Güterplatz: The Spin (128 m), Eden (98 m), Wohnungsbau [Bauphase]

  • Die Begrenzung auf 90 m ist wirklich schade und unnötig. Das Hines Turm Projekt in Berlin zeigt ganz gut, dass sich Deutschland mittlerweile auch 150m Wohntürme vermarkten lassen.

  • Also ich kann mir an der Ecke z.B. zwei Wohnturm-Zwillinge á 90m ehrlich gesagt besser vorstellen als einen 160m Turm - von daher begrüße ich die Entscheidung generell. Ob man nun auf 90m begrenzen muss oder nicht sei dahingestellt. Mehr würden es vermutlich eh nicht werden.

  • Wohntürme mit über 100m mögen spektakulär aussehen, aber wer will darin wohnen.


    Ich habe Wohnungen im Taunusturm besichtigt. Aufgefallen sind mir vor alem die hohen Preise für die Nebenkosten. Dabei wurde schon bewußt auf einen Concierge verzichtet. Ein Hochhaus oder ein Wohnblock ohne Concierge ist problematisch, da der Zugang von Unbefugten (Einbrechern, GEZ etc.) nicht kontrolliert werden kann.


    Weiterhin waren die Wohnungen trotz der horrenten Mietpreise klein und es gab stets mehrere Wohnungen pro Etage.


    Jetzt ist der Taunusturm klein. Bei der doppelten Höhe potenzieren sich die Probleme.


    Ständig Umzüge, begrenzte Anzahl von Aufzügen etc...


    Das nächste sind die Balkone. Ein Balkon ist auf 90m Höhe schon gewöhnunsgbedürftig. Ich arbeite in einem Hochhaus, wenn Du da schon im 20. Stock auf den Balkon gehst, meinst Du es bläst ein Orkan und zwar bei normalen Windstärken.


    In einer kleinen Stadt wie Frankfurt hast Du weder die Platzprobleme noch die kaufkräftige Klientel, die einen 150m Turm voll machen kann. Das geht nur in New York, Dubai, Singapur oder Hongkong...


    Ich persönlich glaube auch, dass die Berliner nicht viel Freude an Ihrem Klotz haben werden.

  • Zitat

    Ein Hochhaus oder ein Wohnblock ohne Concierge ist problematisch, da der Zugang von Unbefugten (Einbrechern, GEZ etc.) nicht kontrolliert werden kann.


    Ich war in Japan in einigen modernen Wohnhochhäusern, und dort haben Bewohner allesamt einen elektronischen Schlüssel, der den Eingang per Sensor öffnet (neben Passcode für ein Terminal, und einen "richtigen" Schlüssel, beides auch in günstigen, kleineren Hochhäusern Standard). Ohne diesen Schlüssel kommt man dort nicht rein. Das macht einen Concierge überflüssig (trotzdem sind idR welche anwesend). Mich wundert es, dass der Taunusturm solch eine Technik nicht benutzt. Vermutlich kostet es zu viel Strom oder verstößt gegen irgendeine Brandvorschrift. Deutschland eben.


    Zitat

    In einer kleinen Stadt wie Frankfurt hast Du weder die Platzprobleme [...]


    Doch. Natürlich nicht unter der Prämisse dass man weiter die grünen Wiesen mit kleinen Kisten vollpflastert, in denen der deutsche Michel so gerne wohnt.


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    Mod: Eine abstrakte Diskussion über Wohntürme an sich bitte an dieser Stelle fortsetzen. Danke.

  • Sehr gute Neuigkeiten. Für einen Büroturm habe ich kaum noch Chancen gesehen, aber für Wohnhochhäuser durchaus. Die Lage ist hervorragend und ich muss betonen das ich mehr als froh darüber bin das es mal mehr als die 60m Höhe sind, zumindest bei vielleicht einem oder dem anderem Wohnhochhaus dort.
    Zudem das Europaviertel durch solche Projekte wikrlich belebt wird, mehr Geschäfte, besser für das SkylinePlaza usw..


    Was ich mir durchaus vorstellen kann ist ein Hochhausensemble von vielleicht 4 Türmen, wie zB. in München Quartier Südseite mit entsprechender für Frankfurt zugelassener Höhe.

  • Umgestaltung Güterplatz

    Wie nicht anders erwartet wird der Güterplatz erstmal nur provisorisch wiederhergerichtet. Wobei mich wundert, wie schnell das jetzt ging. Aber ab hier dürfte man ohnehin bergmännisch den Tunnel vorantreiben.



    Bild von mir; Stand 1. Juni 14

  • 800 Wohnungen geplant

    Was die in den Vorbeiträgen erwähnten Wohnhochhäuser betrifft, verhandelt die Eigentümerin Robert Bosch GmbH seit einem halben Jahr exklusiv mit der Bietigheimer Wohnbau GmbH. Die Gesellschaft aus Baden-Württemberg (Web) möchte das Grundstück kaufen und gemeinsam mit der ABG Frankfurt Holding bebauen. Rund 800 Wohnungen sollen auf dem Areal errichtet werden, ein kleinerer Teil davon durch die ABG. Ein weiterer Partner soll noch einbezogen werden, schreibt die FAZ am Samstag in ihrer Printausgabe.


    Gebaut werden sollen zwei oder drei Wohnhochhäuser mit bis zu 90 Metern Höhe. Zum Städtebau und zur Architektur soll ein Wettbewerb ausgelobt werden. Schwierigkeiten bereitet allerdings der Bau der U-Bahn ins Europaviertel. Die Bietigheimer Wohnbau erwartet, dass sowohl Baustellenlogistik als auch Vermarktung der Wohnungen durch die Baustelle von Station und Strecke erschwert werden. Dies könnte der gewünschten Fertigstellung des ersten Hochhauses im ersten Halbjahr 2018 entgegenstehen. Um sich abzustimmen sollen die Bietigheimer Wohnbau und die Verkehrsgesellschaft VGF für September ein Gespräch vereinbart haben, schreibt die Zeitung weiter.

  • Bebauungsplan wird geändert

    Der Magistrat hat die Änderung des Bebauungsplans in die Wege geleitet, das komplizierte Stichwort lautet Änderungsaufstellungsbeschluss. Unverändert wird von rund 800 Wohnungen und mehreren Wohnhochhäusern mit Höhen von maximal 90 Metern ausgegangen. Die heutige Pressemitteilung der Stadt:


    [INDENT]Bürgermeister Olaf Cunitz hat die Magistratsvorlage zum Änderungsaufstellungsbeschluss des rechtsverbindlichen Bebauungsplans Nr. 715 „Güterplatz/Heinrichstraße“ unterzeichnet. „Anstelle eines gegenwärtig planungsrechtlich vorgesehenen Bürohochhauses mit bis zu 160 Metern soll das Areal für den Wohnungsbau genutzt werden. Damit wird der Bau von rund 800 Wohnungen im Gallus vorbereitet“, sagt Bürgermeister Cunitz. „Das Grundstück liegt direkt am Eingang zum Europaviertel und zum Gallus und eignet sich aufgrund seiner verkehrsgünstigen innenstadtnahen Lage hervorragend für den Wohnungsbau. Zudem ist die Nachfrage nach zusätzlichem Büroraum an dieser Stelle gering, der Bedarf an Wohnungen aufgrund des starken Bevölkerungswachstums in Frankfurt aber umso größer.“


    Die noch im Eigentum der Robert Bosch GmbH befindliche, rund 13.700 Quadratmeter große, innerstädtische Brachfläche wurde in der Vergangenheit immer wieder zeitweilig unter anderem für Zirkusveranstaltungen oder Ausstellungen des Senckenberg-Instituts genutzt. „Aufgrund ihrer zentralen Lage an der Ausfallstraße Mainzer Landstraße können solche Interimsnutzungen jedoch keine langfristige Lösung darstellen“, sagt Cunitz. „Daher ist aus städtebaulicher Sicht eine zeitnahe Bebauung der mittlerweile seit über 20 Jahren bestehenden Brachfläche von besonderer Bedeutung. Eine Bebauung dieses Schlüsselgrundstücks kann außerdem dazu beitragen, den östlichen Eingang zum Europaviertel im Zusammenspiel mit dem geplanten zulässigen Hochhaus südöstlich des Einkaufszentrums Skyline Plaza besonders zu betonen.“


    Ziel des Änderungsbebauungsplans ist es, die planungsrechtlichen Grundlagen für die Realisierung von Wohnungsbau auf den Grundstücken westlich des Güterplatzes zu schaffen. Hierbei soll das Maß der baulichen Nutzung so verändert werden, dass auf dem heutigen Brachgelände zwischen Frankenallee, Güterplatz und Mainzer Landstraße anstatt eines 160 Meter hohen Bürogebäudes mehrere kleine Wohnhochhäuser mit einer Höhe von maximal 90 Metern zulässig sein sollen. Zur Sicherung einer hohen städte- und wohnbaulichen Qualität soll die Gesamtausnutzung des Baugrundstücks auf etwa 80.000 Quadratmeter Geschossfläche begrenzt werden.


    Der räumliche Geltungsbereich umfasst eine Fläche von rund 5,1 Hektar und ist deckungsgleich mit dem Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 715 – „Güterplatz/Heinrichstraße“. Er wird im Norden durch die Frankenallee, im Osten durch den Güterplatz, im Süden durch die Mainzer Landstraße und im Westen durch die Heinrichstraße begrenzt. Die Zustimmung der Vorlage von Magistrat und Stadtverordnetenversammlung ist erforderlich. [/INDENT]

  • Was mich in diesem zusammenhang neugierig macht, wo da "mehrere" Wohnhochhäuser hin sollen ? Auch die Anzahl von 800 Wohnungen kommt mir enorm hoch vor. So viel Platz ist da doch gar nicht.

  • Also auf knapp 14.000m² sollte man doch locker z.B. 3-4 Häuser mit meinetwegen beispielhaften 30x30m (900m²) hinstellen können. zur Veranschaulichung: Ich hatte vor längerer Zeit mal in Sketchup ganz laienhaft rumgespielt (60+70+80+90m Türnchen), damals gabs alleridngs noch kein Design für den T2: Klick Mich.

  • ^^Mal als Beispiel: Das Eckgrundstück Berliner Straße/August-Bebel-Ring in Offenbach hat auf knapp 12000m² Platz für vier Wohnhäuser mit 3 x 96 und 1 x 62 Wohnungen, dabei verteilen sich die 3 x 96 Wohnungen auf jeweils 640m²pro Etage in 12 Etagen.
    Ein Großteil des Grundstücks präsentiert sich entsprechend der Vorgaben der frühen 1970er als Parkfläche über einer von den Wohnhäusern baulich getrennten Tiefgarage - heute würde man die Tiefgarage in 2 Etagen unter die Gebäude ziehen und dafür auf der freien Fläche zwei weitere Häuser stellen. Das ergäbe dann 540 Wohnungen auf 12000m² Grund bei 12-stöckiger Bebauung.


    Die genannten 800 Wohnungen auf 14000m² sind also durchaus plausibel.

  • Vorstellung der Pläne steht bevor

    Ein Hotel, etwa 400 Mietwohnungen und ein Supermarkt sollen auf dem Telenorma-Areal entstehen (Q). Die Planung soll am kommenden Dienstag, 19. Mai, der Presse vorgestellt werden.

  • Hier nun einige exklusive Informationen aus der Pressekonferenz, bei der neben diversen Pressevertretern auch Bürgermeister Cunitz, Stadtkämmerer Uwe Becker, Verkehrsdezernent Stefan Majer und der Geschäftsführer der ABG Frank Junker anwesend waren.


    Eckdaten:
    1 Hotelhochhaus (90m), 4 oder 5 Sterne Haus, man sei kurz vor Abschluss der Verhandlungen
    1 Wohnhochhaus 150 Wohnungen (zwischen 60 und 90m, aber eher im unteren Bereich als Hochpunkt angesiedelt).
    Ca. 400 Wohnungen sind insgesamt geplant
    1 ca. 3000 qm grosser Supermarkt (der nicht rot sein wird)
    Blockrandbebebauung wird 7 Etagen plus ein Staffelgeschoss
    Grundstücksgrösse: 13 700 Quadratmeter
    Insgesamt werden dort sehr beachtliche 81700qm Bruttogeschossfläche gebaut


    Bauantrag Spätsommer 2015
    Baubeginn des ersten Bauabschnitts bereits Anfang 2016
    Fertigstellung des gesamten Quartiers: Ende 2018, Anfang 2019


    Plan (Plan: Albert Speer & Partner / ABG Frankfurt Holding GmbH):



    In Bezug auf die untere Grafik:
    Grau unterlegt: ABG bebaut diese Flächen alleine. Reine Mietwohnungen
    Grau unterlegt und rot schraffiert: 1. Bauabschnitt, Planung läuft bereits vom Architekturbüro A. Speer





    Details zu den Hochhausplanungen:
    Wie erwähnt wird das Hochhaus am Entrée zum Boulevard ein 4-5 Sterne Hotelhochhaus, Vertrag steht kurz vor Abschluss. Es wird noch einen gesonderten Architektur-Wettbewerb geben. Höhe wird 90m betragen.
    Das Wohnhochhaus wird reine Eigentumswohnungen beinhalten, dieses wird von einem 3. Partner errichtet. Auch hierfür wird es einen Wettbewerb geben. Möglich wären bis zu 90m Höhe, aber auf Nachfrage wurde mir erläutert das dies wohl eher nicht der Fall sein wird, eher im unteren Bereich, also ein klassischer "Cunitzer Hochpunkt". Es sähe ja auch nicht "so schön" aus mit 2 90m Hochhäusern.
    Interessant auch das die Hotelgäste vom Hochhaus unterirdisch einen direkten Zugang zur U-Bahn bekommen werden, optional auch die Bewohner des Wohnhochhauses.


    Zu den Hintergründen:
    Noch im Jahr 2013/2014 hat noch die Bietigheimer Wohnbau mit dem Gedanken gespielt bis zu 3 90m Wohntürme an dieser Stelle zu errichten, nachdem die Bosch GmbH mitteilte das das geplante 160m Hochhaus nicht umgesetzt wird, siehe damalige Marktlage. Durch die Abwertung des Konvergenzgrundstücks durch den Rückzug der Firma Bosch war es ein Glücksfall für die Stadt, das sich die ABG dem Areal gewidmet hat, nachdem auch die Bietigheimer Wohnbau abgesprungen ist. Die ABG wollte sich nicht dem Risiko aussetzen 3 Wohntürme alleine zu stemmen. Daher nun eine gute Lösung, so die Meinung aller Anwesenden, da man an dieser Stelle keine weitere Brache zulassen wollte, die zudem dauern mit Wanderaustellungen und Zirkusvorstellungen zugestellt war. Interessant war die Aussage das bei der momentanen Marktlage die Firma Bosch wohl sofort bauen würde (Bürohochhaus). Kann Sie aber bekanntermaßen ja jetzt nicht mehr.


    Mietpreise in den von der ABG errichteten Wohnungen werden um die 13 Euro pro qm betragen.
    Der Qm Preis für die Eigentumswohnungen im Hochhaus wird zwischen 3500,- und 6500,- betragen.


    Kurze Übersicht über das Baugelände:



    Bürgermeister Cunitz ganz links, interessierte Pressevertreter zusammen mit Herrn Junker von der ABG an der Schautafel:





    Epizentrum wird alsbald noch weitere Bilder usw. nachliefern! :)





    Bilder: Adama





    Noch eine interessante Nebenbemerkung wurde bzgl. des ehemaligen Polizeipräsidiums gemacht, es bahne sich eine zeitnahe Lösung an :) Mehr dazu in den nächsten Tagen im entsprechenden Thema.

  • Vielen Dank Adama für die Berichterstattung! Ich finde, bisher hört sich die Lösung für das Areal ganz ordentlich an. :daumen:
    Bin auch sehr auf die Architektur sowohl der Hochhäuser als auch der Blockrandbebaaung gespannt.

  • Gerne, hat Spass gemacht. Momentan befindet sich nur der erste Bauabschnitt in der Gestaltungsphase, für die Hochhäuser muss erst noch ein Wettbewerb stattfinden, dies wird aber wohl zeitnah passieren.

  • Super Nachrichten:daumen:


    Hätte ich ehrlich gesagt nicht erwartet,aufgrund dem U-Bahn Bau.


    Es wurde ja auch im August darüber berichtet,dass es wohl Probleme deswegen geben wird.


    Wie wollen die gleichzeitig die U-Bahn bauen plus die Hochhäuser,zusätzlich noch am Skyline Plaza Tower 2,daneben das Hotel?

  • Mit Beton.


    Adama, vielen Dank auch von mir. Den städtebaulichen Entwurf halte ich für sehr gelungen. Eine Blockrandbebauung mit - in jeder Hinsicht - optimal platzierten Hochhausstandorten. Der Auftrag für AS&P für den ersten Abschnitt lässt solide Entwürfe für das/die Wohngebäude erwarten. Mit zumindest einem Architekturwettbewerb für die Hochhäuser war zu rechnen - und das ist auch richtig so.

  • ^ Ja, städtebaulich fast optimal. Da der Block recht groß ist, hätte ich mir noch eine öffentliche Durchwegung für Fußgänger gewünscht, aber das ist Jammern auf hohem Niveau. Den Zeitplan halte ich angesichts der Tatsache, dass momentan an nur einem Teil des Areals an der konkreten Architektur gearbeitet wird, für sportlich. Wir werden sehen. Nachfolgend ein noch größerer Überblick über das Gelände mit Nachbarn:



    Auch wenn die Litfass-Säule etwas anderes suggeriert, denken wir uns das Skyline Plaza am rechten Bildrand. Nach rechts geschwenkt:



    Die Redner in trauter Runde, v.l.n.r: F. Junker, S. Majer, U. Becker, O. Cunitz:



    Bilder: epizentrum


    Weitere Bilder gibt es in der Pressemitteilung der ABG. Mit dem Dach des VGF-Pavillons hat die ABG den Konferenzort übrigens insofern gut gewählt, als dass er einen authentischen Vorgeschmack auf die Geräuschkulisse an dieser Stelle bot.


    EDIT: Nachfolgend auch ein Ausschnitt des von Adama gezeigten Planes aus der digitalen Version:



    Plan: Albert Speer & Partner / ABG Frankfurt Holding GmbH, beide Frankfurt am Main. Weitere Verwendung nur nach Zustimmung durch die Rechteinhaber.

  • Danke Adama & Epizentrum für die Bilder :)


    Finde es gut, was hier herausgekommen ist, bin gespannt, wie das Hotel aussehen wird, denn schliesslich befindet es sich direkt vor Tower 2 am Skyline Plaza und wird zumindest von Süden und der Hafenstrasse aus gesehen den Blick darauf ggf. einschränken.


    Wird eine richtig turbulente Ecke der Güterplatz. So viele Baustellen geleichzeitig. Was man auf epizentrums zweitem Bild sehen kann, ist, dass wieder eine neue Straße geteert wurde. Bin mal gespannt wie das Provisorium zur Güterplatz-U-Bahnbaustelle in ein paar Monaten aussieht.


    Es ist kein REWE Markt also der da gebaut wird? Mal sehen was hinkommt. Teegut? Edeka?