Central Business Tower (205 m) - Planung & Bau bis 2028

  • Nun kann man auch schon vom Straßenniveau aus den Fortschritt beim Hochbau beobachten:

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    Von der Alten Mainzer aus, Übergang zum Altbau. Hier wurden am Freitag an der Kante überstehende Steine abgeklopft:

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  • Noch immer spielen sich die Arbeiten hauptsächlich im Untergrund ab. Durch die Web-Kameras ist zu sehen, dass nahezu täglich große Betonmengen von Waibel Betonpumpen hinabgepumpt werden. Die beiden Hochhauskerne sind bei UG-1 angekommen und werden in den nächsten Wochen aus der Baugrube wachsen.

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    Im Bereich des Altbaus geht es flott voran, wie auch schon im Vorbeitrag von Mäxken zu sehen ist. Noch eine Etage, dann ist die Oberkante der historischen Außenwände erreicht.

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    Fotos: Beggi

  • auch von oben kann man nun gut erkennen wie schnell die beiden Kerne nach oben wachsen, und auch der anschließende Sockelbau mit der historischen Fassade wächst von innen.

    Anbei Bilder von heute:

    1. Blick aus der Richtung Neue Mainzer Straße

    2. Gesamtüberblick der Baustelle

    3. Tower Bereich im Detail

    4. Sockelbereich im Detail


    Bilder: Skyview

  • Ein Update zum Ende der Woche bei Kaiserwetter.

    Es wurde mit der Errichtung der Stützen für die ebenerdige Bodenplatte begonnen. Korrigiert mich wenn ich da falsch liegen sollte.


    Bilder: Skyview

  • ^ Wie schon auf Schmittchens Bild zu sehen, reckt sich das Hochhaus langsam aus der Baugrube. An der Massivität des verbauten Stahls lässt sich erkennen, welch schwere Lasten hier später abzutragen sind.

    Seit vergangener Woche wird für die Betonagen ein Betonverteilermast eingesetzt. Er wird mit den Hochhauskernen nach oben wandern. Mit Beton versorgt wird er von einer Putzmeister-Pumpe, die einen wahrlich durchdringenen tiefen Sound erzeugt.

    Betonverteilermast im Ruhezustand:

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    Sehr dicker Bewehrungsstahl, der mit den darüber folgenden Stäben verschraubt wird:

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    Sogar Stahlträger werden in den Stahlbeton integriert:

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    Das Innenleben des Altbaus hat nun die Höhe der historischen Außenwände erreicht:

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    Fotos: Beggi

  • Obwohl die Baustelle von außen schwer einsehbar ist, zeigt sich im Vorbeigehen jetzt immer mehr, dass der Hochbau ganz unzweifelhaft begonnen hat. Immer mehr Baustahl ragt über den Grubenrand hinweg und beim südlichen Gebäudekern haben die aufragenden Eisen bestimmt schon eine Höhe von 5 - 6 Metern über dem angrenzenden Bodenniveau erreicht. Es werden zwar immer noch große Betonmengen von mobilen Pumpen in den Untergrund befördert, bald wird aber der Hochbau das vorherrschende Thema sein.

    Beeindruckende Armierung:

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    Fotos: Beggi

  • Aus den luftigen Perspektiven von Skyview konnte man bereits gut den kommenden Kern des Hochhauses erkennen. Hier nun eine Bodenperspektive. Zusätzlich habe ich eine Grafik erstellt, um die Ausrichtung des Kerns besser einordnen zu können. Der Kern ist in 3 Bereiche unterteilt. Mittig befinden sich die Mieter-Aufzüge, 10 an der Zahl (Hier ragen die Anschlussbewehrungen sichtbar hervor, ca. 2 m hoch, gelb dargestellt). Der südliche Kernbereich enthält zum einen das Flucht-Treppenhaus, Versorgungseinrichtungen (WCs, Teeküchen, Drucker-Räume und einen Feuerwehraufzug, hier in Rot dargestellt). Dieser hat bereits an die 5 m Höhe erreicht. Der nördliche Kernbereich mit seinem Treppenhaus und Versorgungsräumen ist dem südlichen ähnlich aufgebaut, steckt aber momentan noch an der EG -Bodenkante.

    Der blaue Pfeil markiert die Blickrichtung auf den Bildern:

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    Grafik: Helaba, KSP Engel, Bearbeitung: Adama

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    Aus der Junghofstraße:

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    Bilder: Adama

  • Mittlerweile ragt schon richtig viel Masse aus der Baugrube. Die Gebäudekerne haben seit dem letzten Beitrag deutlich zugelegt.

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    Der historische Altbau wird bereits wieder freigelegt.

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    Der Altbau ist nun vollständig "gefüllt" und auch die Erweiterung nach Westen ist bald vollständig. Es fehlt noch die zurückgesetzte Aufstockung (Staffelgeschoss).

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    Fotos: Beggi

  • Beim Bauteil "The Bank" wird die Stahlkonstruktion an der Neuen Mainzer Straße abgebaut. Im Anschluss wird ein herkömmliches Gerüst errichtet, um die historische Fassade und deren Ornamente und Strukturen restaurieren und sanieren zu können. Das teilt der Bauherr jetzt auf der Projekt-Website mit.

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    Im Inneren hat der Wiederaufbau der Rotunde begonnen. Nach Katalogisierung und Ausbau der Natursteine im Jahr 2022 sowie anschließender Einlagerung, Reinigung und Vorbehandlung bei einem Steinmetz-Betrieb in Darmstadt, wurden die Bauteile in das Gebäude zurückgebracht. Fotos:

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    Bilder: Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale / Henning Kreft

  • Die Gebäudekerne sind weiter gewachsen und wirken jetzt schon auch ohne Büroetagen wie ein größeres Gebäude.

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    Auf dem Bereich des historischen Altbaus ("The Bank") wurden einzelne Segmente der Staffelgeschosse betoniert, erkennbar an den aus den Schalungstafeln herausragenden Anschlusseisen.

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    Fotos: Beggi

  • Südwestseite des Bauteils "The Bank". Hier entsteht der Anschluss an die Eingangshalle.

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    Bild: Schmittchen

    Im Inneren des Bauteils "The Bank" geht der Wiederaufbau der Rotunde weiter. Zwei Bilder aus dem Baustellen-Fotoblog der Helaba.

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    Bilder: Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale / Henning Kreft

    Der Stand beim Bau des Hochhauses – von der Kreuzung Junghofstraße und Neue Mainzer Straße:

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    Von der Neuen Mainzer Straße:

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    Bilder: Schmittchen

  • Die Baugrube schließt sich. Auf der Seite der "Neue Mainzer Straße" wurde diese Woche die Decke auf Straßenniveau betoniert, Richtung Westen laufen gegenwärtig die letzten Armierungsarbeiten auf diesem Niveau (Webkameraansicht). Der südliche Gebäudekern hat einen deutlichen Sprung nach oben gemacht und hat jetzt etwa die Höhe der historischen Altbau-Außenwände erreicht.

    Einige Bilder von heute:

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    Fotos: Beggi

  • Eine Woche später: Augenfällig wurden zwischenzeitlich Stahlträger im zukünftigen Foyer verbaut und temporäre Stahlfachwerke an der Junghofstraße errichtet. Auch Betonagen erfolgen hier täglich (wie auch Besuche von Field Spotter, auch außerhalb der DAF Community).

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    Bilder: main1a

    2 Mal editiert, zuletzt von main1a (23. Juli 2025 um 20:35)

  • Mittlerweile sind einige Hochhausbestandteile so weit in die Höhe gewachsen, dass die Arbeiten auch von der Taunusanlage aus beobachtet werden können. Der hohe, dunkle Bauzaun verhindert nunmehr nicht mehr jeden Einblick.

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    Vom Denkmal für Ludwig van Beethoven aus ergeben sich neue Perspektiven.

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    An der Westseite des Hochhauses, also Richtung Taunusanlage, haben heute die Arbeiten an der ersten Decke über dem Erdgeschoss begonnen. Es wachsen nicht mehr nur die Hochhauskerne sondern die Etagen folgen jetzt. Die Arbeiter auf dem folgenden Bild stehen auf der Schalung für die erste Decke.

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    Fotos: Beggi

  • Ich darf noch einen kleinen Nachtrag leisten. Nicht nur, dass die Kerne nun weitaus deutlicher sichtbar sind im Stadtbild, wie es Beggi oben geschrieben hat, nein, es wachsen nun auch endlich die ersten seitlichen Stützen aus dem Boden (markiert mit roten Pfeilen). An anderer Stelle werden die Stahlbetonstützen (?) gerade erstellt. Auch einigermaßen gut über eine der Webcams zu sehen. Von gestern Abend, zufällig gesehen:

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    Bild: https://i.ibb.co/VnmJkG0/cbt03.jpg  Bild: https://i.ibb.co/j93cL242/cbt05.jpg

    Bilder: Adama

  • ^ Die letzten Bilder sind gerade mal eine Woche alt, aber schon gibt es wieder zahlreiche Veränderungen auf der Baustelle.

    Die geretteten Mauern des Neorenaissance-Bestandsgebäudes werden wieder eingerüstet. Hier soll eine Fassadensanierung durchgeführt werden.

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    Die Arbeiten an der Decke zum 1. OG erstrecken sich jetzt rund um das Hochhaus, also auch Richtung Osten.

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    Immer wieder werden auch schwere Stahlträger in den Stahlbeton eingebaut.

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    An den Hochhauskernen sind eigenartige Muster zu finden. Hier wird die nächste Etagendecke am Kern andocken.

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    Die mächtigen Pfeiler der zukünftigen öffentlichen Passage sind nun in Bau. Im fertigen Zustand wird die Passage wie in dieser Visualisierung aussehen.

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    Auf der Baustelle warten gewaltige Stahlträger auf ihren Einbau. Derartige Kaliber sind auf Baustellen selten zu sehen.

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    Fotos: Beggi