News zu konkreten Projekten im gesamten Stadtgebiet

  • Ich weiß nicht ob es schon hier erwähnt wurde. In Fischbach baut derzeit der Hotelier Christian Silberhorn eine Ausstellungshalle für seine Oldtimersammlung. Infos und eine Visualisierung findet man auf der Homepage dazu, den Baufortschritt kann man auf seiner Facebookseite mitverfolgen.


    Zitat

    Glänzende Aussichten für alle Oldtimer-Liebhaber, Motorradfreaks und Fans von spiegelndem Chrom und Metall: Gegen Ende 2017, Anfang 2018 eröffnet in Nürnberg-Fischbach das neue Ausstellungszentrum für mobile Zeitgeschichte „Silberhorn Classics“.


    Auf einer Fläche von über 3.000 m² können Sie die Geschichte der Marke BMW von Anfang des 20. Jahrhunderts bis heute erleben, sowie einen Einblick in die Nürnberger Motorradindustrie erhalten.

  • Abriss und Neubau Hafenbrücken


    Bürgermeister Vogel schlägt die Errichtung von modernen Stahlbrücken als Ersatz für die abrissreifen Spannbetonbrücken vor. Diese wären zwar teuer als die "Standardware" aber auch haltbarer. Es bietet sich außerdem die Chance, diese eher unwirtliche Stelle der Stadt ästhetisch aufzuwerten.
    Recht hat er! Ich hoffe die zusätzlichen Mittel dafür werden bewilligt.


    Artikel mit erster Visualisierung
    https://www.marktspiegel.de/nu…ckfang-werden-d34483.html


    d.

  • Abriss und Neubau Hafenbrücken


    Es bietet sich außerdem die Chance, diese eher unwirtliche Stelle der Stadt ästhetisch aufzuwerten.
    Recht hat er! Ich hoffe die zusätzlichen Mittel dafür werden bewilligt.


    Grundsätzlich bin ich der gleichen Meinung. :) Aber da wir in Nürnberg leider das Problem haben, das Teile der Ultras sich darauf spezialisiert haben alles mit Tags und "Graffiti" voll zu schmieren, hätte die Algemeinheit nicht lange Freude daran.

  • Tatsächlich hat der Stadtrat die Variante mit den Stahlbrücken beschlossen. So sind wir also gespannt wie es dann wirklich wird wenn die brücken stehen!


    d.

  • Nachdem die Expo Real bald ansteht, hat die Stadt Nürnberg ein PDF aktualisiert


    Neue Standortkarte „Büro- und Gewerbe-Immobilien“
    https://www.nuernberg.de/imper…e_nuernberg_2018-2020.pdf


    Es gibt ein paar Infos, die ich so noch nicht kannte.


    PS: Am 24.9 wird Prof. Johannes Kappler eine Session auf dem CreativeMonday halten, hat ja u.a. den Wettbewerb bzgl. Konzerthalle gewonnen, mehr dazu: https://www.nuernberg-und-so.d…day-nuernberg-franken-633

  • Denkmalprämierung 2019

    Eine ausführliche und sehr spannende Fotostrecke auf Nordbayern stellt einige Preisträger der Denkmalprämierung 2019 vor.
    In Abwechslung zu dem was sonst so an Aufregern in der zeitung steht ist diese Fotostrecke und die sorgfältige Beschreibung der Objekte ein echter Schmaus. Gezeigt werden Beispiele aus Nürnberg, Fürth, dem Nürnberger Land, Erlangen, Roth, Ansbach, Schwabach usw.


    http://www.nordbayern.de/regio…nner-der-region-1.8702377

  • Da geht mir richtig das Herz auf, sehr schön!
    Langsam fließt Geld auch mal wieder in Projekte, die über lange Zeit niemand anpacken wollte. Sehr löblich, das Engagement der privaten Eigentümer!


    d.

  • DATEV-Neubau Virnsbergeestr

    Bei der DATEV scheint es gut zu laufen: in direkter Nachbarschaft zum Bestand in der Virnsbergerstr. soll eventuell ein neuer Bürokomplex entstehen. Ein Architekturwettbewerb wurde kürzlich entschieden. Sieht spannend aus, nur schade, dass das neue Gebäude kaum jemand sehen wird in dieser Lage.

  • In der Nürnberger Gartenstadt plant Vonovia eine Nachverdichtung der ehem. Eisenbahnersiedlung in der Sebald-Heyden-Straße. Dort sollen 7 Gebäude mit 71 Wohnungen gebaut werden. Der Baureferent hat dazu schon auf Twitter ein paar Pläne vorgestellt und im Baukunstbeirat wurde das Projekt auch schon besprochen.


    Die direkten Anwohner sind jedoch davon weniger begeistert, wie man beim BR nachlesen kann.

  • Passt zum Thema:


    https://www.nordbayern.de/regi…enwirkungen-hat-1.8877188


    In dem heutigen Artikel ist u.a. von dem an der AOK geplanten Hotel die Rede. Gleichzeitig wird dargestellt, dass aktuell 10 neue Hotels im Bau seien, und weitere 13 beantragt wären. Die Zahl der Übernachtungen habe seit dem Jahr 2000 um 85% zugenommen, wobei dreiviertel davon Geschäftsreisende sind. Interessant finde ich, dass die trotzdem als Touristen gezählt werden, bzw. in die Kategorie Tourismus fallen. Das finde ich zwar nachvollziehbar, ist aber aus kultureller Sicht bedauerlich unscharf. Denn es suggeriert, dass Nürnberg eine enorme freizeitlich-kulturelle Anziehungskraft hätte, weil so viele Menschen die Stadt besuchen würden. Dabei kann man durchaus davon ausgehen, dass Geschäftsreisende eben der Geschäfte wegen hier sind. Die Freizeitangebote werden dann nebenbei nach Feierabend mitgenommen.
    Der Hotelboom gründet also weniger auf einer kulturelle Blüte als mehr auf einem wirtschaftlichen Boom. In meiner Wahrnehmung positioniert sich die Stadt aber genau andersherum: Die Kultur in der Stadt sei kaum noch ausbaufähig, aber die wirtschaftliche Lage schwierig, die Kassen leer und die Stadt deshalb arm. So der Tenor, den ich aus der Summe der Zeitungsberichte der letzten Jahre mitnehme.


    Umso erfrischender der Kommentar von Chefredakteur der NZ, Herrn Fischer diese Woche zur "Blauen Nacht": Er regt an das Konzept zu hinterfragen und sich offen zu zeigen für Neuerungen nachdem das Spektakel nun zum 20. Mal über das Straßenpflaster geflattert ist. Sehe ich auch so, wenn man als Stadt schon so viel Geld ausgibt für Kultur, die nicht nachhaltig ist - schließlich wird fast alles die Tage danach wieder abgebaut und teilweise entsorgt, es bleibt nichts an Kunst im Stadtbild und -bewusstsein hängen - dann sollte man wenigstens variieren und nicht jedes Jahr gebetsmühlenartig dasselbe machen.