Oberhausen: Bauprojekte und Stadtplanung

  • Erweiterung Centro

    Der Baustart für die seit langem geplante Erweiterung des Centro Oberhausen wird wohl im ersten Quartal 2011 stattfinden.


    Einige Daten hierzu:


    • Erweiterungsfläche ca. 20000m²


    • Investitionsvolumen ca. 100 Mio. EURO [einschließlich der 25 Millionen, die bereits in Infrastruktur und die Kaufhof-Erweiterung geflossen sind].
    • Anker-Mieter P & C
    • geplantes Ende der Baumaßnahmen viertes Quartal 2012


    Quelle:Centro: Bis 2012 ist alles fertig - DerWesten

  • Planungen für die Skihalle konkretisiert

    PM: "Bereits Ende August wollen die Projektentwickler des Oberhausener Wintersportzentrums Grand-Alpin nach eigenen Angaben den Bauantrag für ihr 85-Millionen-Euro-Vorhaben einreichen. Noch in diesem Jahr, so Grand-Alpin-Geschäftsführer Joachim Herden, könne mit dem Bau begonnen werden. Ziel sei die Eröffnung im Oktober 2011.


    Mit der Oberhausener Bangel-Engineering und der Bocholter Giesers Stahlbau GmbH, die auch Generalunternehmen für den Bau der Skihalle wird, präsentierte Herden zwei weitere Partner, die später auch am Betrieb des Grand-Alpin beteiligt sein werden.


    Die bisherige Planung des Wintersport-Zentrums mit 380 Meter langer Skipiste und angeschlossenem Eisstadion wird ergänzt um ein Parkhaus mit 900 Stellplätzen sowie um weitere Freizeitattraktionen. Dazu zählen nach Herdens Angaben ein Hochseilklettergarten, eine Outdoor-Cartbahn unter dem Stahlgerüst der Skihalle sowie als besonderer Blickfang eine so genannte "stehende Welle" für Surfer im großen Biergarten vor der Halle.
    Nur sechs Monate kalkulieren Herden und seine Partner für die Stahl- und Rohbauarbeiten der Halle, deren höchster Punkt mit 87 Metern dem CentrO zugewandt ist. Die Skiabfahrt hat eine Ausgangsbreite von 35 Metern und erreicht unten im Auslauf bis zu 60 Meter. Hinzu kommt ein Übungshang für Anfänger mit 100 Metern Länge. Vor dem Auslauf, so die Projektentwickler, entsteht ein dreigeschossiges Gebäude mit insgesamt 13.000 Quadratmetern Nutzfläche für Skiverleih, Selbstbedienungs- und à la Carte Restaurant sowie Seminar- und Veranstaltungsräume mit bis zu 500 Plätzen.
    Allein 6000 Tonnen Stahl müssen nach Berechnungen der Architekten für das Gerüst der Skihalle verbaut werden. Dach-, Wand- und Bodenpaneele haben eine Gesamtfläche von 60.000 Quadratmetern. Im Inneren der Halle sollen neuartige LED-Projektionen mit Gebirgspanoramen und einem bewegten künstlichen Himmel für ein völlig neues Skivergnügen außerhalb der Alpen sorgen.
    Abweichend von der ursprünglichen Planung soll ein Vier-Sterne-Hotel nicht zeitgleich mit der Skihalle errichtet werden. Es ist nun auf einem Nachbargrundstück als eigenständiger Baukörper vorgesehen. Als Betreiber seien derzeit zwei namhafte Hotel-Gruppen im Gespräch. Die Verhandlungen sollen kurzfristig abgeschlossen werden. Ziel, so die Grand-Alpin-Partner, sei eine Eröffnung des Hotels 2012, also „in der Saison nach Eröffnung der Skihalle“."

    Quelle:
    Stadt Oberhausen

  • Sanierung Bert-Brecht-Haus

    Temporärer Baustopp


    Der 4. Mio EURO teure Umbau des Bert-Brecht-Hauses wurde wegen statischer Mängel bis mindestens Ende September ausgesetzt. 50 Prozent der Stützen sind auffällig und müssen nun erneuert werden. Weil dies einen größeren Eingriff in den Bestand bedeutet, wird nun ein neues Brandschutzgutachten erforderlich. Die zusätzlichen Kosten für die Sanierung werden sich zwischen 400 000 bis 500 000 Euro belaufen.


    Quelle: Baustopp im Bert-Brecht-Haus - DerWesten

  • Bauantrag für Skihalle eingereicht

    PM: "Mit dem Bau der geplanten Skihalle auf dem Gelände des Oberhausener CentrO könnte schon Ende November begonnen werden. Der Bauantrag liegt der Verwaltung jetzt vor, in den kommenden Wochen werden die Details geprüft.
    Die Planung des Wintersport-Zentrums sieht eine 350 Meter lange Skipiste mit angeschlossenem Eisstadion für 300 Besucher vor. Die Skiabfahrt soll 35 Meter breit werden und unten im Auslauf bis zu 60 Meter erreichen. Hinzu kommt ein Übungshang für Anfänger mit 100 Metern Länge. 85 Millionen Euro soll das Zentrum kosten."


    Quelle: Presseverteiler Informationsdiest Ruhr

  • Centro-Erweiterung

    Am 26. Januar 2011 wird der Grundstein für die 17 000m² große Centro-Erweiterung gelegt.


    Projektdaten:


    • Lage: der Anbau wird am Eingang zum Mitteldom errichtet und bis an die Centroallee heranreichen.
    • Mieter: Ankermieter wird Peek & Cloppenburg fest, weitere 15 Mieter sollen hinzukommen.
    • Kosten: ca. 80 Mio. Euro
    • geplante Fertigstellung: September 2012


    Quelle: Centro-Erweiterung in Oberhausen beginnt im Januar - DerWesten
    Zur Diskussion: Einzelhandel: Ausbau des Centro macht Händlern an der Marktstraße in Oberhausen zu schaffen - DerWesten

  • Baugenehmigung für die Skihalle ist erteilt

    PM: "Knapp drei Monate nachdem der Bauantrag für die geplante Ski- und Eishalle auf dem ehemaligen Stahlwerksgelände an der Essener Straße eingereicht und danach noch mehrfach ergänzt wurde, ist gestern die Baugenehmigung erteilt worden.

    Damit ist der Weg jetzt frei für das „GRAND alpine“, das bei einer geplanten Bauzeit von zwölf Monaten und einem Investitionsvolumen von rd. 85 Mio. Euro auf dem ca. 70.000 qm großen Areal gegenüber dem CentrO entstehen soll.


    Die Skihalle soll 345 Meter lang und 60 Meter breit sein, die Höhe der Abfahrt soll rund 53 Meter betragen. In der „Talstation“ sind eine Apres Ski Bar mit Tanzfläche, ein Sportgeschäft, zwei Restaurants, eine Kinderwelt und ein Reisebüro geplant. Unterm Strich sollen 600 Arbeitsplätze geschaffen werden."


    Quelle: Stadt Oberhausen


    EDIT 01/2011: Neuer Investor für Skihalle in Oberhausen soll im Februar vorgestellt werden - DerWesten

  • Schön das es bald mit den Ausbau weiter geht. Aber leider wird dabei die makante Front einer deutlich schlichteren und lagweiligeren weichen müssen. So zumindest wenn man nach den Bild von der Webseite der Stadt nach geht.


    Scheinbar muss man mittlerweile bei der Gestaltung schon deutlich sparen.


    Okay mal sehen wie das ganze in echt 2012 aussehen wird.

  • Umbau Bahnhofsturm


    PM: "Mit rund 500.000 Euro aus dem Städtebauförderprogramm „Initiative ergreifen“ des Landes NRW kann der Aus- und Umbau des Oberhausener Bahnhofsturms in den kommenden zwei Jahren vorangetrieben werden. [...]Mit dem Rückenwind des Bewilligungsbescheides sollen in den Geschossen 3 bis 5 des Turmes bald Räume für kreative Nutzungen entstehen. Sie reichen von Computeranimationen bis zu innovativen Design-Projekten zwischen deutschen und niederländischen Partnern, von sozialen Engagements bis zu avancierten künstlerischen und theoretischen Initiativen, von lokalen bis zu internationalen Kooperationen – die ehemaligen Wassertanks im sechsten Geschoss dienen schon heute als Klangraum für Klangexperimente aus aller Welt. [...]
    Weitere Infos zu kitev und dem Oberhausener Bahnhofsturm finden Sie hier."


    Quelle: Stadt Oberhausen

  • Denkmalgeschütztes Lyzeum an der Elsa-Brändström-Straße

    Entstehen im alten Lyzeum in Oberhausen Seniorenwohnungen? und Ehemaliges Lyzeum in Oberhausen bleibt weiter leer im WAZ-Portal. Der Besitzer des denkmalgeschützten Gebäudes führte in den letzten Monaten Verhandlungen mit der Medienagentur Bassier, Bergmann und Kindler. Obwohl der geforderte Mietpreis von 14-15 Euro pro qm auf 12 reduziert wurde, wurden die Gespräche abgebrochen, weil die Immobilie mit 1680 qm Nutzfläche (ohne Bäder und Flure, die 1/3 der Gesamtfläche ausmachen) zuwenig Platz bietet. Die Agentur überlegt derzeit einen Umzug nach Duisburg. Der Lyzeum-Besitzer verhandelt mit dem Deutschen Roten Kreuz über eine Umwidmung zum Seniorenzentrum mit 80 Betreuungsplätzen. Das Gebäude verfällt, obwohl eine Bürgerinitiative sich für dessen Erhalt einsetzt.


    Google maps


    Alte Umbaupläne von kbm Architekten

  • Vincenzhaus

    Der Umzug ist geschafft im WAZ-Portal. Die 118 Bewohner des Seniorenwohnheims Vincenzhaus sind in das neu errichtete Gebäude umgezogen. Das alte Gebäude an der Grenzstraße wird abgerissen, dort soll ein Park angelegt werden. Die Kapelle und die Klausur sollen jedoch erhalten bleiben.


    Das alte Heim war das preiswerteste der Stadt, das neue gehört zu den teuersten (der Artikel nennt keine genauen Zahlen). Aufgrund der Forderungen des Landespflegegesetzes soll es in den anderen Heimen zu Investitionen kommen, die die Kosten dort in die Höhe treiben werden, was eine Angleichung der Preise auf höherem Niveau bewirken wird.


    Neues Gesicht fürs Vincenzhaus im WAZ-Portal beziffert die Kosten des Neubaus mit 13 Millionen Euro.

  • Herden hält trotz Problemen an Skihalle am Centro Oberhausen fest im WAZ-Portal. Der Projektentwickler erzählt, er habe ein von ihm gekauftes Grundstück und eine Baugenehmigung. Er stehe in Verhandlungen mit einigen möglichen Investoren. Die Eröffnung sei für Herbst 2012 geplant, der Baubeginn für Herbst 2011.


    Zum Thema vom 17.01.2011: Neuer Investor für Skihalle in Oberhausen soll im Februar vorgestellt werden im WAZ-Portal. Die Baugenehmigung wurde kurz vor Weihnachten erteilt.


    Vom 09.09.2010: Skihallen-Investor hält sich sehr im Hintergrund im WAZ-Portal. Die Projektkosten wurden dort mit 85 Millionen Euro angegeben.

  • Altfridhaus

    Caritas will Altfridhaus in Oberhausen für 700.000 Euro sanieren im WAZ-Portal. An der städtebaulich prominenten Ecke der Danziger Straße und der Mülheimer Straße befindet sich das 1980 gebaute Altfridhaus mit dem Psychosozialen Gesundheitszentrum der Caritas. Es wird ab März saniert und durch Aufstockung der von der Straße nicht sichtbaren eingeschossigen Teile erweitert. Auf diese Weise wird sich die Fläche um 40% erhöhen. Die Bauzeit beträgt 6 Monate, die Baukosten 0,7 Millionen Euro.


    Gut, dass die dezent postmoderne Backsteinfassade mit der Metallplastik nicht kaputtgemacht wird.

  • Was der Kommunalpolitik zum Bevölkerungsrückgang in Oberhausen einfällt im WAZ-Portal. Genauso wie in den anderen Ruhrgebietsstädten wie Duisburg (siehe hier und da) wird der Bevölkerungsrückgang auch in Oberhausen mit derzeit 212.092 Einwohnern (Ende 2009 waren es noch 214.024) zum kommunalpolitischen Thema. Die Entwicklung sei nach den Worten der Stadtpolitiker nicht umkehrbar und bedürfe einer Anpassung der Infrastruktur. Im Gespräch sind Auswirkungen auf die Kindertagesstätten und in weiterer Perspektive auf das Kanalnetz. Überlegt wird auch eine "Angebotsstrategie", welches Wort mich beunruhigt, weil es im Ruhrgebiet stets neue dünn besiedelte Einfamilienhausgebiete bedeutet, die das Verhältnis der Infrastruktur zur Bevölkerung erst recht ungünstig machen.


    Update 23.02.2011: Wie Stadtplaner das schrumpfende Oberhausen gestalten können im WAZ-Portal. Der Planungsdezernent Peter Klunk sieht im Schrumpfen der Bevölkerung nicht nur Probleme, sondern auch Chancen. Er sagte, man müsse langfristige Vorhaben ständig überprüfen. Als Beispiel wurde neue Straße im Waldhuck genannt, die nach den ursprünglichen Plänen 15 Meter breit sein sollte, aber dann doch wesentlich schmaler gebaut wurde. Das hat viel Geld gespart. Alt-Oberhausen soll nach Klunks Meinung entdichtet und mit Freiräumen ausgestattet werden. Gleichzeitig erwähnt er den Trend zur Rückkehr vom ländlichen Niederrhein in die Stadt, in diesem Fall Oberhausen. (Da Oberhausen im letzten Jahr fast zwei Tsd. Einwohner verloren hat, kehren die Leute wohl eher nach Düsseldorf oder sonstwohin zurück.)


    In Oberhausen fehlen Wohnungen für lebenslanges Wohnen im WAZ-Portal. Klunk gibt sich zurückhaltend beim Thema der Eigenheime als Mittel des "Wettbewerbs der Städte um junge Familien". (Siehe meine gestrigen Einwände weiter oben in diesem Beitrag.) Da es in Oberhausen rund 100.000 Wohnungen gibt, wird es in der Zukunft ein Überangebot an Wohnungen geben. Wohnungsunternehmen wie GWG Sterkrade reagieren darauf mit Anpassungen, die lebenslanges Wohnen ermöglichen sollen und sehen im Rückbau kein Tabuthema mehr.

  • Shrinking Cities

    ^^
    Ja, ja das Phänomen der shrinkingcities ereilte uns ja quasi über Nacht. Nun werden die Köpfe hektisch zusammengesteckt, bis es raucht. Vom Rückbau der Infrastruktur bis hin zu Gebühren- und Abgabenerhöhungen wird da so manches im Bauchladen geführt. Auf die Idee sich aus Kostenersparnis einfach mal selbst abzuschaffen ist von den Kommunalnotablen leider noch keiner gekommen oder spricht es zumindest nicht laut aus.
    Aber was reg´ ich mich auf... ;)



  • Shrinking Shopping

    Oberhausen sieht in Fake Shops kein Modell gegen Leerstand auf Marktstraße im WAZ-Portal. In Mülheim/Ruhr werden derzeit wie in einigen Städten Großbritanniens leere Läden durch angeklebte Fotos der Auslagen kaschiert. Der Oberhausener City-Manager Franz Muckel hält die Idee für brauchbar in Einkaufszentren, aber nicht auf der Marktstraße. Dafür schlägt er die Nutzung nach Umbau als Garagen vor. (Mein Senf: Aber doch nicht auf der Marktstraße, die dadurch endgültig veröden würde?) Dies könnte durch die Städtebauförderung mitfinanziert werden, für diese braucht man jedoch einen städtischen Anteil, den die Haushaltslage der Stadt nicht zulässt.


    Das Problem könnte sich bald vergrößern: City-Kaufhof in Oberhausen droht die Schließung im WAZ-Portal. Da der Mietvertrag 2012 ausläuft, prüft Kaufhof die Schließung der Filiale an der Marktstraße. In diesem Fall würde nur noch die Filiale in CentrO bleiben. Die Entscheidung soll im Sommer 2011 fallen.

  • Shrinking Shopping

    Na prima, eine ganze Stadt spielt Karneval. 2000 Euro für potemkinsche Dörfer aus Fake-Tapeten. Dann aber bitte auch auf ein schlüssiges Corporate Design achten.
    Ideen gäbe es ja genug:



    Zuerst setzt man sich mit dem Centro-Oberhausen eine Fake-Stadt vor die Tore, um dann die echte Stadt mit Tapeten zu verfaken. Herrgott, lass bald Aschermittwoch werden!

  • Die Firma Grand Alpin, hat die Gebühr in Höhe von 330 000 Euro, für die Baugenehmigung der 345 Meter lange Skihalle mittlerweile an die Stadt Oberhausen überwiesen.
    Ein neuer Hauptinvestor für das 85 Millionen Projekt wurde bislang jedoch noch nicht präsentiert. Der Baubeginn ist aktuell für Sommer 2011 geplant. Die Fertigstellung ist für Oktober 2012 vorgesehen.

    Quelle: Grand Alpin: Gebühr für die Baugenehmigung der Centro-Skihalle in Oberhausen nun bezahlt - DerWesten

  • Marktstraße als Fußgängerzone hinterfragt

    Oberhausener glauben nicht, dass Verkehr die Marktstraße attraktiver macht im WAZ-Portal. Oft fällt die Anregung, Teile der Marktstraße wieder für den Autoverkehr freizugeben, was vermeintlich den Handel beleben würde. (Über ähnliche Vorschläge weiß ich aus anderen Städten, z.B. Essen.) Nach einer NRZ-Umfrage glaubt ungefähr die Hälfte der Bürger, dass es nichts bringen würde. Der Glaube an Verbesserungen durch erneuten Autoverkehr ist am häufigsten bei den über 70-Jährigen vorhanden.


    Trotzdem gibt es Überlegungen zur Öffnung der Marktstraße zwischen der Alsenstraße und der Gewerkschaftsstraße in eine Richtung. Der östliche Abschnitt bis zur Mülheimer Straße wurde bereits für den Verkehr in eine Richtung freigegeben. In diesem Fall müsste man jedoch die Landesförderung in Höhe von 100.000 Euro zurückzahlen. Daher sucht der City-Manager alternativ nach anderen "Nutzungs- und Gestaltungsmöglichkeiten" für die Enden der Straße.


    Die Massnahme wird mit der Konkurrenz der Einkaufszentren begründet. Diese sind um Einkaufsstraßen errichtet, die reine Fußgängerzonen sind. Wieso sollte man an der Marktstraße bis zur Ladentür vorfahren müssen, wenn die Läden in den EKZs es nicht nötig haben?

  • Bagger kündigen Baustart der Skihalle Oberhausen an im WAZ-Portal berichtet über die bereits begonnenen Erdarbeiten. Der Artikel vermutet ("scheinbar"), dass Projektentwickler Herden zusätzliche Investoren gefunden hat. Die vorbereitenden Baggerarbeiten werden jedoch von der Firma Euro Auctions finanziert, die das Gelände an Herden übergeben soll.


    In Bürger in Oberhausen sind uneins über geplante Grand-Alpin-Skihalle im WAZ-Portal wird Herden zitiert, der den eigentlichen Baubeginn für Herbst ankündigt. In diesem Artikel heisst es, dass der Hauptinvestor immer noch fehlen würde. 33% der Bürger der Stadt meinen, dass das Zentrum Oberhausen touristisch attraktiver machen wird, 40% glauben daran nicht.

  • Oberhausen CentrO Erweiterung

    Wer kennt nicht das das erfolgreiche Einkaufscenter CentrO in Oberhausen??


    Das Einkaufscenter CentrO Oberhausen soll um eine Brutto-Verkaufsfläche von rund 17.000 Quadratmetern erweitert erweitert werden. Den Schwerpunkt dieser Expansion bildet der Ausbau der südlichen CentrO Mall. In diesem Abschnitt entsteht ein neuer überdachter Einkaufsbereich, wobei der CentrO Haupteingang (Eingang zum Mitteldom) bis zur Centroallee vorgezogen wird. Die Fertigstellung und Eröffnung sind für Herbst 2012 geplant.

    Als neuer Ankermieter präsentiert sich auf einer Gesamtfläche von 7.500 Quadratmetern das Düsseldorfer Modeunternehmen Peek & Cloppenburg. Der neue Standort im CentrO erstreckt sich über drei Geschosse. Neben dem Ankermieter werden in diesem neu geschaffenen Bereich zusätzlich bis zu 20 weitere neue Mieteinheiten entstehen.


    Hier nun einige Bilder vom Baufortschritt!


    große Krane bauen etwas Großes!

    Zechbau ist für den Hochbau verantwortlich- ein spezielles CentrO Logo!



    Hier lässt sich schon das neue P & C Kaufhaus erahnen??

    Blick auf den früheren Haupteingang zu! Zurzeit wird noch einiges abgerissen!




    Hier soll später der neue Eingang direkt an der CentrO Allee liegen!