Leipzig: Neubau Universität (realisiert)

  • Bevor es hier untergeht - das amerikanische Life-magazine hat sein hochauflösendes Fotoarchiv auf Google veröffentlicht, dort finden sich u.A. Fotos des Augusteums und der Paulinerkirche von hinten. Dadurch wird nochmal die Intention deutlich, die van Eggeraat mit dem "Kirchturm" an seinem gebäude verfolgt. Der Glockenturm von St. Pauli ist ja auf den meisten Fotos vom Augustusplatz aus nicht sichtbar.


    Augusteum 1 (spiegelverkehrt)


    Augusteum 2


    Augusteum 3


    St. Pauli von hinten

  • Gruß,


    Vielen Dank für den Verweis auf die Bilder DaseBLN, sehr schön. Vor allen auf dem Bild der Rückseite sieht man den guten Zustand des Gebäudes auch nach dem Krieg. Was man auch deutlich wahrnimmt ist der Fakt, das der Turm am neuen Unihauptgebäude nicht etwa der Turm der Paulinerkirche ist, sondern wohl eher an den Glockenturm der Uni erinnern soll. (Asche über mein Haupt, ich habe bis jetzt immer von einem Kirchturm im Zusammenhang mit dem Neubau gesprochen;))


    der Kirchturm müßte wohl eher an die Stelle an der jetzt dieser Dachabschluss gebaut wird....
    das sie aber auch genau an dieser Stelle damit anfangen müßen, sieht aus als könnte an diese Stelle der Kirchturm kommen;)



    vermeidlicher Kirchturm- mein Bild

    2 Mal editiert, zuletzt von stoney85 () aus folgendem Grund: ein bisschen untersetzten

  • ^ Danke für das Foto. Also ich würde trotzdem ermuten, dass es sich offiziell um den kirchlichen Glockenturm handelt. M.W. wurde der aber erst Ende des 19 Jh. erbaut. Weiß da jemand genauer bescheid?

  • leipziger:


    Ja da hast du Recht. Der eigentliche Kirchturm war natürlich der Reiter (im goldenen Schnitt) auf der Kirche. Beim Umbau 1890 wurde eine neuer Turm mit neuer Glocke neben (oder an) der Kirche aufgestellt. Das war dann der Glockenturm der Universität. Diese Glocke war dann auch an der Betonstehle auf dem DDR-Campus dran und soll wieder in den Neubau integriert werden.


    Wer sich im Übrigen immer noch Fragt, wie denn die Front zum Augustusplatz mit der in der Grimmaischen Straße zusammenpasst:
    Hier habe ich noch mal ein Bild von dem Architektenbüro behet + bondzio, das natürlich eine andere Hauptgebäudefassade vorsieht, und so besser mit der Grimmaischen Straße korrespondiert... [allerdings ohne Kommentar]



    Quelle: Uni Leipzig


    weitere (größere) Bilder und Infos gibt es noch mal hier

    Einmal editiert, zuletzt von stoney85 () aus folgendem Grund: Falschaussage korregiert

  • Die Hamburger Wochenzeitung Zeit kann dem linken, Alt-68er-Lager zugerechnet werden. In einer der letzten Ausgaben findet sich dieser Artikel.


    Die Zeit hat Studenten gefunden , die den Kampf gegen die Geschäfte im Institutsgebäude an der Grimmaischen Straße aufgenommen haben. Die Studenten kämpfen gegen die - aus ihrer Sicht- Fremdbeeinflussung der Universität durch Kommerz und Kirche. Im aktuellen Artikel finden sich Links zu einem ZEIT-Artikel aus dem Mai. In diesem hat sich die ZEIT noch für die Pauliner-Kirche stark gemacht und wenig Verständnis für die Position der Leitung der Universität Leipzig gezeigt.

  • Als die Sächsische Staatsregierung 2003 die Möglichkeit des Wiederaufbaus der Universitätskirche St. Pauli eröffnete, wurde dies vom damaligen Rektor Bigl gebetsmühlenartig mit der Scheinbegründung zurückgewiesen, "die Universität benötige für Forschung und Lehre jeden Quadtratzentimeter", da sei für die Universitätskirche "kein Platz". Auf Nachfrage bei der Podiumsveranstaltung im Gewandhausfoyer am 30. Januar 2003, warum denn dann die Universitätsleitung in den geplanten Universitätsgebäuden in der Grimmaischen Straße tausende Quadratmeter zur kommerziellen Fremdvermietung vorgesehen habe, gab er ebenso erbost wie erregt zur Antwort: "Wollen Sie Studenten etwa einen kleinen Copyshop verbieten?"

  • ^ Naja, grundsätzlich muss man ja sagen, das Leben und damit auch das Studium ist kein Ponyhof, damit muss man heutzutage wohl erstmal mit Projekten im PPP leben - wenn es das nicht gäbe, hätte das komplette Gebäude vom Freistaat finanziert werden müssen, dabei hätte dann auch wieder gespart werden müssen.


    Dass der Investor dann an der zweitwichtigsten Leipziger Fussgängerzone möglichst viel Ladenfäche ausweist, kann man ihm auch nicht wirklich vorwerfen.


    Trotzdem hätte die Uni hier ein wenig geschickter handeln müssen. Eine Möglichkeit wäre gewesen, die Studenten bereits vor Jahren darüber aufzuklären, was PPP hier bedeutet - die Begründung des verstorbenen Rektors spricht hier Bände. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass er ernsthaft Copyshops auf 150 m Länge erwartet hat - bereits ein Blick auf die Entwurfszeichnungen hatte diese freche Lüge entlarvt.


    Ich frage mich aber schon, warum man sich nicht in der Lage sah, die Gewerbeflächen wie bisher für die Universitätsbuchhandlung vorzusehen - klar, kleinere Räume bringen mehr Mieteinnahmen, aber hat hier die Universität wirklich geschickt verhandelt? Oder jetzt, wo es nur kleinere Einheiten gibt - wäre es nicht möglich gewesen, wenigstens eines der Ladengeschäfte für studentische Zwecke zu nutzen?

  • was exakt soll eigentlich das problem sein?
    ppp beim unibau ist nichts neues. bei der juristenbibliothek im petersbogen wurde genau so verfahren. wenn das der studentin bislang gar nicht aufgefallen ist, kann das problem so gravierend nicht sein. buchläden und copyshops in uni-nähe gibt es ja nun auch mehr als je zuvor. die uni gehört zur stadt, wie die stadt zur uni gehört. je verzahnter, desto besser, weil lebendiger.
    und immerhin sind die geschäfte vom uni-bereich durch eine wand getrennt.
    (sorry, ist mir so rausgerutscht.)

  • ^ Juristenbibliothek und Hauptcampus ist aber nun mal bedeutungsmässig ein kleiner aber feiner Unterschied. Ich behaupte auch gar nicht, dass das jetzt ein unhaltbarer Zustand ist und die Lehre beeinflusst, nur warum hat man es dann von seiten der Uni für nötig befunden, nicht von vornerein mit offenen Karten zu spielen?


    Ansonsten ist es halt einfach ungeschickt, dass gegen eine komplette Ladeneile in der Studentschaft Protest aufkommt, war doch zu erwarten, ob man das jetzt gerechtfertigt findet oder nicht.

  • @#315: ach, das sind doch mäzchen.
    wurde am tag nach den ladeneröffnungen noch "protestiert"? na also.
    man braucht sich doch nur mal die trostlose erdgeschosszone entlang der universitätsstrasse anzusehen, um sich bezüglich der geschäfte wieder zu entkrampfen.


    seminarräume im erdgeschoss entlang der grimmaischen strasse hätten auch kein vergnügen bereitet - weder studenten, noch passanten. in drei wochen spricht kein mensch mehr über dieses thema.

  • Es geht doch gar nicht darum ob die Geschäfte gut oder schlecht sind (sie haben durchaus ihren Vorteil!), sondern darum, dass man jeden Reko-Befürworter der Paulinerkirche mit absolut falschen Behauptungen versucht hat mundtot zu machen!!! Warum gab es keine breitere öffentliche Diskussion zu diesem Thema? Jede Seite hat versucht so schnell wie möglich alles in trockene Tücher zu bringen. Jede Seite hatte/hat ihre Argumente, dass kann man nicht bestreiten. Aber wer hat denn wirklich einmal an Leipzig gedacht? Leipzig ist mehr als das jetzt und hier. Leipzig besitzt sowohl eine kulturelle Vergangenheit, als auch eine Zukunft. Ein Kompromiss hätte auch so aussehen können, dass man die Paulinerkirche und die Front des Augusteums rekonstruiert, den Rest entsprechend modern gestaltet. DAS wäre ein Kompromiss gewesen! Nun aber ist alles, aber wirklich alles modern. Wo ist hier der Kompromiss im Sinne von Leipzig; also des Leipziger Stadtbildes anno 1968?
    Nur weil die Form an manchen Stellen aufgenommen wurde?
    Gerade wenn man berücksichtigt, dass die Kosten für den Bau mittlerweile aus dem Ruder laufen, und die Rekonstruktion der Paulinerkirche vom Freistaat sowie von der Kirche finanziell geschultert worden wären.

  • "die kirche" hat/hätte keinen cent zum bau dazu gegeben. auch die sanierung der epitaphen und die neue orgel werden nicht mit kirchengeldern bezahlt. das ist kein vorwurf, aber fakt. der neue andachtsraum wird in innerer und äusserer gestalt aus steuergeldern bezahlt.
    quark wird nicht besser, wenn man ihn immer und immer wieder umrührt.

  • ^ Offensichtlich sind Sie nicht richtig informiert. Wäre es nach den Vorstellungen der Staatsregierung gegangen, die 2003 die Möglichkeit der Wiedererrichtung der Universitätskirche St. Pauli eröffete, hätte dies den Steuerzahler keinen Pfennig gekostet. Die Kirche wäre aus Spendengeldern sowie Kirchengeldern errichtet worden. Dies wurde von der damaligen Universitätsleitung nicht gewollt.
    Zum anderen sollten Sie wissen, daß sowohl der Paulinerverein als auch die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsen der Universität nach der Entscheidung für den Entwurf van Egeraats beispielsweise die Kostenübernahme für die Restaurierung der wertvollen geborgenen Barockkanzel Valentin Schwarzenbergers wiederholt angeboten haben. Die Universitätsleitung lehnte bisher ab, dieses Spendenangebot anzunehmen. Stattdessen hat sie die Restaurierung der Kanzel "als langfristige Aufgabe" eingestuft. Daß die Kanzel - ganz im Gegensatz zum gerade nach dem Willen der Universitätsleitung für hundertausende Euro aus Steuergeldern wieder aufgestellten und restaurierten Propagandawerk der Karl-Marx-Universität (sog. Marx-Relief) - auch eine hohe symbolische Bedeutung als Ort des freien Wortes an der Universität in unfreier Zeit besitzt und daß Ihre Nichtrestaurierung und Nichtwiederaufstellung gerade deshalb viele Menschen in Leipzig ganz besonders schmerzt, ist für die heutige Universitätsleitung ganz offensichtlich ohne Interesse.
    Ein Drittes: Würde sich die Universitätsleitung endlich dazu bekennen, was das offizielle Bauschild verkündet, nämlich daß eine Aula/Kirche gebaut wird, und nicht propagieren, hier enstehe lediglich eine Aula mit einem "zuschaltbaren Andachtsraum" hinter einer Trennwand ("Wir bauen eine Aula und keine Kirche"), wäre gerade bei denen eine Spendenbereitschaft zu erwarten, die damals unter der Sprengung und ihren Folgen besonders zu leiden hatten und die bis heute daran interessiert sind, daß das Unrecht von 1968 keinerlei nachträgliche Bestätigung findet, sondern in Form der Wiedergewinnung der Universitätskirche und Aula der Universität wirksam Überwindung findet.

  • Es sei hier daran erinnert, dass es sich um ein Universitätsgebäude handelt. Eigentümer und Nutzer ist die Universität Leipzig. Wir diskutieren hier also über fremdes Eigentum. Bestenfalls sind wir Studenten der Universität Leipzig; in der Mehrzahl wohl nur Gäste. Der Bau kann uns gefallen oder nicht - Entscheidungen fällt aber der Eigentümer und im konkreten Fall der Freistaat Sachsen als Geldgeber.


    Das hier gebaut wurde ohne das über den Bau zu diskutiert wurde und ohne das die Öffentlichkeit einbezogen wurde, kann keiner behaupten. Was dann entsteht ist eben ein Kompromiss. Für einen Kompromiss kann sich der entstehende Bau durchaus sehen lassen.



    In #311 hatte ich einen ZEIT-Artikel verlinkt. Hatte den Artikel nur mit kopfschütteln gelesen. In der Qualität gleicht der Artikel Artikeln von Volontären z.B. in der Leipziger Volkszeitung. Selbst hier im Forum gab es bislang keine Stimmen gegen die gewerbliche Nutzung der Erdgeschosszone im Seminargebäude Grimmaische Straße.


    Gewerbliche Nutzungen zur Finanzierung des Studienbetriebes gab es schon früher, wenn nicht schon seit Gründung der Universität. Erinnert sei z.B. an das Kroch-Hochhaus. Das Grundstück ging in Erbpacht an das Bankhaus Kroch. Heute befindet sich das Gebäude wieder im Besitz der Universität Leipzig und wird gegenwärtig für die universitäre Nutzung umgebaut. Unter anderem entstehen darin die Räume für das Ägyptische Museum der Universität Leipzig. Sollen jetzt die Geschäfte in der zum Kroch-Hochhaus gehörenden Theaterpassage in Seminarräume umgebaut werden?


    Im Gästehaus der Universität am Nikolaikirchhof ist der Musikhandlung schon gekündigt worden.

  • das übrigens an die karl-liebknecht-str ecke kurt-eisner-str (ach leipzigs rote straßennamen...) umgezogene musikhaus ist mit dem neuen standort laut eigener aussage durchaus zufrieden, da in der südvorstadt wohl mehr musiker herumlaufen, als in der city.
    man verzeihe mir diese marginalie, also verbuchen wir sie einfach unter: veränderung ungleich verschlechterung;)

  • Welches Musikhaus? Citysound? Die sind schon raus? :Nieder: Das ist mein Instrumentendealer, wusste gar nicht dass die schon weg sind, dachte das zieht sich noch wie die gesagt haben.


    Bitte beim Thema bleiben. Solche Fragen in Zukunft bitte per PN klären. Cowboy

  • Stahlbauer schreibt: "Es sei hier daran erinnert, dass es sich um ein Universitätsgebäude handelt. Eigentümer und Nutzer ist die Universität Leipzig. Wir diskutieren hier also über fremdes Eigentum."


    Ich nehme an, daß sich die Benutzer dieses Forums über die Eigentumsverhältnisse durchaus im Klaren sind.


    Was den Ort der gesprengten Universitätskirche St. Pauli anbetrifft, macht sich jedoch eine differenzierte Betrachtungsweise erforderlich. Denn die Eigentumssituation war es auch, die jene Kirche, "die von allen Kirchen Leipzigs die meisten und künstlerisch wertvollsten Ausstattungsstücke enthielt (s. Stadt Leipzig. Die Sakralbauten, Bd. 1, S. 537), in die Vernichtung geführt hat. Erinnert sei hier deshalb, an das seit den 50er Jahren - anhand von einschlägigen Quellen nachweisbare - massive Drängen der Leipziger Universitätsleitung auf Vernichtung der Universitätskirche St. Pauli wie des Augusteums.
    Bei dem Neubau am Ort der gesprengten Kirche, den die ZEIT unlängst einen "Symbolbau der wiedervereinigten Republik" nannte, handelt es sich nicht um einen Neubau der Universität wie den gestern eröffneten Neubau für konservative Medizin in der Liebigstraße, sondern um einen Bau, an den ganz besondere Ansprüche gestellt werden, und zwar weit über die Universität hinaus.
    Dies betrifft nicht zuletzt auch die Fragen der zukünftigen Nutzung am Ort einer zerstörten Bach- und Mendelssohnstätte, eines lebendigen ökumenischen Raumes, eines Ortes hunderter geschändeter und ausgeraubter Gräber bedeutender Gelehrter, Bürgermeister und anderer verdienter Perönlichkeiten der Stadt Leipzig. Teilweise leben übrigens noch Angehörige dieser Familien, die es vorgezogen hätten, wenn sich die Universität Leipzig aufgrund der vorhandenen Eigentumsverhältnisse gegen die Vernichtung ihrer zentralen Gebäude aufgelehnt hätte, statt sie intensiv selbst zu betreiben.

  • im grunde geht es doch immer wieder um die selbe fragen:
    für wen wird die uni gebaut?
    für wegen der damaligen sprengung verbitterte alte menschen oder für die künftigen studenten?
    muss die uni zur strafe die alte kirche wieder aufbauen oder darf sie etwas neues, eigenständiges errichten?


    aber eigentlich sind diese fragen längst beantwortet. da bringt es nichts, sich hinter einen längst abgefahrenen zug zu werfen.

  • dj tinitus schreibt: "im grunde geht es doch immer wieder um die selbe fragen:
    für wen wird die uni gebaut?"


    Sie dürften bemerkt haben, daß es hier nicht um "die Uni" ging, weder um die Mensa, das Hörsaal- oder Seminargebäude, sondern um die Frage, was am konkreten Ort der gesprengten Universitätskirche St. Pauli entsteht, und damit zugleich um die Frage, wie sich die Universität Leipzig ins Verhältnis setzt dazu, daß sie selbst es war, die diese Vernichtung betrieben, diese geschichtliche Schuld auf sich geladen hat.


    Zum einen, dies dürfte hinlänglich klar sein, auch wenn mitunter nach wie vor das Gegenteil behauptet wird, ist die Bebauung an diesem Ort heute keine rein inneruniversitäre Angelegenheit, sowenig wie die von der damaligen Universitätsleitung betriebene Vernichtung der über siebenhundert Jahre Leipzigs Identität mit prägenden Paulinerkirche eine inneruniversitäre Angelegenheit war.


    Zum anderen ist es natürlich eine Angelegenheit, welche die Universität selbst betrifft. Dazu gehören ganz wesentlich jene Gruppen von Nutzern, gegen die die damalige Auslöschung in erster Linie gerichtet war.


    Wenn beispielsweise die Theologische Fakultät der Universität Leipzig sowie der universitäre Beirat für den Universitätsgottesdienst seit Jahren eine Nutzerkonferenz in Hinblick auf die neu entstehende Universitätskirche/Aula fordern, um damit verbundene Probleme inneruniversitär besprechen und möglichst lösen zu können, und die Universitätsleitung dieser Forderung nicht nachkommt, oder die Angehörigen der Universitätsmusik aus Sorge um die zukünftige Akustik des Hauses einen Alarmruf ins Land senden und eine solche Nutzerkonferenz ebenfalls fordern, ohne daß diese stattfindet, dann wirft das kein gutes Licht auf die derzeitige Situation und löst Befremden wie Befürchtungen aus.