Berliner Stadtverkehr (Straße, Bus und Bahn, Gebäude)

  • Perleberger Brücke Nordufer: S-21 Verbindungsbauwerk Hbf-Nordring

    Zuletzt #1147


    Ein paar aktuelle Bilder. Es wird zraw ständig gebuddelt, aber es ist nicht viel an Baufortschritt zu sehen. Blick von der Perleberger Brücke Richtung Hbf:




    Blick vom Fr.-Krause-Ufer zum Nordufer:



    Blick von der Fennstraße auf das Nordufer:


  • ÖPNV hat gute Zuwächse, Infrastruktur vor Belastungsprobe?

    BVG und S-Bahn konnten dieses Jahr tausende zusätzliche Abo-Kunden gewinnen und verzeichneten überhaupt deutlich mehr Fahrgäste. Allein die BVG kommt mit geschätzt 950 Mio der Milliarden-Marke immer näher, die S-Bahn legt nochmal knapp 400 Mio drauf und erzielt damit ebenfalls einen neuen Rekord. Das ist nicht nur dem Bevölkerungszuwachs und dem ebenfalls wachsenden Tourismus geschuldet. Auch die Quote des ÖPNV für alle zurückgelegten Strecken legte wohl zu und beträgt 2013 nun 27%. Damit liege man angeblich sogar deutschlandweit an der Spitze (mir kommt das aber irgendwie gar nicht mal so viel vor, ist ja grade mal gut ein Viertel). Da es mW aber auch beim Radfahren nicht nur absolute Zuwächse sondern auch steigende Anteile an den zurückgelegten Strecken gibt, spricht das wohl tatsächlich für einen Trend weg vom Auto (das suggeriert auch der Artikel). Wobei das aber vermutlich mehr den relativen Anteil an allen zurückgelegten Fahrten angeht, absolut dürfte es schon durch die angeführten Zuwächse bei Einwohnern und Gästen auch hier eher sogar noch mehr Fahrten geben.


    Was ich mich nur frage ist wie die Infrastruktur das ohne größere Investitionen abfangen soll. Es ist schon jetzt gefühlt sehr voll in ÖPNV und auch im sonstigen Straßenverkehr. Ob da die bisher geplanten Maßnahmen ausreichen werden, damit es auch in 10-20 Jahren noch relativ reibungslos klappt (mal vorausgesetzt die Zuwächse halten bis dahin an) :confused:

  • Auch die Quote des ÖPNV für alle zurückgelegten Strecken legte wohl zu und beträgt 2013 nun 27%. Damit liege man angeblich sogar deutschlandweit an der Spitze (mir kommt das aber irgendwie gar nicht mal so viel vor, ist ja grade mal gut ein Viertel).


    Man glaubt ja meist nicht, wieviele Weg zu Fuß bewältigt werden. Es geht ja um alle Wege, auch zum Briefkasten, Einkaufen etc. Hat da jemand die komplette Übersicht mit allen Fortbewegungsarten? Fußwege machen wohl so um die 30% aus nach meiner Erinnerung.


    Mit dem angeblichen Spitzen-ÖPNV-Wert für Berlin kann das durchaus hinkommen. Je kleiner die Stadt, desto mehr rentieren sich Fußwege und das Auto (und auch das Fahrrad). Das Auto, weil es in richtig großen Städten ja kaum noch zu gebrauchen ist. In kleineren Städten unter 500000 Einwohnern wird man es wohl noch sinnvoll nutzen können - und schneller als der ÖPNV sein oder zumindest ähnlich effizient.


    Den ÖPNV in Berlin braucht man ja auch förmlich bei den teilweise riesigen Distanzen. Und dann gibt es ja noch das Nachtleben, was es so ausgeprägt wohl nur in Berlin gibt, und die damit zusammenhängenden Fahruntüchtigkeiten, die ebenfalls dem ÖPNV zugute kommen. :)

  • Das Grundgerüst gerade bei S- und U-Bahn wurde in einer Zeit gebaut, als Berlin gute 1 Mio. Einwohner mehr als heute hatte! Dazu noch in der Zeit vor der Massen-Automobilisierung, wo die Leute also wirklich darauf angewiesen waren, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen, wollten sie nicht Fahrrad oder Füße bemühen. Da das schnell wachsende Berlin der Industrialisierung schon früh auf funktionale Trennung gesetzt hat im Aufbau (Arbeitsplätze in Gewerbe- und Industrievierteln räumlich getrennt von Wohngebieten) war der alltägliche Verkehrsbedarf in Berlin auch vor Jahrzehnten schon hoch.


    Wieso dies mit 1 Mio. Einwohnern weniger, sicherlich 1 Mio. Kraftfahrzeugen mehr und einigen zusätzlichen U-Bahnstrecken nicht funktionieren sollte weiss ich auch nicht. Punktuell kann man sicherlich noch für bessere Effektivität in der Auslastung der Infrastruktur sorgen. Aber Berlin hat insgesamt ein sehr großzügiges Verkehrsnetz, ja sogar großzügige Gehwege (schon einmal bewusst die Breite der Gehwege in anderen Metropolen wahrgenommen? Fast immer viel schmäler als in Berlin).

  • Die Nachfrage hängt ja nicht nur von der Einwohnerzahl ab sondern auch von den Fahrpreisen in Relation zum verfügbaren Einkommen sowie den zur Verfügung stehenden Alternativen.


    Ich bin nicht so geschichtsbelesen aber ich nehme an, dass die Fahrpreise der U- und S-Bahnen vor dem zweiten Weltkrieg in Relation zum verfügbaren Einkommen der Menschen teurer waren als heute und deswegen die ärmeren Teile der Einwohnerschaft eher zu Fuß gingen oder das Rad nutzten. Während die Nutzer heute überwiegend aus diesen ärmeren Teilen der Einwohnerschaft kommen. Es ist deshalb wohl schwierig jetzt einen sinnvollen Vergleich mit der Vorkriegszeit zu machen.

  • Dass Berlin anno dazumal schon mal deutlich mehr Einwohner (zu großen Teilen Arbeiterfamilien) hatte, ist mir natürlich auch bekannt. Aber damals haben die Leute sich ja mW auch regelrecht gestapelt. Heute könnte man z.B. den damaligen Wohnraum pro Person kaum noch vermitteln und die notwendige Infrastruktur für die anderen Lebensgrundlagen und -gewohnheiten (kürzere Arbeitszeiten, mehr Freizeitverhalten usw.) ist natürlich auch nicht ganz so leicht zu vergleichen. Zudem hat man glaube ich den ÖPNV damals generell nicht ganz so häufig bzw. so intensiv genutzt wie heute was wohl auch an dem recht chaotischen System bzw. den teils inkompatiblen Systemen (umsteigen zwischen den Verkehrsmitteln) gelegen haben dürfte (ich meine jedenfalls das mal irgendwo gelesen zu haben). So viele Besucher wie heute hatte die Stadt sicher damals auch nicht, auch wenn sie nach damaligen Maßstäben natürlich absolut als Weltstadt galt (aber damals war eben auch noch nicht so ein leistungsfähiges Fernverkehrssystem vorhanden).

  • Da hast du wirklich einen falschen historischen Eindruck. NIE WIEDER war Berlin so "buzzing", die Straßen und Plätze und Boulevards etc. so voller Menschen, wie in den "Goldenen 20ern". Aus dieser Zeit stammen auch die "Mythen" des Alex, des Ku'damm usw., von dem Nimbus, der in dieser Zeit entstand, zehren die noch heute. In ganz tollen zeitgenössischen Romanen wurde das Berlin dieser Zeit verewigt, solltest du unbedingt lesen. Exemplarisch sei Döblins "Berlin Alexanderplatz" genannt, das rastlose Lebensgefühl des Berlins dieser Zeit überträgt sich richtig auf den Leser.


    ÖPNV in Berlin war schon immer preisgünstig und stark nachgefragt. Und wie gesagt, die ganze Infrastruktur aber auch die Quartierplanung, die Parks usw. sind ja für eine gute Mio. mehr Menschen ausgelegt. Und zu Zeiten des Kaisers, auch der Weimarer Republik und auch der Nazizeit hatte Berlin ja eine viel größere Bedeutung als heutzutage (politisch und ökonomisch), heute ist die politische Macht in Deutschland föderal verteilt, wobei Berlin v.a. Treffpunkt ist, weniger hat Berlin selbst groß mitzureden. Das war sehr anders. Ebenso das ökonomische Gewicht. Heute ist Berlin die größte Stadt unter Gleichen in Europa, auch innerhalb Deutschlands. Das heißt natürlich umgekehrt dass man früher in Berlin wesentlich großzügiger planen konnte (finanzieller Spielraum) und auch wollte (Prestige).

  • Während die Nutzer heute überwiegend aus diesen ärmeren Teilen der Einwohnerschaft kommen. Es ist deshalb wohl schwierig jetzt einen sinnvollen Vergleich mit der Vorkriegszeit zu machen.


    Falls es so ist, liegt dies aber keineswegs an den günstigen Fahrpreisen heutzutage, sondern in erster Linie an den subventionierten Sozial-Tickets für Bedürftige.
    Was die Einkommensrelation betrifft, so lässt sich z.B. für 1940 festhalten, dass ein Fahrschein 25 Pfennig kostete und ein einfacher Arbeiter so ca. 200 RM nach Hause brachte. Da sehe ich jetzt keine wesentliche Verbesserung.

  • Naja, regelmäßige Nutzer haben ein Jahresabo z.B. Berlin AB für 60€ Monat. Das Sozialticket liegt bei 36€ Monat. Schüler/Azubis/Studenten/Rentner bekommen auch unterschiedliche Ermäßigungen. Dann gibt es noch ermäßigte Monatskarten über den Arbeitgeber (Firmentickets).


    Ein Auto kostet ein Vielfaches dieser Beträge pro Monat.

  • @Berchen: Ich glaube, Du verstehst mich da einfach etwas falsch. Ich weiß doch selbst, dass Berlin damals eine pulsierende Metropole war und auch dass seit Ende des Krieges nie wieder so viele Menschen auf so engem Raum lebten wie davor. Dass damals auch schon sehr viele Menschen den ÖPNV nutzten, habe ich doch auch gar nicht bestritten. Ich hatte aber eben auch mal gelesen, dass es damals lange Zeit mit dem Umsteigen komplizierter war als heute weil es verschiedene Anbieter für die verschiedenen Transportmittel gab. Das hat sich dann wohl irgendwann durch eine Fusion der Anbieter verbessert. Zudem hatten die Leute ja damals deutlich mehr zu arbeiten und entsprechend weniger Freizeit als heute. Daher war ich schon davon ausgegangen, dass viele Leute primär einen Weg gesucht haben mit möglichst wenig Umsteigen von zu Hause zur Arbeit und zurück zu kommen und sich sonstige nötige oder erwünschte Fahrten für Freizeit, Einkauf womöglich nicht ganz so stark niederschlugen wie heute. Zudem gab es damals ja sicher nicht ganz so viele Besucher in der Stadt wie heute.


    Aber ich habe inzwischen mal etwas recherchiert und habe tatsächlich gestaunt: So gab es z.B. 1929 allein weit über 900 Mio Fahrgäste bei der Straßenbahn die damals wohl ihren Höhepunkt hatte bevor der Omnibus ihr dann immer mehr das Wasser abgrub (der hatte zum etwa gleichen Zeitpunkt wie auch die U-Bahn schon deutlich über 200 Mio Fahrgäste pro Jahr und legte dann auf Kosten der Trams immer mehr zu, zur S-Bahn habe ich keine genauen Zahlen gefunden). Und die verschiedenen Anbieter brachten zwar tatsächlich Chaos ins System, aber sorgten durch die Konkurrenzsituation für absolute Kampfpreise und damit auch für diese gewaltigen Zahlen Fahrgäste. Das war mir so nicht bekannt. Insgesamt komme ich so aber immer noch auf recht ähnliche Zahlen wie sie heute wieder vorliegen. Zudem haben die Leute eben heute andere Ansprüche, da kann man nicht so viele Leute in einen Bus oder Waggon quetschen wie früher ebenso wie die Menschen heute nicht mehr so beengt wohnen wollen. Und der seit dem Ende des 2. Weltkriegs in neuem Ausmaß hinzugekommene Individualverkehr sowie der Lieferverkehr nutzt ja heute an vielen Stellen die gleiche Infrastruktur wie der ÖPNV. Von daher mache ich mir schon gewisse Sorgen, ob die Infrastruktur dem gewachsen ist. Wenn da wirklich in absehbarer Zeit noch mal ca. 250.000 Einwohner hinzukommen und die Besucherzahlen steigen, könnte das mE schon sehr eng werden...


    http://www.berliner-verkehr.de/thistori.htm
    http://www.bvg.de/index.php/de…e/Geschichte+der+BVG.html
    http://de.wikipedia.org/wiki/Busverkehr_in_Berlin
    http://de.wikipedia.org/wiki/G…tra%C3%9Fenbahn_in_Berlin
    http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Berliner_U-Bahn
    http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Berliner_S-Bahn

  • BVG rüstet sich für zunehmenden ÖPNV

    Passend zu unserer jüngsten Diskussion fand ich einen aktuellen Artikel in der MoPo. Dort geht es eigentlich um die neue Langversion der Flexity (245 vs. 185 Passagiere). Nebenbei wird aber auf die generelle Entwicklung bei den Passagierzahlen eingegangen, die die Verkehrssparten "vor erhebliche Anforderungen" stelle. Insbesondere während des Berufsverkehrs herrsche "in Busse und Bahnen drangvolle Enge". Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Eine dauerhafte Entlastung könne nur durch "zusätzliche und vor allem größere Fahrzeuge" kommen. Da sei man mit den bestellten und teils ausgelieferten neuen Trams besser aufgestellt als in anderen Bereichen.


    http://www.morgenpost.de/berli…enbahn-in-Berlin-ein.html

  • Neues Empfangsgebäude Bf. Gesundbrunnen 2015 fertig

    zuletzt #1185


    Das in Bau befindliche Empfangsgebäude des Bahnhofs Gesundbrunnen wird ein Jahr später fertig als ursprünglich geplant - nämlich erst im Frühjahr 2015.
    Das berichet die Morgenpost.


    Gründe für die Verzögerung sind u. a. die große Dachfläche und undichte Stellen in der Bahnhofsplatte, wodurch öfter mal Regenwasser in den unterirdischen Verbindungsgang lief.


    BTW: Ich selbst war seit längerem nicht mehr oben auf der Straßenebene des Bahnhofs, aber vor kurzem konnte man in einem RBB Beitrag sehen, dass bereits erste horizontale Dachträger für die Halle montiert wurden.

  • . Insbesondere während des Berufsverkehrs herrsche "in Busse und Bahnen drangvolle Enge". Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Eine dauerhafte Entlastung könne nur durch "zusätzliche und vor allem größere Fahrzeuge" kommen.


    Da könnte sich m.E. der Bau einer U-Bahn lohnen.


    Also in den Planungen von Mitte 90


    die U3 vom Alex nach Karow/Falkenberg
    und die U11 vom Alex nach Marzahn


    http://www.u-bahnbilder.de/PDF/u_planung_1995.pdf

  • ^^ Interessant, diese Planungen kannte ich gar nicht. Mittlerweile würde es sich vielleicht sogar lohnen, die U-Bahn in Pankow weiter auszubauen, dem starken Wachstum sei dank.

  • ^ Interessant allemale, mehr leider nicht. Solche Wunschtraum-Netzpläne gibt es zuhauf und basieren z. T. auf dem alten 200-km-Plan.


    Immerhin wurden ja einige wenige Stationen, die im oben verlinkten Plan als geplant eingezeichnet sind, tatsächlich umgesetzt (Hermannstr., Pankow und Warschauer Str.) - zzgl. der in Bau befindlichen Kanzlerstrecke.


    Das meiste davon wird aber nie realisiert werden.

  • Wie man vom Rathaus Steglitz zur Neuen Filandastraße kommt, dürfte das Geheimnis des - Wünsch Dir was U-Bahn Streckendesigners- bleiben. Da müsste man eine steile ~ 100 ° Kurve hinlegen.


    Die einzigen Neubau Wünsche die ich noch hätte, wäre der Anschluß des Märkischen Viertel und die Verlängerung der U3 von Krumme Lanke bis zur S Bahn Mexikoplatz. Was ich wichtiger finde, ist die Investition in bestehende Strecken und in moderne, klimatisierte Züge.

  • Wie man vom Rathaus Steglitz zur Neuen Filandastraße kommt, dürfte das Geheimnis des - Wünsch Dir was U-Bahn Streckendesigners- bleiben. Da müsste man eine steile ~ 100 ° Kurve hinlegen.


    Also der Abzweig vom Rathaus Steglitz zur Neuen Filandastraße existiert bereits.
    http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/21/U-Bahnlinie_10_Schloßstraße.png


    Ich finde die U-Bahn Richtung Marzahn würden Sinn machen, da die Strecken stark gefragt sind (Straßenbahn) und am günstigsten von allen Ubahnen zu bauen ist.

  • Bis Marzahn stimme ich euch auf jeden Fall zu. Ich finde aber auch die Verlängerung der U5 (U55) bis Turmstraße (würde auch dem Hauptbahnhof gut tun) und die Verlängerung der U1 über die Warschauer bis zum Frankfurter Tor wirklich wichtig, das diese Strecken häufig nur mit mehrfachem Umsteigen und mit großem Zeitaufwand verbunden sind. Aber wie schon Kleist geschrieben, ist ja kein "wünsch dir was" und wir werden wohl noch sehr lange bis sehr sehr lange auf solche Erweiterungen warten müssen. Toll wäre es allemal.

  • Was ich wichtiger finde, ist die Investition in bestehende Strecken und in moderne, klimatisierte Züge.


    Ich hoffe das man den Fehler die U-Bahnzüge mit Klimaanlagen auszustatten nicht auch in Berlin macht.


    Wer im Sommer schon mal in New York mit der U-Bahn gefahren ist, der weiss wovon ich schreibe.
    Da unten sind es ungelogen 50°C. Das System heizt sich dabei immer weiter auf. Die warme Abluft der Klimaanlage wird in den Tunnel geblasen, das Gesamtsystem heizt sich auf was wiederum dazu führt dass die Klimaanlagen stärker arbeiten müssen was wiederum mehr Abwärme erzeugt....usw.


    Lediglich Nachts haben die Tunnel im Felsgestein die Gelegenheit sich etwas abzukühlen. An einigen Stellen hat man extra Schächte vom Tunnel zur Straßenoberfläche gebaut. Das sind keine Notausgänge wie bei uns, sondern Abluftschächte für die Warmluft.


    Für die Erweiterung der Linie 7 auf der WestSide baut man sogar ein extra Gebäude für die Ventilation der Tunnel.


    Und es wird immer mehr Energie verbraucht.
    Wollen wir das hier in Berlin wirklich auch?


    Ich denke man kann auf die Klimaanlage in der U-Bahn sehr gut verzichten.