Alles über 100m Höhe

  • Alles über 100m Höhe

    Alle Frankfurter Hochhäuser mit einer Höhe von mindestens 100m, inklusive Skyper, der ja schon im Rohbau steht.


    1. Commerzbank, 259m


    2. Messeturm, 257m


    3. DZ Bank, 208m


    4. Maintower, 200m


    5. Trianon, 186m


    6. Silver Tower, 166m


    7. PBC (Marriott), 159m


    8. Deutsche Bank I, 155m


    9. Deutsche Bank II, 155m


    10. Skyper, 154m


    11. Eurotower, 149m


    12. DZ Bank alt, 142m


    13. FBC, 142m


    14. Gallileo, 136m


    15. Pollux, 130m


    16. Garden Towers, 127m


    17. Messetorhaus, 117m


    18. AfE Turm, 116m


    19. Japan Center, 115m


    20. Westhafentower, 112m


    21. IBC, 112m


    22. Eurotheum, 110m


    23. BCN, 110m


    24. Commerzbank alt, 109m


    25. Holiday Inn, 100m



    Skyper erhöht die Zahl auf 25. Im Vergleich zum europäischen Spitzenreiter Paris ist das allerdings ziemlich bescheiden, dort stehen 75 Türme mit einer Höhe von mindestens 100m.

  • Puh....da hat Paris ja richtig viel zu bieten. Ist mir garnicht so aufgefallen, wie ich mal dort war. Das in Frankfurt 25 Stück über 100 Meter stehen, finde ich viel. Hätte weniger geschätzt.

  • Bevor ich die Liste erstellte dachte ich Frankfurt hätte bereits 26 oder 27.


    Da müssen wir uns wohl noch 2 Jahre gedulden. Das Zeilprojekt wird Nr. 26 und Tishman Speyer hoffentlich Nr. 27.

  • Hat Paris nicht zum großteil "Mietwohnhochhaussilos"? Es kommt doch auf die Architektur und die Anordnung der Gebäude zueinander an. In der Ecke LaDefense stehen ja nicht soviele.


    Interessieren würde mich mal eine Deutsche Liste. Hat jemand sowas oder weiß, wieviele hunderter wir in D haben? Ich glaube außerhalb Frankfurts durfte Uptown München nun führend sein, oder?

  • Frankfurt: 25
    Köln: 9
    Berlin: 7 -9, eventuell stimmen zwei Höhenangaben nicht
    München: 3
    Düsseldorf: 3
    Essen: 2
    Hamburg: 2
    Bonn: 2 (mit dem Posttower, 163m, das höchste außerhalb Frankfurts)


    Weitere in Timmendorf (101), Travemünde (135), Leverkusen (122), Jena (123), Leipzig (146), Ludwigshafen (101), Augsburg (118), Offenbach (123) und Nürnberg (135).


    In Mannheim gibt es vier häßliche Klötze aus den 70ern, die eventuell alle über 100 Meter hoch sind.


    Der Wiking Turm in Schleswig könnte auch über 100m hoch sein.


    In Köln ist gerade Nr. 10 im Bau und in München Nr. 4 und 5.


    Nach konservativer Rechnung: mindestens 62

  • Verglichen mit den Niederlanden ist das echt schwach, von Berlin alleine erwarte ich mindestens 25, Hamburg, München und Köln sollten auf über 10 kommen und die ganzen 500 - 400 000 Städte sollten auch so mindestens 2 100m+ haben.:rolleyes:

  • Zitat

    Original geschrieben von mik
    Verglichen mit den Niederlanden ist das echt schwach, von Berlin alleine erwarte ich mindestens 25, Hamburg, München und Köln sollten auf über 10 kommen und die ganzen 500 - 400 000 Städte sollten auch so mindestens 2 100m+ haben.:rolleyes:


    Ja, in den Niederlanden geht gerade die Post ab, erstaunlich wieviele Hochhäuser dort gerade gebaut werden.

  • ich vermute, die größte hochhausdichte in deutschland (hochhäuser pro 1000 einwohner) hat bestimmt eschborn :D (wobei mit beiden augen zugedrückt ein hochhaus mal mind. 70m oder mind. 20 etagen haben soll)


    apropos: wie ist überhaupt hochhaus definiert? gibt da eine bestimmte vorgabe bzgl. höhen oder etagen? oder ist das jedem selbst überlassen? es gibt ja diese ominöse 500ft grenze (woran skyper ja ein paar fuss fehlen)

  • Zitat

    Original geschrieben von JinStuttgart
    Ja, in den Niederlanden geht gerade die Post ab, erstaunlich wieviele Hochhäuser dort gerade gebaut werden.


    Ja in den Niederlanden gibt es vor allem einen Boom bei den Wohnhochhäusern, neue Bürohochhäuser sind eher rar gesät.


    In London wird nach der Welle von Office-Gebäuden ebenfalls ein Boom von Wohnhochhäusern erwartet (alle ab 100 Metern), das hat natürlich was mit der schlimmen Wohnungsnot dort zu tun.


    In Deutschland hat man noch nicht mitgekriegt dass man statt 70er Alptraumhochhäusern und Sozial-Ghettos auch interessante, wohnliche Gebäude bauen könnte.


    Aktuell ein ganz cooles Beispiel aus New York. Eine Planung für ein Residential-Hochaus mit fast 300 Metern Höhe. Es sind quasi horizontal angelegte Villen mit jeweils vier Stockwerken. Das ganze Hochhaus beherbergt nach der Fertigstellung noch nicht einmal 12-24 Famililen (sehr, sehr, sehr reiche Familien)



    Jedenfalls die Idee, vertikale Einfamilienhäuser auch in Frankfurt einzusetzen halte ich für möglich. Bis zu einer Höhe von 120-150 Metern ist es sicher auch noch rentabel.

  • Ich war mal in Rotterdam: Die beiden Hoge Heren und der Erasmustoren sehen zwar super aus, aber schaut mal wo die stehen. Das Gelände ist sowas von offen, industriell und unwohnlich, ich kann mir nicht vorstellen, dass dort ne Wohnung viel kosten kann.
    Ich kann mich auch irren, aber ich denke man braucht nicht unbedingt Luxuswohnungen um rentabel über 100m zu kommen. Warum also in Holland und nicht in ffm? Grundstückspreise? - wäre vieleicht möglich. Die WohnHH in Rotterdam stehen vom Bürozentrum entfernt überwiegend am Hafen. Allerdings gibt es in Frankfurt auch billiges Bauland z.B. in den neueren Stadtteilen oder im Osthafen. An der Stadt liegts wohl eher weniger, die Frankfurter würden sich wahrscheinlich über ein ohnHH freuen und das fast überall (außer am Römer :D ) genehmigen. Vieleicht leigts ja an den Gesetzen, so dass es einfach zu viel Bürokratie ist und sich Mietwohnungen nicht rentabel betreiben lassen aufgrund von Mieterschutzgesetzen? - wäre auch ne Möglichkeit.


    Was meint ihr? Warum in den Niederlanden WohnHH und nicht in Deutschland? Ich glaube jedenfalls nicht, dass es nur an den Investoren liegt, denn die wissen immer recht schnell wo es Geld zu verdienen gibt.

  • Ich glaube, die Frankfurter haben kein Interesse daran, Wohnhochhäuser in den Randgebieten zu bauen. Wenn sie höher wie 100 Meter werden, dann bitte Innenstadtnah. Alles andere sähe nicht gut aus. Und wer könnte sich das Wohnen in der Innenstadt, dann auch noch in einem Wolkenkratzer leisten? Na klar, die reichen Bänker. Für den normalen Menschen würden die da keine Wohnungen errichten. Und da die Bänker schon den ganzen Tag in nem Wolkenkratzer sitzen, sind sie froh drüber, wenn sie in ihre schicken Häuser im Taunus fahren können. Und da auch noch ne himmlische Ruhe vorfinden.

  • Noch nicht. Aber mit der EZB wird sich das rasant ändern. Das Ostend entwickelt sich mehr und mehr zur erweiterten Innenstadt. Gerade durch den EZB Neubau. In einigen Jahren wird der Stadtteil mit dem heutigen nicht mehr vergleichbar sein, da bin ich mir sicher.

  • Zitat

    Original geschrieben von 3rdwave
    tigi, ist dieses projekt in New York sicher?
    Weist du da mehr?
    Sehr ungewöhnliches Projekt!


    Nein es ist ein brandneues Proposal (3.3.2004) an der 80th Street and South Street in Dt Manhattan. Es nennt sich New Calatrava Tower und Du findest ausführliche Infos
    hier

  • Hier noch ein Zeitungsartikelausschnitt bei dem man noch besser sehen wie dieses interessante Gebäude funktioniert.



    Der Architekt arbeitet viel mit Verspannungen und wirbelsäulenartigen Gebilden. Man kann gar nicht glauben, dass sich ein solches Gebäude mit einem minimalen Grundriss so stabil halten wird.


    Sowas wäre doch mal ein echter Bringer für Frankfurt,oder?