Bauprojekte in Köpenick Nord und Rummelsburg Süd (Nalepaland, Spreewerk, Spreeküste u. a.)

  • BV "Funkytown" / Trockland

    Fünf Monate nach dem letzten Besuch halten sich die sichtbaren Fortschritte bei diesem interessanten Projekt weiter in Grenzen.

    Trockland gibt als Fertigstellungstermin auf seiner Projektseite nunmehr "Q3/2025" an.

    Gemäß einer Pressemitteilung vom September 2023 wurde ein Mietvertrag über 5.100 m2 und mit einer Laufzeit von 20 Jahren mit dem Betreiber möblierter Appartments "The Base" in einem der geplanten Neubauten geschlossen. (siehe u.a. bei "Thomas Daily" vom 29.09.2023)

    [Alle Bilder © bauhelmchen 2024]

    Großformatig werden Mietinteressenten zum "Talken" eingeladen.

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    An den Treppenhäusern wurden Baugerüste errichtet.

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    Blick auf die Südseite des Gebäudes, an der die Fassade bereits entfernt wurde.

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    Einmal editiert, zuletzt von Bauhelmchen (5. Mai 2024 um 22:13)

  • Wenn ich mir anschaue, mit welchem Tempo der Senat die Verkehrserschließung vorantreibt, würde ich mir da auch Zeit lassen. Stand heute gibt es nicht mal einen verbindlichen Eröffnungstermin für die seit bestimmt schon 10 Jahren überfällige Tram 22, die ihrerseits Nalepaland auch nur grob tangieren würde. Für die erforderliche Verlegung von Gleisen über die Rummelsburger Landstraße gibt es bisher nicht mal irgendwelche Pläne. Dass die Interessenten für ein Gewerbeobjekt dieser Größe ohne ÖPNV-Anschluss nicht gerade Schlange stehen, ist wenig verwunderlich.

  • BV BLOCKBUSTER

    Die HERECON Projekt GmbH plant am Blockdammweg das Projekt BLOCKBUSTER.

    Der Name Blockbuster ist vom Blockdammweg abgeleitet.

    Es liegt im Quartier "Spreeküste". Das Werkstattverfahren zur "Spreeküste" ist ja bekannterweise abgeschlossen.

    Zur Zeit sind auf dem Areal 12.500 qm BGF möglich, man ist im Dialog mit der Stadt

    und dem Bezirk und will die doppelte Masse errichten.

    Die 25.000 qm Geschossfläche werden größtenteils Büros, im Erdgeschoss ist gewerbliche Nutzung und

    Fläche für die Nahversorgung vorgesehen.

    Der Entwurf für das Projekt stammt von REALACE Architekten:

    Blockbuster1.png

    Blockbuster2.png

    Blockbuster3.png

    Alle Bilder © HERECON Projekt GmbH

    Es gibt ein Video zum Projekt der VR-Crowd:

    Externer Inhalt www.youtube.com
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    Quelle:

    https://herecon.de/2023/11/27/ent…in-lichtenberg/

    Eintrag DAF-Karte

  • Sehr schön zu sehen. Die ganze Gegend ab Rummelsburger Bucht Flussaufwärts hat für mich eines der größten Entwicklungspotentiale in der Stadt, besonders wenn man die "Küste" auch so nutzt. Wir waren letztens mit der Familie in Bratislava und waren positiv beeindruckt über das neue Eurovea Quartier und die Nutzung des Flussufers als Promenade mit Spielplätzen und Gastronomie. Da war für jung und alt etwas dabei und das ganze Konsequent umgesetzt. Wenn ich den hoch gestochenen Namen "Spreeküste" lese, stelle ich mir sowas als Ergebnis vor.

  • Die Entwürfe empfinde ich als sensationell. Nicht nur würde die Baumasse in dieser momentan noch sehr zerklüfteten Ecke einen Bezugspunkt setzen und gut mit den monumentalen Kraftwerksbauten harmonieren, auch die Fassade fügt sich hervorragend in den Bestand ein. Es böte zudem langfristig einen guten vorläufigen Abschluss der Spreeküste in Richtung Parkstadt; eine Entwicklung des dazwischenliegenden von einem Recycling-Betrieb geprägten Gewerbegeländes wäre dann fast zwangsläufig.

    Nur leider haben wir die Rechnung ohne den Denkmalschutz gemacht. Die oben gezeigten Entwürfe stießen leider schon vor Monaten im Baukollegium auf eine sehr deutliche Ablehnung, eine zu starke Dominanz gegenüber dem historischen Bestand und dem geplanten zentralen Eingangsplatz zur Spreeküste wurde bemängelt.

    Inzwischen wurde das Bauprojekt dem CDU-Bezirksnewsletter zufolge umfassend überarbeitet und trägt nun den Titel „Blockdammweg 2-6“: "Geplant ist ein 11-geschossiger, quaderförmiger Bau mit Backsteinfassade, dessen Gestaltung auf die umliegenden Baudenkmäler abgestimmt werden muss.", so heißt es. Eine weniger massive und optisch gegliederte Fassadengestaltung, sowie eine Zurücksetzung des Baukörpers werde seitens des Denkmalschutzes favorisiert.

    Es sieht also leider danach aus, dass letztendlich das bestehende Baurecht ausgeschöpft und die Chance vertan wird, an diesem Ort etwas wirklich gutes zu schaffen.

  • Danke für die Info rakete.

    Leider konnte ich gestern das dazu passende Video des Baukollegiums nicht mehr sehen hier

    vom 30.09.2024.

    Ein 11-Geschosser mit Backsteinfassade klingt aber auch sehr gut und wäre eine deutliche

    Aufwertung und Verdichtung in dieser Gegend.

    Info nebenbei:

    Die Firma Herecon ist offenbar spezialisiert auf Tankstellen bzw. Tankstellengrundstücke.

    Auch die Total Energies Tankstelle Holzmarktstraße 36-42 am Ostbahnhof wurde neulich von

    Herecon gekauft. Die Tankstelle am Ostbahnhof wird abgerissen und ein Neubau geplant.

    Quelle:

    https://www.thomas-daily.de/td-morning-new…total-energies/

  • BV "Funkytown" / Trockland

    Baustart

    Der Baustart für das Projekt "Funkytown" ist erfolgt.

    Es geht los mit dem Block E.

    Block E soll in 2 Jahren fertig sein.

    Block E ist ein Stahlbetonbau aus den 60ern. Errichtet für den Rundfunk der DDR.

    Hier war auch der Jugendsender DT64.

    Bilder wie der Block E zur Zeit aussieht findet man hier beim Beitrag von Bauhelmchen

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    In Zukunft sieht er so aus, Mieter werden bereits gesucht:

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    Es entstehen sogenannte "Work-Lofts" und kleine Studios:

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    Der Block E bekommt ein Café mit Außenterrasse:

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    und eine Dachterrasse mit Blick auf das Funkhaus:

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    Neben dem Block E entstehen noch 8 weitere Neubauten,

    von verschiedenen Berliner Architekturbüros:

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    Die Planungen für die Neubauten haben erst begonnen.

    Die Fertigstellung der Neubauten ist für 2028 geplant.

    Insgesamt entstehen 50.000 qm Bruttogeschossfläche.

    Alle Bilder von © Trockland Funkytown GmbH

    Quellen:

    https://www.tagesspiegel.de/berlin/berline…t-13273213.html

    https://funkytown.berlin/#start

  • Danke, sehr schön. Ich hoffe, der Baustart setzt eine Dynamik in Gange, die auf die die Planungen auf den umliegenden Grundstücken (Spreeküste, Blockbuster, Ortsteilzentrum Blockdammweg), die ja allesamt gerade noch ein wenig in der Luft hängen, ausstrahlt. Insbesondere würde ich mich sehr freuen, wenn es bei der Entwicklung des eigentlichen Funkhausareals mal voran ginge. Ich bin dort unlängst mal wieder spazieren gegangen, und wundere mich ein bisschen über den Stillstand. Zwar scheint das Funkhaus selbst gut und rege genutzt zu sein, auch wenn ich mir neben Zola und Milchbar noch das eine oder andere Angebot für den Publikumsverkehr wünschen würde. Ansonsten herrscht noch Betriebsamkeit im E-Surfer-Shop und in der SUP-Station, der Rest befindet sich in einem seltsam anmutenden Dornröschenschlaf. Südlich des Funkhauses rotten alte DDR-Bauten vor sich hin und harren des Abrisses. Vor ein Rätsel stellen mich aber zwei Gebäude im Norden des Funkhauses, vielleicht gibt es hier jemanden, der weiß, was es damit auf sich hat. Zum einen der Neubau unmittelbar südlich des Hafens Rummelsburg. Das sieht aus, als sollte es im EG einmal etwas gastronomisches oder ein größeres Ladengeschäft beherbergen. Der Bau scheint annähernd fertig gestellt, aber hier und da fehlt etwas. Auch ist unklar, ob es bereits genutzt wird und wofür. Und zum anderen der Altbau mit dem fehlenden obersten Stockwerk direkt an der Nalepastraße schräg gegenüber dem Poggendorfweg. Hier sind vor Jahren mal neue Fenster eingesetzt worden, seitdem steht das Haus seltsam unfertig in der Gegend herum, wirkt dabei aber auch nicht ungenutzt. Insgesamt macht das Gelände den Eindruck, als wäre den Investoren das Geld ausgegangen (oder die Ideen), aber das scheint angesichts der hochtrabenden Pläne ja eher nicht der Fall zu sein. Kann zu diesem Sachstand hier irgendjemand etwas sagen?

  • Spreewerk

    Köpenicker Chaussee 15 - 19

    Am Dienstag (13.05.25) wurden der Öffentlichkeit die aktuellen Pläne für das "Spreewerk"

    vorgestellt.

    Das Spreewerk ist Teil des Entwicklungsgebiets Spreeküste.

    Geplant sind ein Campus mit zwei Hochhäusern direkt an der Spree.

    Ein 24-geschossiges Hochhaus und ein 18-geschossiges.

    Höhe 90 und 60 Meter.

    In ein Hochhaus kommt ein Hotel.

    Hier eine vorläufige Darstellung von O&O Baukunst:

    Spreek-ste2.webp

    © O&O Baukunst

    Als Nutzung vorgesehen sind Büros, Dienstleistungsstandorte, Einzelhandelsbetriebe und ein Hotel.

    Am Spreeufer entsteht eine öffentliche Promenade mit Gastronomie.

    Anwohner äußerten Ihre Bedenken wegen der verkehrlichen Anbindung.

    Herr Hastrich, Geschäftsführer des Projektentwicklers Archigon, erklärte,

    er führe Gespräche mit der BVG. Allerdings gibt es noch keine konkreten Zusagen.

    Archigon möchte das Projekt in einem Zeithorizont von 10 Jahren verwirklichen.

    Der Entwurf des Bebauungsplans liegt nun aus und die Beteiligung der Öffentlichkeit läuft

    Bebauungsplan-Entwurf 11-47a-1 VE "Köpenicker Chaussee 15-19" - Berlin.de

    Auf dem 3,2 Hektar großen Grundstück sind neben den zwei Hochhäusern, mehrere

    siebengeschossige Gebäude geplant.

    Grundlage für den Bebauungsplan und für die späteren Architekturwettbewerbe ist

    der städtebauliche Entwurf von O&O Baukunst und capattistaubach urbane Landschaften:

    Spreek-ste1.jpg

    © O&O Baukunst

    Spreek-ste3.jpg

    © O&O Baukunst

    Spreek-ste4capattistaubach.jpg

    © capattistaubach urbane landschaften

    Quellen:

    https://www.morgenpost.de/bezirke/lichte…-entstehen.html

    Spreewerk | Köpenicker Chaussee 15-19In Planung – Archigon

    Architekturbüro O&O BAUKUNST -

    capattistaubach – urbane landschaften

  • ^ … Danke Merlin.

    Ich frage mich die ganze Zeit … wie ein Architekturbüro, das sich O&O Baukunst nennt, solch einen Würfelhusten fabrizieren kann. Hier hätte man nun wirklich die Chance und die Möglichkeit etwas anders zu bauen als am Alex oder in der Europa-City. Aber nein, es ist echt zum Haare raufen. Dieser Stil ist nun wirklich bis zum letzten ausgelutscht und strapaziert, ich für meine Person kann das nicht mehr sehen.

    So bleibt zu hoffen, dass bei den folgenden Wettbewerben etwas ganz und gar anderes, was das Erscheinungsbild betrifft, unser geneigtes Auge erfreuen wird.

  • Ortner und Ortner haben sich selbst übertroffen.

    Die beiden Hochpunkte sind nahezu perfekt in Form und Höhe und verbreiten eine unaufgeregte Ödnis für die O&O so wertgeschätzt werden. Leider sind in dem Entwurf bei den anderen Bauten noch einige - wenngleich unwesentliche, so doch gewagte - Höhenstaffelungen zu erkennen, ebenso sind die Erggeschossbereiche unverständlicherweise in einem anderen Farbton gehalten.

    Ich kann nur hoffen, dass in einem überarbeiteten Entwurf diese Extravaganzen korrigiert werden und man dann auch konsequent sich für ein einheitlich-sublimes melancholisch-suizidales Grau entscheidet. Baukunst verpflichtet.

  • Hier sollten sich einige ein mal die Definitionen und Unterschiede von städtebaulichen Wettbewerben und architektonischen Wettbewerben durchlesen.

    Das Gezeigte ist das Ergebnis des städtebaulichen Wettbewerbs .. die Architektur wird in späteren Wettbewerben ermittelt.

  • ^ …

    Mir ist ist die Problematik durchaus klar, darum habe ich ja auch meine Hoffnung in die folgenden Architekturwettbewerbe gesetzt.

    Dennoch ist es jammerschade, dass O&O Baukunst hier mit seinen überaus detailreichen Visualisierungen schon quasi vorwegnimmt was wohl gern gesehen wäre. Für mich ist das vorauseilender Gehorsam nicht ohne einen manipulativen Charakter. Für den Baumassen/ Städtebaulichen Entwurf hätte auch eine eben auf die Baumassen reduzierte Visualisierung genügt. Jetzt wird es doppelt schwer sein sich gegen diese Visualisierungen durchzusetzen.

  • Ich fürchte, bei der Neusortierung der Stränge ist der städtebauliche Wettbewerb letztes Jahr irgendwie weggekommen, ich finde die Sachen leider nicht wieder, aber neben O&O gab es noch einen zweiten (Sieger?)-Entwurf, der eine ähnliche räumliche Aufteilung, aber eine deutlich bessere Architektur mit Bezug auf die umliegenden Gebäude vorsah. Da aber die üblichen Bedenkenträger bereits mobilisieren, werden wir wohl am Ende froh sein können, wenn es 1:1 O&O werden würde

  • Die Ergebnisse des Wettbewerbes wurde im Strang Bauprojekte in Köpenick Nord bereits gezeigt.

    Vielleicht kann man die Stränge zusammenführen.

    [mod]Done. Die Bezirksgrenze war hier tatsächlich keine ideale Abgrenzung. [/mod]

    Der zweite gleichrangige 1. Preis aus dem Werkstattverfahren des städtebaulichen Wettbewerbes ging an ENS Architekten I Eckert Negwer Suselbeek und Freiraumplanung Wolf.

    Auf der Website der Architekten finden sich Baumassedarstellungen, hier u.a. auch mit dem geplanten Neubauten am ehemaligen DDR Funkhaus aka "Funkytown"

    Quelle & © Eckert Negwer Suselbeek Architekten GbR

    ENS-Spreek-ste.png

  • funkytown

    Für die "stations" genannten Neubauten wurden auf der Website von Trockland erste Entwürfe veröffentlicht.

    Station H hilligarchitekten:

    Station G tchoban voss:

    Station F Lava:

    Station E LXSY

    Station A Graft:

    Alle Bilder (c) Trockland

  • Hochinteressant! Das wird ja wirklich ein Funkytown...

    E LXSY ist bestimmt nicht schlecht aber lässt mich ein bisschen kalt. Den Entwurf würde ich gerne mal in weiß sehen und ohne Schrägung der "Dachhaube". Dafür der Breitenunterschied zum unteren Teil einen Tick deutlicher und oben noch eine Art Rand.

    Favorit ist Tchoban-Voss, dicht gefolgt von Hilligarchitekten. Angenehme Farben und trotz origineller Formideen wird die ruhige Eckigkeit nicht gestört.

    Bei Graft und Lava muss ich mir meine Meinung noch bilden. Gebäude mit viel Glas finde ich Akzente in einem Ensemble nie verkehrt.

  • Diese Perlenkette von eigenständigen Entwürfen mit Gestaltungskraft freut mich sehr für den interessanten Teil von Berlin, der viel Entwicklungspotenzial hat. Geprägt von der mäandernden Spree, alten Industriebauten, großzügigen Grünanlagen und den Nalepastudios ist die Gegend ein ungeschliffener Juwel.

    Es liegt dabei auf der Hand, dass hier dringend eine Verbesserung des ÖPNV her muss.

  • BV BLOCKBUSTER

    Wie rakete hier schon geschrieben hat, hat sich der Denkmalschutz gegen ein 90 Meter Hochhaus

    ausgesprochen.

    Die Baupläne wurden dementsprechend aktualisiert.

    Das Hochhaus wird jetzt ca. 50 Meter hoch.

    Es entsteht ein kubischer Baukörper mit einem Atrium in der Mitte.

    In die unteren Etagen kommen Einzelhändler, Discounter in die

    oberen Etagen Büros.

    Ein öffentliche Nutzung der Dachfläche ist möglich.

    Hier Fotos vom neuen Baumodell (aus urheberrechtlichen Gründen geurlt):

    https://i.postimg.cc/ZR8ryv2s/Herecon-Blockbuster1.webp

    https://i.postimg.cc/0QkNc6rB/Herecon-Blockbuster2.jpg

    Bilder © Berliner Morgenpost | Leonard Laurig

    und aktuelle Bilder vom Bebauungsplan-Entwurf:

    (Stand: 31.03.2025)

    Blockdamm3.jpg

    Blockdamm1.jpg


    Blockdamm4.jpg

    © Bezirksamt Lichtenberg von Berlin

    https://www.berlin.de/bebauungsplan-…lan.1554374.php

    https://www.morgenpost.de/bezirke/lichte…st-geplant.html

    (hinter Paywall)

    Einmal editiert, zuletzt von Merlin (12. Juni 2025 um 12:46)

  • Auch wenn es schade ist, dass der ursprüngliche Entwurf durchgefallen ist, könnte das Projekt noch mal die Kurve bekommen haben, wenn es dem Modell auch nur nahe kommt. Das gefällt mir ausgesprochen gut und würde sich, insbesondere, wenn es - wie ich vermute - mit einer Klinkerfassade daherkommen, perfekt in die Umgebung einfügen. Fast zu schön, um wahr zu sein.