Sonstige Projekte außerhalb des Stadtgebiets / Aktuelles

  • Startschuss für das Gewerbegebiet am Hüllgraben. Auf dem 150.000 qm großem Gelände sollen 50.000 qm für Gewerbe benutzt werden, der Rest soll naturbelassen bleiben.


    Ich verstehe ja, dass man um Wohngebiete und dort, wo Anwohner das Grün wirklich nutzen, Parks u.a. gebaut werden, aber warum muss man hier, eingekeilt in Autobahn und Eisenbahnlinien eine "grüne Lunge" bewahren?


    http://www.immobilien-newstick…am-huellgraben-201321750/


  • Ich verstehe ja, dass man um Wohngebiete und dort, wo Anwohner das Grün wirklich nutzen, Parks u.a. gebaut werden, aber warum muss man hier, eingekeilt in Autobahn und Eisenbahnlinien eine "grüne Lunge" bewahren?


    Bahnbiotop. Ein Auswuchs unserer ökosozialistischer Führungselite:
    Baut man neue Bahntrassen - so wird dagegen gekämpft. Oder will man bestehende Bahnanlagen zurückbauen - so gibt es ein hochgradiges Entsorgungsproblem, da der Boden und die Schwellen kontaminiert sind. Aber will man Bahnflächen bebauen - so ist das ganze ein hoch schützenswertes Bahnbiotop - egal was da so in und zwischen den Schwellen sowie im Untergrund lagert. Absolut irrer Vorgang.


  • Ich verstehe ja, dass man um Wohngebiete und dort, wo Anwohner das Grün wirklich nutzen, Parks u.a. gebaut werden, aber warum muss man hier, eingekeilt in Autobahn und Eisenbahnlinien eine "grüne Lunge" bewahren?


    Das ist ein schönes Fleckchen Erde. Da es nicht leicht zu betreten ist, ist es ein Rückzugsgebiet für allerlei Tiere.


    Das vorgesehene Gewerbegebiet wäre am Rappenweg in Gronsdorf auch gut aufgehoben.

  • Derzeit wird in Trudering ein neues Gymnasium gebaut, welches in 7 Monaten fertig sein soll.
    Jetzt schon zeichnet sich ab, dass das Gymnasium nicht alle Schüler aufnehmen kann, obwohl in der 5. Jahrgangsstufe nun schon 5 Klassen bis zu 32 Schüler geplant sind, obwohl ursprünglich das Gymnasium 4-zügig geplant und gebaut wurde.


    http://www.merkur-online.de/lo…-start-klein-2742268.html


    Sorry, aber das finde ich einen extremen Murks und zeugt von einer eindeutigen Fehlplanung seitens der Stadt. Dann sollen die halt 7 oder 8 5. Klassen machen, und sofort den Erweiterungsbau anfangen zu planen.


    Gerade in Trudering wird auch in Zukunft viel neuer Wohnraum geschaffen werden. Die Kinder werden hier nur mehr werden, nicht weniger.

  • Würde München nicht München sein, so könnte man über eine Verlängerung der U2 einen kompletten Stadtteil dort draußen bauen. Verkehrsgünstig extrem gut erschlossen, dazu noch ein netter Landschaftspark um die Regattastrecke und dringend benötigter Wohnraum für die Mittelschicht.

  • Es ist nicht klein, und defintiv nicht "resonanzarm", aber ich wusste nicht, wohin sonst mit dem Projekt:


    die Stadtwerke München planen den bau einer zweiten windkraftanlage in der Nähe der Allianzarena. Bausumme: ca.4,5mio €


    Aber jetzt kommts: Höhe 174 meter.


    ich weiss nicht so ganz, was ich davon halten soll....gegen hochhäuser ging man von allen seiten massiv vor mit dem Argument, das sie die Silhouette der Stadt zerstören. Allerdings ein sich drehendes windrad, (das laut bericht gerade mal 1500 hausalte mit strom versorgt, also eher symbolischen wert hat) und das höher ist als jedes bisher in München geplante hochhaus ist kein problem..... :-/


    http://www.sueddeutsche.de/mue…uer-froettmaing-1.1689533

  • Umbauten an Hochhäusern

    Momentan wird das Bürohaus im Olympischen Dorf grundsaniert.


    Weiterhin bekommt das Arabellahaus einen neuen Badebereich im obersten Stockwerk.


    Und das Hypohaus bekommt eine neue zweischalige Fassade.
    Gerade werden die zwei Drehkräne auf den Treppentürmen aufgesetzt.
    (Mit Hilfe eines 130m Autokranes).
    Bilder und Beschreibung gibt es dazu bei hvbtower.de.

  • Die Münchner FOS und BOS werden in Teilen von der Lindwurmstraße ausgelagert. Die armen Schüler werden zukünftig in diesem tristen Zweckneubau übelster Münchenarchitektur an der Nordheide die Schulbank drücken müssen. :nono:

  • Nein, ich finde für eine Schule ist diese Architektur völlig in Ordnung. Schüler brauchen keine verspielte, designorientierte und aus großen Glasflächen bestehenden Gebäude. Sachlich und neutral sollte ein Schulhaus sein. Das bestätigen diverse Studien zum Thema Lernumfeld und Gestaltung.


    Es spricht zwar wahrscheinlich nichts dagegen, das Äußere etwas "lebendiger" zu zeichnen, aber das ist ja bekanntlich den Waldorfschulen vorbehalten.


    So entsteht nun ein langweiliger, aber architektonisch akzeptabler Vierkantbau.


    Die von Isek beschriebene "Münchenarchitektur" kann ich nicht nachvollziehen, da Schulen in ganz Europa größtenteils so aussehen...

  • Entschuldigung, aber dieses Gebäude ist wirklich hässlich. Es sieht aus, als wäre es mehrere Jahrzehnte aus und absolut langweilig. Ich glaube kaum, dass irgendeine Studie bestätigt, dass die Außengestaltung eines Gebäudes idealerweise langweilig sein soll! Falls doch, bitte einen Link ;-)