Rund um die Reeperbahn

  • Da könnte der Bagger nördlich über der Straße gleich witer machen, da steht noch mehr so halbhohes herum. So kleine 1 bis 4 Stockgebäude, weg damit und höher, wenn der Platz so rar ist. :):lach:

  • ^^Was passiert denn mit dem Telekom-Technikhaus am Millertorstadion, kommt endlich diese potthässliche orangene Fassade weg?? Könnte ja mit Standardglasverkleidung sogar ganz gut aussehen. Weiß da einer was?

  • ^^Was passiert denn mit dem Telekom-Technikhaus am Millertorstadion, kommt endlich diese potthässliche orangene Fassade weg?? Könnte ja mit Standardglasverkleidung sogar ganz gut aussehen. Weiß da einer was?


    Der gelbe Klinker war vor einem halben Jahr komplett entfernt worden.

  • Die Initiatoren der "PlanBude" haben erste Visionen für die geplante Neubebauung des Esso-Areals präsentiert. Es gibt mehr als 2000 Beiträge. Eine weitere Stadtteilversammlung soll am 14. April stattfinden.


    Ob und wie einige der Vorschläge in die Aufgabenstellung des im Juni startenden Architektenwettbewerbs einfließen, bleibt abzuwarten.


    http://st.pauli-news.de/esso-n…-nischen-grosse-vielfalt/


    http://www.planbude.de

  • Klubhaus St Pauli


    http://klubhaus-sanktpauli.de/


    Es geht voran. Zum Reeperbahnfestival im September wollen die spätestens eröffnet haben. Bin so gespannt wegen der Fassade!!! Zu hell darf sie ja nicht werden (nicht dass man abends beim Bierchen auf dem Spielbudenplatz geblendet wird)



    Bild (c) Häuser

  • Nach dem Abriss der "Esso-Häuser"auf St. Pauli geht der Blick jetzt nach vorn. Am Montag haben Vertreter von Bezirk, der Grundstücks-Eigentümerin Bayerische Hausbau und dem Team der PlanBude ein gemeinsames Konzept zur zukünftigen Bebauung des Areals am Spielbudenplatz vorgestellt. Bericht beim NDR


    Kernpunkte:


    ...von der Wohnflaeche insgesamt...


    > 60% Gefoerderter Wohnraum (5.700 Quadratmeter - soviel wie in den alten Esso-Hauesen)


    > 20% für Baugemeinschaften und Genossenschaften


    > 40% frei finanzierte Mietwohnunge - (keine Eigentumswohnungen)


    ...desweiteren 11.350 Quadratmeter diverses Gewerbe, wovon...


    > 3.750 Quadratmeter kleinteiliges Gewerbe (Clubs, Gastronomie, Erweiterung Panoptikum)


    > 1,600 Quadratmeter Nahversorgung (Supermarkt, etc)


    > 6,000 Quadratmeter Hotel


    > 2.530 Quadratmeter stadtteilbezogene und kreative Nutzungen


    Baustart im Idealfall 2017

  • Klingt doch ganz gut. Bin sehr auf die ersten Entwürfe gespannt.


    Damit sich hier niemand an der Mathematik stört, kurze Berichtigung (im Zitat fett geändert) hierzu:


    Die Wohnfläche wird also in Zukunft das 2,5-fache der alten Esso-Häuser betragen.

  • 918


    Auf St Pauli entsteht ein Kiez-Studentenwohnheim mit 34 Mini-Appartments. Bericht hier. Baubeginn Q1/Q2 2013 am Hamburger Berg. Lueckenschluss hier, dieser Flachbau wird ersetzt, die Kneipe Luecky Star zieht wieder in den Neubau ein.


    Neubau des Kiez Studentenwohnheims im Hamburger Berg verzögert sich. Die Kaschemmen sind aber bereits abgerissen. Kleiner Bericht

    Bild (c) Häuser



    Foto: hfr


    Status Neubau Nordtribüne FC St Pauli



    Bild (c) Häuser

  • Bunker Feldstraße




    Bild: Hildegarden


    Das Konzept für das Begrünen des Bunkers Feldstraße soll im Herbst stehen (Bericht)


    Wenn alles glatt läuft, hätten wir 2017 die Hängenden Gärten von St Pauli.


    Doch auch hier gibt es mal wieder die Linke Mecker-Ecke, wenn etwas neues entsteht: "Doch es gibt auch Kritik: „Die bisherige Planung ist vollkommen intransparent“, sagt Norbert Hackbusch, kulturpolitischer Sprecher der Linken. Die Anwohner müssten stärker an der Planung beteiligt und intensiver informiert werden, so seine Forderung." Bericht Mopo

  • Zum Feldstraßen-Bunker-Projekt "Hildegarden" gab es gerade eine Info-Veranstaltung mit dem Schwerpunkt Gesamtplanung. Die Aufstockung soll 35 Meter hoch werden. Der Bunker hat eine Höhe von 40 Metern. Das macht zusammen 75 Meter. Ich bezweifel sehr stark,
    dass sich die Gesamthöhe gut in das Stadtbild einfügt.


    Im Querschnittsbild sieht man sehr deutlich, dass es an der terrassenförmigen Aufstockung nur wenig Platz für eine Bepflanzung gibt. Da müsste man Efeu oder Ähnliches über die Mauern wuchern lassen, damit es richtig grün wird. Allein ganz oben ist Platz für eine üppige Begrünung. Dort sollte man wohl eher nur Büsche ansiedeln, die auch starken Stürmen standhalten. Also nach meinem Eindruck kann die Aufstockung gar nicht so üppig bepflanzt werden, wie uns das die Visualisierungen glauben machen.


    Ich persönlich bevorzuge, den Bunker in der Höhe so zu lassen wie er ist und die vorhandene Dachform zu begrünen. So bleibt die Original-Gestalt des Bunkers erhalten.


    http://st.pauli-news.de/tagesl…ellten-gesamtprojekt-vor/


    Die weiteren Termine sind:
    25.06.15 Infoveranstaltung Fachplanungen
    02.07.15 Hilldegarden – Infoveranstaltung
    ca. 12.09.15 Hilldegarden – Abschlusspräsention

  • Hier noch der Neubau und das sanierte Haus aus der Talstraße. Wer das Gründerzeithaus im vorherigen Zustand noch kennt, der zieht seinen/ihren Hut vor den Leuten, die dieses Haus gerettet haben. 1A Arbeit




    Bilder (c) Häuser

  • Erste (Vor-) Entwuerfe zu den Neubauten auf dem Esso-Areal wurden vorgestellt.


    Siehe hier


    Mit dabei sind


    > Blauraum Architekten, Hamburg (leider in Hamburg bisher eher durch schlechte Entwuerfe aufgefallen)


    > NL Architects, Amsterdam


    > Feld 72 Architekten, Wien


    > Bieling Architekten, Hamburg und Kassel


    > EPR, London


    > Hild und K Architekten, Muenchen


    > Auch Ifau Jesko Fezer, Berlin


    > Lacaton & Vassal, Paris


    > Coido Architects, Hamburg (bekannt vom Kolbenschmidt-Areal)


    Die Qualitaet der diversen Architektur-Entwuerfe is meiner Meinung nach soweit bestenfalls als 'eher durchwachsen' bezeichnen. Eine zuendende Idee oder einen herausragenden Gestaltungsgedanken kann ich bislang nicht erkennen.


    In einer naechsten Runde sollen noch Entwuerfe hinzukommen von:


    > 3xn arkitekter, Kopenhagen


    > Neutelings Riedijk Architekt, Amsterdam


    > Robert Neun Architekten, Berlin