Oberhausen: Bauprojekte und Stadtplanung

  • Oberhausener Musicaltheater wird umfassend renoviert

    PM: "Das Musicaltheater im CentrO Oberhausen bekommt ein neues Dach: Die grüne Bedeckung des Stage Metronom Theaters wird für zwei Millionen Euro gegen ein silbernes Polyestergewebe ausgetauscht. Ende Juni wird das Haus verhüllt, Mitte September sollen die Arbeiten beendet sein. Zeitgleich wird die Fassadenbeleuchtung des Theaters modernisiert. Das grüne Dach des 1999 eröffneten Hauses stammt aus der Zeit, als Peter Maffays Musical "Tabaluga" in Oberhausen gezeigt wurde. Es ist einem Drachenkopf nachempfunden. 2005 übernahm Stage Entertainment das Theater."


    Quelle: idr


    Der Umbau in Zahlen


    •12 Wochen Arbeitszeit zur Konfektionierung der einzelnen Dachteile (ohne Materialproduktion). Insgesamt läuft die Planung für den Dachumbau seit Anfang 2013.
    •Die Seitenteile haben ein Gewicht von je 4,5 Tonnen und eine Länge von je 100 Metern.
    •Das Mittelteil wiegt 3,5 Tonnen.
    •Insgesamt beläuft sich die Dachfläche auf 6.120 Quadratmeter, das entspricht ungefähr der Größe eines Fußballfeldes.
    •Die Umbaukosten betragen ca. 2 Millionen Euro.
    •An der höchsten Stelle ist das Dach 32 Meter hoch.
    •Insgesamt werden 56 LED-Leuchter mit jeweils 36 LED-Lämpchen (insgesamt 2.016 Lämpchen) am Theaterdach installiert, um das Haus mehrfarbig zu illuminieren.

    Quelle: http://news.oberhausen.de/news…1c5d6f4e36819968ca75791d6

  • Altmarktgarten – gebäudeintegriertes Dachgewächshaus

    PM: "Der Altmarktgarten erhält Fördermittel aus dem Bundesprojekt "Nationale Projekte des Städtebaus". Das Bundesbauministerium fördert das Dachgewächshaus, in dem urbaner Gartenbau betrieben wird, mit 2,3 Millionen Euro.
    Insgesamt fließen 29,4 Millionen Euro aus dem Gesamtetat von 150 Millionen Euro in NRW-Projekte. Gefördert werden in diesem Jahr vor allem Denkmalensembles mit bundesweiter Bedeutung und bauliche Kulturgüter von außergewöhnlichem Wert."


    Quelle: idr
    Infos: http://www.bmub.bund.de/filead…rojektauswahl_2015_bf.pdf

  • Neubebauung Schachtanlage Osterfeld IV

    Die Stadt Oberhausen hat in Zusammenarbeit mit der KLG Projektentwicklungs GmbH und dem Oberhausener Architekturbüro Hausmann sowie in enger Absprache mit der unteren Denkmalbehörde und unter Einbeziehung der Epoche des die Region prägenden Bergbaus ein Konzept für die die Entwicklung der früheren Schachtanlage Osterfeld IV erarbeitet.


    Auf der ehemaligen Schachtanlage Osterfeld IV entsteht eine neue Wohn- und Arbeitswelt inmitten der historischen und restaurierten Gebäude wie Förderturm und Waschkaue sowie einer ca. 7.800 qm großen öffentlichen Grünanlage. Vom Bergbau hin zu einem gesundheitlich orientierten Arbeitsraum mit Altenheim und Ärztezentrum wird der Schacht IV viel Platz bieten für ein großes Spektrum des gehobenen Medizinsektors.


    Einfamilienhäuser, Lofts, Arztpraxen, Pflegeeinrichtungen, Restaurant, Apotheke und Nahversorgung sollen aus dem ehemaligen Zechengelände in unmittelbarer Nähe zu Naturschutzgebieten und historischen Zechenplätzen eine kleine Stadt mit hoher Lebensqualität werden lassen.


    Quelle



    Bild: KLI.SEN SACHVERSTÄNDIGENGESELLSCHAFT mbH & Co. KG

  • Wohnprojekt „Wohnen im Alsfeld“

    Die seit Anfang der 1970er Jahren bestehende Wohnanlage "Wohnen im Alsfeld" der Sterkrader Wohnungsgenossenschaft zwischen Luchs- und Dachsstraße umfasste bis Anfang 2012 vier achtgeschossige Punkthäuser. Diese wurden mit rd. 128 Wohneinheiten aufgrund technischer Probleme an der Fassade sowie im Hinblick auf die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen abgerissen.


    Nach Abriss dieser Hochhäuser 2010/2011 stellte sich das Planungsgebiet überwiegend als Brache mit vereinzeltem Baumbestand dar. Im Südosten befindet sich ein sechsgeschossiges Gebäude, welches durch die Eigentümerin 2012 energetisch saniert wurde.


    Die Eigentümerin hat MWB mit der Planung einer zeitgemäßen Neubebauung des Bereichs beauftragt. Der Entwurf sieht die Bebauung des Areals mit sieben Mehrfamilienhäusern mit jeweils vier Geschossen vor. Die Fläche soll durch eine großzügig gestaltete Grünanlage gegliedert werden. Der ruhende Verkehr wird auf zentralen Stellplatzanlagen untergebracht. Die Anzahl der Wohneinheiten wird gegenüber dem Ausgangszustand (152 WE) leicht reduziert.


    Quelle



    Bild: Sterkrader Wohnungsgenossenschaft



    Bild: Sterkrader Wohnungsgenossenschaft

  • Abriss Gebäude an der Wilhelm-/ Ecke Finanzstraße

    Das Gebäude der Stadtteilbibliothek an der Wilhelm-/ Ecke Finanzstraße soll abgerissen werden. An dieser Stelle wird das Oberhausener Bauunternehmen Plassmeier ein fünfgeschossiges Haus mit 33 seniorengerechten Wohnungen bauen. Die Abrissarbeiten sollen im August beginnen. Nach dem Abriss der jetzigen Stadtteilbibliothek können die Bauarbeiten für das Wohnhaus im November dieses Jahres beginnen. Die Fertigstellung ist für spätestens März 2017 geplant.


    Quelle



    Bild: Plassmeier Bau

  • Abriss Markthalle/ Neubau Jobcenter + Dachgewächshaus

    Die Abrissarbeiten an der Markthalle haben begonnen.
    PM: "Fünf Monate lang werden die Bagger voraussichtlich benötigen, um die leerstehenden Gebäude zwischen Friedrich-Karl- und Gutenbergstraße einzureißen und über 17.000 Tonnen Bauschutt zu beseitigen.


    Bereits Anfang 2016 sollen sich die Kräne für das neue Jobcenter drehen, dessen Eröffnung für 2017 vorgesehen ist.


    Auf dem Dach des voraussichtlich sechsgeschossigen Gebäudes entsteht auf rund 1000m² ein Gewächshaus für den Gemüseanbau. Dazu kooperiert die OGM mit dem Oberhausener Forschungsinstitut Fraunhofer Umsicht. Die Bundesregierung fördert das Vorhaben mit 2,3 Millionen Euro.


    Quelle: http://news.oberhausen.de/news…64d459db70a04720bbac475b9

  • Industriemuseum in Oberhausen wird für 20 Millionen Euro umgebaut

    Für rund 20 Millionen Euro soll das LVR-Industriemuseum in Oberhausen umgebaut werden. Nach der Planungsphase sollen die Bauarbeiten 2018 starten. Insbesondere wird die als Museum genutzte ehemalige Walzhalle der Zinkfabrik verändert. Hier werden die Außenanlagen des Altenberggeländes mit einem Park, Verkehrsflächen und einer neuer Zugangsstraße aufgewertet.


    Das Vorhaben ist ein Teilprojekt in einem Entwicklungsprogramm der Stadt Oberhausen für das Quartier rund um den Hauptbahnhof. Die Stadt will Fördergelder aus dem Städtebauförderungsprogramm des Landes NRW beantragen.


    Quelle: idr



    Foto: Wikipedia - Tbachner - Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license

  • Seniorenwohnpark Grenzstraße

    Am 10.11.2015 begannen mit dem ersten Spatenstich die Bauarbeiten für den Seniorenwohnpark Grenzstraße. Die Mülheimer Genossenschaft kaufte das Grundstück an der Grenzstraße und baut dort einen Seniorenwohnpark für 74 Bewohner - inklusive Palliativstation - den das DRK Oberhausen betreiben wird. Die direkt angrenzende, seit Jahren bestehende Seniorenwohnanlage mit 37 Wohnungen, hatte MWB erst kürzlich erworben. Die neue, dreigeschossige Pflegeeinrichtung mit über 4.000 Quadratmetern Nutzfläche, ist als Wohngruppenmodell geplant; in einer Wohngruppe werden 9-12 Bewohner leben. MWB investiert 8 Millionen Euro. Baubeginn ist jetzt im November. Die Fertigstellung ist für April 2017 anvisiert.


    Pressemitteilung: MWB | Siehe auch: WAZ - DRK baut neues Seniorenzentrum in Oberhausen

  • Neueröffnung Stadtarchiv

    PM: "Mitte Februar 2016 wurde das „neue“ Stadtarchiv Oberhausen auf der Eschenstraße in Lirich offiziell eröffnet.
    Nach etwa zweijähriger Neu- und Umbauzeit konnte das Stadtarchiv fertiggestellt und bezogen werden. Begleitet von zwei Oberhausener Künstlern und unterstützt von zahlreichen Fliesenspendern haben über 200 Schülerinnen ein Mosaik-Fries als Fassadengestaltung geschaffen.
    Die Bürgerinnen und Bürgen können fortan unter verbesserten Bedingungen uneingeschränkt recherchieren, arbeiten und forschen."


    Quelle: http://news.oberhausen.de/news…87bbf52d6fda0c325d3a4e408

  • CentrO

    Das Deal Magazin berichtete vorgestern, dass an den Wänden eines überdachten Platzes im EKZ LED-Screens mit insgesamt 250 Qm Fläche installiert wurden, die genauso Werbung wie auch andere Inhalte darstellen sollen. Die Bildschirme sollen die Neugierde der Kunden wecken - da ein EKZ mehr als bloß ein Ort zum Einkaufen sein solle. Es gibt ein Foto im verlinkten Artikel.


    An einigen Stellen habe ich die bereits seit Jahren bekannte Tatsache erinnert - die zumeist biederen Neubau-Fassaden haben keinerlei Erlebnisqualität, was Kunden in die EKZs treibt. Wenn nichts anderes einfällt, große Bildschirme wie hier und Lichtinstallationen könnten mehr bieten als bloß die ewige öde grau-graue Verputzung.

  • Neubau Verwaltungsgebäude mit Dachgewächshaus

    Die Stadt Oberhausen plant gemeinsam mit ihren Stadttöchtern, der Verwaltungszentren Oberhausen GmbH (VZO) und der Oberhausener Gebäudemanagement GmbH (OGM), in zentraler Lage direkt am Altmarkt einen Neubau für ein Verwaltungsgebäude zu errichten. Ankermieter wird das Jobcenter Oberhausen sein.


    Im Zusammenhang mit dem Bau des Jobcenters soll ein gebäudeintegriertes Dachgewächshaus als nationaler Anlaufpunkt für den innovativen Städtebau entstehen. Die Stadt Oberhausen möchte mit dem Projekt »Altmarktgarten« die Bausteine „nachhaltig bauen“, „produzieren“ und „konsumieren“ in einem Projekt vereinen. Ein gebäudeintegriertes innovatives Dachgewächshaus soll im Zentrum der Stadt auf dem Dach des Verwaltungsgebäudes entstehen.


    Es soll eine Produktionsstätte für Lebensmittel im städtischen Kontext errichtet werden. Diese Produktionsstätte hat aufgrund ihres Neuheitscharakters eine Leuchtturmwirkung für die Stadt, die Region und darüber hinaus. Das Projekt wird über das Bundesprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus“ gefördert. Bei der Auslobung wurde von maximalen Baukosten in Höhe von 14,3 Millionen Euro ausgegangen.


    Um im Wettstreit der Ideen eine große Vielfalt architektonischer Lösungen von hoher Qualität zu erhalten, hatte die OGM einen Architektenwettbewerb ausgeschrieben.


    Der Sieger im Wettbewerb um den Bau des Altmarkgartens und des neuen Jobcenters an der unteren Marktstraße steht fest. Am 21. September 2016 prämierte das Preisgericht unter dem Vorsitz des Münchener Architekten Amandus Sattler den Entwurf des renommierten Berliner Büros Kuehn Malvezzi mit Atelier le balto und HL Technik Engeneering aus München mit dem ersten Preis. Von insgesamt sechszehn eingereichten Arbeiten erfüllte er am besten die hohen Anforderungen.


    Mit einem gut proportionierten Baukörper und einer ortstypischen Gliederung der Ziegelfassade entsteht ein starkes Gebäude mit einer positiven Auswirkung auf das unmittelbare Umfeld. Die vertikale Inszenierung des Dachgartens ist eine schöne einladende Geste, um die Bürger und Besucher der Stadt auf das Dach zu holen. Die Begehbarkeit des Gebäudes erhöht die Attraktivität der zukunftsweisenden Nutzung.





    Der zweite Preis ging an das Team Bolwin Wulf Architekten mit Lavaland GmbH und HDH GmbH, alle aus Berlin.





    Platz drei ging an das Team BKSP Hannover mit nsp und Juhrig aus Hannover.




    Noch im November 2016 wird in so genannten Verhandlungsgesprächen mit den drei Preisträgern endgültig entschieden, nach welchem der Entwürfe das Verwaltungsgebäude mit dem Gebäudeintegrierten Dachgewächshaus am Altmarkt in Oberhausen gebaut werden soll. Das Preisgericht empfahl die Realisierung des ersten Preises.


    Pressemitteilung: Stadt Oberhausen

  • Stadion RWO

    PM: "Nachdem im Niederrhein-Stadion bereits mit den Abrissarbeiten an der alten Emscherkurve begonnen wurde, soll nun auch mit den Bauarbeiten für die neue Emschertribüne begonnen werden. Oberbürgermeister Daniel Schranz sowie Vertreter von Rat und Verwaltung, der OGM GmbH und des SC Rot-Weiß Oberhausen haben diese Baumaßnahme jetzt mit dem „Ersten Spatenstich“ offiziell eröffnet. [...]


    Jüngste Entwicklung
    14.09.2015 und 21.11.2016: Der Rat der Stadt beschließt den Neubau einer Stehtribüne in der sog. Emscherkurve. Fassungsvermögen der neuen Tribüne: 3.110 Zuschauer, erweiterbar auf 4.110 Zuschauer;Standort: Sehr zuschauerfreundlich, 7,50 m hinter der Torauslinie des Spielfeldes;
    Investitionskosten: 3.129.000,00 €
    Abbruchkosten alte Emscherkurve: 203.061,00 €
    Geplante Fertigstellung der neuen Tribüne: November 2017
    Fassungsvermögen des Stadions nach Neubau der „Emschertribüne“: 17.165 Zuschauer, erweiterbar auf 18.165 Zuschauer."


    Quelle: http://news.oberhausen.de/news…913d8a3a24c04e981b9e42bec


  • Neubau Super 8 Hotel

    Zitat

    Noch im Herbst 2017 soll mit dem Bau eines Super 8 Hotels in Oberhausen, nahe des bekannten Einkaufszentrums Centro begonnen werden. Projektentwickler des neuen Hotels ist die Benchmark Real Estate Development GmbH mit Sitzen in Duisburg und Frankfurt/M. Sie hat dafür ein hat ein rund 3000 Quadratmeter großes Grundstück im Brammenring in Oberhausen erworben und will darauf ein 156-Zimmer-Haus errichten. Die Bau- und Planungskosten belaufen sich nach Unternehmensangaben auf einen zweistelligen Millionenbetrag. Betreiber wird, wie auch bei den anderen Super 8 Hotels in Deutschland, die GS Star Hotelbetriebs GmbH aus Augsburg. Der Mietvertrag wurde bereits unterzeichnet.


    Pressemitteilung: Super 8 kommt nach Oberhausen




    Bilder: GSH-Hotels

  • Fraunhofer UMSICHT erweitert Gebäudekomplex

    Zitat

    Fraunhofer UMSICHT errichtet auf dem Institutsgelände an der Osterfelder Straße 3 in Oberhausen ein Gebäude, das Raum bietet, um Großprojekte gemeinschaftlich mit Partnern zu bearbeiten. Der zweigeschossige Anbau erweitert den Gebäudebestand um 380 Quadratmeter Technikumsfläche und 350 Quadratmeter Bürofläche. In den Technika, 8 Büros und 2 Besprechungsräumen werden die Partner des Verbundprojekts Carbon2Chem® ein Zuhause finden. Der Bezug ist für das Jahresende 2017 geplant ...


    Die vorbereitenden Auskofferungsarbeiten sind seit Mitte Mai in vollem Gange. Im Spätsommer soll die Außenhülle der Gebäudeerweiterung stehen. Zum Jahresende bereits soll der Anbau an das Gebäude G bezugsfertig sein ...


    Pressemitteilung: Fraunhofer UMSICHT erweitert Gebäudekomplex



    Bild: (C) Architekturbüro Sievers

  • "The Mirai": McFit plant 55.000 m² Sport- und Freizeitzentrum

    [FONT=&quot][FONT=&quot]Unter dem dem Namen "The Mirai"[/FONT] plant die McFit-Gruppe plant die Eröffnung eines 55 000m² Fitness- und Freizeitzentrums. Standort sollen die drei ehemalige Thyssen-Industriehallen im Dreieck der Straßen Alte Walz, Essener Straße und Konrad-Adenauer-Allee werden. Die Fertigstellund ist für Ende 2019 vorgesehen. Die Investitionen belaufen sich einen zweistelligen Millionenbetrag. [/FONT]


    Quelle: http://www.thomas-daily.de/de/…6B3E6C121B55F35C0D8C83237

  • "The Mirai": Sport- und Freizeitzentrum

    Zitat

    Auf einer gigantischen Fläche von mehr als 50.000 m² wird bis Ende 2019 in einem der größten Ballungsräume Europas, die einmalige Fitness-Erlebniswelt THE MIRAI (japanisch: Zukunft) entstehen.


    Die Vision ist, dass Fitness für jeden Menschen zugänglich wird - unabhängig von Herkunft, Alter oder Einkommen. Deshalb werden auch keine monatlichen Mitgliedsbeiträge erhoben: THE MIRAI ist für die Trainierenden beitragsfrei. „Die Idee, die Fitnesshalle für alle zu schaffen, existiert bei McFIT bereits seit über 20 Jahren. THE MIRAI lässt diese Vision Realität werden: Durch das direkte Zusammenbringen von Industrie und Menschen wird jedem die Möglichkeit geboten, Fitness ohne Mitgliedsbeiträge zu betreiben.


    Hier werden Trends von morgen vorgestellt und Fitness grundlegend neu gedacht. An 365 Tagen im Jahr präsentieren Unternehmen auf interaktive Weise ihre neuesten Technologien und Produkte und laden die Besucher ein, diese aktiv mitzugestalten. Ständig werden neue Anreize für die Mitglieder entwickelt und auf deren individuelle Bedürfnisse ausgerichtet.


    Pressemitteilung: Oberhausen



    Bild: The Mirai / McFit

  • Baugenehmigung für Dachgewächshaus erteilt

    PM: "Die Stadt Oberhausen hat den städtischen Tochtergesellschaften OGM Oberhausener Gebäudemanagement GmbH und VZO Verwaltungszentren Oberhausen GmbH am vergangenen Freitag die Baugenehmigung für das „Gebäudeintegriertes Dachgewächshaus mit Verwaltungsgebäude“ am Oberhausener Altmarkt erteilt.


    „Damit steht der Grundsteinlegung für das städtebauliche Projekt mit Vorbildfunktion am kommenden Freitag nichts mehr im Weg“, freut sich OGM Geschäftsführer Hartmut Schmidt über die partnerschaftliche und gute Zusammenarbeit mit der Stadtververwaltung der Stadt Oberhausen.


    An der Stelle der inzwischen abgerissenen Markthalle am Oberhausener Altmarkt entsteht mit dem neuen Jobcenter ein städtebauliches Ausrufezeichen und belebendes Element für die Alt-Oberhausener Innenstadt. Auf dem Dach des Gebäudes entsteht ein Dachgewächshaus.


    Die Investitionssumme für das Gebäude inklusive Dachgewächshaus beträgt über 20 Millionen Euro.
    Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit fördert im Rahmen des Bundesprogrammes „Nationale Projekte des Städtebaus“ das gebäudeintegrierte Dachgewächshaus mit 2,3 Millionen Euro."


    Quelle: http://news.oberhausen.de/news…246b9520317efabad9d84eb80

  • Sterkrade: Neubau für Wohn-& Geschäfthaus nun in Eigenregie?

    Da sich für das geplante Wohn-& Geschäftshaus im Sterkrader Stadtteilzentrum bislang kein Investor gefunden hat, soll das Projekt nun möglicherweise durch die Stadttochter OGM (Oberhausener Gebäudemanagement GmbH) in Eigenregie realisiert werden. Bis zum Frühjahr 2018 soll hierüber eine Entscheidung durch den Aufsichtsrat der OMG getroffen werden...


    Quelle: https://www.waz.de/staedte/obe…der-city-id212879577.html

  • Abriss Bischof-Ketteler-Haus | Fassade in Neubau integriert

    Das 1915 nach Plänen des Architekten Karl Brocker errichtete Bischof-Ketteler-Haus soll abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden. Die denkmalgeschützte Fassade an der Straßenseite soll hingegen erhalten bleiben und in den geplanten Neubau integriert werden. Der Bauantrag für den Neubau wird aktuell vorbereitet; Gespräche mit möglichen Investoren laufen ebenfalls…


    Quelle: https://www.nrz.de/staedte/obe…m-abriss-id212805877.html