Bienenkorb-Hochhaus an der Konstablerwache

  • zu 139:


    Die € 22/qm Miete bei den Büros waren wohl nur für den Neubau in Reichweite. Würde mal tippen, daß die Effektiv-Mieten im Altbau deutlich unter 15 Euro liegen.


    Macht Euch doch mal den Spaß und tippt im Immoblienscout ein Büromietgesuch ein, Konstabler Wache, Umkreis 1km. Große Auswahl ... Unglaubliche Preise ....

  • Ich denke auch, das neue Fenster dem Kostendruck zum Opfer gefallen sind, schade, aber der restliche Umbau ist trotzdem gelungen, vor allem der Sockel ist klasse geworden.

  • Wie in Beitrag 140 nachzulesen ist, betrachtet die Geschäftsführung von KSP Engel und Zimmermann die Hochhaussanierung als abgeschlossen. Die optisch kaum veränderte Fassade wird mit "signifikantem Kostensenkungsdruck" begründet.


    Heute war jedoch ein neues Gerüst am Hochhaus zu sehen. Ob jetzt doch noch ein Umdenken stattgefunden hat?


  • Neuer Mieter im Bienenkorb!?

    Nach dem recht zügigen Auszug der Saftbar und monatelangem Stillstand im Bienenkorb tut sich offenbar wieder was. Die von Four Seasons zurück gelassenen Innenausbauten, wie Reste der Theke, Sideboards und die ovalen Tische an den Säulen wurden nun entfernt, das Ladenlokal ist komplett leer. Könnte sein das dass die Vorstufe zum neuen Innenausbau des Ladens ist!? Wir dürfen gespannt sein!? Gibt ja noch kein Starbucks in der Ecke. ;)


    Sorry für die schlechte Quali der Bilder, hatte leider nur das Mobile dabei.




    Schneegestöber-Bilder von mir.

  • Nach dem Umbau ist vor dem Umbau

    Zwischenzeitlich wurde das Bienenkorbhaus verkauft, neuer Eigentümer ist die Frankfurter RFR Management GmbH. Heute berichtet die FNP, im Zeil-Thread schon erwähnt, dass im kommenden Jahr die Fassade des Hochhauses aufgewertet werden soll. Die Gestaltung müsse noch mit der Stadt abgestimmt werden.


    Anzunehmen, dass dabei die unpassenden Fenster ausgetauscht werden. Die Muschelkalkplatten mit den charakteristischen aufgesetzten Bronzerosetten hat die DIC beim Umbau 2007-2009 immerhin reinigen lassen. Die von einer vorausgegangenen Sanierung stammenden Fenster blieben wegen "signifikantem Kostensenkungsdruck" unverändert, obwohl dies ursprünglich anders geplant war. Die Fenster von 1954 waren aus Stahl und hatten deutlich schmalere Profile als die aktuellen, was dem von Johannes Krahn geplanten Hochhaus eine wesentlich elegantere Erscheinung in der Ästhetik der Fünfziger verschaffte.

  • Das Bienenkorb-Hochhaus wird rundherum eingerüstet (EDIT: ) eingezäunt, und Fassadenaufzüge aufgebaut. Ob die Fassade nur inspiziert werden soll, oder ob größere Arbeiten bevorstehen, weiß ich nicht:



    Bild: epizentrum

  • Bisher nicht bemerkt habe ich, was nach den Vorbeiträgen geschah. Es wurden einige Fassadenplatten abgenommen und um die gesamte Fassade ein Schutznetz gelegt:



    Auffällig unauffällig, das Ganze. Aus der Nähe sieht man die Konstruktion besser:



    Bilder: epizentrum


    Bleibt die Frage, wann die Fassade nun tatsächlich saniert wird.