Neues aus dem Osten

  • Aus dem Dpa-Newsticker


    http://www.welt.de/z/newsticker/ticker.php?channel=new


    "VW baut Logistikzentrum mit 400 Arbeitsplätzen in Ludwigsfelde


    Ludwigsfelde (dpa/bb) - Der Wolfsburger Volkswagen-Konzern wird in Ludwigsfelde ein Logistikzentrum mit rund 400 Arbeitsplätzen bauen. Vom Preußenpark im Landkreis Teltow-Fläming aus sollen 330 Werkstätten des Autobauers in Berlin und den neuen Ländern mit Ersatzteilen versorgt worden. Der Grundstein für das Logistikzentrum südlich von Berlin wird an diesem Mittwoch gelegt. Der Standort Ludwigsfelde behauptete sich gegen 64 Mitbewerber, heißt es in einer Ankündigung."


    Das ist ja heute ja heute der Tag der guten Nachrichten für Berlin und Umland.:)

  • Neubau der wichtigsten Haltestelle Leipzigs für 11 Millionen €
    Erster Spatenstich mit 400 Helfern


    Etwa 400 Leipziger bekamen gestern von den LVB einen Spaten geschenkt. Zuvor mussten sie mit dem Werkzeug aber etwas leisten: Nämlich die wichtigste und teuerste Baustelle der Verkehrsbetriebe für 2005 starten. Die Haltestelle vor dem Hauptbahnhof - mit 70.000 Fahrgästen täglich - wird bis Jahresende komplett verwandelt.




    Zitat

    Der Berliner Architekt Eike Becker will nicht die Gleise, aber alle drei Bahnsteige in 4,40 Meter Höhe überdachen. Eine Lücke bleibt nur in der Mitte der 126 Meter langen Bahnsteige, wo noch ein dritter Fußgängerüberweg geplant ist. Mit Hilfe von Neonröhren und Kunstoffbahnen werde die Unterseite der Dächer als durchgehend leuchtende Fläche erscheinen, sagte der Architekt: "Abends sieht es aus, als ob das Dach glüht."


    Quelle: http://www.lvz-online.de


    PS.: Wenn sachliche Beiträge von mir einfach gelöscht werden, würde ich mich über eine Benachrichtigung in Form von email o.ä. sehr freuen. :Nieder:

  • Ne, war nen Kommentar von einer Seite, bei der ich ebenso die Quellenangabe angegeben hatte. Naja, das Löschen ist ja nicht das Problem, nur hätte man mich auch benachrichtigen können.

  • http://www.tagesspiegel.de/ber…5.04.2005/1759151.asp#art


    "Wiederaufbau der Potsdamer Garnisonkirche beginnt


    Im Zentrum Potsdams hat am Donnerstag der Aufbau der Garnisonkirche begonnen - auf den Tag genau 60 Jahre nach dem alliierten Luftangriff am 14.April 1945, bei dem weite Teile der Altstadt der Preußenresidenz zerstört wurden. Als Schirmherren legten Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD), Innenminister Jörg Schönbohm (CDU) und der Ratsvorsitzende der evangelischen Kirche, Bischof Wolfgang Huber, den Grundstein für das Gotteshaus. Für den Wiederaufbau sollen jetzt nach dem Vorbild der Dresdner Frauenkirche weltweit 65 Millionen Euro Spenden gesammelt werden. Es sei ein Signal für Versöhnung und Frieden, sagte Bischof Huber vor rund 1000 Potsdamern und Gästen, darunter Altbundespräsident Richard von Weizsäcker, Bundesminister Manfred Stolpe und der Modeschöpfer Wolfgang Joop.


    ...


    Die Planungen sehen vor, Turm und Kirche bis zum 500. Jahrestag des Beginns der Reformation 2017 zu vollenden. Bereits bis zum Sommer will man einen Torbogen fertig stellen. Der Aufbau ist allerdings nicht unumstritten. Auch der Festakt wurde durch rund 100 junge Gegendemonstranten aus der linken Szene gestört. Kritiker befürchten, dass die Garnisonkirche Neonazis anziehen könnte, weil sich dort am 21.März 1933, am „Tag von Potsdam“ Hitler und Reichspräsident Paul von Hindenburg getroffen hatten, was als Symbol für die Allianz von Nationalsozialismus und Preußentum galt.


    ..."


    Das auch immer alles schlecht geredet werden muß, es ist ja nicht so, dass der Boden dort mit rechtem Gedankengut kontaminiert wäre. :nono:


    Städtebaulich wäre die GK für Potsdam architektonische Schmuddelecke sicherlich ein Gewinn.


    Naja mal abwarten, wenigstens planen sie eine zeitnahe Fertigstellung(siehe Fettdruck oben).:D

  • http://www.tagesspiegel.de/ber…7.04.2005/1763518.asp#art


    "Nah am Wasser gebaut


    Die Ferienanlage „Resort Schwielowsee“ ist eröffnet. Als Nächstes wollen die Investoren im nahen Schloss Petzow ein Fünf-Sterne-Hotel einrichten


    Von Claus-Dieter Steyer


    Petzow - Wenn ein Hotel mit dem Slogan „Ziemlich nah am Paradies“ wirbt, ist für gewöhnlich Skepsis angesagt. Meistens liegen zwischen solchen Slogans und der Wirklichkeit doch Welten. Das am Freitag Abend mit 1200 Festgästen eröffnete „Resort Schwielowsee“ in Petzow bei Potsdam kann sich bei diesem Spruch, der recht auffällig auf seinen Prospekten prangt, zumindest auf zwei berühmte Namen berufen. Albert Einstein fand auf und am Schwielowsee und auf dem benachbarten Templiner See tatsächlich sein „Paradies“: So rühmte er sein Sommerhaus im Örtchen Caputh, das Petzow am anderen Seeufer gegenüberliegt, so schwärmte er über seine Fahrten mit dem Segelboot über die Seen. Zuvor hatte schon Theodor Fontane den Schwielowsee als „breit, behaglich, sonnig“ beschrieben, der die „Gutmütigkeit aller breit angelegten Naturen“ besitze.


    ...


    Im neuen Freizeitresort auf dem Gelände eines früheren Jugendtouristhotels haben 100 Frauen und Männer eine Beschäftigung gefunden. ... Wichtigster Partner ist der Touristikkonzern Tui, der das Resort in seine weltweite Vermarktung aufgenommen hat. Schon jetzt liegen nach Hilperts Angaben für die Sommersaison 37 500 Buchungen vor. ...


    ..."


    Das hört sich doch ganz gut an. Wollen wir hoffen, dass es auch auf Dauer ein Erfolg wird. Wer Lust hat kann sich ja mal auf der Internetseite des Resorts umsehen, ich finde es es macht einen sehr reizvollen und auch soliden Eindruck.


    http://www.resort-schwielowsee.de


  • Quelle: http://www.lvz-online.de



    Weiterhin gute Nachrichten für die "Metropolregion" Halle/Leipzig
    :daumen:

  • Hier noch zwei weitere Artikel zum Thema:


    http://www.pnn.de/Pubs/nachric…geviewer.asp?TextID=13036


    "Potsdam soll Mitte wiederbekommen


    SPD und CDU für Landtagsneubau mit historischer Fassade / Noch fehlen Stimmen / PDS uneins
    Von Michael Mara und Thorsten Metzner
    Potsdam - Die Koalitionsfraktionen von SPD und CDU haben sich für einen Parlamentsneubau auf dem Potsdamer Alten Markt entschieden, der die Fassade des früheren Stadtschlosses erhalten soll. Die Entscheidung fiel gestern mit großer Mehrheit. Trotzdem fehlen der Regierungskoalition noch einige Stimmen aus den eigenen Reihen für eine Mehrheit bei der entscheidenden Landtagsabstimmung im Mai. Bis dahin wollen die Fraktionschefs Günter Baaske (SPD) und Thomas Lunacek (CDU) die wenigen Kritiker überzeugt haben. Gestern votierten in der SPD drei und in der CDU ein Abgeordneter gegen das Projekt, sieben Parlamentarier enthielten sich.


    ..."


    http://www.pnn.de/Pubs/potsdam/pageviewer.asp?TextID=13037


    „Großer Tag für Potsdam“ – mit Zweifeln


    Landtagsneubau: Antrag von CDU und SPD weckt Hoffnung auf Wiederherstellung der Potsdamer Mitte


    (27.4.05)


    Von Günter Schenke


    Innenstadt - Mit der heutigen Entscheidung der Landtagsfraktionen von CDU und SPD für eine Landtags-Neubau nach historischem Vorbild scheinen die Würfel für Potsdams Mitte gefallen. „Ein großer Tag für Potsdam“, kommentiert Andreas Mühlberg, SPD-Fraktionschef in der Potsdamer Stadtverordnetenversammlung, den Beschluss. Und Götz Thorsten Friederich, Vorsitzender der CDU-Stadtfraktion, spricht von einem „tollen Erfolg für Potsdam“. Die CDU habe für diesen Standort und die historische Gestalt gekämpft. Der Koalitionsvorschlag sei ein positives Signal, dass ein ähnliches Engagement nach sich ziehen werde, wie schon bei anderen Vorhaben.


    ..."

  • Und noch zwei weitere Artikel:


    http://www.tagesspiegel.de/bra…8.04.2005/1785673.asp#art


    „Die Schlossfassade zu bauen, ist einfach“


    Chef der Schlösserstiftung: Für die historische Ansicht des neuen Landtagsgebäudes reicht Putz aus


    Potsdam - Die Stiftung Preußischer Schlösser und Gärten hat ihre Hilfe bei der Rekonstruktion der historischen Fassade des Potsdamer Stadtschlosses angeboten. Mit der Fassade soll das geplante neue Parlamentsgebäude auf dem Alten Markt versehen werden. „Wir sind bereit, mit all unserem Wissen das Vorhaben zu unterstützen“, sagte Generaldirektor Hartmut Dorgerloh am Mittwoch dem Tagesspiegel.


    ..."


    http://morgenpost.berlin1.de/c…8/brandenburg/750313.html


    "Neuer Landtag umstritten: Ablehnung in Randregionen


    Steuerzahler-Bund für schlichtes Gebäude - Berlin will sich nicht beteiligen


    Von K. Schoelkopf, G. Mallwitz und D. Salzmann


    Potsdam - Die Entscheidung der Regierungsfraktionen von SPD und CDU für den Neubau des Landtags in der Potsdamer Stadtmitte auf dem Grundriß und mit der Fassade des einstigen Stadtschlosses hat in Berlin und in Brandenburg unterschiedlichste Reaktionen hervorgerufen. Der Proteststurm aus den berlinfernen Regionen über die dort unpopuläre Entscheidung ist bislang ausgeblieben, dennoch kam erste Kritik.


    ..."

  • Leipzig Innenstadt - Stand der Dinge

    Karstadt
    (...)Hinter den nackten, von Gerüsten gehaltenen Mauern ist nichts als freie Fläche. Auf diesem 8.278 qm großen Filetgrundstück soll jetzt ein sechsgeschossiger Konsumtempel mit 35.000 qm Gesamtnutzfläche wachsen. (...)


    City Tunnel
    (...) Unaufhörlich wummern die Presslufthämmer auf dem Platz vor dem alten Rathaus. Der erste Bahnhof der 4 km langen "Verkehrsader für Mitteldeutschland", vulgo: City-Tunnel zerrt an den Nerven. (...)


    Marktgalerie
    (...) Eine Tochtergesellschaft der Stoffel-Holding, Straubing/Berlin, hat hier anstelle des alten Messeamtes für 80 Mio. EUR 22.000 qm Mietfläche errichtet. (...)


    Messehof & Messehaus
    (...) Seitdem sich C&A ein 3.500 qm großes Geschäft sicherte, lässt MIB-Vorstand Alexander Schlag auf Leipzigs teuerstem Einzelhandelspflaster 6.500 qm Handelsfläche und 5.800 qm Büros errichten. (...)


    Petershof
    (...) Auf 9.500 qm wird Sinn Leffers eine Filiale beziehen. Für gut die Hälfte der insgesamt 2.000 qm Büros für "unter 10 EUR/qm" führt Strabag-Projektleiter Jan Hermann schon "äußerst intensive Gespräche". (...)


    Quelle:
    http://www.immobilien-zeitung.…ws.php3?id=13845&rubrik=1

  • DPA-Newsticker


    29.04.2005 12:50

    Richtfest für Spremberger Wellpappewerk

    Spremberg (dpa/bb) - Über dem Rohbau des Wellpappewerkes der österreichischen Hamburger-Gruppe in Spremberg-Schwarze-Pumpe (Spree-Neiße) schwebt seit Freitag die Richtkrone. Die Anlage neben der Papierfabrik, wo vor drei Wochen die Produktion gestartet wurde, wird für 30 Millionen Euro errichtet. Die Papierfabrik liefert das Rohpapier. Die W. Hamburger AG aus Pitten bei Wien investiert insgesamt 170 Millionen Euro in den Komplex an der Landesgrenze Brandenburgs und Sachsens. Es werden 300 Arbeitsplätze geschaffen.

    :daumen:

  • Was sind das denn für Bauten, die abgerissen werden? Vorkriegsbauten oder nicht?


    In Berlin gibt es keine interessanten Hallenbäder? Vielleicht keine Freizeitbäder aber dafür die wohl schönsten Hallenbäder Deutschlands für Leute, die mal einfach so ein paar Runden schwimmen wollen (Stadtbad Neukölln, Spandau-Nord, Charlottenburg, Mitte sowie das Baerwaldbad).

  • Zitat von Booni

    Was sind das denn für Bauten, die abgerissen werden? Vorkriegsbauten oder nicht?


    Wenn mich nicht alles täuscht, ist es nur häßliche 08/15-Ostarchitektur.


    Zitat von Booni

    In Berlin gibt es keine interessanten Hallenbäder? Vielleicht keine Freizeitbäder aber dafür die wohl schönsten Hallenbäder Deutschlands für Leute, die mal einfach so ein paar Runden schwimmen wollen (Stadtbad Neukölln, Spandau-Nord, Charlottenburg, Mitte sowie das Baerwaldbad).


    Naja es gibt schon ein paar Freizeitbäder z.B.: Siemensbad, Spreewaldbad, Blub... ist aber alles nichts weltbewegendes und auch auch schon etliche Jahre alt.


    Mit den Hallenbädern hast Du recht, da gibt es wirklich sehr schöne in Berlin, allerdings sind viele alte Bäder mittlerweile geschlossen, wie das in Steglitz oder das Stadtbad Prenzlauer Berg(wird nur noch als Eventlocation benutzt).

  • Zitat von Booni

    In Berlin gibt es keine interessanten Hallenbäder?


    Die Aussage von mir bezog sich natürlich auf ähnliche Bäder wie das geplante! Die sind nämlich in Berlin nicht vorhanden (über das blub beschwert sich fast jeder, der schonmal dagewesen ist). Ansonsten hat fast jede Kleinstadt so nen Spaßbad und ich würde auch gerne nochmal in etwas ähnliches rein - momentan müsste ich dafür relativ weit nach Oranienburg fahren...

  • http://www.pnn.de/Pubs/nachric…geviewer.asp?TextID=13061


    "Kaiserbahnhof: Akademie eingezogen


    Offizielle Übergabe durch Deutsche Bahn AG im Juni / Öffentliche Besichtigungstage vorgesehen


    Von Güner Schenke Potsdam – In den restaurierten Potsdamer Kaiserbahnhof am Rande des Parkes Sanssouci ist die Führungsakademie der Deutschen Bahn eingezogen. Der Seminarbetrieb soll nach der offiziellen Eröffnung am 16. Juni beginnen. Innerhalb von knapp zwei Jahren hat die Bahn AG die einstige Hofstation des „Reisekaisers“ Wilhelms II. zu einer Führungsakademie mit Seminarräumen und Hörsaal neu aufgebaut. Dabei ist nach Einschätzung von Experten das Kunststück gelungen, das historische Äußere bis hin zur Bepflanzung der Grünanlagen wieder herzustellen. Ein Vergleich mit Postkarten aus dem Jahre 1910 belegt: Das im englischen Cottage-Stil von Eberhard von Ihne erbaute schlossartige Gebäude präsentiert sich heute so vollkommen wie zur Erbauungszeit.


    ..."


    Das ist ja eine freudige Nachricht, ich wußte gar nicht, dass da überhaupt schon gebaut wurde, weil es am Anfang so einen Hick Hack gab, was, von wem und ob überhaupt gebaut werden sollte.

  • http://www.tagesspiegel.de/bra…1.05.2005/1809627.asp#art


    "Zeppelin plant Werk in Neuhardenberg Cargolifter scheiterte – jetzt gibt es einen zweiten Versuch, in Brandenburg Luftschiffe zu bauen


    Von Rainer W. During
    Neuhardenberg - Nach dem gescheiterten Unternehmen „Cargolifter“ gibt es in Brandenburg jetzt einen neuen Anlauf zum Luftschiffbau. Ein Förderverein für Zeppelin-Tourismus will auf dem Flugplatz Neuhardenberg eine Werft errichten und bis 2013 mindestens zwölf Großluftschiffe bauen. Noch sind die Investitionsmittel von 400 Millionen Euro allerdings nicht gesichert. Vermittelt hat den Standort Carl von Gablenz, der drei Jahre nach der spektakulären Insolvenz seiner Cargolifter AG wieder im Luftschiff-Geschäft ist.


    ..."


    Naja schau`n wa mal!

  • Ich kann nur hoffen, dass bei diesem Projekt nicht wieder vorschnell Steuergelder verbraten werden wie in Brand oder bei dem Eurospeedway.