Band des Bundes, Spreebogenpark und Reichstag

  • BV ; Aha Graben

    Dekoratives Anführungszeichen

    tatsächlich nicht . Die Baustelle im oberen Bereich ist komplett Weg. Wie es aussieht, ist man im unteren Bereich beschäftig

    & Zuvor Hier Bericht 

    ....^ Jetzt ist die Fläche wieder komplett umzäunt. Sah so aus als ob es im oberen Bereich " fertig " war. Das kleine Schwarze Gebäude steht schon, wie man es auch auf der Visualisierung sehen kann.

    Ein Blick gestern.

    © Johannes_9065

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  • Erweiterung Bundeskanzleramt

    ^Ergänzend zum Vorbeitrag möchte ich noch ein paar Fotos meiner Umrundung (gegen den Uhrzeigersinn) dieser interessanten Baustelle loswerden, die bereits letzte Woche entstanden sind. Da ich erst jetzt zum Hochladen komme, sind kleinere Bautätigkeiten noch nicht so weit fortgeschritten wie im vorherigen Beitrag von Backstein.

    Wir beginnen den Rundgang nahe des Zollpackhofs (Elisabeth-Abegg-Straße) und mit dem wohl spektakulärsten Abschnitt des Erweiterungsprojekts, dem Hubschrauberlandeplatz in luftiger Höhe. Jener zeigt sich aus dieser Perspektive ziemlich massiv. Kurz bevor das Grün der Bäume den Anblick noch weiter verdeckt, lässt sich am linken Bildrand aber auch erahnen, wie interessant der "schwebende" Teil des Landeplatz aus der sicherlich prominenteren Spree-Seitigen Ansicht aussehen wird:

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    Eigene Aufnahme


    Wir gehen weiter, haben nun das Bundesministerium des Inneren im Rücken und blicken auf die Breitseite der Erweiterung entlang der Ingeborg-Drewitz-Allee:

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    Eigene Aufnahme


    Das ganze noch mal aus der Perspektive ein paar Meter weiter die Allee hinunter, dieses Mal mit der Gebäuderundung, die auf dieser Seite (Westen) den Abschluss des Band des Bundes bildet:

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    Eigene Aufnahme


    Detailaufnahme von einem der Wintergärten. Der erste, bei dem bereits mit dem Einbau der (Dach-) Fenster begonnen wurde:

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    Eigene Aufnahme


    Vom Ende der Joachim-Karnatz-Allee blicken wir über den Bauzaun auf das Ende des Baukörpers (links), die andere Seite der Breitseite (Mitte) und die andere Seite des Hubschrauberlandeplatz (rechts). Von dieser Seite wird letzterer nach der Entfernung der aktuell noch stabilisierenden Gerüste fast schon filigran wirken:

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    Eigene Aufnahme


    Abschließend beenden wir den Rundgang und meine späte Mittagspause und blicken vom Bettina-von-Arnim-Ufer auf der anderen Seite der Spree zurück auf den gesamten Bau, inklusive eines Teils der neuen Fußgängerbrücke:

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    Eigene Aufnahme

  • ^

    Wenn mich nicht alles täuscht, ist der Rohbau noch nicht komplett abgeschlossen. Dieser müsste noch um einen Bauabschnitt inkl. des oben genannten Wintergartens erweitert werden, um verglichen zu den Visualisierungen, den Rundbau zu vervollständigen. Das kann man ganz gut auf dem vorletzten Bild erkennen.

    Da der Stahlbau der Fußgängerbrücke inkl. Schienen in dem noch zu bauenden Bereich des Rohbaus zusammengesetzt worden ist, gehe ich davon aus dass dies dadurch bedingt war. Jetzt nachdem die Brücke über die Spree geschoben worden ist, sollte der letzte Bauabschnitt folgen können.

  • Mir fällt jetzt erst ein - wie soll am Ende die Fassade eigentlich aussehen? Der Rest des Bundeskanzleramts ist ja in Sichtbeton ausgeführt, aber die eher unsaubere Ausführung des Rohbaus deutet eher darauf hin, dass noch was davorkommmt. Die Visus sind zu abstrakt, um eine Materialität erkennen zu können. Weiß jemand mehr?

  • Meines Wissens nach handelt es sich beim bestehenden Hauptgebäude (an den Außenseiten der Flügelbauten) zwar um Sichtbeton, jedoch wurde dieser in Form von einzelnen Platten (ähnlich einer Natursteinverkleidung) am Gebäude angebracht.

    Ich würde vermuten, dass man beim Erweiterungsbau ähnlich verfährt.

  • Bürogebäude für Bundesbehörden

    Elisabeth-Abegg Straße

    Zuletzt hier.

    Anbei ein paar aktuelle Eindrücke vom temporären Sitz des Bundespräsidialamtes.

    Scheinbar äußerlich fertig, fehlen an dem auffälligen Bau hier und da noch Fassadenelemente. Teile des Bauzaunes wurden mittlerweile entfernt und man kann erkennen, dass an den Außenanlagen und den passiven Sicherheitseinrichtungen gearbeitet wird. Die Fertigstellung ist gemäß der Website des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung noch für das Frühjahr 2026 geplant.

    [Bilder © bauhelmchen 2026]

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    Hinter dem neu errichteten Zaun an der Ecke Elisabeth-Abegg-Straße/Alt-Moabit verbirgt sich vermutlich der Haupteingang.

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    Ansicht Elisabeth-Abegg Straße.

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    Sowie ein Blick vom gegenüberliegenden Spreeuferweg.

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  • Dekoratives Anführungszeichen

    Meines Wissens nach handelt es sich beim bestehenden Hauptgebäude (an den Außenseiten der Flügelbauten) zwar um Sichtbeton, jedoch wurde dieser in Form von einzelnen Platten (ähnlich einer Natursteinverkleidung) am Gebäude angebracht.

    Ich würde vermuten, dass man beim Erweiterungsbau ähnlich verfährt.

    Am alten Kanzleramt wurde Schönbrunner Sandstein (Mainsandstein) der Fa.Vetter verbaut, der allerdings mit der Zeit schlecht altert und teilweise nicht mehr so schön aussieht. Am Erweiterungsbau wird Dietfurter Kalkstein (Jura Kalkstein) aus dem Altmühltal verwendet. Der selbe Stein wurde auch beim Bundesministerium des Inneren gleich nebenan verwendet.

  • Sehr schick! Zum Glück ging dieses Projekt noch durch. Jetzt gibt’s wohl ein Jahrzehnt nur noch Militärtechnik, von der der normale Berliner nie etwas sehen wird.

    Wir wissen alle warum, dass leider so sein muss 🙁.

  • Abriss Berlin-Pavillon und Temporärer Eingangsbereich Reichstag

    In Zuge der Planung für das neue Besucherzentrum vor dem Reichstagsgebäude (zuletzt hier) wurde der Berlin-Pavillon inzwischen komplett abgerissen:

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    Das derzeit in Bau befindliche temporäre Besuchereingang an der Paul-Löbe-Allee wurde hier schon gezeigt, er ist immer noch eingezäunt. Zurzeit werden die umliegende Flächen und auch eine Zugangsweg quer über dein Platz der Republik von der Scheidemannstraße aus gepflastert:

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  • Sicherheitsbereich um das Bürogebäude für Bundesbehörden (E.-Abegg-Straße / Alt-Moabit)

    Zuletzt hier

    Der Gehweg und der Fahrradstreifen vor dem Neubau werden gerade fertiggestellt. Als Sicherheitsmaßnahme wurden auch hier mächtige Stahlpoller eingebaut. Der Radweg ist dadurch auch sehr gut geschützt:

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    Elisabeth-Abegg-Str.:

    Alt-Moabit:

    Jetzt kommt man auch an die Fassade ran und kann die Kunst am Bau bewundern: ;)

  • Amtsitz am Spreebogen / Bürogebäude für Bundesbehörden

    Elisabeth-Abegg Straße

    Zuletzt ^^

    Im Juli ist das Bundespräsidialamt offiziell in den nach Plänen von Sauerbruch Hutton in Holz-Hybridbauweise errichteten Neubau gezogen. Ein nach außen sichtbares Zeichen hierfür ist die auf dem Dach gehisste Standarte. Laut der Website des Bundespräsidialamtes wird diese nur eingeholt, wenn der Bundespräsident an seinem Bonner Amtssitz, der Villa Hammerschmidt, oder auf Auslandsreise ist.

    Eine sehenswerte Doku über den neuen Amtssitz, die Renovierung des Schloss Bellevue und den Umzug findet sich in der ARD Mediathek. Eine Meldung vom 10.07.2026 mit kürzerem Beitrag findet sich bei der Tagesschau.

    Anbei nochmal ein paar aktuelle Bilder.

    [Bilder © bauhelmchen 2026]

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  • Das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung hat auf seiner Website die Ergebnisse des Planungswettbewerbs für die Gestaltung der Innenräume von Schloss Bellevue veröffentlicht.

    Unter folgendem Link finden Interessierte die Wettbewerbssieger:

    https://www.bbr.bund.de/BBR/DE/Wettbew…/verfahren.html

    Falls es generell nicht ins DAF passt gerne löschen, und auch gerne in einen passenderen Strang verschieben. Mir war nur als wäre bei so einem wichtigen Gebäude auch die Innenarchitektur nicht unerheblich und erschien mir hier am passendsten.

  • Besten Dank. Ich finde, dass es gut hier ins Forum passt. Und da hat auch der Richtige gewonnen. Insgesamt merkt man den Entwürfen aber an, dass die Verfasser sonst wohl eher Hotels ausstatten.

  • Danke Philipp28 . Das Gezeigte läßt mich im ersten Moment etwas ratlos zurück.
    Die Farbgebung ist sehr getragen. Interessant wird es nur wenn ein Mix aus neu und alt entsteht wie bei der kleinen Sitzgruppe mit klassizistischen Fauteuils und modernen dreieckigen tables basses.

    Der exzessive Gebrauch dieses Freischwingerstuhls ist mir rätselhaft. Es gibt nichts unpassenderes und unpraktischeres als einen solchen Stuhl, speziell im großen Saal für Staatsbanquette. Er ist schwer hinundherzuschieben und der ausladende Fuß ist eine üble Stolperfalle. Die Lüster finde im im Kontext der sachlich gestalteten Räume zu schwülstig. aber die sind auch Bestand.

    Der zweitplazierte gefällt mir wesentlich besser. angenehmer in den Farben und frischer mit den verwendeten Möbeln.

    Aus Frankreich kenne ich es so, dass der Elysée-Palast quasi ein Showroom der besten und auch aufregensten zeitgenössischen aber französischen Designer ist. Jeder Raum ist von einem anderen Designer gestaltet.

    In Deutschland scheint das nicht so zu sein.

    Ich muss drüber schlafen und dann nochmal gucken …

    3 Mal editiert, zuletzt von Camondo (19. August 2026 um 17:11)

  • Für mich hat auch der Richtige gewonnen, Schöne Farben und Materialkombinationen, Sehr gelungen.Insbesondere die puzzleartigen Ausfransungen der Teppiche. die dem Parkett Raum lassen.

    Dar massive Einsatz der Thornet Freischwinger wird ja auch vom Preisgericht kritisiert. Da sollte sich noch was ändern.

  • Bei diesem Ergebnis stellt sich schon die Frage, ob das den Aufwand überhaupt gelohnt hat. Ohne echte Entwurfsideen - durchgängig. Bieder. Als ob man mal kurz in Möbelkatalogen geblättert und was einigermaßen Passendes ausgewählt hat.

    Auch mir gefällt der 2. Platz deutlich besser.

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Bei diesem Ergebnis stellt sich schon die Frage, ob das den Aufwand überhaupt gelohnt hat.

    Seltsame Aussage. Zweck des "ganzen Aufwands" ist doch nicht, das Schloss mit neuer Wandfarbe und Möbeln auszustatten, sondern die Bausubstanz zu sichern und die marode Haustechnik auszutauschen. Das neue Design ist nur ein Nebenprodukt.

    Mir gefällt der Siegerentwurf gut, ich mag die dezenten, je nach Raum variierenden Farben. Platz 2 mit seinem Wandleder erinnert mich ein bisschen an eine Luxusyacht.