Riedberg - neuer Wohn- und Wissenschafts-Stadtteil

  • 74 Wohnungen an der Graf-von-Stauffenberg-Allee

    Die Stadt Frankfurt gewährt der Sahle Wohnen GmbH aus Greven (Website) ein Darlehen in Höhe von 4,876 Mio. Euro. Damit sollen 74 weitere Wohnungen an der Graf-von-Stauffenberg-Allee auf dem Riedberg entstehen (=8480387"]Quelle). Die Straße befindet sich an dieser Stelle. Wo die Wohnhäuser genau liegen werden, ist mir nicht bekannt.


    Die Sahle Wohnen GmbH hat in Frankfurt bspw. in New Betts und New Atterberry gebaut. Das Projektportrait von Sahle selbst findet sich hier. Architektonische Highlights entstanden auch mit den "geschmackvollen Reihenhäusern" damals nicht.

  • "Die weiße Stadt" (Quartier Altkönigsblick)

    Ein weiteres, recht umfangreiches Projekt steht im Quartier Altkönigsblick bevor. Auf 30 zwischen 365 bis 471 Quadratmeter großen Grundstücken, südlich der Graf-von-Stauffenberg-Allee gelegen, soll ein Gebäudeensemble entstehen. Anstoß zu diesem Projekt gab der 125. Geburtstag des Architekten Ernst May, zwischen 1925 und 1930 Siedlungsdezernent der Stadt Frankfurt. An seinen Bauten und Vorstellungen soll sich "Die weiße Stadt" denn auch orientieren. Initiiert wurde das Vorhaben vom Stadtplanungsamt und der Hessen-Agentur. Weitere Informationen auf dieser Website und in einem aktuellen FR-Artikel.


    Wer sich für eines der Häuser interessiert, kann sich bis zum 14. November 2011 bei der HA-Stadtentwicklungsgesellschaft bewerben. Zehn Architekturbüros, die Namen finden sich an dieser Stelle, haben Entwürfe für die "Die weiße Stadt" ausgearbeitet. Dabei gab es gewisse Vorgaben, darunter kubische Formen, höchstens zwei Geschosse, Flachdach, Garten und eine weiße Fassade. Über die Einhaltung der Vorgaben wacht ein eigens installierter Gestaltungsbeirat. Der künftige Bauherr kann sich eines den zehn Architekturbüros aussuchen. Mit diesem wird sein Haus dann erstellt.


    Die Entwürfe der zehn Architekturbüros sind vom 21. Oktober bis zum 6. November 2011 in der Galerie "Brücke 66" ausgestellt, Anschrift Brückenstraße 66 in Frankfurt am Main. Geöffnet ist jeweils von 14.00 bis 20.00 Uhr.


    "Die weiße Stadt" auf diesem Lageplan:



    Grafik: HA Stadtentwicklungsgesellschaft mbH


    Einer der Entwürfe - dieser ist vom Wiesbadener Büro Bitsch + Bienstein:



    Bild: Bitsch + Bienstein

  • Youniq Riedberg II (2. BA)

    Von der Studentenwohnanlage "Youniq Riedberg II" findet sich auf der Architekten-Website drei Visualisierungen, die sich leicht vom letzten Beitrag mit Rendering von Juni unterscheiden. Mir ist nicht klar, ob es sich um eine Überarbeitung oder einen älteren Stand handelt:



    Bild: IHT GmbH, Youniq Frankfurt Riedberg II GmbH & Co. KG


    Größter Unterschied ist der markantere Eingangsbereich bzw. das höhergelegte Erdgeschoss, die teilweise vereinfachten Fenstereinfassungen und natürlich der dekorative Vogelschwarm. Außerdem ist jetzt von einem Baustart im Frühjahr 2012 und Bezug zum Sommersemester 2013 die Rede sowie von 260 Studentenwohnungen (zuletzt 254).


    EDIT: Es dürfte sich um unser erstes Rendering hier von Youniq II handeln. Der Vergleich oben würde demnach zwischen Youniq I und II gelten.

  • Projekt "feelin' good"

    • 200 Eigentumswohnungen
    • Architekten: Scheffler + Partner Architekten BDA, Frankfurt
    • Entwickler: Bien-Ries AG
    • Projektname: "feelin' good"
    • Lage: Baufeld zwischen Konrad-Zuse-Straße, Zur Kalbacher Höhe, Zum Stulen und Im Kreuzegut
    • drei Bauabschnitte
    • Wohnungen von 65 m² bis 188 m² mit zwei bis vier Zimmern
    • Kaufpreise: zwischen 185.000 Euro und 791.000 Euro
    • Website





    Freiflächenplan:

    Bilder: Scheffler + Partner / Bien-Ries AG

  • feelin' good

    • Architektur: Naja, ziemlicher Standard, eigentlich Massenhaltung. Man hat sich nicht einmal die Mühe gemacht, die Balkone ansprechend zu gestalten. Eine lange Balkonzeile, die mit Zwischenmauern gegliedert ist, geht gar nicht. Die Mischung aus stehenden und liegenden Fenstern ist gewöhnungsbedürftig. Immerhin gibt es verklinkerte Fassaden.
    • Preise: Bis zu 4.200 Euro / qm ist ordentlich. Man will wohl wissen, wie weit man in der Lage gehen kann.
  • feelin' good

    Dass Schmittchen das Projekt auf der Internetseite von Bien-Ries entdecken konnte hängt damit zusammen, dass jetzt Vertriebsstart war. Der Baustart soll im Sommer 2012 erfolgen. Rd. 64 Mio. Euro investiert Bien Ries. Innerhalb von fünf Jahren will der Hanauer Wohnbauentwickler sein inzwischen siebtes Riedberg-Projekt realisieren. Vorgesehen sind neun Gebäude, die in drei Bauabschnitten errichtet werden sollen. Aber das ist sicher nur die grobe Rahmenplanung, denn bei einem Projekt mit Direktvertrieb hängt eben auch alles an der Nachfrage. Insgesamt entstehen übrigens rd. 20.000 m² Wohnfläche. Interessant ist, dass die rd. 200 Wohnungen 30 bis 40 unterschiedliche Grundrisse haben werden, das ist bei so einem Projekt eine recht hohe Zahl.

  • Die Straße "Zur Kalbacher Höhe" erhält einen begrünten Mittelstreifen:



    Foto vom 18.11.2011


    Und hier in die andere Richtung einen Tag später mit dem Projekt "so what" im Hintergrund:



    Foto vom 19.11.2011


    Bilders natürlich wie immer nicht geklaut, sondern selber geschossen.

  • €4200 für ein m² in diesem Klotz, der doch ziemlich an die Bausünden der 70er Jahre erinnert, ist schon happig, auch in dieser Lage. Mich würde es nicht wundern, wenn in 20 Jahren schon wieder ein Abrissbagger am Gebäude knabbert... Da sehen die Wohngebäude hier in Asien ja schon ansprechender aus.

  • Die Science City wächst um drei weitere Forschungsbauten

    Mit einem Festakt wurden am Freitag das Otto-Stern-Zentrum (mit Bereichsbibliothek, Hörsaalzentrum, Cafeteria), das Biologicum sowie das Forschungsgebäude des „Exzellenzclusters Makromolekulare Komplexe“ eingeweiht. 152,4 Millionen Euro haben der Bund und das Land Hessen in die Gebäude und ihre Ausstattung mit modernster Haus- und Labortechnik investiert. Im nächsten Jahr werden für insgesamt weitere 10 Millionen Euro die vorhandenen Gewächshäuser des Biozentrums um Klimakammern ergänzt und neue Gewächshäuser und Anzuchtflächen errichtet. Die Planung, Architektur, Projektplanung und Bauleitung der drei Gebäude übernahm das Büro Gerber Architekten, Dortmund. Mehr in der =8769792"]Pressemitteilung der Stadt. Eine Bilderserie gibt es bei der FNP.


    Die jeweiligen Projektdaten:


    Biologicum mit Tierhaus
    • Hauptnutzfläche: 10.100 m², Brutto-Grundfläche: 25.450 m², Brutto-Rauminhalt: 103.000 m³,
    Baukosten: 74,2 Mio. Euro, Gerätekosten: 10 Mio. Euro, Gesamtkosten: 84,2 Mio. Euro, Arbeitsplätze für 1.400 Studierende und, 150 Wissenschaftler/innen

    Forschungsbau für den Exzellenzcluster Makromolekulare Komplexe

    • Hauptnutzfläche: 3.100 m², Brutto-Grundfläche: 7.000 m², Brutto-Rauminhalt: 29.000 m³, Baukosten: 24,51 Mio. Euro, Gerätekosten: 2,41 Mio. Euro, Gesamtkosten: 26,92 Mio. Euro, Arbeitsplätze für 180 Wissenschaftler/innen


    Otto-Stern-Zentrum
    (Bereichsbibliothek, Hörsaalzentrum, Cafeteria)
    • Hauptnutzfläche: 5.600 m², Brutto-Grundfläche: 11.500 m², Brutto-Rauminhalt: 65.300 m³, Baukosten: 38,54 Mio. Euro, Gerätekosten: 2,71 Mio. Euro, Gesamtkosten: 41,25 Mio. Euro, 1.700 Veranstaltungsplätze, 300 Bibliotheksarbeitsplätze

  • Weitere Baubeginne

    Nordwestlich des Riedbergzentrums baut Porr Deutschland für die Münchner Grund Immobilien Bauträger AG drei Stadtvillen mit insgesamt 42 Eigentumswohnungen. Genauer an der Friedrich-Dessauer Straße, im Abschnitt zwischen Robert-Koch-Allee und Walther-Nernst-Straße. Der Projektname lautet "Living Affairs", hier Informationen des mit der Vermarktung beauftragten Unternehmens. Die Planung kommt vom Architekturbüro Arctec aus Frankfurt.



    Bild: Münchner Grund Immobilien Bauträger / Arctec


    Offenbar in einem weiteren Bauabschnitt sollen nochmals drei Gebäude entstehen. Rund 60 weitere Wohneinheiten sollen es dort werden, teils oder gänzlich Mietwohnungen. Darauf lässt die Beschreibung der Bauherrin schließen und auch dieser Plan:



    Plan: Münchner Grund Immobilien Bauträger


    Das dürfte ein Teil der Planung für den Süden des Areals sein:



    Bild: Arctec


    In der vergangenen Woche war im Quartier Ginsterhöhe-West erster Spatenstich für ein Mutter-Kind-Haus. Die Frankfurter Stiftung Waisenhaus lässt bis Mai 2013 auf einem 1.200 Quadratmeter großen Areal an der Straße Am Himmerich ein Gebäude mit insgesamt sieben Wohneinheiten errichten. Hier ist das Grundstück markiert. Der Entwurf des dreigeschossigen Baus ist vom Büro Baufrösche Architekten, Kassel. Weitere Informationen gibt es hier und da. Die Gartenseite des U-förmigen Gebäudes soll so aussehen, hier eine Visualisierung der Nordseite:



    Bild: Stiftung Waisenhaus / Baufrösche Architekten


    Schließlich sind zur Zeit gleich vier Kindestagesstätten in Bau. Informationen gibt es an dieser Stelle.

  • Wettbewerb "Wohnbebauung Niederurseler Hang" / Plus-Energie-Haus

    Die HA Hessen Agentur GmbH lobte einen Wettbewerb für die Planung von rund 250 neuen Wohnungen mit insgesamt ca. 19.000 m² Wohnfläche aus. Das Konzept sieht zwei Bautypologien vor, nämlich "Stadtvillen im Park" und eine Riegelbebauung "Wohnen im Park". Alle Häuser sollen im Passivhaus-Standard errichtet werden.


    Das Büro Stefan Forster Architekten konnte den Wettbewerb für sich entscheiden. Das sind die Entwürfe:



    Informationen zur genauen Lage habe ich nicht. Dem Namen nach ist die Bebauung im Quartier Niederurseler Hang und damit in der Nähe der Universität geplant.



    Bilder: HA Hessen Agentur / Stefan Forster Architekten


    Die Wohnungsgesellschaft Nassauische Heimstätte und der Architekt Prof. Manfred Hegger aus Kassel planen auf dem Riedberg den Bau eines neuen Typs von Energiesparhaus. Das berichtet die FAZ. Im Bereich des Geschosswohnungsbaus soll es sich um eine Weltneuheit handeln. Das "Plus-Energie-Haus" soll viereinhalb Geschosse mit zwanzig Zwei- bis Fünf-Zimmerwohnungen erhalten. Geplant ist, das Dach mit zehn Grad Neigung mit Photovoltaik-Zellen zu beschichten. Die Fassade soll mit dunklen Titan-Zink-Blechen verkleidet werden.


    Da können wir uns so richtig drauf freuen, meine ich, so ein hübscher Bunker (und passend dazu der zwokommafünf-Tonnen-Sportpanzerwagen mit - schöne neue Welt - Hybridtechnik vor der Tür):



    Bild: Architekten HHS

  • Riedberg Gymnasium

    Der Rohbau des Riedberg Gymnasiums ist quasi fertiggestellt, an einer Seite hat man bereits mit dem Einsetzen der Fenster begonnen, die anderen Fenster sind mit schwarzen Planen verhüllt:




    Bereitliegende, weiße Fertigstreben werden horizontal in diesem Gebäudetrack eingezogen. Ob diese jedoch auch mit den Fertigelementen identisch sind, die an der Dachkante angebracht werden kann ich nicht sagen. Die Bilder:



  • Neue Biotechnologie-Forschungsflächen im Umfeld des FIZ

    Groß & Partner errichtet bis 2013 an der Altenhöferallee ein Gebäude mit Büro- und Laborflächen. Ich nehme aufgrund des Standorts an, dass mit diesem Projekt (einschließlich der noch möglichen Erweiterung) die schon reichlich angestaubte Planung "Campus Of Elements" ersetzt wird, auch wenn die Website noch immer online ist.


    Einzelheiten in der heutigen Pressemitteilung und den folgenden Eckdaten:

    Mehr Raum für Forschung und innovative Biotechnologien entsteht derzeit in der Science City Frankfurt-Riedberg. Der Frankfurter Projektentwickler Groß & Partner baut auf einem 4.300 m² großen Grundstück an der Altenhöferallee 5 eine Spezialimmobilie mit Büro- und Laborflächen mit rund 8.600 m² Bruttogrundfläche. Die Architektur für das U-förmige Gebäude stammt von Berghof & Haller; die Fertigstellung ist für Anfang 2013 geplant.


    In unmittelbarer Nachbarschaft zu den bestehenden Gebäuden des FIZ und den Naturwissenschaften der Goethe-Universität entstehen rund 7.600 m² Mietfläche für Forschungs- und Dienstleistungs-Unternehmen. Die Hälfte der Flächen hat das FIZ Frankfurter Innovationszentrum Biotechnologie angemietet und erweitert damit seine Fläche ein weiteres Mal.


    Das 2002 gegründete Technologiezentrum war 2008 um einen zweiten Bauabschnitt auf rund 15.000 m² Fläche erweitert worden, die voll vermietet ist.


    • Adresse: Altenhöferallee 5, 60438 Frankfurt am Main
    • Projektentwickler:Groß & Partner Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH
    • Entwurf und Planung: Berghof & Haller Architekten BDA, Frankfurt am Main
    • Investitionssumme: 22 Millionen Euro
    • Grundstücksgröße: ca. 4.300 m²
    • Bruttogrundfläche: ca. 8.600 m² oberirdisch
    • Mietfläche gesamt: ca. 7.600 m² oberirdisch, davon 3.800 m² für das FIZ
    • Geschosse: 4 Geschosse (inklusive 1 Staffelgeschoss)
    • Pkw-Stellplätze: 74 Stellplätze, davon 66 in einer Tiefgarage
    • 4.900 m² großes Grundstück für Erweiterungsflächen vorhanden
    • Baufertigstellung: Januar 2013



    Bild: Groß & Partner / Berghof + Haller Architekten

  • Neue Biotechnologie-Forschungsflächen im Umfeld des FIZ

    Das in Beitrag #236 beschriebene Projekt hat den auf dem Bild zu sehenden, aktuellen Status, falls ich mit der Adresse nicht falsch liege (Ecke Ferdinand-Braun-Str./Altenhöferallee) :confused: Wenn man die Fenster im EG abzählt und mit der Visualisierung vergleicht passt es :D Ein Bauschild steht nicht dort, aber es geht fleißig nach oben.


  • Forschungsgewächshaus #181

    Die Uni beginnt am Campus Riedberg mit dem Neubau eines Forschungsgewächshauses und den dazugehörigen Freianlagen.
    Die Architektur stammt von Königs Architekten aus Köln, dort sind auch Animationen der geplanten Anlage zu finden
    http://www.koenigs-architekten.de/Projekte/riedberg.htm


    Blick auf die Baustelle


    . . . vom Biozentrum aus


    . . . von der Marie-Curie-Strasse aus

    alle Bilder von mir

  • Ein weiteres hier noch nicht erwähntes Projekt auf dem Riedberg hat bereits begonnen. Das von den DHH in der Konrad-Zuse-Strasse und dem Magarethenhof (Am Magarethenzehnten) bekannte Bauunternehmen Krieger & Schramm baut auf dem Grundstück zwischen dem YOUNIQ Studentewohnheim und der Riedbergallee ein viergeschossiges Appartementhaus (ETWs) mit einen Staffelgeschoss darüber. Der Titel des Projekts ist RiedbergAlleen. Die Architekten des Komplexes sind Earlybirds Frankfurt welche auch schon für den Margarethenhof verantwortlich zeichen. (Dieser nähert sich gerade in der für Krieger & Schramm charakteristischen Gemächlichkeit seiner endgültigen Fertigstellung). Ein erste Visualisierung des Projekts findet sich hier.

  • Erstes Wohnprojekt im Quartier Niederurseler Hang

    Die Nassauische Heimstätte und die GWH Wohnungsgesellschaft haben gestern ein großes gemeinsames Projekt mit insgesamt 235 Wohnungen im Quartier Niederurseler Hang vorgestellt, dem letzten noch unbebauten Bereich des Riedbergs. Zum vorausgegangen Wettbewerb bereits hier. Die FNP berichtet, weitere Informationen in der Pressemitteilung von NH ProjektStadt. Das sind die Eckdaten:

    • Quartier Niederurseler Hang, an der Graf-Stauffenberg-Allee
    • Gesamt-Grundstücksfläche 19.000 Quadratmeter
    • Gesamt-Wohnfläche 18.000 Quadratmeter
    • Entwurf von Stefan Forster Architekten, 1. Platz in dem im Februar 2012 entschiedenen Wettbewerb
    • Baubeginn Frühjahr 2013
    • Bauzeit zwei Jahre
    • Teilprojekt der Nassauischen Heimstätte

      • 162 Mietwohnungen
      • ein Drittel sozial gefördert
      • Baufeld 12.000 Quadratmeter
      • Wohnfläche 11.000 Quadratmeter
      • ein Gebäuderiegel mit vier Geschossen sowie
      • vier Solitäre mit drei Geschossen
      • 64 Zweizimmerwohnungen, 66 Dreizimmerwohnungen und 32 Vier- und Fünfzimmerwohnungen
      • Investitionsvolumen 37 Millionen Euro


    • Teilprojekt der GHW Wohnungsgesellschaft

      • 73 Eigentumswohnungen
      • vier Stadtvillen
      • Investitionsvolumen noch unbeziffert


    Visualisierung:



    Bild: Nassauische Heimstätte / GWH / Stefan Forster Architekten


    Zum Schluss noch die Visualisierung der im Vorbeitrag vorgestellten "Wohnanlage Riedbergalleen" direkt:




    Bilder: Krieger + Schramm / Earlybirds Architekten

  • Die Forster-Projekte entstehen auf den Baufeldern S5 und S9. Hier noch ein Bild vom Baufeld S9 (Teilprojekt der GWH, also Eigentumswohnungen).



    Bild: NH ProjektStadt (Nassauische Heimstätte)