Frankfurter Nahverkehr I - konkrete Planungen

  • Straßenbahn Stresemannallee ist jetzt planfestgestellt

    Morgen wird es in den Zeitungen zu lesen sein, hier schon etwas früher: Das Regierungspräsidium Darmstadt hat die Pläne zur Verlängerung der Straßenbahnstrecke in der Stresemannallee am 12.9.2013 festgestellt. Der VGF ist der Beschluss heute übergeben worden, die Einwender erhalten ihn dieser Tage per Post. Wenn die festgestellte Pläne vom 30.9. - 14.10.2013 ausgelegen haben (im Foyer des Stadtplanungsamtes wie immer), besteht Baurecht, so dass dem avisierten Baubeginn am 1.11.2013 nichts mehr im Wege steht.

    Einmal editiert, zuletzt von tunnelklick () aus folgendem Grund: Fehlerteufel ausgetrieben

  • Ich hatte ja über die Baustelle kurz in 749 berichtet "Treppenaufgang Kurt-Schumacher-Straße,Höhe „Conrad Electronic“"


    Ist nun erledigt!


    mit mehr Stauraum nun


    kein Kopfstossen möglich



    Alle Bilder sind mein Eigentum

  • Wie im Gateway-Garden-Thread schon berichtet wurde, ist jetzt der städtische Finanzierungsanteil für die Verlegung der Flughafen-S-Bahn in den Stadtteil Gateway Gardens in trockenen Tüchern. Zugleich ist zu berichten, dass DB-Projektbau letzte Woche weitere Ingenieur-Leistungen zur Erstellung der leistungsverzeichnisse ausgeschrieben hat. Das deutet stark darauf hin, dass der Planfeststellungsbeschluss in den nächsten Tagen erlassen werden könnte.

  • SCHNARCH... Die DB arbeitet an einer weiteren Frankfurter Tunnelstation mit DB-Hochdruck an der Fertigstellung der kosmetischen Arbeiten. Nachdem auch am Hauptbahnhof die Säulen nicht fertig werden wollen, geht man auch in der Taunusanlage langsam aber sicher ins zweite Jahr des Umbaus.


    Der Bahnsteig ein Sammelsurium an fertigen und halbfertigen Säulen


    Die wenigen Wände erhalten statt ihres trostlosem Grauanstrichs... graue (Gipskarton?) Platten. Den Kommentar zur Deckenverkleidung schenke ich mir mal.


    In der Zwischenebene kann man noch sehr schön das helle und freundliche grün der ursprünglichen Stattionsverkleidung ausmachen. Ja, sehr retro und sicherlich nicht Jedermanns Geschmack. In meinen Augen aber wesentlich einladender als diese 08/15 grauen Platten, die sicherlich nach ein paar Wochen eingetreten und beschmiert sein dürften.



    Die neuen Bodenplatten:


    Und am Verteiler zur Taunusanlage entsteht ein neuer Laden (rechts):


    Nach so langer Zeit ein eher dürftiges Ergebnis.

  • Hessen sichert Finanzierung des S-Bahnausbaus FFM–Bad Vilbel

    Das hessischen Verkehrsministeriums, der frankfurter Magistrats, der Wetteraukreises und der Rhein-Main-Verkehrsverbunds haben einen Brief an die die Bahn AG gesendet.
    Kernaussage: Das Land Hessen gibt eine Finanzierungszusage und würde notfalls einspringen, falls das 240 Mio teure Projekt nicht bis 2019 abgeschlossen ist.
    Im Jahr 2019 läuft bekanntlich das Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz aus, wodurch der Finanzierungsanteil des Bundes (100 Mio €) in Gefahr gerät.


    Pressetext des Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung

  • Barrierefreier Umbau Endstation Ginnheim

    Seit vier Wochen baut die VGF die Endstation Ginnheim barrierefrei um. Besonders weit ist man nicht gekommen und hat nun erstmal die Bauarbeiten bis Ende November verlängert.




    Die olle Wartehalle erhält etwas Aufhübschung mit dem mittlerweile obligaten anthrazitfarbenen Anstrich. Das Dachblech wird weiß angesprüht. Die vier Farben der letzten vier Jahrzente: blau, beige, rost und anthrazit :lach:



    Die rechte Bahnsteighälfte selbst erhält eine mittige Rinne und wird wohl noch geteert oder gepflastert.




    Alle Bilder von mir.

  • Eine Viertelmilliarde Euro für Frankfurts Bahnhöfe

    Letzte Woche habe ich an dieser Stelle von einer bevorstehenden Pressekonferenz geschrieben, heute liegt nun die Pressemitteilung der Stadt Frankfurt zu den Ergebnissen vor. Und die ist inhaltlich nicht von schlechten Eltern, daher in voller Länge (mehr zum Hauptbahnhof im entsprechenden Strang):


    [INDENT]250-Millionen-Euro-Investitionsprogramm für Frankfurter Bahnhöfe
    Die Deutsche Bahn AG und die Stadt wollen 175 Millionen Euro in Hauptbahnhof und Vorplatz investieren


    Bürgermeister Olaf Cunitz, Stadtkämmerer Uwe Becker, Verkehrsdezernent Stefan Majer, Susanne Kosinsky, Leiterin des Regionalbereichs Mitte der Deutschen Bahn (DB) Station&Service AG, und Ulrich Kipp, Leiter des Bau- und Anlagenmanagements im Regionalbereich Mitte der DB Station&Service AG, stellten am heutigen Dienstag, 12. November, im Hauptbahnhof die beabsichtigten Baumaßnahmen an den Bahnhöfen der DB im Frankfurter Stadtgebiet vor. Insgesamt soll eine Viertelmilliarde Euro bis 2019 investiert werden.


    „Entsprechend seiner großen Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Frankfurt und seinem Stellenwert im deutschen und internationalen Bahnverkehr, liegt der Schwerpunkt dabei auf dem Frankfurter Hauptbahnhof inklusive seines Vorplatzes“, erklärt Bürgermeister Olaf Cunitz. So wollen die DB und die Stadt in den kommenden Jahren allein 175 Millionen Euro in das gemeinsame Projekt „Frankfurt (Main) Hbf Verteilerebene/Vorplatz“ investieren. In die Optimierung einer künftig barrierefreien Verknüpfung aller Verkehrsträger am Hauptbahnhof beabsichtigen die DB 117,5 Millionen Euro, die Stadt 37,5 Millionen Euro und das Land Hessen 20 Millionen Euro zu investieren.


    „Mit dem Fernreiseverkehr und den flankierenden Verkehren des Regionalverkehrs, den S- und U-Bahnen, Straßenbahnen und Bussen und seinen 350.000 Reisenden und Besuchern täglich, ist der Hauptbahnhof der wichtigste Verkehrsknoten der Stadt und damit gleichzeitig Eingangstor und Aushängeschild der Mainmetropole“, so Verkehrsdezernent Stefan Majer. Dazu sollen in einem ersten Schritt die Abgänge zur B-Ebene und die Verkehrs- und Vermietungsflächen des Vorplatzes neu strukturiert werden.


    „Im Hauptbahnhof sollen zudem die Vorbauten auf der Nordseite des Querbahnsteiges zurückgebaut und die Innenfassade nach denkmalpflegerischen Gesichtspunkten wieder hergestellt werden. Zusätzlich zu den in dem ‚Letter of Intent‘ vereinbarten Investitionen plant die DB insgesamt noch weitere 62,5 Millionen Euro an Investitionen. Diese kommen der Erneuerung der Bahnsteige (20 Millionen Euro), der Fassadensanierung (2,5 Millionen Euro) und dem neuen Brandschutz sowie der Haustechnik (40 Millionen Euro) zugute“, ergänzt Regionalbereichsleiterin Susanne Kosinsky.


    „Darüber hinaus stellt die Stadt zusätzlich 12,5 Millionen Euro für weitere Bahnhöfe im Stadtgebiet zur Verfügung, so dass die Stadt insgesamt 50 Millionen Euro investiert“, führt Stadtkämmerer Uwe Becker aus. Für die Sanierung und energetische Ertüchtigung des Empfangsgebäudes am Bahnhof Höchst planen die Stadt und Bahn gemeinsam 8,5 Millionen Euro zu investieren.


    Darüber hinaus sollen der Busbahnhof und die Vorplätze durch die Stadt neu gestaltet werden. Neben dem Bahnhof will die Konversions-Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH (KEG) einen Neubau mit Einkaufsmöglichkeiten und Wohnungen realisieren.


    Am Ostbahnhof sind 3,5 Millionen Euro an Investitionen vorgesehen. Diese fließen in den Rückbau von nicht mehr benötigten Bahnsteiganlagen sowie die Erneuerung des Mittelbahnsteiges mit taktilem Leitsystem, die Bahnsteigausstattung, die Bahnsteigüberdachung, die Beleuchtung und die Neugestaltung der Personenunterführung.


    Der S-Bahnhof Frankfurt (Main) Galluswarte soll für 1 Million Euro mit einem Aufzug, taktilem Leitsystem und einem breiterem Zugang Richtung Messe ausgestattet werden. Auch die Station Ostendstraße soll für 1,5 Millionen Euro mit einem Aufzug und taktilem Leitsystem barrierefrei ausgerüstet werden. 7 Millionen Euro stehen für die unterirdischen S-Bahn-Stationen Frankfurt (Main) Hbf Tief, Hauptwache, Konstablerwache, Lokalbahnhof, Frankfurt (Main) Flughafen Regionalbahnhof und Mühlberg zur Verfügung. Damit werden diese Stationen mit taktilen Leitsystemen für Seheingeschränkte ausgestattet und somit insgesamt aufgewertet.[/INDENT]

  • Längst überfällig, werden die meisten denken. Allerdings erstaunlich dass von Frankfurt West keine Rede ist, der zu Stosszeiten (City West Pendler) eine Zumutung ist, unlogische Wegeführung, Verengungen auf dem Bahnsteig, nur ein Zugang, kein Aufzug usw, von der Optik mal ganz abgesehen...

  • Der Bahnhof Frankfurt-West ist deshalb nicht erwähnt worden, weil dessen Modernisierung bereits in der Pipeline ist. Erst kürzlich waren die Planungsleistungen hierfür ausgeschrieben worden; und wenn die Planung vorliegt, werden auch die Bauleistungen ausgeschrieben.


    Dasselbe gilt für die Modernisierung der Bahnhofsanlagen in F-Höchst, wofür bereits die Bauleistungen ausgeschrieben sind. Was in pucto F-Höchst in der PM ausgeführt wird, bezieht sich auf das Bahnhofsumfeld (Busbahnhof, Parkplätze, Verkehrsführung usw.), wofür die Stadt federführend verantwortlich ist. Hierzu ist ein B-Plan in Aufstellung.

    2 Mal editiert, zuletzt von tunnelklick () aus folgendem Grund: Rechtschreibung

  • Aber außer Aufhübschen wird man bei F-West wohl nicht viel machen können. Das Hauptübel dort ist ja, dass die Treppenanlage zum oberen Bahnsteig einfach in die falsche Richtung angelegt ist, weswegen immer ein furchtbares Gedränge auf dem Bahnsteig herrscht. Ich glaube nicht dass mal vorgesehen ist, das zu entschärfen.

  • Ich bin aus dem Häusschen! In Zeiten des Rating-Agentur getriebenen Spardiktats und einem "Race to the Bottom" mit den emerging economies sind solche Nachrichten umso erfrischender.


    Mit dieser beachtlichen Investitionssumme war nicht zu rechnen, besonders bei der jahrzehntelangen Zurückhaltung. Endlich werden die Mehdorn-Jahre, bei der die Bahn zugunsten des Shareholder Value beinahe zu Grunde gerichtet wurde, zurück gedreht. Die Mißstände sind scheinbar erkannt worden und der Bund setzt die sprudelnden Steuereinnahmen wieder dort ein, wo sie hingehören: in die überall zerfallende Infrastruktur.


    Die jahrzentelange Unterinvestition wird den Kontrast zum Nachher umso extremer ausfallen lassen. Besonders der geradezu desaströs zustehende und imageschädigende Bahnhofsvorplatz und die diversen Gammel-Bahnhöfe haben es so dringend nötig wie sonst kaum ein anderer Ort in der Hauptstadt des Euros. Anstatt über das zermürbende Klein-Klein bei Mäklerschen Main-Türmen und obskure Weltkulturenmuseums-Pläne diskutieren zu müssen, ist das mal endlich wieder eine Meldung aus der Kategorie "5 Sterne Deluxe". Das kann der nächste erhoffte Quantensprung sein (besonders für das Bahnhofsviertel) wie es einst die Mainuferaufwertung war und die Symbiose Bahn/Frankfurt darf auf eine hoffnungsvolle Dekade blicken.

  • Straßenbahn-Linie 17, Stresemannallee

    Auch nördlich der Bahnstrecke geht's jetzt los. Nachdem der Bereich zum gefühlt zehnten Mal vermessen wurde, hat man auf dem Grünstreifen zwischen Kennedyallee und Oskar-Sommer-Straße mittels Saugbagger (vermutlich um das Wurzelwerk der Platanenallee zu schonen) einen Graben ausgehoben. Seit gestern ist auch die Straße auf eine Spur eingeschränkt; Parkstreifen und eine Fahrspur sind entfallen. Der gesamte Verkehr darf sich jetzt mit der Busspur begnügen.


    Hier die Verengung an der Kreuzung Stresemannallee/Oskar-Sommer-Straße:



    Bild: von mir


    Mehr Infos über Trassenlage und Querschnitte, Baumverlust, Umbau des Abenteuerspielplatzes etc. gibt's hier von der VGF.

  • Neues von der VGF zur Linie 17

    Am kommenden Montag, 6.1.14, geht es richtig los.
    Die Anwohner wurden per Flyer informiert, dass die Stresemannallee für ein Jahr zwischen Kennedyallee und Mörfelder Landstraße zur Einbahnstraße wird (nur stadtauswärts befahrbar).
    Im Dezember 2014 soll die neue Linie 17 dann in Betrieb gehen.

  • Die FNP berichtet das:


    ...mehrere Straßenbahn-Haltestellen später fertig werden als geplant. Grund überraschende Probleme verzögern die Arbeiten erheblich.


    Linie 12 Haltestelle Ferdinand-Dirichs-Weg, dort wurden unbekannte Leitungen gefunden.
    Linie 11 und teils Linie 12 Haltestellen Arthur-von-Weinberg-Steg, Daimlerstraße, Dieselstraße und Hugo-Junkers-Straße, hier wurden (vom Planungsbüro) teilweise falsche Steine bestellt!
    Auch Lokalbahnhof müssen Leitungen verlegt werden.
    Am Zoo werden auch neue Gebäude für die FahrerInnen errichtet.


    Ferner werden eine Reihe neuer Umbauten in 2014 begonnen.
    Die Stationen: u.a.Ostbahnhof/Honsellstraße sollen auch umgebaut werden. Frage, die Station Hosellstraße soll doch aber mindestens 300 m zurück verlegt werden (vor noch Mercedes) oder gbts da was neues?


    http://www.fnp.de/lokales/fran…t-sich;art675,725891,2#__

  • ^


    Die Haltestelle heißt "Ostbahnhof/Honsellstraße" und ist eine Haltestelle. (Es gibt noch die Haltestelle "Ostbahnhof/Sonnemannstraße", die liegt westlich der Eisenbahnbrücke und ist schon modernisiert.) Die Haltestelle "Ostbahnhof/Honsellstraße" soll auch in Zukunft dort bleiben, wo sie jetzt ist. Nur der Einstieg vom Straßenrand soll entfallen und durch einen Bahnsteig zwischen den Gleisen ersetzt werden. Meines Wissens nach ist immer noch der Planungsstand aus der Magistratsvorlage M 195 2006 aktuell. Jedenfalls ist in der neueren Vorlage M 36 2013 (Anlage 1) der damalige Planungsstand noch in hellgrün enthalten, jedoch als separate Planung gekennzeichnet.


    Planungsstand von 2006:



    (Plan: Magistrat der Stadt Frankfurt am Main, Vorlage M 195 2006)


    Vor Mercedes (also am Knick der Hanauer) ist mir keine Planung einer Haltestelle bekannt, zumal die dann sehr nahe an der nächsten Haltestelle "Osthafenplatz" wäre, die etwa vor dem Audi-Autohaus liegt.


    Im FNP-Artikel werden desweiteren die Haltestellen "Brückenstraße/Textorstraße", "Lokalbahnhof/Textorstraße" und "Frankensteiner Platz" in Sachsenhausen, die Straßenbahnhaltestelle "Niederrad Bahnhof" und die Haltestelle "Ginnheim" genannt. In Ginnheim steht noch der Abfahrts-Bahnsteig der Straßenbahn (Gleis 1) sowie der gemeinsame Bahnsteig von Straßen-/U-Bahn (Gleis 2/3) zur Modernisierung aus. Gleis 4/5 der U-Bahn ist in Ginnheim Ende letzten Jahres modernisiert worden.

  • Danke,


    ...so wäre es bestimmt gut, vorallem das dadurch der Anschluss an die U-6 gegeben ist,von Fechenheim kommend.


    Hier aber der ein Fundstück, aus der FNP, vom Frühjahr.


    http://www.fnp.de/lokales/fran…rd-umgebaut;art675,417239


    "Etwa in Höhe der Mercedes-Benz-Niederlassung werden die beiden Haltestellen „Ostbahnhof/Honsellstraße“ und die Haltestelle „Osthafenplatz“ zusammengelegt und auf die Fahrbahnmitte verlegt"

  • ^^ Hmm, jetzt bin ich doch etwas stutzig geworden. Die gesamte Fahrbahnbreite (also inkl. Strassenbahntrasse) reicht an diesers Stelle doch schon jetzt gerade nur für 2 Strassenbahn- und 4 Pkw-Fahrbahnen. Ich frage mich, woher der Platz für den Mittel-Bahnsteig (immerhin 3,50 m) herkommen soll? Auf dem Plan kann ich nicht erkennen, dass man zu Lasten der jetzt vorhandenen Gehwege die zusätzlich erforderliche Fahrbahnbreite hernimmt. Oder irre ich mich?

  • Es soll doch stadtauswärts gesehen, ein 7 Meter breiter Streifen eingetauscht worden sein,um den Platz zu schaffen!? z.B. vor dem Werkstattgebäude "KFZ Sachverständige".

  • Beim Plan in #778 sehe ich bei den südlichen Flurstücken zum Einen grau übermalte Bürgersteige, zum Anderen steht da auch etwas von "Grunderwerb", so dass davon auszugehen ist, dass genau das, also die Veränderung der Bürgersteige, geplant ist.

  • ... oder halt einfach mal die von Torben geposteten Links klicken, in diesem Fall den zweiten, und im Magistratsvortrag etwa diese Passagen finden:



    Das Projekt wurde bereits im Februar 2013 im Ostend-Thread vorgestellt.