Schweinfurt: Stadtgalerie (realisiert)

  • Schweinfurt: Stadtgalerie (realisiert)

    ECE ist nun auch in Schweinfurt (Unterfranken) mit der Stadt am verhandeln. Ein geeignetes Grundstück ist in der Schwebe, da natürlich die innenstädtischen Einzelhändler dagegen sind (wann sind sie das nicht?).


    Die Lage wäre noch Zentrumsrelevant, auch wenn einige Wohnhäuser dazwischenstünden. Allerdings böte sich hier eine Entwicklungsachse für die Expansion des Zentrums nach Südwesten hin an.


    Geplant sind knapp 30.000 m², wovon ca. 25.000 m² auf Verkaufsfläche entfallen würde, was wiederrum maximal 100 Geschäften entsprechen würde und ca. 800 Menschen der Region einen Arbeitsplatz verspricht.


    Kostenpunkt: Rund 80 Mio. €, Einzugsbereich wären um die 350.000 pot. Kunden.


    Das Projekt ist nach wie vor nicht in trockenen Tüchern. Verhandlungen seitens Stadt sowie Bedenken der Einzelhändler gestalten sich schwierig. :gruppe:

  • So langsam hat ECE das Land ja mit ausreichend Centern versorgt. Bin uberrascht dass sich sowas auch in eher kleineren Staedten zu lohnen scheint. Also halte uns bitte auf dem laufenden...

  • Infos...

    ... aus der lokalpresse zu erhaschen ist ziemlich Glückssache (zudem ich diese nicht abonniert habe) :lach:


    Aber sobald ich etwas zum Projekt weiss, steht es natürlich hier. ;-)


    Mit viel lokalpatriotischen Grüßen,


    Manu(el)

  • Neues aus der (nun abonnierten) Mainpost...

    Mainpost: 20.04.2005 18:29


    ECE: Zweite Chance für Innenstadt?


    schweinfurt (fan) Bei der Podiumsdiskussion im Konferenzzentrum über die umstrittene City-Galerie-Planung westlich der Innenstadt in der Schrammstraße ist auch das Publikum zu Wort gekommen.


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    Eigentlich nichts neues. Der Einzelhandelsverband wettert gegen die Pläne, die OBerin ist dafür.


    Diese hatte im Vorfeld den Mund wohl etwas voll genommen und angekündigt, dass "die Stadt viel Geld investieren werde", würde es zum Bau an der nun angedachten Stelle (ca. 700m-1km abseits des Zentrums/ZOB) kommen. Das stieß natürlich den Einzelhändlern und einigen Stadträten sauer auf.


    Was mir am letzten Sonntag in SW (verkaufsoffener) aufgefallen ist: Die Innenstadt ist (im Vergleich zu Gesamt-SW) garnicht so unschön (der Rest ist halt viel Industrie- und etwas Gewerbefläche sowie Kasernenähnliche Wohnbebauung, ansehnlichere Siedlungen nur weit draussen), allerdings ist die Geschäftefluktuation und der -wechsel in den Haupteinkaufsstraßen doch rel. hoch, höher als in jeder anderen mir bekannten Stadt. :-(


    Folglich scheint es wohl so, dass in der Stadt gewisse Sparten & Branchen nicht wirklich gut laufen (bzw. einfach zuwenig Kaufkraft da ist, welche eben andernorts hindüst, weil SW jetzt nicht unbedingt DAS Einkaufsparadies darstellt). Genau diese müsste man sich durch ein (ggf. innenstadtnäheres und gut angebundenes) Center aber in solch ein Oberzentrum locken. Aber auch hier alles wie in WÜ (oder wohl in jeder Stadt?): Lieber auf dem Status-Quo verbleiben (und Kunden an andere attraktivere Standorte verlieren) und so weitermachen, bloss nichts neues. :-(


    Aschaffenburgs City-Galerie (angeblich die größte Mall Nordbayerns) läuft doch auch gut, zudem ist sie per Fußgängerunterführung und Kreuzung/Zebras/Ampeln gut n die Innenstadt angebunden. Aber auch die bietet auf Ihre weiße etwas eigenständiges (wenn mn mal von den überall präsenten Tchibo-Geschäften absieht *g*).


    Ohne dieses Center wäre AB definitiv von den Einkaufsmöglichkeiten (was ja heutzutage auch eine Art Freizeitbeschäftigung darstellt) zuwenig, selbst für eine Stadt dieser Größe (ca. zwischen SW und WÜ).


    Alternative wäre "auf die Grüne Weise" z.B. als Teil eines Interkommunalen Gewerbegebietes in Zusammenarbeit mit diversen Umlandgemeinden oder gar Bad Kissingen/Bad Neustadt (Saale), was natürlich den Leuten (Auto) entgegenkommt: Warum dann überhaupt noch in die verstopfte und teure (Parkgebühren) Stadt? Also wäre es doch in dieser deutlich besser aufgehoben (zudem natürilch Parkhaus etc.).

  • Alternativpläne und Hirngespinste... ;-)

    die vergangene Woche gabs einigen Tumult um Alternativpläne seitens Investoren, Stadt und BI's. Da wollten sie anstelle des innerstädtischen Parkhauses (das am Park, wers kennt?!) dort ein Einkaufszentrum hinsetzen, da dies Innenstadtgerechter (näher) wäre, als die Lösung der Schrammstraße. Ein FH-Professor schlug sogar eine Lösung auf der Maininsel (Kongress-Zentrum) mit Oberschienenbahn-Anbindung an die Innenstadt vor; klingt zwar super, ist aber wohl für SW/Investoren finanziell kaum zu schultern, vor allem weil der Einzugsbereich dann doch zu klein sein dürfte.


    Andere (Not)Lösung wäre das ledigliche Überdachen der Fußgängerzonen und somit das Zusammenschliessen verschiedener (vorhandener) Geschäfte.


    Der Einzelhandel in der Stadt heult natürlich wieder herum und pocht auf seinen (verschlafenen) Status Quo.
    Erst heisst es, so ein Center würde die verbliebene Kaufkraft aus SW bzw. der Innenstadt abziehen (Lösung Schrammstraße), gleichzeitig wäre es jedoch OK, dies direkt in unmittelbarer Nähe der Innenstadt zu realisieren. Hallo? *wirr* :nono:


    Im Grunde wirklich das Gleiche wie in WÜ (oder sonstwo).


    Neulich bin ich schon erschrocken: Beim Bummel runter zum Marienbachparkhaus standen doch wirklich bis auf ein Schuhgeschäft sowie n Bäcker + Kiosk alles leer.
    Vor ca. 15 Jahren gabs hier noch einen "Meister"-Supermarkt (jetzte "miniMAL") sowie diverse Kleinshops von Schuhreparaturen über Reisebüro bis hin zu Kaffee's usw. Das ganze Gebäude wirkt schon fast gespenstisch, böte aber einen wirklich tollen Standord: Direkt am (wirklich schönen) Stadtpark, integr. großes Parkhaus, Innenstadtnah, momentane Neugestaltung des Vorplatzes, bestehende Geschäfte, Pizzeria, Spielhalle(n), Hotel (ganz oben) und gute Anfahrtswege.

  • Entscheidung für ECE bis September vertagt...

    Eine definitive Entscheidung sowie weitere konkrete Details zur Vorgehensweise werden wohl erst im Herbst (September?) fallen. Bis dahin laufen zwar hinter verschlossenen Türen die Planungen für den immernoch bevorzugten Standort Schrammstraße (rel. gute Anbindung an B286 & somit auch A70, noch Innenstadtnah, Abindung an diese über Luitpoldstraße wünschenswert) laufen jedoch weiter. Ich hoffe, Details sickern zur MainPost durch. ;-)

  • Einkaufszentren als Quartiers-Killer


    "In der Politik brauchen Einsichten länger. Während die Politiker vielerorts noch darauf bauen, sich mit überglasten Palmenhainen und Einkaufsparadiesen ein Denkmal setzen und als "Modernisierer" in die Geschichte ihrer Kommune eingehen zu können, bekommt der heimische Einzelhandel zunehmend kalte Füße. In Münster, Cottbus, Würzburg setzten die Geschäftsleute den Eindringlingen mit Hilfe findiger Juristen den Stuhl vor die Tür. In Hameln und Oldenburg prozessieren sie noch.



    Die ungeheure Lukrativität innerstädtischer Standorte für Centerbetreiber erweist sich daran, daß diese im Gegenzug zu den ihnen unvermutet entgegenstarrenden Blockaden ihre Projekte zu wahren Paradegäulen aufzuzäumen begannen. In Braunschweig, Potsdam und Frankfurt/Main wurde den Stadtvätern versprochen, daß in Kombination mit dem beantragten Center ganze Schlösser wiederauferstehen könnten - im Zweifelsfall auch mal nur ein renovierungsbedürftiger Königsbau, womit sich Stuttgarts Parlamentarier zufrieden gaben. Gleich mehrere Projekte wurden in symbiotischer Verknüpfung zu bestehenden Kaufhof-Warenhäusern konzipiert, offensichtlich um ihre Marktmacht zu stärken und mächtige innerstädtische Türöffner für das Einschleusen der chrom- und glasblitzenden Trojanischen Pferde in das Getto der ortsansässigen Händlerschaft zu gewinnen.
    ...
    Andernorts hilft man sich mit Gegenstrategien, die in Windeseile abfangen sollen, was die Stadtväter der heimischen Geschäftswelt eingebrockt haben. In Hamburg und Frankfurt, wo die Politiker ihren Segen zu neuen monströsen Center-Projekten geben, wird über "Business Improvement Districts" nach amerikanischem Vorbild diskutiert. Geschäftsleute und Hauseigentümer sollen sich - notfalls per Zwangsmitgliedschaft und Grundsteueraufschlag - in Interessenverbänden zur Aufwertung der City organisieren und in solchem Verbund den Centern Paroli bieten. Dahinter steht die Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland, die derartige Zusammenschlüsse inzwischen bundesweit propagiert.



    Folgt man Kerstin Lehmann, Partnerin beim Beratungsunternehmen OC&C Strategy, ist dies purer Katastrophenschutz. Denn die vermeintlich "neuen Handelsstrukturen" schlagen inzwischen auf das Gefüge der Städte zurück. Unter dem Druck der sich mitten in den Städten festsetzenden Konkurrenz brechen bestehende Handelsstrukturen zusammen. Und das hat Konsequenzen für die Entwicklungschancen der Stadt: "Die stetig steigende Zahl leerstehender Läden zeigt, daß immer mehr Grundeigentümer Schwierigkeiten haben, mit ihren Immobilien noch Renditen zu erzielen." Mit anderen Worten: Laden-Leerstand führt zu schleichendem Verfall von Grundbesitz und zum Abrutschen ganzer Einzelhandelslagen und Quartiere.



    Daß es sich dabei nicht um die Quittung für falsches Management, sondern um eine geradezu gesetzmäßige Folge der Centeransiedlung handelt, hat der Fachanwalt für Verwaltungsrecht in Münster und Leipzig, Norbert Große Hündfeld, schon 2001 als Prozeßvertreter klagender Geschäftsleute in Cottbus nachgewiesen. Denn eine Mall dieser Größenordnung - den benachbarten Kaufhof eingeschlossen, errechnete der Jurist eine Verkaufsfläche von 35 000 qm - werde der Innenstadt "soviel Kaufkraft entziehen, daß mit einem drastischen Rückgang des Anteils privater Finanzierungsmittel zur Deckung der Sanierungskosten" für die Innenstadtquartiere gerechnet werden müsse.



    Artikel erschienen am Mo, 11. Juli 2005, Die Welt



    http://www.welt.de/data/2005/07/11/743999.html?s=1

  • Dirk1975 : Allerdings...

    ...fliesst die Kaufkraft in jene Städte, die genau SOetwas bieten.


    Es gibt zu diesem Center eine Studie (jaja, ich weiss ja), in welcher bereits seit Jahren eine sinkende Attraktivität der Innenstadt von den Befragten angegeben wird und diese somit anderso (auch in Mittelzentren) einkaufen, weil diese schöner/romantischer/moderner etc. sind oder das bessere Angebot bieten.


    SW hat das Problem, was anderen Städte (noch?) bevorsteht: Große(s) Gewerbegebiet(e) mit massig Angebot für den unkompliziert-schnellen und (relativ) stressfreien Einkauf nach der Arbeit, allerdings eine rel. unattraktive Innenstadt, auch was die Geschäftsauswahl angeht (viel Ramsch und Billig-Klamotten von Ketten usw.).


    Am Samstag bin ich von Prichsenstadt (angeblich die kleinste Stadt Deutschlands *g*) nach Ansbach gefahren. Allerdings nicht, weil ich jetzt unbedingt die Ansbacher Innenstadt sehen wollte, sondern wg. dem "Brücken-Center" (40.000qm). Schönes Center, Parken/Anfahrt gut gelöst, Anbindung an City OK. Da man dann allerdings, wenn man sowieso schon da ist, auch in ebendiese läuft um mal zu gucken, wird seitens Einzelhandel meist vergessen/unterschlagen. Auch durch solch einen "Koloss" zieht man Kundschaft und Interessenten in eine Stadt, kann es also als Attraktivitätssteigerung sehen. Sonst würden die Leute halt doch gleich nach Würzburg/Bamberg/Nürnberg düsen, weil SW-Innenstadt einfach zu öde ist.


    Wenn man den ein oder anderen Platz aufwerten (passiert zur Zeit eben in der Rückertstraße/Marienbach) sowie größere Geschäfte ins Städtle holen würde, könnte man da schon einiges machen.


    Alternative zur Schrammstraße wäre die Nutzung/Erweiterung/Umbau des "Centrum" ("Zementrum") unten am Marienbach. Ein, wie schonmal geschrieben, rel. großes Hochhaus mit integr. großem Parkhaus, Passage, Untergeschoss (momentan Spielhalle) und guter Anbindung an die Innenstadt (Marktplatz), diese Verbindung (Rückertstr.) bekäme hierdurch automatisch eine Aufwertung und wäre stärker frequentiert.


    Somit wäre der westlichste Abschluss der "Einkaufs-Stadt" der Kaufhof bzw. in der Pheripherie die Luitpoldstraße, der südlichste Schultestr./Judengasse/Rittergasse, der östlichste eben das "Centrum" an der Mainberger Str. sowie im Norden der Kornmarkt/Bauerngasse.


    Anbei ein Lageplan: Blassgrün der eigentliche Einkaufsbereich (Hauptgebiet) sowie westlich die Pheripherie Luitpoldstraße. Rotes X in der Schrammstraße darunter wäre die Lage des ECE-Centers. Die blassgelb markierten Straßen wäre jene, welche durch das Center wohl gewinnen würden, was Kunden-frequentierung angeht, da ja in unmittelbarer Nähe. Der schwarze Kreis ganz im osten wäre die Lage des bereits stehenden "Centrums".


  • Grundsatzbeschluss...

    folgt in einer Sondersitzung des Stadtrates, welcher sich in dieser ausschliesslich um das Thema ECE-Center kümmern will, am 22. November.


    Bis jetzt ist der Standort Schrammstraße der vom Rathaus bevorzugte Standort, auch SKF hat bereits die Lagerhallen (einige sogar Bombensicher mit 3m dicken Betondecken/-wänden!) dort geräumt, dass einem zügigem Abriss nichts im Wege steht.


    Seitens der Bevölkerung bzw. vieler Innenstadt-Einzelhändler wird natürlich ein massiver Kaufkraft-Abzug in Richtung Westen befürchtet.


    Ab Dienstag wissen wir mehr...

  • ECE kommt...

    in der gestrigen Stadtratssitzung wurde mit 23:20 Stimmen für die ECE-Galerie in der Schrammstraße gestimmt. Der Investor plant, in spätestens einem Jahr dort mit dem Bau zu beginnen. Vorher muss das Werk1 von SKF aberissen/-getragen werden, was aufgrund bombensicherer Bauweise einige Zeit in Anspruch nehmen dürfte...


    Die Stadt will die Kosten für die Anbindung an die (westliche) Innenstadt (zum Großteil) auf den Investor umlegen.

  • Vor ein paar Wochen hat sich ein Interessent bzw. Käufer gemeldet, welchem bereits VOR dem Zustandekommen des ECE-Vertrages ein Vorkaufsrecht auf dieses Grundstück eingeräumt wurde.


    Zur Zeit geht es zwischen diesem Investor, der SKF sowie natürlich der ECE hin und her, wer denn nun wo was in welchem Umfang wieso weshalb warum (auch immer) bauen darf (oder auch nicht).


    Sobald etwas klar ist (im Sinne von rechtlich abgesichert) werd ich was dazu schreiben.

  • Raumordnungsverfahren....

    So, neues aus der mainpost-Online Ausgabe von Heute Abend:


    Die Regierung von Unterfranken wird demnächst ein Raumordnungsverfahren einleiten. Behörden und Institutionen haben bis zum 5. Mai die Möglichkeit, Anregungen und Kritik zu dem geplanten ECE-Center einzubringen.


    Der Bau umfasst vier Stockwerke, 22.500 m² sind für (hauptsächlich) innenstadtrelevante Sortimente, hiervon 4.300 m² für Genuss-/Nahrunsmittel vorgesehen.


    Link (Registrierung erforderlich!): mainpost.de
    Link 2: Regierung von Unterfranken

  • Abrissarbeiten & Altlastentsorgung...

    Laut einem Online-Artikel der MainPost sollen im August die Abrissbagger anrücken, um das Areal zwischen der Gunnar-Wester- sowie der Schrammstraße einzuebnen. Zusammen mit der Altlastentsorgung (leichtflüchtige Kohlenwasserstoffe) ist ca. ein Jahr für diese Maßnahme eingeplant. So soll bereits im Sommer nächsten Jahres mit dem Bau der Galerie begonnen werden, damit diese im Herbst 08 eröffnet werden kann.


    Bis zum 5. Mai besteht noch die Möglichkeit für TöB und Bürger, Einsprüche zu erheben bzw. Kritik zu üben.


    In Kürze wird ein Verkehrsgutachten der Stadt verfügbar sein, welches dann als Grundlage für die Planungen im Bezug auf die Verkehrsanbindungen herangenommen wird. Bis September müsse die Pläne & Kostenvoranschläge eingereicht sein.

  • Bau- & Umweltausschuss am Donnerstag...

    Hier werden dann das lang erwartete Gutachten über Verkehrsaufkommen und -ströme präsentiert, ich hoffe natürlich über Details in der lokalen Presse!?

  • Bilderbilderbilder... :-)

    EEEEeeeendlich gibts auchmal die ersten Renderings zu sehen, zwar nur in sehr schlechter (CMS skaliert supermies) Quali, aber immerhin etwas:


    Bild 1 (Nachtsituation), Bild 2 (Parkhausturm), Quelle: mainpost.de (Anmeldung erforderlich!)


    Insgesamt sollen 3 "Türme" den Komplex dominieren: 2 in Richtung Süden bzw. Autobahn (der östliche von beiden fungiert als Parkhauszufahrt, der westliche wird am A70/B286-Zubringer eine Signalwirkung haben. Der dritte Turm ist in Richtung Norden, zur Schrammstraße und somit dem Haupteingang (klick = Bild, Quelle: mainpost.de) hin gewidmet. Diese Straße soll auch, ebenso wie kleinere Quersträßchen, zu einer Flaniermeile (verkehrsberuhigt) in Richtung Luitpoldstraße/Kaufhof ausgebaut werden.


    Im August soll die SKF mit dem Abriss der alten Hallen beginnen sowie der Stadtrat ende des Jahres das Gesamtprojekt absegnen. So könnte man bereits im kommenden Frühjahr mit dem Tiefbau beginnen. Fertig sein könne alles bereits im August '08, so daß einer Eröffnung noch bei schönem Herbstwetter nichts im Wege stehen würde. :daumen:


    Im Verkehrsgutachten, welches heute dem Stadtrat vorgelegt wurde, geht man von etwas mehr als 8000 KFZ / Tag aus, welche dann durch diverse Abbiegespuren in Richtung Center bzw. von diesem in das überörtliche Straßennetz gelenkt werden sollen.

  • Grünes Licht für Bau (Raumordnungsverfahren)...

    Die Regierung von Unterfranken hat grünes Licht für den Bau der ECE-Galerie in Schweinfurt gegeben. Allerdings sind gewisse Sortimente (innenstadtrelevanz) von der qm-Fläche her durch Auflagen begrenzt, insgesamt darf die Gesamtverkaufsfläche 22.500qm nicht übersteigen.


    Der Bau wird vier Stockwerke hoch, wobei im zweiten sowie dritten zusätzlich die Parkflächen untergebracht werden sollen.


    Auch die Mainpost berichtet hier und hier.


    Baubeginn soll, sofern sich auf dem ehemaligen SKF-Areal keine größeren Altlasten mehr befinden bereits Frühjahr kommenden Jahres sein, Eröffnung dann Herbst 08, rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft.

  • Rückbau & Abriss SKF-Gebäude !

    Es geht los: Seit ca. einer Woche laufen die Rückbauarbeiten (Bild) am SKF-Gebäude 149 an der Schrammstraße.


    Richtig los soll's ab dem 5. September mit "Lockerungssprengungen" gehen, welche dann bis ca. 23. dauern werden.


    Alles in allem :daumen: :daumen: :daumen:

  • Baubeginn Einkaufszentrum...

    Bereits im April, parallel zur Bodensanierung, soll vom Süden her mit dem Bau des Einkaufscenters begonnen werden...


    Momentan nörgeln wieder einige Stadträte bzgl. Bauplanungseinsicht und Altlasten herum, wird aber wohl demnächts noch geklärt werden.