Umbau Heizwerk Müllerstraße "The Seven" [fertiggestellt 2014]

  • Die PR-Maschinerie läuft weiter auf Hochtouren:

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    Bauarbeiten planmäßig, Verkaufszahlen überplanmäßig: Ein Jahr nach Vertriebsstart sind 65 Prozent der Wohnungen im Münchner Immobilienprojekt The Seven bereits verkauft/Büroflächen komplett vermietet

    Im ehemaligen Maschinenturm ist einzig die Wohnung in der 11. Etage noch frei. Im neu errichteten Atrium sind 34 der insgesamt 56 Wohnungen verkauft. Das neu gebaute Büro- und Gewerbegebäude ist – bis auf ein Areal für großflächigen Einzelhandel – komplett an das internationale Beratungsunternehmen Marsh & McLennan Companies vermietet. Und: Ein Jahr nach Vertriebsstart gewinnt das innerstädtische Wohn- und Geschäftsquartier The Seven äußerlich immer mehr an Kontur. „Wir freuen uns nicht nur darüber, dass The Seven so viele Eigennutzer und Investoren begeistert. Glücklich sind wir auch darüber, dass die Käufer und Interessenten überwiegend aus dem Großraum München kommen und das neue Quartier im Gärtnerplatzviertel so schätzen", sagt Roderick Rauert vom Projektpartner LBBW Immobilien Capital GmbH.

    München (22. November 2011). Die Rückbau- und Ertüchtigungsarbeiten im Turm liegen im Zeitplan. Die Rohbauarbeiten an The Seven Atrium sind im Soll, in Teilbereichen ist die Decke über dem ersten Obergeschoss bereits betoniert. Die Baugrube im Bereich von The Seven Office wird Ende des Monats fertiggestellt. Hier werden die Hochbauarbeiten Anfang Dezember beginnen. „Wir liegen mit allen Arbeiten absolut im Zeitplan. Besonders The Seven Atrium können Käufer, Interessenten und Nachbarn beim täglichen Wachsen zuschauen. Nicht zuletzt deshalb hat die Nachfrage nach den hier entstehenden fünf unterschiedlichen Wohnungstypen in den vergangenen Wochen stetig zugenommen", erklärt Jörg Scheufele, Geschäftsführer des zweiten Projektpartners alpha invest Projekt GmbH.

    Die 13 zwischen 50 und 70 Quadratmeter großen Pocket-Apartments im Atrium sind verkauft. Auch Townhouses, Stadt- und Maisonette-Wohnungen werden hier stark nachgefragt. Von den Penthouse-Wohnungen stehen nur noch drei zum Verkauf. Roderick Rauert: „Die ersten Wohnungen des Quartiers haben wir bereits vor dem Vertriebsstart vor einem Jahr verbrieft. Aktuell liegt der Verkaufsstand in Turm und Atrium bei 65 Prozent. Damit sind unsere Erwartungen weit übertroffen."


    Link zur vollständigen Pressemitteilung vom 22.11.11: http://www.scrivo-pr.de/News/Kunden-News/detail.php?id=642

  • Die AZ schreibt heute, dass die Nachfrage nach den Wohnungen, für die zwischen 8.000 und 22.200 Euro pro qm bezahlt wurde, so groß gewesen sei, dass sich die Bewerber „wie bei einem Casting“ beworben hätten. Am Ende mussten die Wohnungen dann offenbar vergrößert werden und es wurde vielfach „etagenweise“ verkauft. Eine Etagenwohnung hat etwa 400 qm. Ob das als Zugeständnis oder eher als weiteres Auspressen des überhitzten Marktes zu interpretieren ist, kann ich nicht einschätzen. Außerdem eine unterhaltsame Bilderserie, in der die AZ den Turm unter anderem mit seinen zukünftigen Bewohnern „erklärt“ ;)

    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.der-teu…236f06d324.html

  • Ich finde The Seven ist ein ganz tolles Projekt, um auch in München mal etwas besondere Wohnungen entstehen zu lassen. Außerdem verstehe ich hier die Paranoia vor Luxuswohnungen nicht. Ich kann mir sowas auch nicht leisten, aber mir ist ein Gebäude mit Luxuswohnungen tausendmal lieber als so ein Wohnungsklotz aus Neuperlach, da sie einfach das Stadtbild aufwerten ... auch wenn dem dabei so architektonische Juwele wie die Schwabinger 7 zum Opfer fallen ;)

  • Neue PM:

    Dekoratives Anführungszeichen

    Münchner Immobilienprojekt The Seven: Sehr gute Verkaufsresultate ein Jahr vor Fertigstellung

    Wohnungen im Turm des ehemaligen Heizkraftwerkes nahezu komplett verkauft/In The Seven Atrium mehr als die Hälfte verbrieft/Käufer sind hauptsächlich Eigennutzer aus München

    Bis auf drei reservierte Einheiten sind die Wohnungen im Turm verkauft. Im Atrium sind es rund 60 Prozent. Und das zum Quartier gehörende Bürogebäude ist bis auf eine Fläche für Einzelhandel komplett vermietet. Knapp ein Jahr vor seiner Fertigstellung ziehen die Projektpartner des im Herzen Münchens gelegenen Wohn- und Büroquartiers The Seven eine positive Zwischenbilanz. „Nur 14 Monate nach dem Verkaufsstart ist das Ergebnis der Wohnungsverkäufe sehr gut. Für die Wohnungen im Atrium ist das Interesse ungebrochen – zumal der Rohbau täglich wächst und das Gebäude Gestalt annimmt“, sagt Roderick Rauert, Geschäftsführer des Projektpartners LBBW Immobilien Capital GmbH.

    München (29. Februar 2012). Das Interesse der Deutschen, in Wohneigentum in Spitzenlagen zu investieren, ist nach wie vor ungebrochen – und die Nachfrage in einigen Städten größer als das Angebot. In München zieht seit Monaten das unweit des Viktualienmarktes gelegene Wohn- und Gewerbequartier The Seven Kaufinteressenten an – vorrangig Eigennutzer aus der Landeshauptstadt. „Die zentrale Lage von The Seven, die Nähe zu Shoppingmeile und Isarauen, ein umfassendes Service-Konzept mit Concierge, ausreichend Tiefgaragenstellplätzen und integrierter öffentlicher Kindertagesstätte sowie 6.000 Quadratmeter neu entstehende Grünflächen mit privaten wie öffentlichen Bereichen: In München gibt es derzeit kein vergleichbares Objekt. Und gerade die Einheimischen wissen dessen Vorzüge zu schätzen“, erklärt Jörg Scheufele, Geschäftsführer des zweiten Projektpartners alpha invest Projekt GmbH.

    Nach dem nahezu vollständigen Verkauf der Wohnungen im umgebauten Maschinenturm des ehemaligen Heizkraftwerkes konzentriert sich das Interesse der Käufer jetzt auf das neu errichtete, fünfgeschossige Atrium. „Was die Käufer hier besonders schätzen, sind die vielfältigen Wohnformen. Zur Auswahl stehen großzügige Townhouses mit zwei Ebenen, Galerie, Terrasse zum Garten und Balkon, helle Dachterrassenwohnungen mit offenen Kaminen und holzbeplankten und begrünten Terrassen sowie Stadtwohnungen mit 3 bis 5 Zimmern, ein bis zwei Balkonen und zum ruhigen Atriumhof gelegenen Schlafzimmern“, erläutert Rauert. Darüber hinaus ist es den Käufern möglich, die Grundrisse mitzubestimmen und so die Aufteilung ihres Zuhauses mitzugestalten. Der Startpreis liegt im Atrium bei 6.500 Euro pro Quadratmeter, die Wohnfläche beträgt je nach Wohnungstyp zwischen 90 und 275 Quadratmeter.

    Quelle: http://www.scrivo-pr.de/News/Kunden-News/detail.php?id=677

  • Oridori: das ist alles, was ich an Musterfassadenfotos anbieten kann, sorry.

    Hier mal eine Aufnahme des mittlerweile bezogenen Sozialwohnungsneubaus auf der gegenüberliegenden Straßenseite:

  • Richtfest:

    Link zur PM: http://www.scrivo-pr.de/News/Kunden-News/detail.php?id=716

  • Ein paar Aufnahmen von the Seven

    Mich wundert es das man hier nicht die Ecken betoniert hat.

    Ein Balkonmuster gibts auch schon:

    Bilder sind von mir.

  • Hi zusammen, bin heute am THE SEVEN vorbei gegangen und war erstaunt wie weit die schon mit dem Turm sind.
    Haben schon jede Menge Scheiben angebracht. Sah das die fleißig am montieren sind. Hab ein paar Fotos gemacht aber leider nur mit der Handykamera hatte nichts anderes dabei.


    Bilder sind von mir :)

  • Sehr gerne ;) bin die nächsten Tage dort in der Nähe werde also noch einmal ein paar Bilder machen ;)
    Ja da gebe ich dir vollkommen Recht, die Fassade sieht nicht besonders aus.....

  • Interessant, wie vergleichsweise klein der Turm wirkt, wenn man bedenkt, welcher Aufstand darum gemacht wurde und vermutlich nach ERöffnung weiterhin gemacht wird.

  • Anbei weitere Fotos. Der Turm gefällt mir auch sehr gut, München braucht nichts dringender als Wohnhochhäuser.
    Der Übergang zur Bestandsbebauung, also der Bürotrakt zur Müllerstraße, wirkt jedoch wie ein Fremdkörper in den Straßenzügen. Die schießschartenartigen Fenster und die Stahl-Glaskonstruktion sind nicht sehr ästhetisch geraten.

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Interessant, wie vergleichsweise klein der Turm wirkt, wenn man bedenkt, welcher Aufstand darum gemacht wurde und vermutlich nach ERöffnung weiterhin gemacht wird.

    Für München ist es schon ziemlich hoch. Und vor allem besonders, weil es das gehobene Segment anspricht. Alle anderen Wohnhochhäuser in der Stadt sind eher dem ganz unteren Sozialsegment zuzurechnen. Insofern ist The 7 wirklich einzigartig in München