Mitte Altona

  • Das stimmt! Aber auch nicht dichter als das Rote Haus ganz links auf Bild fuenf seit ueber 100 Jahren. Ich mag Dichte und Enge.


    aber nicht für ca 5000 EUR/qm!


    Ich musste an die Bahnfahrt durch Vietnam denken :)

    die den Übergang zwischen "Neue Mitte Altona I" und "Neue Mitte Altona II" darstellt.


    Wenn die Strecke (mit der Verlegung des Bahnhofs Altona) abgerissen wird und Ruhe auf den Balkonen herrscht, wird zum Dank die Aussicht von einem anderen Haus verbaut :lach:


    Einleuchtend. Guter Punkt

  • Baufeld 6


    Bild: formart dreidesign / czerner göttsch architekten


    erkennt man hier



    Panobild




    Elfriede-Land-Weg



    "2gether Altona",

    Bilder: Grossmann & Berger



    Sechsfreunde



    Revitalisierung des denkmalgeschützten Gebäudeensembles der Güterhallen sowie ein Neubau einer Querbühne





    Bilder: Aurelis / Turkali Architekten
    http://www.aurelis-real-estate…g-mitte-altona-querbuehne

  • ^^ Ich glaube schon. Das is im Sued-Oestlichen Teil, dort wo nebenan die Turmhaeuer gebaut werden. Von daher koennte es hinkommen mit dem Supermarkt.


    Ich hab noch ne ganze Menge frische Bilder in der Mitte Altona gemacht, komme aber aktuell aus Zeitgruenden grade nicht zum Bearbeiten und Hochladen :-(

  • Es sind die Einsprengsel der alten Bebauung, die das Quartier interessant machen!


    Die Neubauten sind leider austauschbar - bodentiefe Fenster bei niedrigen Deckenhöhen, Flachdach, Kasten an Kasten, 100% monofunktional auf Wohnen ausgerichtet - zum Gähnen.
    Warum lernt man nicht von den Altbauquartieren? Kleine Läden, Werkstätten, Restaurants in den Erdgeschossen. Lebendige Dachlandschaften (- warum nicht auch mal ein Mansarddach?), dezenter Fassadenschmuck (a la 20er in HH), Deckenhöhen bei denen sich auch Menschen über 1,80 wohlfühlen? Alles Fehlanzeige. Schade.

  • ^^


    Deine Kritik ist zum Teil einfach sachlich falsch.


    Kleine Läden


    gibt es (bzw - wird es geben)


    niedrigen Deckenhöhen


    stimmt nicht, man muss differenzieren zwischen freiem Wohnungsbau und gefoerderten Wohnungen, aka Sozialwohnungen. Zum Teil sind die Deckenhoehen vergleichsweise grosszuegig.


    Werkstätten


    nordost Ecke des Quartiers = Wohnen / Gewerbe Mischblock (Bechtloff-Steffen Architekten)


    Restaurants in den Erdgeschossen


    Am Platz der Arbeiterinnen


    Lebendige Dachlandschaften


    Flachdaecher sind die 'lebendingsten Daecher' weil sie - im Gegensatz zu einem schraegen Dach - bergruent werden koennen (wichtig fuer die Regen-Retension und innerstaedtische Artenvielfalt)

    dezenter Fassadenschmuck (a la 20er in HH)


    Ist zuletzt an zahlreichen Ziegel-Neubauten realisiert worden, so auch hier in der Mitte Altona, zum Teil schon fertig, man muss nur schauen.


    Alles Fehlanzeige


    Nein: eher dein Beitrag hier ist inhaltlich "Fehlanzeige": Erst Schiessen (beklagen), dann fragen...


    Also bitte erst informieren.

  • Blick von der Mitte des zukuenftigen Parks auf die noerdlichen Baufelder mit der Eingleisbruecke links am Bildrand.


    Der Teich / bzw die Senke wird in den Park integriert und dient zukuenftig als Regenwasser-Ueberlauf, da das umliegende Leitungsnetz ueberlastet waere nach Starkregen alle Wassermengen aufzunehmen.



    Bild ich

  • Also bitte erst informieren.


      Mansarddächer wären optisch "lebendig" und würden eine Begrünung dennoch nicht ausschließen. Ich habe grundsätzlich nichts gegen Flachdächer - was mich stört, ist die zwanghaft wirkende Einförmigkeit


      Gründerzeit bis Wk1 entstanden auch Arbeiterquartiere mit großzügigen Deckenhöhen - die im Vergleich zu den Gesamtkosten für Grundstück + Bau minimalen Mehrkosten sollten heute erst recht kein Problem sein, auch nicht im geförderten Wohnungsbau


      Von belebten EG-Zonen u. Nutzungsmischung im Quartier kann angesichts der wenigen Ausnahmen im Gesamtblick leider nicht die Rede sein - dennoch Danke für die Hinweise!


      Fassadenschmuck kommt nur sehr vereinzelt vor + reicht qualitativ nicht an das alte Level heran (ich freu mich über jede gelungene Maßnahme)

  • Soeben ist die zweite Ausgabe des Magazins "Holstenareal neu denken" erschienen. Dieses mal wird der städtebaulich-freiraumplanerische Entwurf fokussiert. In dieser Ausgabe:

    > eine detaillierte Vorstellung des Siegerentwurfs aus dem städtebaulich-freiraumplanerischen Wettbewerb


    > verschiedene Ansichten und Visualisierungen des Entwurfs


    > ein Doppelinterview mit dem Architekten des Entwurfs, André Poitiers, sowie Jürgen Overath, dem Vertreter des Grundstückseigentümers SSN


    Holstenareal neu denken - Ausgabe 2 (pdf)

  • Hier ein paar aktuelle Eindrücke. Man wohnt wirklich sehr dicht beieinander..



    Hinterhöfe




    Elfriede-Land-Weg



    Harkortstraße



    Felicitas-Kukuck-Straße mit 6 Freunde






    Eva-Rümkorf-Straße





    Die zukünftige Schule und der Supermarkt






    Kleiderkasse



    Bilder (c) Häuser

  • Das Areal zum zweiten Bauabschnitt, wenn der BHF Altona nach Diebsteich verlegt worden ist



    Der Park ist noch nicht existent


    Bilder: ich

  • Das Jobplattformunternehmen Xing will ihre Hamburger Standorte in einer neuen Zentrale im Hamburger Westen zusammenziehen. Geplant ist ein Neubau für 1.500 MitarbeiterInnen an der Grenze von Bahrenfeld zu Ottensen. Bei dem Grundstück handelt es sich um eine noch unbebaute städtische Fläche zwischen der Gasstraße und der S-Bahn-Trasse. Das Gebäude soll Ende 2021 bezogen werden. Aktuell wird noch ein Projektentwickler für das Gebäude gesucht.


    https://www.handelsblatt.com/u…-fdMbXDftgaMfVUw9CDSj-ap2