Jordanien 2022

  • Die einheimische Bevölkerung scheint das umfangreiche Angebot an alkoholischen Getränken eher zu ignorieren.





    An manchen Stellen wurden westliche Muster übernommen.






    Eigene Fotos.

  • Unser Guide berichtete, dass er einige Zeit in Deutschland gelebt hätte. Erstaunt wäre er gewesen, in welch kleinen Wohnungen die Deutschen wohnen.

    "My home is my castle" scheint auch in Jordanien zu gelten.





    Außerhalb der eigenen Mauern hört das Engagement aber schlagartig auf.




    Für die merkwürdige, unfertig wirkende Bauausführung haben wir die Erklärung erhalten, dass damit eventuell mögliche Erweiterungen oder Aufstockungen ermöglicht werden sollen.





    Innerhalb der Umzäunung des Hotels kann man auch einen kleinen Pool nutzen.



    Eigene Fotos.

  • Die in Madaba zu besichtigenden Mosaike sind überwiegend im 6. und 7 Jahrhundert entstanden. Im Jahr 746 wurde Madaba durch ein schweres Erdbeben zerstört und danach verlassen Im 19. Jahrhundert kamen christliche Araber nach Madaba und fanden dort u.a. die Mosaikkarte von Madaba, die in der St George Church besichtigt werden kann.








    In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich die Orthodox School of Madaba.




    Eigene Fotos.

  • Auf dem Weg nach Kerak kann man bei ALDI  (Quelle) Tee oder Kaffee trinken und vom Berg ins Tal schauen.


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    Außer Getränken kann man noch Teppiche kaufen.


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    Auf der Höhe gibt es kaum Vegetation.


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    Eigene Fotos.

  • Hin und wieder sieht man Unterkünfte der Viehhirten in der Landschaft.




    Wenn Wasser zur Verfügung steht -aus natürlichen Quellen oder per Leitung-, gibt es auch Vegetation oder Landwirtschaft.






    Aussicht zum Toten Meer.




    Eigene Fotos.

  • Die in den letzten hundert Jahren entstandenen Ortschaften sind nicht unbedingt der Grund, warum wir nach Jordanien gereist sind. Die Berglandschaft hat ihre Reize und Überraschungen. Wie das Wadi Bin Hammad. Nur zu Fuß begehbar, kann man sich den Staub im warmen Bachwasser abspülen.








    Eigene Fotos.

  • Nur im Wadi Bin Hammad sind wir während der Reise nass geworden. In den anderen Wadi konnte man zwar sehen, dass die Felsen vom Wasser geformt worden waren, wir hatten aber nur Sand in den Schuhen: Daher noch einige Wasserfotos.









    Eigene Fotos.

  • Auf dem Weg in die Wüste haben wir in einem Guesthoúse übernachtet. Diese einfachen Unterkünfte haben wir bereits in Zentralasien kennengelernt.





    Kerak, eine Gebietshauptstadt mit ca. 35.000 Einwohnern, breitet sich um den 950 m hohen Festungsberg aus.







    Eigene Fotos.

  • Die Burg Kerak wurde im 12.Jahrhundert für die Kreuzritter errichtet. In einem kleinen Museum kann man sich über die Geschichte der Anlage informieren.





    Betont wurde vor Ort, dass beim Bau unter den Kreuzrittern eher grob behauene Steine, später unter muslimischer Herrschaft sauber behauene Steine verwendet wurden.







    Eigene Fotos.

  • In der Festung Kerak kann man wegen ihrer Größe die Orientierung verlieren. Deutsche Reiseführer empfehlen daher eine Taschenlampe mitzunehmen.




    In manchen Bereichen spenden lediglich Schießscharten Licht.




    Die Entwicklung eines ÖPNV steckt noch in den Kinderschuhen. Im Moment gibt es nur Busse, Minibusse und Taxen. Oder man nimmt einen Leihwagen. Die Zufahrt zur Festung Kerak wird von der Polizei geregelt.




    Auf dem Weg zur Wüste ging es erst einmal durch die Wüste.




    Auch hier fragten wir uns, woher der Landwirtschaftsbetrieb sein Wasser bezieht.




    Auf dem Desert Highway gibt es Servicestationen, an denen die Luftschlitze der Motorkühlung gereinigt werden können. Sagte jedenfalls der Guide.



    Eigene Fotos.

  • Auch in Jordanien lohnt sich in Gebirgsregionen die Landwirtschaft nicht mehr oder ist für die Menschen unattraktiv. Im Danareservat soll der Tourismus wieder Arbeit bringen. Corona hat den Unternehmen zugesetzt.


    Von den Terrassen des Dana Guesthouse hat man eine guten Blick in das Danatal.







    Eigene Fotos.

  • Die Unternehmer geben sich erkennbar Mühe, saubere, akzeptable Unterkünfte anzubieten. Die Zusammenarbeit der Dorf- und Stadtgemeinschaften funktionieren aber erkennbar nicht.


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    An die Esel auf der Terrasse muss man sich halt gewöhnen. Andere Länder, andere Sitten.


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    Eigene Fotos.

  • In den Hotels schafft man mit wenigen Mitteln und Improvisation Atmosphäre.






    Auch wenn die Dächer unfertig sind, werden sie trotzdem genutzt...





    ...z.B. um über Ruinen hinweg den Sonnenuntergang zu beobachten.




    Eigene Fotos.

  • Zur Erinnerung die Erklärung unseres Guides: Nachdem die Landwirtschaft nicht mehr genug Erträge brachte und das Naturschutzgebiet etabliert worden ist, sollte der Tourismus den Einwohnern Einkünfte bringen.


    In vergangenen Zeiten haben die Bewohner Bewässerungsgräben gebaut und unterhalten. Entlang eines dieser Bewässerungsgräben verläuft der Dana Trail. Zum Teil funktioniert die Bewässerung noch. Beim Grad der Beschädigungen und der Vermüllung fragt sich der geneigte Besucher allerdings: Wie lange noch?






    Sonnenuntergangsimpressionen fehlten noch.




    Eigene Fotos