Neues aus dem Osten

  • Der Link zu Erfurt ist wirklich interessant. Gerade später, wenn hier die BUGA 2021 zu Gast ist. Viele tolle Projekte sind geplant, die mit Sicherheit einen Besuch wert sind. Ich fahre da auf jeden Fall hin, denn Erfurt hat viel Historisches zu bieten, nicht nur wegen Dom und Severi Kirche. LG

  • Brandenburger Dom fertig saniert, nach fünfundzwanzig Jahren

    König Otto I. gründete hier im Jahr 948 das Bistum Brandenburg. Mit dem Bau des heutigen Doms ist um die Mitte des 12. Jh. begonnen worden und in der Mitte des 15. Jh. wurde der gotische Umbau abgeschlossen.


    Nun wurde die Sanierung des Doms zu Brandenburg an der Havel nach über 20 Jahren Arbeit abgeschlossen. Dabei sind rund 60 Millionen Euro in die Sanierung des Doms und weiterer Bauwerke des ehemaligen Prämonstratenserklosters investiert worden. Das Geld kam vor allem vom Land, vom Bund und von Stiftungen. Im kommenden Jahr wird der 850. Jahrestag der Grundsteinlegung von 1165 gefeiert.


    Hier ein Link zu einem Beitrag des RBB: Drück mich!

  • BUGA 2015 Havelregion

    Heute eröffnet die BUGA 2015 Havelregion.
    Gänzlich neu in der Geschichte der BUGA ist das dezentrale Regionalkonzept: Fünf Städte der Havelregion sind Ausstragungsorte: Brandenburg an der Havel, Premnitz, Rathenow, das Amt Rhinow mit seinem Ortsteil Stölln sowie die Hansestadt Havelberg. Zudem überrschreitet die BUGA 2015 die Ländergrenze zwischen Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Das Motto der BUGA lautet: Von Dom zu Dom – das blaue band der Havel.


    Diese Entscheidungen - weg von einem zentralen Ausstragungsort/ ländliche Region und nicht Großstadt als Ausstragungsort - finde ich mutig und wünsche den Machern deshalb viel Erfolg.

  • Finde ich auch sehr mutig, aber das ist vielleicht auch mal eine Anregung in die kleinen Ortschaften zu fahren. Wann kommt man da sonst hin.

  • Prenzlau - Sanierung der Marienkirche

    Bis zum Sommer 2018 soll die Marienkirche in Prenzlau mit Mitteln des Bundes, es werden hierfür 3,24 Mio. Euro bereitgestellt, näher an ihr ursprüngliches Erscheinungsbild gebracht werden. Sie brannte im zweiten Weltkrieg aus und wurde danach in nur einfacher Form wieder hergestellt. Nun wird sie ein neues Gewölbe, eine neue Empore und eine neue Orgel bekommen.
    Sie ist das erste Projekt, bei dem Fördermittel des Bundes gezahlt werden, ohne dass die Gemeinde eigenes Geld dazugibt. Link



    Photo by Michael Sander, 2009, von Wikipedia, freigegeben zur Nutzung

  • Klosterstift zum Heiligengrabe - Ostprignitz-Ruppin

    Das Klosterstift zum Heiligengrabe, ein vor gut 725 Jahren gegründetes Zisterzienserkloster und backsteinernenes Juwel, wurde mit dem Deutschen Preis für Denkmalschutz geehrt.


    Die Anerkennung als Baudenkmal von nationaler Bedeutung half der Kirche Fördergeld heranzuholen. So war es möglich in den vergangenen Jahren zwölf Millionen Euro auf dem Gelände zu verbauen und insgesamt 70 % des geplanten Ausbaus abzuschließen. Wiederhergestellt sind bereits Teile der Stiftskirche, die Abtei, der Speisesaal mit Frühstücks- und Tagungsräumen und das Dormitorium mit sieben Gästezimmern. Das noch nicht sanierte ehemalige Waschhaus und das Luisenhaus sollen zu einem Hospiz eingerichtet werden. Zwei weitere Gebäude des ehemaligen Gutshofs sind noch Ruinen.


    Website: http://klosterstift-heiligengrabe.de/
    Q: RBB
    Wikipedia mit schönen Photos: Link

  • Rekonstruktion der Villa Wolf in Guben

    Eine deutsch-polnische Architektengemeinschaft will die Villa Wolf in Guben rekonstruieren. Sie wurde 1926 von Ludwig Mies van der Rohe erbaut und im Zweiten Weltkrieg zerstört. Da die ursprünglichen Pläne fehlen, untersuchen Wissenschaftler beider Länder nun das Fundament mit einem Bodenradar.


    rbb-Meldung: https://www.rbb24.de/studiocot…uben-gubin-geo-radar.html
    Website des Fördervereins: https://www.villawolfgubin.eu


    (Falls erforderlich, bitte verschieben.)