk6j.jpg


    Bilder: Adama

  • hallo zusammen,

    interessant mal so was zu lesen. Alles in allem kann ich aber dazu nur sagen "wenn man keine Ahnung hat, dann............." . Nicht das man was entschuldigen muss, aber wenn man die Umstände nicht kennt und vor allem gleich einen drauf gibt, zeugt das meiner Meinung nach nicht von einer großen Ahnung.

    Vielleicht wenn die Fassade fertig ist, kann man über manches reden. Aber rede nie über nicht fertig gestellte Sachen - außer man hat Insider oder direkten Kontakt mit den Verantwortlichen vor Ort.

    Wenn man ein Kreuz im Hemd und ein Gesäß in der Hose hat, sollte man bevor man so was von sich gibt, vor Ort mal vorsprechen und die Situation erfassen.

    Ebenfalls wäre die vor Ort tätige Bauleitung auch an einem direkten Gespräch mit dem Verfasser interessiert. (Wenn er schon mal auf der Baustelle war, weiß er wo die sitzen !!)

    So was auch mal nach hinten los gehen.

    Dieser Kommentar mal von einem der mehr Schweiß auf den Gerüsten dieser Welt lassen hat als der Verfasser wahrscheinlich Graphit vom Bleistiftspitzen auf dem Zeichenbrett.

  • ^ Obwohl ich ja der Meinung bin, dass man in solchen Foren erstmal alles sagen und kritisieren darf, muss ich dir in einer Sache auf jeden Fall recht geben. Die Ausführung zu kritisieren, während das Objekt noch recht Augenscheinlich im Bau ist, ist sicher nicht super zielführend. Hier von Pfusch zu sprechen sicher etwas übertrieben.

    Wenn das jetzt alles so bleibt, wäre das in der tat ein trauriges Bild aber die Sorge brauchen wir nicht haben. Das ganze wird in ein paar Monaten sicher anders aussehen.

    Erschonwieder hat es passend beschrieben. Es gibt Handwerker die solche Sachen gut machen können aber letztendlich entscheidet der Bauherr mit seinem Scheckbuch, welchen Standard er sich vorstellt.

    Wenn die ABG die hastig verputzten Bohrlöcher und die Kraterlandschaft im Putz so belässt, ohne dass dort nachgebessert wird, dann müsste man einfach so ehrlich sein und zugeben dass es nach Mist und hingerotzt aussieht. Wird sicher nicht so kommen

  • ^Die Hansaallee sieht noch immer genau so wellig aus wie in der Bauphase.


    Und im Gegenteil: Man muss das in der Bauphase kritisieren, wenn erst mal "Fertig" gesagt wurde, wird sicher nichts mehr geändert. Siehe oben.


    Und in deinem letzten Satz ist ein "nicht" zu viel.

  • In Adamas Bildern (#623) waren lediglich die Unterkonstruktionen der Fassadenbegrünung zu sehen, mittlerweile grünt es schon richtig.

    Ich habe nicht gesehen, wie die Pflanzen angebracht werden, ich mutmaße aber mal ob der Geschwindigkeit, dass "am Boden" bepflanzte Elemente montiert werden.


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    Close up (e-zoom):


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    (Bilder von mir)

  • Die vertikale Fassadenbegrünung des Eden-Towers wurde von der Hessenschau begleitet:

    • Durch den vertikalen Garten entstehen insgesamt 2.000 qm Grünfläche mit rund 200.000 Pflanzen, welche 20% der Fassade bedecken werden.
    • Die begrünten Matten hängen an insgesamt 10 Säulen mit 15 verschiedenen Pflanzenarten (u.a. Bergenie, japanische Segge, kriechende Günsel).
    • Ein Tropfensystem wird die regelmäßige Bewässerung sicherstellen.
    • 60% der Wohnungen sind bereits verkauft und weitere 15% sind reserviert.
    • Die Fertigstellung wird weiterhin zum Jahresende möglich gehalten.


    Videos und Hintergrundberichte der Hessenschau hierzu gibt es hier, hier und hier.


    Fazit: Ich finde es hervorragend, dass der nach wie vor beeindruckende Mailänder Bosco Vertikale (2014) immer mehr Anhänger in Europa findet. Diese Art von Architektur passt sehr gut in die immer heißer werdenden und flächendeckend versiegelten Städte. Aus meiner Sicht würde diese Art Bepflanzung sehr gut zum breiten Intercontinental Gebäude am Main passen und die kahle Platte wesentlich freundlicher erscheinen lassen. Auch das leer stehende Union Investment Hochhaus könnte auf diese Weise ganz neu in Szene gesetzt werden.

  • ^ Im Unterschied zum Bosco Vertikale stehen die Pflanzen nicht aufrecht in entsprechend verstärkten Balkonen, sondern sind in den in Käfigen hängenden Matten Teil der Fassade. Den Pflanzen steht ein vergleichsweise kleines Volumen "Erdreich" (in Form von Steinwolle) zur Verfügung, weshalb kleine Pflanzen mit bis zu 30 cm Größe zum Einsatz kommen. Dazu ein Bild der eingehängten Matten:



    Aus der Nähe:



    Hier erklärt Christiaan Bakker von Semper Green (Website) den Journalisten das Begrünungssystem:


    Bilder: epizentrum

  • Ich bin sehr gespannt, wie sich das hält. Auch wenn die Pflanzenauswahl den Pflegeaufwand in engen Grenzen hält, frage ich mich, wie Gärtner ggf. nachpflgen können. Das geht dann ja nur über die Wohnungen. Das ist bei Bosco Verticale zwar auch so, aber durch die - wie epizentrum zuvor angemerkt hat - andere Pflanzweise in Kübel/Kästen, deutlich einfacher.


    Aber ein Anfang ist gemacht. Hoffentlich wird es ein Erfolg, dass es Schule macht und weitere Gebäude folgen. Sei es Neubau oder Sanierung. Potenzial gibt es sicher genug.

    Alternativ gibt es ja noch die Möglichkeit, Wandflächen zu begrünen. Das kam hier beim EDEN nicht in Frage, aber die Technik ist letztlich die Gleiche.


  • Im Rahmen des Pressetermins zur Eden-Bepflanzung entstanden: die Spitze des Spin auf Augenhöhe. Möglicherweise ist die Perspektive für einige Mitleser interessant.

  • ^^ Einzelne Wände sollen schon auch begrünt werden, jedenfalls ist das der Stand der Visualisierungen. Die Gärtner sollen lt. Immobel zweimal im Jahr zur Pflanzenpflege anrücken. Die allermeisten Panele werden über die Fassadenbefahrung zugänglich sein, ein kleiner Teil ist nur über die Wohnungen zu erreichen. Das wird also ähnlich ablaufen wie die regelmäßigen anderen Wartungstermine. Bei der Inspektion werden ggf. auch Pflanzen ausgetauscht; denn sie haben eine erwartete Lebensdauer von 2-8 Jahren, wie zu erfahren war. In jedem Fall wird sich das für die Bewohner in entsprechenden Wartungskosten und demnach im Hausgeld niederschlagen.

  • Ich frage mich schon seit längerem, ob es beim Spin unvorhergesehene Probleme mit der Fassade gibt. Gerade im Gegensatz zu anderen Bauprojekten wie dem One oder dem Omniturm finde ich die Unregelmäßigkeiten bei der Montage der Fassadenelemente auffällig.

    So bestehen seit einigen Wochen schon mit Sperrholz verkleidete Lücken in der Westfassade.
    Auch die „vertauschten“ Paneele in Adama Dokumentation in Beitrag #622 sprechen nicht gerade für die beauftragte Firma.
    Was mich jedoch am meisten wundert sind die Arbeitsbühnen, welche nach und nach rund ums Spin angebracht wurden und seit Wochen die Fassade die Fassade auf und ab fahren. Scheinbar werden hier die Dichtungen o.ä. zwischen den einzelnen Fassadenelementen entfernt. Jedenfalls fällt im Vergleich von Schmittchen Beitrag #602 aus dem April und Adama Beitrag #622 auf, dass die schwarzen Umrahmungen der Fenster mittlerweile fehlen.
    Wäre diese von Vornherein geplant gewesen, dann hätte man die Aussparungen für die Befestigungen am Gebäude doch direkt mit Sperrholz verkleidet anstatt die Fassadenelement nachträglich unter großem Aufwand und Risiko von Beschädigungen zu demontieren.

  • Die werden wahrscheinlich das Gebäude noch einmal abbrechen und neu bauen müssen, um "die Probleme" in den Griff zu bekommen. ;) Im Ernst: Dass Fassadenelemente schubweise geliefert werden und es auch mal zu Verzögerungen kommt, ist keine Seltenheit. Das wird schon. Wie man auf Volker Thies' Bild sieht, stehen für die Geschosse oberhalb des Hotels Elemente zum Einbau bereit. Auch da geht es also bald weiter. Ich erinnere an den Grand Tower, wo die neu entwickelte, sehr innovative Fassade zwischenzeitlich eine mehr als große Herausforderung bedeutete. Davon ist man beim Spin weit entfernt.

  • ES geht weiter mit der Fassade. Bei der Anzahl der beteiligten Mitarbeiter und dem Zeitaufwand für ein Element könnte es aber noch ein bisschen dauern ...

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    (alle Fotos von mir)

  • .... in der Tat dauert es noch: Die Techniketage hat zwischenzeitlich weitere Fassadenelemente erhalten, aber es gibt noch etliche Lücken:


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    Bild von mir