Das größte deutsche Bauwerk

  • naja, und das wasserwerk in potsdam sieht aus wie eine moschee ... ja und? das spricht nicht per se fuer oder gegen ...


    assoziationen wie mondbasis oder oelraffinerie, durchaus naheliegende, besagen entsprechend wenig - ausser vielleicht etwas ueber einen gewissen drang nach konformitaet zu einer gewohnten vorstellung ...

  • Zitat von trance-x

    naja, und das wasserwerk in potsdam sieht aus wie eine moschee ... ja und? das spricht nicht per se fuer oder gegen ...


    assoziationen wie mondbasis oder oelraffinerie, durchaus naheliegende, besagen entsprechend wenig - ausser vielleicht etwas ueber einen gewissen drang nach konformitaet zu einer gewohnten vorstellung ...


    Es ist wohl eher der Ausdruck eines gemischten Empfindens.


    Für mich kann ich sagen, dass eine solche Assoziazion auf der einen Seite bedeutet, dass ich fasziniert bin über die Dimensionen und die besonderen Eindrücke die ein soches Bauwerk z.B bei Nacht erweckt. Allerdings könnte ich so etwas nie als schön, Vorbild oder dergleichen bewerten.


    Als Einzelbauwerk ist es also durchaus Phantasie-anregend und sollte unbedingt erhalten werden. Aber bitte nicht nachbauen (zumindest nicht auf der Erde ;) )

  • fettes toast ...


    Zitat von Fettes Toast

    Es ist wohl eher der Ausdruck eines gemischten Empfindens.


    Für mich kann ich sagen, dass eine solche Assoziazion auf der einen Seite bedeutet, dass ich fasziniert bin über die Dimensionen und die besonderen Eindrücke die ein soches Bauwerk z.B bei Nacht erweckt. Allerdings könnte ich so etwas nie als schön, Vorbild oder dergleichen bewerten.


    jups ... ich denke, damit beschreibst du ganz gut die wohl haeufigste empfindung der meisten ...




    Als Einzelbauwerk ist es also durchaus Phantasie-anregend und sollte unbedingt erhalten werden. Aber bitte nicht nachbauen (zumindest nicht auf der Erde ;) )


    schon ok, mir gings letztlich vor allem um das rauskitzeln der andere seite der selben ambivalenten medaille ...


    es gibt einen gewissen unterschied, ob man derlei gebaeude gar nicht baut - oder wenig baut. und in der tat ... phantasie, faszination, assoziative belebung ...


    daher waere jemand, der z.b. nur konventionelle vorstellungen von "schoen" hat voellig unfaehig, tatsaechlich interessante und faszinierende architektonische staedte mit einer gewissen tiefe zu erzeugen. er waere in seinen leitlinien gefangen und wuerde lediglich 'huebsche kompilate' generieren ... wie auch bei allen anderen dingen im leben, tendiert das resultat dann schnell mal zur floskel ...

  • was mir gerade einfaellt. man bedenke mal wie gross seinerzeit luftschiffe wie die "hindenburg" (lz129) mit einer laenge von 245 metern waren. das krankenhaus hat nur 240 meter. mit einem durchmesser von 41 m (praktisch doppelte traufhoehe, was nicht nur daran schon zeigt wie beengt der heutige zeitgeist und die mentalitaet von vielen geworden ist) war die "hindenburg" fast ein drittel so breit wie das KH (170m), bei wohl aehnlicher hoehe ...




    ps: der zeppelin oben ist uebrigens der kleinere lz127 (236m x 36m, links in ner halle in ffm, rechts ueber new york) ... ich nahm ihn aber, weil man gut die groessenverhaeltnisse zu menschen sieht ...


    achja, und die hangars ... in berlin gabs deren vier ...


    - Berlin-Biesdorf
    - Berlin-Johannisthal
    - Berlin-Staaken
    - Berlin-Tegel


    allerdings wohl nicht alle fuer grosse luftschiffe ausgelegt.


    ich hab nur die daten von dresden und ahlhorn ...


    der hangar in dresden:
    laenge der halle: 191 m
    breite der halle: 58 m
    hoehe der halle: 37 m


    in ahlhorn gabs drei hallen mit 241 m, 241 m und 260 metern laenge ...


    source: http://luftschiff.krug77.de/index.htm

  • mich wundert es ein bissel ok vielleicht auch was mehr ;) dass die Semper Oper in Dresden nicht in den Top 10 ist und dafür das KaDeWE!


    ich meine die Semper Oper ist ein grandioses Bauwerk und ihr Erbauer war ein Theaterrevolutionär, was leider kaum bekannt ist!

  • Zitat von trance-x


    Gebäude und Architektur:
    Die Verwirklichung der Idee, Lehre, Forschung und Krankenversorgung unter einem Dach zu vereinen, ist in Deutschland einmalig. Seit Bezug des Hauses im Jahr 1984 finden hier nahezu alle Einrichtungen der Medizinischen Fakultät Platz. Dazu gehören Kliniken, Theoretische und Klinisch-Theoretische Institute, Forschungseinrichtungen, Hörsäle, Schulen für Fachberufe des Gesundheitswesens und Versorgungsbetriebe wie Apotheke, Küche, Wäscherei, Zentralsterilisation, Archiv und Lager. Rund 5.500 Beschäftigte arbeiten im Universitätsklinikum der RWTH Aachen. Jährlich werden rund 48.000 Patienten stationär und ca. 111.000 Patienten ambulant in den Polikliniken behandelt. Das Universitätsklinikum verfügt über 6.600 Räume.


    Falsch!


    Es gibt neben Aachen zum Beispiel das UniKlikum Jena...





    Das Klinikum
    Als Thüringens einziger Standort der Hochschulmedizin versorgt das Universitätsklinikum als Einrichtung der Grund-, Regel- und Maximalversorgung 1 Million Bürger weit über Jena hinaus. Es umfasst 16 Kliniken und 26 wissenschaftliche Institute. Jährlich kommen fast 180.000 Patienten nach Jena, 2001 zählte das Klinikum 44.058 stationäre Fälle und ca. 179.406 ambulante Konsultationen. 1900 Studenten absolvieren hier das Medizinstudium,
    Mit 4500 Mitarbeitern ist das Klinikum einer der größten Arbeitgeber der Stadt, und als Zentrum modernster Medizin ein wichtiger Zukunftsfaktor für die „Wissenschaftshauptstadt“ Thüringens


    Es verbindet Krankenversorgung, Lehre und Forschung in einem Komplex!


    Neben den ganzen Einrichtungen, die Aachen zu bieten hat, gibt es auch mehrer Einkaufsmöglichkeiten, Bibliotheken und eine eigene Kapelle!





    http://www.med.uni-jena.de/


    Der Neubau – ein Krankenhaus der Zukunft entsteht


    Das traditionsreiche Jenaer Universitätsklinikum steht vor tiefgreifenden Erneuerungen. In Jena-Lobeda am Fuße der Lobdeburg wächst seit 1999 ein hochmoderner Krankenhausneubau für das Klinikum der Friedrich-Schiller-Universität in die Höhe. Bis 2012 soll hier auf einer Fläche von insgesamt 130.000 m² ein Komplex von fast 20 Gebäuden entstehen, in dem 15 Kliniken, ein Großteil der wissenschaftlichen Institute und alle Funktionsbereiche des Klinikums ein modernes Zuhause finden werden. 583 Millionen Euro kostet der Bau bis zum Abschluss, ca. 280 Millionen Euro hat der jetzt vor dem Abschluss stehende erste Bauabschnitt gekostet. Ein zweiter Bauabschnitt, bestehend aus zwei Baustufen, wird in den nächsten neun Jahren folgen.
    Mit dem schrittweisen Umzug der Einrichtung aus den derzeit im Stadtgebiet verstreuten Gebäuden entsteht ein zentrales Klinikum am neuen Standort. Eingebunden in den Neubau werden die bereits seit den 80er Jahren in Lobeda befindlichen vier Kliniken für Innere Medizin, die im Zuge der Erneuerungen ab 2007 saniert werden.


    Bereits nach 13 Monaten Bauzeit nahmen 2001 die ersten Dienstleister ihre Arbeit am neuen Standort auf. Die zentrale Küche und die Apotheke zogen in das sogenannte Dienstleistungszentrum und versorgen bereits von Lobeda aus die derzeit noch über die Stadt verstreuten einzelnen Einrichtungen. Anfang 2002 zogen auch die ersten Wissenschaftler in das neue Zentrum für klinische Forschung um. In diesem Jahr folgen mit der Inbetriebnahme des ersten und wichtigsten Abschnitts des Bauprojektes die ersten Kliniken.

  • Hi @all !
    Also wenn Betonmassen auch mitgezählt werden dann fällt mir da Spontan der Valentin in Farge bei Bremen ein . (Valentin-an-der-Weser) Länge 426m, Breite 67-97m, Höhe über Terrain 25m Fundamenttiefe 13m .
    Von Sommer ´43 bis Jan. ´45 wurden 500.000 Qubikmeter Beton verbaut.


    (ich distanziere mich ausdrücklich vom damals regierenden Regieme ! ; Dieser Beitrag zitiert lediglich das Bauvolumen )
    mfg

  • ups ,
    hab ich doch glatt vergessen zu schreiben worum es sich da handelt. Für die, die Ihn nicht kennen . Es ist ein Bunker der als U-Bootwerft konzipiert war. Also ähnlich wie Kilian und Brest in France.
    mfg

  • Nö, glaube nicht. Der Thread war ja vorher schon eingeschlafen.


    "Größte-Threads" haben eigentlich einen Charme, aber unterliegen auch der Gefahr einer lokalpatriotischen Wahrnehmungsstörung, weil die meisten hier recht stolz auf ihren Wohnort sind. Wenn Du als Österreicher was schreibst, ist das schon allein wegen der Neutralität informativ. Danke dafür. Bremen ist hier übrigens gar nicht vertreten soviel ich weiß, deshalb hat wohl niemand dieses Bauwerk genannt.

  • Servus maxBGF
    Schade eigentlich um den threat . Denn unter Festsetzung bestimmter Parameter hätte der ganz interessant werden können. Mir scheint als ob dieses Forum ohnedies einen kleinen elitären Kreis bildet mit ein paar hundert Mitgliedern. Ich kenn deutsche Foren wo einige tausend Mitglieder drin sind. Klein aber fein ist eh oft besser. Wobei´s mich wundert daß der Valentin so unbekannt ist in einem Bauforum . Aber auch gut .
    Danke jedenfalls für deine Antwort.
    mfg


    (interessant wär´s schon welchen Beruf zB die maximale bruttogeschoßfläche wohl hat ?)

  • ^ wichtiger aus meiner Sicht ist allerdings, daß der Beruf interessant ist ;)


    Mich wundert auch, wie wenig Leute sich für Architektur, Stadtimpressionen usw. interessieren. Es ist ja nicht so, daß es noch haufenweise andere Architekturforen gäbe oder das Internet einen geringen Verbreitungsgrad hätte. Daß zum Beispiel von über 1 Mio Ew. in & um Bremen samt Ostfriesland niemand hier aktiv dabei ist...


    Erfreuen wir uns also Deiner Einschätzung: Klein aber Fein.

  • @ maxBGF
    Ich dachte dein nick "maxBGF" kommt von " maximale Bruttogeschoßfläche " .
    Ansonsten geb ich dir in allen Punkten recht.
    mfg

  • Gute Liste. Nur das Brandenburger Tor finde ich weder besonders schön noch erhaben, dafür langweilig. Ertappe mich sogar beim Schämen, wenn es mit internationalen Wahrzeichen in eine Reihe gestellt wird.

  • Wie kommts, dass Du die Liste nach neun Jahren nochmal aus der Versenkung holst? :D


    Nur kurz zum Brandenburger Tor: Architekturhistorisches (eines der wenigen frühklassizistischen, ausgebauten Stadttore) und insbesondere Geschichtliches (kaum ein zweites Bauwerk auf der Welt ist so beladen mit neuzeitlicher, geschichtlicher Bedeutung) überragen wohl die ästethische Bedeutung, insofern wäre ich persönlich schon fast ein wenig stolz, so ein zurückhaltendes Bauwerk als das "Wichtigste" (?) Deutschlands zu haben.

  • Bundesfestung Ulm

    Bundesfestung Ulm,


    Ich habe erst vor einiger Zeit diesen Thread gesehen, möchte jetzt aber dort etwas einstellen was doch als das größte Bauwerk in Deutschland gesehen werden kann. Auch wenn es schon seit Jahrzehnten nicht mehr ganz miteinander verbunden ist. Es wundert mich aber auch das das Münster hier erwähnt wurde, von der Bundesfestung aber nichts kommt. ;)


    Zum Anfang einfach einige Zahlen.
    Die Festung wurde in einem Zeitraum von 17 Jahren von 1842-1859 erbaut und gilt Heute immer noch als größte Festungsanlage in Europa.


    Poligonale Hauptumwallung 9 Killometer, dadurch größte Festungsanlage des 19. Jahrhunderts. Heute immer noch in sehr großen Teilen erhalten.


    Bis zu 10 000 Arbeiter waren beim Bau der Anlage betätigt, für 5 000 Soldaten in Friedenszeit und bis zu 20 000 Soldaten im Verteidigungsfall.


    In der Wilhelmsburg der größten Kaserne befinden sich 570 Räume erbaut mit 300 000 Tonnen Kalkstein aus dem Blautal.


    Wikipedia,
    http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesfestung_Ulm


    Viel Spass beim Studieren.


    Video auf Jou Tube von 2013
    http://www.youtube.com/watch?v=BV-4t03By60

  • Von Süden nach Norden:


    Stephansdom - Kirche mit Schmäh
    Neuschwanstein - Schloss aller Schlösser
    Ulmer Münster - Höchster Kirchturm der Welt
    Walhalla - Kult pur
    Alte Oper - Hübscher gehts nimmer
    Kölner Dom - Eine Kirche macht eine Stadt aus
    Frauenkirche - Im Krieg gefallen - im Frieden das Sinnbild des Wiederaufbaus
    Posener Schloss - Zwar nicht mehr in Deutschland - doch in Osteuropa mit erheblichem Ruf
    Brandenburger Tor - Dazu muss man gar nichts sagen
    Reichstag - Welches Gebäude brannte spektakulärer

    AKTUALISIERUNG
    : Die Bundesfestung ist natürlich erwähnenswert. Dank mangelhafter Pflege sowie genauso mangelhafter Geschichtskenntnisse aus der Schulzeit vergessen sie sogar jene, die sie kennen. Ich gehöre nicht dazu - und bin jetzt um einen Erfahrungspunkt weitergekommen.


    DANKE, r.f.t.schiller !

    2 Mal editiert, zuletzt von Stauffer ()

  • Ich finde hier fehlt noch einiges.


    Zum Beispiel der Herkules. Warum?


    Immerhin ist er Teil des UNESCO Weltkulturerbe, gehört von den Dimensionen her zu den wenigen wirklichen Giganten die Deutschland aufzubieten hat und ist nebenbei einzigartig. Die anderen Gebäude auf der Liste sind im Vergleich (ganz starke Betonung auf im Vergleich) doch eher austauschbar und winzig. Hinzu kommt die grandiose Einbindung bzw. Unterwerfung der Umgebung. Leider wurde nur einen Bruchteil der ursprünglichen geplanten Anlage realisiert, der Rest des Parks wurde deutlich später gebaut und durch das Entsenden der hessischen Truppen in den amerikanischen Bürgerkrieg finanziert.


    Oktogon, Pyramide und Herkules: (man beachte all die winzigen Menschen, die kaum auffallen)
    Rechteinhaber: James Steakley - Lizenz: Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported - Quelle: https://commons.wikimedia.org/…n_mit_Herkules_(1710).jpg


    Daten:
    Baujahr: 1701–1717
    Höhe der Statue: 8,25 m
    Höhe des Gebäudes mit Statue: 70,5 m
    Gesamthöhe der Anlage (Vom Kopf der Statue bis zum Ende der Kaskaden am Neptunbecken): 179 m
    Höhenunterschied zwischen Kopf der Statue (596 m) und Innenstadt (163 m): 433 m
    Länge des Bauwerks mit Wasseranlage (Ein Teil der Wasserspiele des Parks): ca. 400 m
    Das Gebäude liegt am Ende einer, für das Gesamtensemble Wilhelmshöhe angelegten, Sichtachse/Allee durch die Stadt mit einer Länge von: 5 km


    Ein paar Bilder um die Einzigartigkeit und die Dimensionen zu verdeutlichen:


    Die Kaskaden:
    Rechteinhaber: Christian Nöding - Lizenz: Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen Deutschland, Version 3.0 - Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/…sel_Kaskaden_Panorama.jpg


    Ende der Anlage am Neptunbecken, 400m horizontale Distanz zum Herkules: (und tausende winzige Menschen auf den Treppen)
    Rechteinhaber: Malte Ruhnke - Lizenz: Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported - Quelle: https://commons.wikimedia.org/…chts_kasselgalerie_de.jpg


    Diese Position vor den Kaskaden liegt ca. 360 m über der Stadtmitte:
    Rechteinhaber: Matthias Froherz - Lizenz: Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported - Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Wasserspiele_Kassel-Wilhelmshöhe_2011_von_oben-1.jpg


    Die Sichtachse zum Bauwerk mit seinen Kaskaden zieht sich durch den ganzen Bergpark und…
    Rechteinhaber: Dirk Schmidt - Lizenz: Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported, CC BY-SA 2.5, CC BY-SA 2.0, CC BY-SA 1.0 - Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Kassel_bergpark_wilhemshöhe_blick_vom_schloss_zum_habichtswald_ds_wv_28_05_20006.jpg


    …dominiert auch den westlichen Teil der Stadt - 5 km zieht sich die Sichtachse als Allee bis zum Zentrum.
    Der Herkules thront (Kopf bei 596 m ü. NHN) 433 m über der Stadt
    (zum Vergleich, das Empire State Buildings mit Spitze misst 443 m.
    Rechteinhaber: Dirk Schmidt - Lizenz: Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported, CC BY-SA 2.5, CC BY-SA 2.0, CC BY-SA 1.0 - Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Kassel_bergpark_wilhemshöhe_blick_vom_schloss_zum_habichtswald_ds_wv_28_05_20006.jpg


    Quelle aller Bilder: siehe Bildüberschriften


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  • würzburger residenz.


    ein gebäude mit wow-effekt.


    wenn man durch die teilweise ansehnliche würzburger stadt auf der touristenroute geht und dann vor der residenz steht.... das hat schon was.

    auch wenn das gebäude im krieg zerstört wurde wie die innenstadt auch