Projekt Mainviertel (Hafenrevitalisierung)

  • Erschließungsarbeiten haben begonnen. im Bereich Nordring sind Bäume gefällt und allerlei Gebüsch gerodet worden. Auch an der Vorlandbrücke von Offenbach kommend Richtung Ffm-Fechenheim Geländer und Hecken entfernt.

  • Ein schwieriges und vom Ablauf her kompliziertes Strassenumbauprogramm (Umbau des Carl-Ulrich-Knotens und des Nordrings) und die suche nach Bomben aus dem Weltkrieg machen eine Vollsperrung, von Montag, 13. Juli, 6 Uhr, bis Freitag, 24. Juli, 20 Uhr der Carl-Ulrich-Brücke nötig.Das hat nichts mit dem anstehenden Neubau der Brücke zu tun! Die Betreiber des "Hafen 2" dürfen wohl noch 5 Jahre im Lokschuppen bleiben.


    Hier ist noch Link mit der Draufsicht nach dem Umbau
    http://www.offenbach.de/stepon…3/31/00/bauphasehafen.jpg

  • Interessant und pikant. Frankfurter Wohnungsbaugesellschaft ABG Holding (mit Petra Roth im Aufsichtsrat) beteiligt sich an dem Projekt.
    FAZ Bericht
    Jedenfalls sehen die Offenbächer einem Verfahren der Industrieanrainer gelassen entgegen.

  • Wie im Vorbeitrag bereits erwähnt, ist es mit der ABG Frankfurt Holding ausgerechnet ein Frankfurter Wohnungsbauunternehmen, welches das dahindümpelnde Revitalisierungsprojekt vor weiter anhaltendem Stillstand bewahrt. Auszüge aus einer aktuellen Pressemitteilung:


    [indent]Erster Investor im Hafen Offenbach


    Die Frankfurter Wohnungsbaugesellschaft ABG Frankfurt Holding GmbH erwirbt als erster Investor im Hafen Offenbach ein Grundstück von der Mainviertel Offenbach GmbH & Co. KG, die für die Erschließung und Vermarktung des Areals verantwortlich ist. Die 7.020 m² große Fläche liegt am nordöstlichen Mainufer des Hafenareals im so genannten ersten Bauabschnitt. Geplant ist eine Realisierung von rund 22.000 m² Bruttogeschossfläche.

    Die Planung der ABG Frankfurt Holding GmbH sieht vor, drei achtgeschossige Gebäude im Passivhausstandard zu errichten, mit insgesamt ca. 150 Mietwohnungen (Zwei- bis Fünfzimmerwohnungen). Der Entwurf der Gebäude stammt vom namhaften Frankfurter Architekturbüro Stefan Forster, das Investitionsvolumen beträgt 51 Millionen Euro.

    Die Details der Planung wurden anlässlich einer gemeinsamen Pressekonferenz im Hafen Offenbach bekanntgegeben und vorgestellt.
    "Der Hafen Offenbach liegt im Herzen der Rhein-Main-Region und bietet attraktive Perspektiven für eine urbane Quartiersentwicklung am Main. Die ABG FRANKFURT HOLDING will mit hochwertigen Wohnimmobilien im Passivhausstandard Teil dieser Zukunft sein, gleichzeitig sichert die ABG FH den Firmen im Frankfurter Osthafen ihre Zukunft. Durch die Passivhausbauweise, die unter anderem für erhöhten Schallschutz steht, werden die Interessen der Betriebe im Frankfurter Osthafen gewahrt und die dortigen Arbeitsplätze gesichert", so Frank Junker, Vorsitzender der Geschäftsführung der ABG Frankfurt Holding GmbH. [...]

    Die Zeitplanung sieht vor, den Bau der drei Wohngebäude im Jahr 2011 zu beginnen und die Wohnungen bis zum Jahr 2013 bezugsfertig zu stellen.

    Die ABG Frankfurt Holding GmbH sichert sich zudem die Option auf ein weiteres, südlich der Wohngebäude gelegenes Grundstück im größten am Wasser gelegenen Entwicklungsareal im Rhein-Main-Gebiet. Die Optionsfläche im ersten Bauabschnitt umfasst 11.361 m², was eine Bebauung von ca. 16.900 m² Bruttogeschossfläche erlaubt. Damit kann ein städtebauliches Ensemble in unmittelbarer Nähe zum zukünftigen Hafenplatz entstehen.


    Quelle: ABG Frankfurt Holding GmbH[/indent]



    Straßenseite:



    Markiert oben das Bauareal, unten die in der Pressemitteilung erwähnte Optionsfläche (Plan in höherer Auflösung in Beitrag #1):



    Quelle: Mainviertel GmbH / ABG Frankfurt Holding GmbH / Stefan Forster Architekten

  • Ist den das Thema Lärm von der Frankfurter Hafenseite abschliessend geklärt worden? Die Stadt oder der Hafen hatten doch Einwände gegen den Bebauungsplan eingereicht, weil sie um ihre Zukunftsfähigkeit fürchten.
    Die ABG baut ja erhöhten Schallschutz ein und wollen damit dem Hafen die Entwicklungschance geben. Aber reicht das rechtlich aus?

  • Die Klagen von den Hafenbetrieben sind noch anhängig, aber die Städte Frankfurt und Offenbach erwarten, dass diese bald zurückgezogen werden. Steht heute in der FAZ. In den Mietverträgen soll der zwingende Verzicht auf Klagen gegen Lärm des Hafens aufgenommen werden. Weiter heißt es, dass Forster den Auftrag ohne Ausschreibung bekommen hat, was von der ABG damit begründet wird, dass das Projekt unter Zeitdruck steht (warum eigentlich?).


    Außerdem habe der Architekt bereits große Erfahrung mit Passivhäusern. Leider sieht die Architektur auch nach Schallisolierung aus. Die FAZ schreibt weiter, dass diese Gebäuderiegel tatsächlich auch als Lärmschutz für die weiter südlich geplanten Punkthäuser dienen sollen.


    Mag sein, dass dieser funktionale Aspekt eine Rolle spielt, trotzdem hätte man die Baukörper weniger monoton und gleichförmig gestalten können. Gerade direkt am Mainufer braucht es etwas Abwechslung, keine langgestreckten Mietskasernen.


    Im Mainviertel sollen bis 2020 Wohnungen für 1.000 Menschen und 10.000 Arbeitsplätze entstehen. Damit soll Offenbach als Stadt am Fluss wiederbelebt werden. Da frage ich mich, warum nicht mehr Leute dort wohnen sollten und was mit dem Kingka Beach Club passieren wird? Der bringt nämlich Leben an den Fluss!

  • Ich kenn mich mit rechtlichen Fragen nicht aus. Ist denn eine Klausel im Mietvertrag und ein Grundbucheintrag rechtlich belastbar? Gibts da ähnlich geartete Beispiele? Ich denke wohl schon, sonst würde die ABG sich nicht darauf einlassen.


    Interessant ist es auch, das die Stadt Frankfurt nun in Offenbach Grundstücksbesitzer wird. Durch die Wahl des Bauträgers und Architekten konnte man so direkten Einfluss auf die Bebauung nehmen und so den eigenen Osthafen schützen.


  • Im Mainviertel sollen bis 2020 Wohnungen für 1.000 Menschen und 10.000 Arbeitsplätze entstehen. Damit soll Offenbach als Stadt am Fluss wiederbelebt werden. Da frage ich mich, warum nicht mehr Leute dort wohnen sollten und was mit dem Kingka Beach Club passieren wird? Der bringt nämlich Leben an den Fluss!


    Ich würde vermuten, dass der Club schließen muss, weil man kaum auf der einen Seite um Lärmschutz bemüht sein kann und dann über mehrere Monate abendliche "elektronische Tanzmusik" duldet.


    Ob das Viertel wirklich so ein Erfolg wird, wie man sich das vorstellt, weiß ich auch nicht. Immerhin haben wir bald eine schicke neue Einflugschneise, die ziemlich genau über den nördlichen Teil der Innenstadt verläuft.


    M.

  • VGH kippt Bebauungsplan!!!

    Laut hr-online hat der VGH hat dem ganzen Projekt heute erst mal 'nen dicken Strich durch die Rechnung gezogen und keine
    Revision zugelassen!


    Sieht aus als hätte der Gerichtshof ähnliche Bedenken gehabt, wie auch schon einige hier im Forum:


    Die Richter begründeten ihre Entscheidung damit, dass die Stadt Offenbach den Bebauungsplan in Hinsicht auf den Lärmschutz
    nicht gründlich genug vorbereitet hat.


    Zudem sei eine Fläche als Mischgebiet (Wohnungen, Geschäfte und Büros) nicht mit dem "Siedlungsbeschränkungsbereich"
    des Regionalplans des Frankfurter Flughafens vereinbar. Dieser lässt an der Stelle nämlich keine Wohnbebauung zu.

    Drei Logistikfirmen, eine Großbäckerei, ein Betonwerk und ein Flüssiggas-Lager und -Vertrieb (auf der FFMer Seite) hatten geklagt,
    dass die neuen Wohngebäude zu nahe an ihren Betrieben lägen. Sie befürchteten dass nach dem Bau des Wohnviertels von ihnen
    nachträglich Schallschutzmaßnahmen gefordert würden, da das bestehende Konzept nicht ausreichend sei.


    Quelle (hr-online):
    http://www.hr-online.de/websit…tandard_document_39026705

  • Verwaltungsgerichtshof stoppt Bebauung der OF-Hafeninsel

    Der Verwaltungsgerichtshof Kassel stoppt Bebauung der OF-Hafeninsel
    Hier ein Bericht der FR zur Unwirksamerklärung des Bebauungsplans:


    http://www.fr-online.de/frankf…-kippt-Hafenbebauung.html


    Um ganz ehrlich zu sein finde ich es nicht besonders schade, dass die Pläne des Wohnungsoligo(mono?)polisten AGB an dieser Stelle gestoppt wurden. Die dort vorgesehenen Enwürfe waren wieder von der üblichen ABG-Anmutung geprägt. Vielleicht kommt bei einer Einigung über das OF-Hafenareal in Zukunft doch ein ideenreicherer Investor zum Zuge.

  • Offenbach legt Beschwerde beim VGH ein

    Die Stadt Offenbach hat gegen die in den vorhergehenden Beiträgen genannte Entscheidung des VGH Beschwerde eingelegt. Dies berichten sowohl die FAZ als auch die FR, wobei es im Online-Artikel der Rundschau irrtümlich Frankfurt am Main ist, das Beschwerde eingelegt hat und erst aus dem Kontext klar wird, dass es sich natürlich um Offenbach handelt.


    Ziel der Stadt Offenbach ist, in den Verhandlungen mit den klagenden Unternehmen auf Frankfurter Seite Zeit zu gewinnen und eine Einigung zu erzielen. Solange das Urteil des VGH nicht rechtskräftig ist, steht einer solchen auch nichts im Wege. Die betroffenen Firmen fürchten angesichts der auf der südlichen Mainseite geplanten Wohnbebauung und den damit verbundenen Lärmschutzauflagen um ihre Existenz.


    Ergänzend hierzu sei ein weiterer Artikel der Rundschau genannt, in welchem vom Fortschritt der Verhandlungen berichtet wird. Von zentraler Bedeutung ist hierbei die Frage, wieviel Lärm von den hauptsächlich nachts arbeitenden Speditionen nördlich des Mains ausgehen darf. Laut FR haben sich "Stadt, Regierungspräsidium (RP) und Umweltministerium offenbar auf einen Lärmkontigentierungsplan verständigt". Nach diesem sollen "an der nördlichen Hafenmole in Offenbach bis zu 57 dB Lärm aus Frankfurt ankommen können".

  • Weg für die Bebauung ist frei

    Im nächsten Jahr beginnt die Bebauung des Hafenareals. Die sich abzeichnende Einigung zwischen den sechs Betrieben aus dem Frankfurter Osthafen und der Stadt Offenbach ist zustande gekommen. Die Unternehmen, es handelt sich um Schenker, UPS, Glockenbrot, Dyckerhoff, Drachen-Propangas und ProLogis, nehmen ihre Klage gegen den Offenbacher Bebauungsplan zurück. In den nächsten Tagen soll einer Vereinbarung unterzeichnet werden.


    Eine erhöhte Lärmbelastung wird in einer Grunddienstbarkeit festgeschrieben. In Teilen des Areals dürfen neu zu bauende Häuser in bestimmte Richtungen keine zu öffnenden Fenster erhalten. Einzelheiten in der Rundschau.

  • ^genau über den Satz hab ich auch nachgedacht: Zum Teil haben die Gebäude in 3 Richtungen keine zu öffnenden Fenster. Da müssen sich jetzt nun die Architekten was ausdenken. Aber wenn man die Öffnung der Mole eher Richtung Hafenbecken orientiert, kann das schon interessant werden. Schade wäre dann nur, wenn durch den Gebäuderiegel der Main zusehr abgetrennt wirken würden. Denn der Charme von so einem Areal kommt ja gerade daher, das auf beiden Seiten das Wasser erlebbar ist.

  • Im Zusammenhang mit dem von Schmittchen erwähnten Artikel in der FR stößt übel auf, dass lt. Meldung die Frankfurter Oberbürgermeisterin die Idee befürwortet, die Frankfurter Hochschule für Musik und Darstellende Kunst solle den neu entstehenden Campus auf dem Offenbacher Hafengelände nutzen. Mit anderen Worten: Das Frankfurter Stadtoberhaupt sieht es positiv, wenn eine Frankfurter Hochschule die Stadt verlassen würde. Etwas anderes heißt es nicht, das kann man drehen und wenden wie man will.


    Falls das stimmt, sollte sich Frau Roth langsam selbst mal ein paar ernsthafte Fragen stellen. Als OB von Frankfurt am Main hat sie die Interessen dieser Stadt zu wahren und nicht die irgendwelcher Nachbarkommunen. Aber zum Wegzug der Börse gab es ja auch Stimmen der Frankfurter Verantwortlichen, es sei positiv, dass das Unternehmen im Rhein/Main - Gebiet bleibe. Hallo? Wenn das der Geist ist, in dem die Stadt geführt wird, steht Frankfurt noch Schlimmes bevor.

  • Unnötige Aufregung (abgesehen davon, dass man FR-Artikeln gerade in solcherlei Hinsicht immer mit Vorsicht begegnen sollte): Die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst zieht, ebenso wie das Ensemble Modern, auf das nördlich der Bockenheimer Landstraße gelegene Gelände am Bockenheimer Depot. Heute gibt es eine Pressekonferenz, Informationen im einschlägigen Thread werden folgen.


    Der erste Spatenstich für neue Hafenbebauung ist im Mai 2011 geplant (FAZ).

  • Eine erfreuliche Nachricht. Gerade das Offenbacher Hafengelände ist ja in einem besonders schäbigen Zustand. Wie wertig das Areal wird, hängt natürlich auch von der Architektur ab, die hoffentlich nicht auf Massenabfertigung getrimmt ist.


    Auch die deutschlandweit bekannte Hochschule für Gestaltung (HfG) dürfte Druck gemacht haben, da sie sicherlich auch andere Standorte als Offenbach als Alternativen gefunden hätten. Ein modernerer Campus für diese Schule ist auch für das Rhein-Main Gebiet, dass sich als Kreativenstandort vermarkten möchte, von großem Wert. Als Unterstützung für die Stadtplaner könnte man die Studenten konkrete Ideen für den Hafen erstellen lassen.


    Leider dürfte diese Nachricht wohl das endgültige Aus für den KingKa Beachclub bedeuten. Die Anwohner werden sich wohl kaum einen lärmenden Club als Nachbarn bieten lassen. Schade drum, aber wenigstens sollte er noch 2-3 Jahre erhalten bleiben. Vielleicht wird ja das Galeria Beach Gelände als Ersatz wieder belebt?

  • Hochschule für Gestaltung erhält Neubau am Hafen

    Nur einen Tag nach der Bestätigung eines künftigen Kulturcampus in Frankfurt gibt es auch für Offenbach Konkretes zu melden: Die Hochschule für Gestaltung (HfG) erhält den gewünschten Neubau am Offenbacher Hafen. Dafür investiert das Land Hessen etwa 100 Millionen Euro. Dies berichtet die FAZ heute unter Berufung auf Stefan Grüttner (CDU), Chef der Hessischen Staatskanzlei.


    Der Neubau soll nicht auf der Mole entstehen. Sondern auf dem "Festland" zwischen Nordring und Hafenbecken, beginnend an der Einmündung der Taunusstraße und sich dann in Richtung Frankfurt fortsetzend. Der Neubau soll eine Fläche von 14.000 Quadratmetern erhalten (bisher stehen der HfG 8.000 Quadratmeter zur Verfügung). Vorgesehen sind zwei Bauabschnitte, ein Architektenwettbewerb ist geplant. Baubeginn soll 2015 sein.


    Hatten wir hier noch nicht: Bebauungsplan für das Mainviertel (Klick für 3.432 x 1.281 Pixel mit Zeichenerklärung):



    Plan: Stadt Offenbach am Main (amtliches Werk)


    Es sind demnach gleich zwei Brücken zur Mole geplant, eine für Fußgänger im Osten und eine auch für Kfz im Westen. Die Molenspitze, dort ist derzeit der King Kamehameha Beach Club, soll nicht bebaut werden. An dieser Stelle ist eine öffentliche Grünfläche vorgesehen.


    Die neue HfG wird nach der FAZ-Beschreibung hier gebaut - auf dem Areal mit dem roten Pfeil und vermutlich auch auf dem mit dem blauen Pfeil (was der 2. Bauabschnitt sein könnte):



    Plan: Stadt Offenbach am Main (amtliches Werk)

  • Unterzeichnung Vergleichsvertrag

    Die FAZ berichtet heute über einen weiteren Schritt in Richtung der Bebauung der Hafeninsel. Demnach haben sowohl die Stadt Offenbach als auch die 6 klagenden Betriebe im Osthafen am Freitag einen Vergleichsvertrag unterschrieben. Dieser Vertrag sieht vor, dass die Klage der Osthafenbetriebe zurückgezogen wird, sobald die Dienstbarkeit im Grundbuch eingetragen ist.


    Details zur Regelung des Lärms, den beiden unterschiedlichen Bereichen sowie den Ausnahmen finden sich im Beitrag in der FAZ >Klickmich<

  • Einen Bauantrag für den ersten Riegel mit 160 bis 170 Wohnungen will die ABG laut Herrn Junker Anfang Februar in Offenbach einreichen. Es sollen bezahlbaren Wohnungen mit Kaltmieten zwischen 9,50 und zehn Euro entstehen. Zeitgleich will die Stadt Offenbach mit der Platzgestaltung auf der Hafeninsel und dem Bau der Treppe zum Wasser hin beginnen.


    Die Fr berichtet ausserdem das kein Sozialwohnungen geplant seien.