Riedberg - neuer Wohn- und Wissenschafts-Stadtteil

  • Update 11.09.2010

    Im westlichsten Block auf der Nordseite der Riedbergallee wird zurzeit eine große Baugrube ausgehoben...



    ... wer hier baut, weiß ich nicht. Swiss Life (#156) ist es nicht – die bauen weiter nördlich – und GWH baut hier neben dem Riedbergzentrum:


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    Auf dem zweiten Bild die evangelische Kirche.


    An der Stadtbahnstrecke gehen die Bahnsteige der Stationen nur langsam voran. Beide Stationen sind etwa gleich weit:


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    Immerhin sind erste Elemente der Rampen erkennbar – Treppenstufen gibt es an den Bahnsteigenden keine – alles barrierefrei!


    Zwischen den beiden Stationen wurde ein Teil der Strecke nun mit einer Erdschicht aufgefüllt – die ersten Vorbereitungen für den Rasen zwischen den Gleisen:


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    In den Streifen zwischen den Gleisen und der Fahrbahn der Straße werden meines Wissens nach noch Bäume gepflanzt.


    Die parallel zur Stadtbahnbrücke über die A661 verlaufende Rad-/Gehweg-Brücke wird nun beidseitig durch befestigte Wege neben der Bahnstrecke angebunden und somit den Riedbergern ein deutlich kürzerer Weg zur Nidda und in den Grüngürtel ermöglicht:


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    Noch ein Blick zum Gleisdreieck Heddernheim:


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    Die zweite Urselbach-Brücke (für die U9) ist fertig und es dürfte dort in Kürze die letzte Schienen-Lücke im Gesamtprojekt "Stadtbahn Riedberg" geschlossen werden. Das zweite Foto zeigt den Blick auf die Verzweigung zwischen U3/U8 und U9 unter der Rosa-Luxemburg-Straße. Die Gleise enden zurzeit noch in Höhe des Fotostandpunkts.


    (Bilder von mir)

  • "Riedberg-Park"

    Zitat

    Im westlichsten Block auf der Nordseite der Riedbergallee wird zurzeit eine große Baugrube ausgehoben ...


    Deiner Beschreibung nach dürfte es sich um den "Riedberg-Park" handeln. Das passt auch mit dieser etwas älteren Pressemitteilung zusammen, in der von einem Baubeginn Mitte 2010 die Rede ist. Der "Riedberg-Park" ist ein bedeutendes Wohnbau-Projekt auf dem mit 16.000 m² bisher größten zusammenhängenden Baugrundstück (dazu bereits hier). Gebaut wird mit Passivhausstandard in drei Abschnitten. Ein im Auftrag der Hessen Agentur durchgeführtes Gutachterverfahren konnte das Büro Albert Speer & Partner Architekten für sich entscheiden. Daten (Quelle):


    • Bauherr: ABG Frankfurt Holding
    • Architekten: AS&P Albert Speer & Partner
    • Investitionsvolumen: ca. 70 Millionen Euro
    • BGF (oberirdisch): 27.600 m²
    • Wohnflächen: 22.000 m²
    • 235 Wohneinheiten in drei Bauabschnitten
    • davon 105 frei finanzierte Mietwohnungen und 80 Mietwohnungen nach dem Frankfurter Programm
    • Tiefgaragen-Stellplätze: 235
    • Projektzeit: 2009 bis 2014


    Plan (aus dem Gutachterverfahren) der auch die einzelnen Bauabschnitte zeigt:


    Visualisierungen:




    Plan/Bilder: ABG Frankfurt Holding / AS&P Albert Speer & Partner

  • Zitat

    Zwischen den beiden Stationen wurde ein Teil der Strecke nun mit einer Erdschicht aufgefüllt – die ersten Vorbereitungen für den Rasen zwischen den Gleisen:


    Ich bin am Wochenende mal durch den Riedberg mit dem Mountainbike und habe die im Beitrag 183 von Torbens Bildern erwähnte Erdschicht mal angefasst (weil sie so komisch aussah und ich neugierig war). Es ist eher ein braunes, trockenes Pulver mit einem Anteil von 10 bis 15% Rollsplitt. Ich vermute mal, dass einfach als Grundlage für das Rasengleis verwendet wird, welches vermutlich als Rollrasen eingebracht wird.

  • Youniq baut 230 Wohnungen für Studenten

    Die Youniq AG, Frankfurt, hat ein 5.330 m² großes Grundstück auf dem Riedberg erworben. Geplant sind 230 Wohnungen für Studenten. Mit dem Bau wird im Frühjahr 2011 begonnen, die Fertigstellung ist zum Wintersemester 2012 geplant. Die Kosten werden mit 19 Millionen Euro beziffert. Im Durchschnitt werden die Ein-Zimmer-Wohnungen, die ab 425 Euro monatlich inklusive Nebenkosten vermietet werden, 22 m² groß sein.


    Nachtrag: Gebaut wird an der Max-Born-Straße. Architekt ist Jan Dirk Müller-Seidler, Darmstadt. Die Pressemitteilung der Youniq AG:


    [INDENT]Mit dem Erwerb eines 5.330 Quadratmeter großen Grundstückes in Frankfurt-Riedberg realisiert die YOUNIQ AG nach Greifswald, Leipzig, Erlangen, Karlsruhe und München ihr erstes YOUNIQ Objekt in Hessen. Das Grundstück befindet sich in der Max-Born-Straße und wurde durch die Hessen Agentur sowie den Projektentwickler Groß & Partner veräußert. Nach den Entwürfen des Architekten Jan Dirk Müller-Seidler entstehen 230 Studentenwohnungen, die ein Leben in den eigenen vier Wänden und dennoch in einer studentischen Gemeinschaft ermöglichen. Der Baubeginn ist für das 1. Quartal 2011 geplant, die Fertigstellung erfolgt bis zum Wintersemester 2012. Das Investitionsvolumen beträgt 19 Millionen Euro.


    „In Frankfurt-Riedberg entsteht derzeit ein neues Stadtquartier, das mit öffentlichen Verkehrsmitteln hervorragend an die Frankfurter Innenstadt angebunden ist“, erklärt Rainer Nonnengässer, Vorstand der YOUNIQ AG. „Mit der Konzentration aller naturwissenschaftlichen Fakultäten der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Riedberg wächst hier zudem ein neuer universitärer Standort heran, an dem zukünftig rund 6.500 Studenten studieren werden. Die dadurch entstehende starke Nachfrage nach studentischem Wohnraum werden wir mit unserem ersten Frankfurter YOUNIQ Objekt bedienen“, so Nonnengässer weiter.


    Die 1-Zimmer-Wohnungen sind im Schnitt 22 Quadratmeter groß, hochwertig möbliert und mit Küche und eigenem Bad ausgestattet. Sie können für eine All-in Miete ab 425 Euro gemietet werden. Die All-in Miete beinhaltet alle Nebenkosten, Strom, Kabel-TV und einen Highspeed-Internetanschluss. Zusätzlich stehen den Studenten Learning Lounges sowie eine TV- und eine Washing-Lounge als Gemeinschaftsräume kostenfrei zur Verfügung. Ausstattung und Design des YOUNIQ Objektes in Frankfurt-Riedberg wurden in Zusammenarbeit mit dem international renommierten Design- und Architektenbüro Matteo Thun & Partners entwickelt. Die ganzheitliche Konzeption vereint Flexibilität, Qualität und Effektivität. Interior und Produktdesign machen es möglich, ein modernes, zukunftsfähiges Domizil für Studenten anzubieten.[/INDENT]

  • Riedberg Update 13. Oktober 2010

    In diese Woche wurde emsig Rollrasen in den Gleisen zwischen den U-Bahn Stationen verlegt


    ...und so sieht er nun nach drei Wochen aus:



    Impressionen von der Strecke von Niederursel Richtung Norden:



    Der an die Rosa-Luxemburg-Straße und Stadtbahnstrecke angrenzende Acker links wurde begonnen herzurichten. Wahrscheinlich entsteht hier eine weitere Parkanlage. Was im Hintergrund aussieht wie eine Lärmschutzwand, ist das Hörsaalgebäude der Uni (dazu am Ende mehr).


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    Bild rechts: Station Uni-Campus Riedberg



    In der Riedbergallee wurde zwischen Gleisen und Fahrbahn begonnen Löcher zu graben – wahrscheinlich werden hier die Bäume gepflanzt, die die Straße zur Allee machen.


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    Station Riedberg: Es gibt sowohl auf der Straßenseite wie auch auf der Seite des Nelly-Sachs-Platzes fast durchgehend Treppen auf der Rückseite der Bahnsteige (wie bereits vermutet). Auf die Podeste ohne Treppen kommen wohl die Wartehallen.



    Einfahrt zur Wendeanlage. Es finden immer noch letzte Arbeiten an den Gleisen statt. Unten werden die Gleisklemmen festgeschraubt (links) und Schutzschienen als Entgleisungsschutz auf der Autobahnbrücke montiert (rechts).


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    Der Probefahrbetrieb soll in zwei Wochen beginnen, dazu wird die Elektrik angeschlossen. Unten ein Blick in ein Trafohäuschen:


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    Besonders gelungen finde ich die Oberleitungsmasten. Hier sogenannte Abspannmasten, die durch Gewichte für ausreichend Zugspannung für den Fahrdraht sorgen. Die Gewichte sind elegant versteckt. Früher sahen die so aus.


    Nun nochmal zum Hörsaalzentrum:


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    ... das ist also das Ergebnis dieser seltsamen Konstruktion vor drei Monaten: Goldene, rutschfeste Trittbrett-Gitterroste als Fassade. :nono:


    Abschließend ein Blick auf die ABG-Baugrube, dahinter die GWH-Baustelle und das Riedbergzentrum:



    (Bilder von mir)

  • Torben, danke für das informative Update. Was die Trittbretter angeht, finde ich sie ästhetisch sogar recht ansprechend. Allerdings glaube ich, dass es Studenten geben wird, die sich über Kopfschmerzen beschweren, weil sie das durch das Gitter entstehende Moiré-Muster irritiert. Ein etwas dichteres Gitter dieser Art werden wir wohl auch am Audi-Haus in der Hanauer Landstraße sehen.


    Ansonsten wird die Stadtbahntrasse mit ihren Stationen ja ganz schmuck. Auch die Masten gefallen. Sie sind stilistisch nahe denen der neueren Straßenbahnmasten, bspw. durch die Braubachstraße und am Baseler Platz.

  • Der Rollrasen in den Gleisen macht sich in der Totalen immer besser. Ich frage mich nur ob es von anderen U-/S-Strecken, die schon länger über Rollrasen fahren, schon Erfahrungswerte gibt wie lange der Rasen lebt; machdem ja doch relativ viel Öl/Fett zwischen den Gleisen landen dürfte?


    Torben , ich war heute nachmittag da, da war schon Schleierwolken am Himmel im Gegensatz zu Deinen Fotos ohne Wolken. Aber tolle Fotos von Dir :)

  • Mutter-Kind-Haus der Stiftung Waisenhaus

    Die Stiftung Waisenhaus, die kürzlich mit ihrem Verwaltungs- und Betreuungs-Neubau an der Bleichstraße Richtfest feierte, wird auf dem Riedberg ein neues Mutter-Kind-Haus errichten. Gebaut werden soll nach dem Passivhausstandard. Die Bauzeit ist für Februar 2011 bis August 2013 anvisiert (Quelle). Wo genau sich das 1.280 qm große Grundstück befindet, konnte ich nicht in Erfahrung bringen. Ich nehme an, es handelt sich um eines der Grundstücke im Altkönigblick bzw. der Schönen Aussicht, welche sich bereits im Besitz der Stiftung befinden und üblicherweise per Erbbaurecht an Familien zum Bau von Wohnhäusern vermarktet werden.


    Im neuen Haus sollen sind drei Vollgeschosse mit sieben Wohnungen für je zwei Mütter mit ihrem Kind bzw. davon eine Wohnung für eine Mutter mit mehreren Kindern vorgesehen. Jede Wohnung soll vier Zimmer, Bad und Küche haben. Das Haus soll außerdem eine Kinderkrippe, ein Speiseraum mit Küche, Büro- und Personalräumen sowie Gruppen- und Aufenthaltsräume bieten.


    Das Haus ist ein Betreuungszentrum für junge Mütter, die Hilfe und Unterstützung benötigen. Seit 57 Jahren bereits betreibt die Stiftung Waisenhaus eine solche Einrichtung, zur Zeit in der Scheidswaldstraße 32-36 in Bornheim (Infoseite). Im November 2008 beschloss die Stiftung, das Angebot nur dann aufrechtzuerhalten, wenn die Stadt Frankfurt den konkreten Bedarf dazu sieht. Wahrscheinlich ging es um finanzielle Unterstützung (PDF). Gleichzeitig wurde der Stiftungsvorstand für den Neubau mit der "Vorhaltung" eines Grundstücks auf dem Riedberg beauftragt.


    Wie aus obigem Jahresbericht hervorgeht, verfügt die Stiftung Waisenhaus über einigen Grundbesitz in Frankfurt und erzielt damit erhebliche Einnahmen, bspw. 2008 über 4,5 Mio. Euro allein für Erbbaurechte. Sie selbst bewirtschaftet in Frankfurt 580 Wohnungen, davon 305 Sozialwohnungen.

  • Kleines Update.


    Die mit der neuen U-Bahnstrecke entstandene Fuß- und Radwegbrücke über die A661 vom Riedberg zum Alten Flugplatz ist für die Öffentlichkeit frei gegeben.


    Die Riedbergallee sieht jetzt dank der gepflanzten Bäume fast schon wie eine Allee aus.

  • Grundsteinlegung in Riedberg Mitte

    Thomas Daily meldet, am 2. November werde die ABG Holding den Grundstein für die Speer-Wohnhäuser in Riedberg Mitte legen. In Schmittchens Vorstellungsbeitrag des Projektes (#184) heißt das Projekt "Riedberg-Park".

  • Die Arbeiten an der Riedberg-Stadtbahn liegen in den letzten Zügen. Der Bau der beiden Stationen ist in vollem Gange. Hier die künftige Endstation der U8:





    Es wurde mit den ersten Pflasterarbeiten auf dem Bahnsteig begonnen:



    Blick Richtung Kalbach, bzw. Wendeanlage:



    Auch die Bereiche der Weichen wurden bepflanzt. Allerdings mit einem Bodendecker den man wohl nicht zurückschneiden muss:



    Gegenrichtung:



    An der Station Uni Campus ist man noch nicht ganz so weit. Um das zu ändern wird auch samstags weitergearbeitet:



    Teilweise ist die schon angesprochene Bepflanzung weit gediehen:




    Bilder von mir

  • An sonsten schreiten die vielen Bauprojekte voran. Hier die Rhein-Main-Residenz gegenüber des Riedbergzentrums:




    Der goldene Käfig ist äusserlich fertiggestellt:



    .... genauso wie das Gemeindezentrum:



    Geschosswohnungen entlang der Riedbergallee, die sich wenigstens etwas von den umgebenden Gebäuden abheben - auch in der Aussengestaltung (mal kein Rasen drübber; fertig):




    Bilder von mir

  • Erster Spatenstich: Am 2. November fand an der Riedberger Altenhöferallee der erste Spatenstich für das Riedberg-Gymnasium statt. Im Frühjahr 2013 soll die neue Schule bezugsfertig sein. Kapazität: Bis zu 1.350 Schüler.


    Pädagogisch liegt der Schwerpunkt im Bereich der Naturwissenschaften. Angestrebt wird auch eine konzeptionelle Zusammenarbeit mit dem Fach Naturwissenschaften der Goethe-Universität am Campus Riedberg. Bereits bei den Ausschreibungskriterien für das Bauprojekt sei das pädagogische Konzept der neuen Schule mit eingeflossen. Bei der Planung haben die Architekten ihr Augenmerk insbesondere auf die Frei- und Außenflächen gerichtet. Freiflächen und Gebäudeteile wechseln sich schachbrettartig ab. Die Schulgärten dienen als "grünes Klassenzimmer", so das Architekturbüro Ackermann und Raff (Quelle).

  • U-Bahnhaltestellen Riedberg

    Ich möchte noch einmal auf Ahligators aus #197 zurück kommen. Ich bin etwas im Zweifel, was diese Haltestellen/Wartehallen an der U-Bahnstation anbetrifft. Ich habe mir diese Teile vor Ort angesehen und fragte mich, warum hier 35-40 cm breite Dopper-T-Träger für eine Wartehalle verwendet werden. An der Station Wiesenau steht bereits so ein Koloss endmontiert. Die Stahlträger werden ja noch alle mit Glas eingepackt, damit man zum Schluss den Träger gar nicht mehr sieht. Aber trotzdem dürfte der Stahl an der ganzen Haltestelle völlig überdimensioniert sein. Auch diese netten Ausschnitte im Steg sparen zwar zum Schluss Material, aber auch das Ausschneiden kostet sicher viel Geld. Ich habe gehört, dass eine einzige Wartehalle 30.000 Euro kostet. Obwohl es Systembauweise ist. Und pro Station kommen 4 zum Einsatz.


    Jedes mal, wenn ich im Büro sitze und eine Mail bekomme, und da unten steht wieder drauf "Think before printing!" dann muss ich an die Wartehalle der VGF denken und überlege mir, ob es in Zeiten des schonenden Umgangs mit Resourcen der richtige Weg ist, so nen Klotz da hinzuknallen.


    Davon abgesehen, dass ich die Dinger wirklich nicht schön finde. Die passen eher in ihrem jetzigen Zustand an den Hamburger Hafen, Dock 17. :nono:


    Wie gefällt es euch denn?

  • Das katholische Gemeindezentrum (Visualisierung) nach den Plänen der schweizer Architekten und Planer (Atelier 5) wird nun doch nicht gebaut. Das Bistum Limburg hat sich von den Plänen zurückgezogen. Möglich wäre nun ein Modell, bei dem die Gemeinde gemeinsam mit einem Investor eine kirchliche Begegnungsstätte und Wohnungen errichtet. Konkret sei das aber noch nicht - und für die Finanzierung müsste wohl die Gemeinde zu weiten Teilen in die Bresche springen. Das Grundstück an der Riedbergallee gehört der katholischen Kirche bereits. Quelle: FNP.

  • so what

    Gegenüber der Grundschule Riedberg baut die Bien-Ries AG zwischen Margarete-Steiff-Straße und Käthe-Kruse-Straße im Quartier Schöne Aussicht das Projekt 'so what'. Es umfasst 52 Wohnungen und ist damit in dieser Ecke eins der größeren Einzelprojekte, weitere Infos finden sich auf der offiziellen Website.


    Den aktuellen Stand auf der Baustelle habe ich heute abgelichtet:





    Alle Bilder von mir.