Flughafen: Sanierung und Umbau Terminal 2 (bis 2033)

  • Nach Inbetriebnahme vom T3 soll das T2 umgebaut werden.

    Seit heute ist neu, dass das T2 mit dem T1 für Lufthansa zusammengelegt werden soll.

    T1 und T2 sollen einen gemeinsamen Sicherheitsbereich, also eine gemeinsame Luftseite bekommen.

    Es geht soweit ich weiß darum, dass man, wenn man in Frankfurt umsteigt, von jedem beliebigem Gate im T1 und T2 zu jedem beliebigem anderen Gate im T1 und T2 kann, ohne durch eine Sicherheitskontrolle zu müssen.

    Am Flughafen BER z.B. ist das momentan schon möglich.

    Das wäre ziemlich praktisch und würde es der Lufthansa erleichtern, in Frankfurt deutlich zu wachsen.

    Quelle:

    https://www.aero.de/news-46229/Flu…9-zusammen.html

  • Bedeutet das dann, dass Abflug, Ankunft, Sicherheitskontrolle u.ä. für Bereiche D und E künftig über das heutige T1 abgewickelt werden und der Passagier dann immer die heutige, sich dann im Sicherheitsbereich befindende, Skyline nimmt?

  • Nach meinem Verständnis ist eine Bündelung der Sicherheitskontrolle im T1 weder erforderlich, noch geplant. Der freien Migration zwischen den "Luftseiten" in T1 und T2 steht bislang der Umstand entgegen, dass im T2 jedes Gate seine eigene Sicherheitskontrolle (und damit eine separate Luftseite) hat. Zukünftig soll es im T2 wie auch im T1 zentrale Sicherheitskontrollen geben, die in einen gemeinsamen Sicherheitsbereich münden. Dieser wird dann zwischen T1 und T2 verbunden.

    Eine Verlagerung von Funktionen aus dem T2 ins T1 ist nach meinem Verständnis auch darüber hinaus nicht geplant.

  • aber das war ja irgendwo klar, dass das so kommt. Oneworld, Skyteam sowie die arabischen Airlines werden zum T3 gelobt und Lufthansa setzt sich im Norden durch. Könnte mir sogar vorstellen, dass T1 -wie derzeit A+- Lufthansa-exclusiv wird und Star Alliance an sich im T2 unterkommt.

  • Die Entwürfe fürs umgebaute T2 stehen seit Längerem hier - die zentrale SiKo für Non-Schengen kommt wohl auf die zentrale Brücke zwischen People Mover-alt (dann nur noch für Passagiere) und der jetzigen Passkontrolle.

  • In dem Zusammenhang hoffe ich dass dann auch endlich der schäbige Flugsteig C komplett neu gebaut und mit dem rückwärtig parallel verlaufenden Verbindungsgang zum C/D-Riegel zusammengelegt wird, so wie es ja schon vor Jahren mal geplant war. B-Wurzel wird im Rahmen der Verlagerung der Sicherheitskontrollen sicherlich komplett neu gemacht und hoffentlich auch diese Anbaubaracke wo sich die Gates B61+62 befinden angegangen. Verbleibt dann nur noch der alte Teil von A (Gates A11-A25) der mal eine deutliche Aufwertung vertragen kann.

    Wünschenswert dass der Sicherheitsbereich dann wirklich von A über B und C bis E durchgängig begangen werden kann (zusätzlich zur alten Skyline-Bahn für die längeren Wegstrecken), so dass kein Umsteiger - egal ob Schengen, Non-Schengen oder Kombinationen davon in FRA überhaupt nochmal durch die SiKo muss, wie es derzeit wohl noch recht häufig vorkommt. Nur reine-Schengen-Umsteiger zwischen T1/2 und T3 werden da wohl auch zukünftig nicht drum herum kommen, da der Schengen-Wagen der neuen Skyline-Linie ja land- und nicht luftseitig zu erreichen ist.

    Aufgrund der derzeitigen Wegführung und Lage der Kontrollstellen scheinen derzeit aber besonders auch so einige Nonschengen-Nonschengen-Umsteigeverbindungen furchtbar umständlich zu sein, was sich mit einem zentralen Sicherheitsbereich hoffentlich ebenfalls deutlich vereinfachen lassen sollte.

    Zwei große Probleme werden aber leider weiterhin bleiben: lange Wege (wenn auch zukünftig hoffentlich viel einfacher und intuitiver verlaufend), und vor Allem viel zu wenig Gebäudepositionen. Da FRA mehr als genug Positionen für die überhaupt noch umherfliegende Zahl an A380 aufweist, kann man hier und da vielleicht noch was rausholen, oder Gates doppelt belegen wie am neuen A-Flugsteig. Das T2 würde man heute sicherlich ganz anders aufbauen. Aber mit seinen 8 Positionen die dann der StarAlliance zusätzlich zur Verfügung stehen sollten sich dann zumindest schon mal alle heutigen Langstreckenflüge ohne Bus abfertigen lassen können.

  • Fraport geht den nächsten Schritt und schreibt aktuell die Projektsteuerung für die Sanierung des T2 aus.


    Dekoratives Anführungszeichen

    Titel: VE 007 - Projektsteuerungsleistungen für die Sanierung und den Umbau des Terminals 2

    Beschreibung: Die Fraport AG beabsichtigt das Terminal 2 in den kommenden Jahren grundlegend technisch zu sanieren. Das Terminal soll im Rahmen der technischen Sanierung in einem neuen Lebenszyklus gebracht werden. Im Rahmen einer Voruntersuchung seitens IFM/ZIM wurden diverse Maßnahmen mit dem Schwerpunkt für die Sanierung des T2 identifiziert, um die Betriebssicherheit und den baugenehmigungsrechtlichen Betrieb einschließlich Brandschutz zu gewährleisten. Zur Sanierung wurden u. a. folgende Gewerke identifiziert: Wasser, Abwasser, Wärme/Kälte, RLT/Entrauchung, Allgemein- und Sicherheitsstromversorgung, BMA und ELA, Fahranlagen, Sprinklerung und sonstige Feuerlöschanlagen, GA, sonstige Gewerke.

    Ziel der Sanierung ist die Eliminierung aller Risiken des technischen Betriebs und die vollständige Erfüllung bauordnungsrechtlicher, brandschutztechnischer sowie arbeitsschutzrechtlicher Anforderungen auch in den folgenden Jahren nach der erneuten Nutzungsaufnahme. Ziel der Sanierung ist auch die energetische Optimierung des Terminal 2 für den nächsten Lebenszyklus des Gebäudes. Mit der Sanierung des T2 soll auch eine funktionale Optimierung der Terminalanlage vorgenommen werden, um die Anlage in das Hub-System der Lufthansa Group und der Star Alliance integrieren zu können.

    Die Sanierungs- und Umbaumaßnahmen sollen voraussichtlich im Zeitraum von 2026-2031 durchgeführt werden. Der Zeitraum von Mitte 2026 bis Mitte 2029 ist der Schwerpunkt der Maßnahmenumsetzung. Für diesen Zeitraum soll das Terminal 2 temporär für den Passagierbetrieb operativ außer Nutzung genommen werden. Im Sinne des Bauordnungsrechts verbleibt das Terminal 2 in Betrieb. Andere Funktionen bleiben auch während der Baumaßnahmen in Nutzung (z. B. die Station des Passagiertransportsystems (PTS) T2 als Umsteigestation, Gepäckhandlingsflächen und Anlagen der Gepäckförderanlage, Bereiche für die Flugzeugabfertigung mit Einsatzleitungen, Parkierungsanlagen T2). Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind folgende Leistungen: Projektsteuerungsleistungen

    Die Projektleistungen sollen im Q4/2024 begonnen und im Q4 2031 abgeschlossen werden.

  • Sanierung verzögert sich um 2 Jahre auf 2028-2031

    Fraport schreibt aktuell verschiedenste Planungs- und Steuerungleistungen zur Sanierung von Terminal 2. Darin heisst es:

    Dekoratives Anführungszeichen

    Die Fraport AG beabsichtigt das Terminal 2 (T2) in den kommenden Jahren grundlegend technisch zu sanieren. Das Terminal soll im Rahmen der technischen Sanierung in einem neuen Lebenszyklus gebracht werden. Ziel der Sanierung ist die Eliminierung aller Risiken des technischen Betriebs und die vollständige Erfüllung bauordnungsrechtlicher, brandschutztechnischer sowie arbeitsschutzrechtlicher Anforderungen einschließlich einer energetischen Optimierung auch in den folgenden Jahren nach der erneuten Nutzungsaufnahme. Mit der Sanierung des T2 soll auch eine funktionale Optimierung der Terminalanlage vorgenommen werden, um die Anlage in das Hub-System der Lufthansa Group und der Star Alliance integrieren zu können. Im Rahmen einer Voruntersuchung seitens IFM/ZIM wurden diverse Maßnahmen mit dem Schwerpunkt für die Sanierung des T2 identifiziert, um die Betriebssicherheit und den baugenehmigungsrechtlichen Betrieb einschließlich Brandschutz zu gewährleisten. Der Schwerpunkt der Bauleistungen liegt in der technischen Gebäudeausrüstung. Zur Sanierung wurden u. a. folgende Gewerke identifiziert: Wasser, Abwasser, Wärme/Kälte, RLT/Entrauchung, Allgemein- und Sicherheitsstromversorgung, BMA und ELA, Fahranlagen, Sprinklerung und sonstige Feuerlöschanlagen, GA, sonstige Gewerke. Es ist vorgesehen ab dem Jahr 2027 mit einzelnen Vorabmaßnahmen zu beginnen. Die Hauptmaßnahmen der Sanierungs- und Umbauarbeiten sollen voraussichtlich im Zeitraum von Anfang 2028 bis Ende 2031 durchgeführt werden. Für diesen Zeitraum soll das T2 temporär für den Passagierbetrieb operativ außer Nutzung genommen werden. Einzelne Teilleistungen sollen nachlaufend, bis 2032 erbracht werden. Im Sinne des Bauordnungsrechts verbleibt das T2 in Betrieb. Andere Funktionen bleiben auch während der Baumaßnahmen in Nutzung (z. B. die Station des Passagiertransportsystems (PTS) T2 als Umsteigestation, Gepäckhandlingsflächen und Anlagen der Gepäckförderanlage, Bereiche für die Flugzeugabfertigung mit Einsatzleitungen, Parkierungsanlagen T2) (...)

  • Die Sanierungsabsichten des Terminals 2 sind im DAF hinlänglich bekannt. Langsam und stetig verdichten sich dazu Informationen.

    Aero berichtete am 14. November, dass die Schließung des T2 im Laufe des Jahres 2026 erfolgen soll. Die Wiedereröffnung ist in den frühen 2030er Jahren geplant. Zurzeit plant Fraport mit dem Hauptnutzer Lufthansa was umzubauen ist, damit das T2 dann im Verbund mit dem T1 den Bedürfnissen von LH und Star Alliance genügt. U.a. soll ein zentraler Sicherheitsbereich für T2 und T1 entstehen.

    Dazu der Finanzvorstand von Fraport Matthias Zieschang: "Das wird ein längeres Projekt, keine zwei, drei Jahre." Zieschang schätzt die Kosten für die Sanierung und den Umbau auf etwa 1 Mrd. Euro. Weiterhin ist eine "belastbare Planung" wichtiger als ein schneller Baubeginn.

    Ggf. ist der Umfang auch größer als initial gedacht.

    Möglicherweise nimmt die Projektterminierung auch Rücksicht auf die spätere Lieferung der bestellten neuen Langstreckenflugzeuge durch LH.

    Wie zuvor gemutmaßt, böte es sich in diesem Zusammenhang an die Modernisierung des Skytrain-Systems ebenfalls durchzuführen. Ob jedoch sogar eine techn. Vereinheitlichung mit dem PTS stattfindet halte ich für ehr unwahrscheinlich, da das T3 keine Star Alliance-Fluggesellschaften beheimaten wird.

  • T2 Sanierung auf unbestimmte Zeit verschoben, da kein Bedarf

    Bei der Vorstellung der Fraport Geschäftsergebnisse sagte der Finanzvorstand Hr. Zieschang laut Protokoll:

    "(...) we are going temporarily to close Terminal Two. We are going into a long-lasting planning phase, to be very precise, what to do in this total refurbishment of the terminal. We have time, because we have T3. we have more or less twice as much capacity compared with Terminal Two. And we have to see when we are going to start with the refurbishment with Terminal Two. But we have a lot of time looking forward. And then we have, also, after the planning phase, we have a precise amount what will be invested. This will spread over, I would say, ten years, up to ten years,(...)"

  • Anders als im vorherigen Beitrag klingt es in einem aktuellen Airliners-Gespräch mit Fraport-Chef Stefan Schulte. Der Vorstandsvorsitzende geht bei Terminal 2 von einem Baubeginn im Jahr 2028 aus. Zuvor müsse gründlich geplant werden. Nach der Sanierung soll Terminal 2 den Drehkreuzverkehren der Lufthansa und ihrer Partner der Star Alliance dienen.

    In vier Wellen bis Sommer 2026 ist der Umzug der bisher im Terminal 2 untergebrachten Airlines geplant. Die großen Gesellschaften, die Ziele außerhalb des Schengen-Raums ansteuern, werden in der ersten Welle sein. Genannt wurden Emirates, Qatar, Cathay Pacific und Korean Air.

    Nach Erwartung von Stefan Schulte werden sich Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit am gesamten Flughafen durch Inbetriebnahme von Terminal 3 verbessern.

  • Die Lufthansa möchte Co-Betreiber des sanierten und umgebauten Terminals werden und wünscht sich daher ein Joint Venture mit der Fraport AG. Ein solches Modell gibt es bereits am Flughafen München. Dort hält die Flughafengesellschaft FMG 60 Prozent der Anteile am dortigen Terminal 2, die Lufthansa ist mit 40 Prozent beteiligt. Die Fraport soll sich solchen Plänen gegenüber bisher zurückhaltend gezeigt haben.

    Hintergrund für die Absichten der Lufthansa sind knappe Infrastruktur-Kapazitäten. Sowohl in Frankfurt als auch in München sieht die Fluggesellschaft Spielräume bis 2030, danach an beiden Drehkreuzen nur noch eingeschränkte Wachstumsmöglichkeiten. Die Lufthansa hat mehr als 200 Flugzeuge bestellt. Ihre Langstreckenflotte soll bis 2030 um etwa 20 Prozent wachsen, daher benötigt sie zusätzlichen Platz an Flughäfen.

    Das schreibt heute airliners.de unter Bezugnahme auf einen aktuellen Artikel des Handelsblatts (hier hinter Paywall).

  • Die Lufthansa hat sich mittlerweile dafür entschieden das Joint Venture mit dem Flughafenbetreiber in München zu verlängern, wohl auch weil Fraport nicht gewillt war ein Joint Venture für den T1/T2- Betrieb einzugehen.

    Gemeinsam mit der Flughafen München AG will Lufthansa den sogenannten T-Stiel, eine Erweiterung des Satellitenterminals für weitere 10 Mio Passagiere bis 2035 bauen.

    Heute meldet dann das Portal aero.de, dass sich die Sanierung des Terminal 2 in Frankfurt ein weiteres Mal verschiebt. Nun ist von Baustart Ende 2029/2030 und Inbetriebnahme 2034/35 die Rede.

    Quelle

  • Es sei mir noch ein persönlicher Kommentar erlaubt, darf auch gerne verschoben werden.

    Die Kosten dieses Projekts sind schon zum Stand heute (also bevor die Planung überhaupt im Detail vorliegt) bei sagenhaften 1,5 Milliarden Euro angekommen. Hier geht es nicht um einen schicken Neubau, eine Kapazitätserweiterung oder ähnliches. Es geht hier nur um die Sanierung eines bestehenden Gebäudes mit läppischen 8 Gate-Positionen, an denen dann vielleicht 2 Mal Pro Tag ein Flieger mit 300 Pax andockt. Das wären dann umgerechnet 28€ pro abfliegendem Passagier über 30 Jahre verteilt.

    Vergleichbare Projekte scheinen im Neubau günstiger zu sein, z.B. der neue Pier in München mit 670 Mio für 6 Mio Passagiere, der T-Stiel für 1Mrd bei 10 Mio Passagieren oder auch das Terminal 3, welches bei 4 Mrd Kosten schon heute ca 33 Gatepositionen hat.

  • Nach der erfolgreichen Inbetriebnahme von Terminal 3 geht es bei Fraport gleich weiter. Also keine Ankündigungen ohne Folgen. Ende April wurde ein Wettbewerb für Planungsleistungen ausgeschrieben. Ein Auszug aus der Auftragsbeschreibung, aus dem auch die grobe Zeitplanung hervorgeht:

    Die Fraport AG beabsichtigt das Terminal 2 (T2) in den kommenden Jahren grundlegend technisch zu sanieren. Das Terminal soll im Rahmen der technischen Sanierung in einem neuen Lebenszyklus gebracht werden. Ziel der Sanierung ist die Eliminierung aller Risiken des technischen Betriebs und die vollständige Erfüllung bauordnungsrechtlicher, brandschutztechnischer sowie arbeitsschutzrechtlicher Anforderungen einschließlich einer energetischen Optimierung auch in den folgenden Jahren nach der erneuten Nutzungsaufnahme. Mit der Sanierung des T2 soll auch eine funktionale Optimierung der Terminalanlage vorgenommen werden, um die Anlage in das Hub-System der Lufthansa Group und der Star Alliance integrieren zu können. Im Rahmen einer Voruntersuchung seitens IFM/ZIM wurden diverse Maßnahmen mit dem Schwerpunkt für die Sanierung des T2 identifiziert, um die Betriebssicherheit und den baugenehmigungsrechtlichen Betrieb einschließlich Brandschutz zu gewährleisten. Der Schwerpunkt der Bauleistungen liegt in der technischen Gebäudeausrüstung. Zur Sanierung wurden u. a. folgende Gewerke identifiziert: Wasser, Abwasser, Wärme/Kälte, RLT/Entrauchung, Allgemein- und Sicherheitsstromversorgung, BMA und ELA, Fahranlagen, Sprinklerung und sonstige Feuerlöschanlagen, GA, sonstige Gewerke. Es ist vorgesehen ab dem Jahr 2027 mit der Ausführung von einzelnen Vorabmaßnahmen zu beginnen. Die Hauptmaßnahmen der Sanierungs- und Umbauarbeiten sollen voraussichtlich im Zeitraum von Anfang 2030 bis Ende 2033 durchgeführt werden.

    Interessant ist, dass das Terminal während der Sanierung im Sinne des Bauordnungsrechts in Betrieb bleiben wird, obwohl der Passagierbetrieb operativ ruhen wird. In Nutzung bleiben während der Baumaßnahmen unter anderem die Station des Passagiertransportsystems als Umsteigestation, Gepäckhandlingsflächen und Anlagen der Gepäckförderanlage, zudem Bereiche für die Flugzeugabfertigung mit Einsatzleitungen und Parkierungsanlagen.

  • Hier nun die Pressemeldung zur Stilllegung des Terminal 2 ab heute, 09.06.26:

    Terminal 2 am Flughafen Frankfurt ab heute vorübergehend operativ außer Betrieb

    Zeithorizont:

    Dekoratives Anführungszeichen

    Für die detaillierte Bauplanung ist ein Zeitraum von gut drei Jahren beabsichtigt. Der Start der Hauptbaumaßnahmen ist derzeit für das Jahr 2030 angesetzt. Die Wiederinbetriebnahme von Terminal 2 mit einer Kapazität von mehr als 10 Millionen Fluggästen pro Jahr soll Mitte der 2030er Jahre stattfinden ...