Neue Pläne für den Spreepark

  • Der Spreepark soll nach aktuellen Plänen teilweise bis 2024 und vollständig bis 2026 als Erholungsort wiedereröffnet werden. Das restaurierte Riesenrad soll dann das einzige betriebene Fahrgeschäft sein.


    Mir gefallen die Pläne, die Visualisierungen lassen auf einen charmanten Park hoffen.


    Quelle: rbb

  • Äußerst schade, aber vorhersehbar. Ganz Berlin ist bald ein Erholungsort, wenn es so weitergeht.

    Ich denke Berlin verzwergt sich wieder und anstatt den hundertsten öffentlichen Park in Berlin mit einem öden Nostalgierad hätte man wenigstens einmal wieder etwas größer planen und denken können. Aber das ist verpönt und geradezu frevelhaft, allein das Wort Kommerz wird schon als verwerflich angesehen.

    Natürlich werden jetzt wieder viele jubeln hier und sich über diesen charmanten Park freuen, aber ich finde es so deprimierend und öde und langweilig.


    Ich weiß nicht ob es eine Nachfrage gegeben hätte, aber ein richtig abgefahrener Lunapark wäre mal ein Projekt gewesen, eine Attraktion zu schaffen, die jenseits von Hochkultur oder Technoclubs angesiedelt wäre. Platz wäre mehr als genug vorhanden.

  • Ich finde die Idee vom Lunapark auch ganz charmant - bis in die 30er galt das Original in Halensee er als der größte Vergnügungspark Europas. Und wäre heute wohl mit dem Reiz des Wiener Praters zu vergleichen.


    Ich bin mir unsicher ob das Konzept eines konventionellen Vergnügungsparkes heute so noch funktioniert.

    Trotzdem wäre so ein richtiger Vergnügungspark als Ausflugsziel innerhalb Berlins sicher eine wirkliche Ergänzung unter den Berliner Unterhaltungsattraktionen gewesen, gerade für Familien und Jugendliche.


    Solche Vergnügungsparks sind zudem recht kurzwegig was Attraktionen angeht, gerade Familen mit Kindern dürften das zu schätzen wissen.

    Der Tierpark friedrichsfelde ist z.b enorrrm weitläufig ohne Kinderbuggi ist man da echt am a. ..die Attraktion am Tempelhofer Feld muss man sich eher mitbringen und Jugendliche und Kinder durch die Museen der Hochkultur zu schleifen ist jetzt auch nicht das erste was einem zu einem spassigen Nachmittag einfällt.


    Ich bin bei dem Park hier erst ma gespannt wie es sich konkret darstellen soll so richtig schlau werd ich noch nicht daraus- wird der Park ein geschlossener sein oder doch öffentlich?


    Schön dass die Dinos zurückkommen und das Riesenrad restauriert wird - vielleicht quietscht es dann nicht mehr so gespenstisch im Wind.

    Was ich als Bild immer faszinierend während der Stilllegung fand war diese bonbonfarbene Häuserzeile mit dem riesigen Kühlturm im Hintergrund - das hatte schon was von „survival town“ auf nem Atomtestgelände in Nevada. Ich Hoffe die bleibt erhalten.

  • Uff, ich war auch als Kind mehrmals im Spreepark. Die Planungen sind ziemlich realitätsfern in meinen Augen. Es wird so getan, als würden wir vom Tiergarten reden oder irgendeiner anderen "Parkanlage-mit-etwas-Kulturangeboten", die in urbanen Gegenden liegt. Das ist hier aber keine urbane Gegend, sondern ein relativ abgelegenes Areal, das für die allermeisten Berliner mit langen Anfahrtzeiten verbunden ist. Und wofür, für ein bischen spazierengehen, so als gäbe es einen Mangel an Bäumen in Berlin?! Absurd zu glauben, für ein einzelnes Riesenrad würden Kinder ihre Eltern "bequengeln" doch bitte in den Spreeparkwald zu fahren.


    Ich will eigtl. nicht das böse "I-Wort" wieder rausholen, weil ich es auch langsam leid bin so einen Blödsinn zu kommentieren, aber wer einen "entkommerzialisierten Freizeitpark" mit einem "einzelnen Riesenrad" bauen will, dem muss ich Ideologie unterstellen. Warum ist denn der Spreepark gescheitert, erinnert sich noch jemand? Weil er zu unattraktiv geworden ist! Weil die Fahrgeschäfte heruntergespart wurden und es teils gravierende Unfälle gab (Menschen die stundenlang kopfüber in der Achterbahn fest hingen ect.). Die Betreiber haben sich in einer Nacht und Nebel Aktion abgesetzt und den Park der Verwahrlosung freigegeben.


    Der wegen mangelnder Attraktivität und abgelegener Örtlichkeit gescheiterte Park, soll nun mit weniger Attraktivität wieder eine gut besuchte Örtlichkeit werden. So geht Ideologie. Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt. "Billig" war der Spreepark übrigens immer. Absolut jeder konnte sich ein Ticket leisten. Hat nur nix genutzt.

  • Guten Morgen zusammen,


    das Thema Spreepark wird Berlin wohl noch weiter lange begleiten, vor allem finanziell, da ja so ziemlich alles subventioniert und nicht eigenwirtschaftlich betrieben wird was dort stattfindet. Von daher ist das Buzzword "Ideologie" schon richtig aufgekommen.

    Großer Nachteil des Spreeparks ist die Lage und die eher schlechte Anbindung an den ÖPNV.


    Für einen richtigen Vergnügungspark hätte es an dieser Stelle wohl keine Genehmigung mehr gegeben. Allein wegen des Lärmschutzes der in den letzten Jahren doch immer weiter herangerückten Wohnbebauung, besonders auf Stralau.


    Da Berlin aus meiner Sicht ohnehin schon genug Grünflächen hat an deren Instandhaltung und Pflege die Bezirke Scheitern und offenbar auch Verzweifeln, wäre es aus meiner Sicht besser gewesen die Fläche in Bauland umzuwandeln und meistbietend zu veräußern.

  • Ich will eigtl. nicht das böse "I-Wort" wieder rausholen

    Dann lass es doch einfach. Tust Du natürlich nicht. Und Ostkreuzblog (der, wie es scheint, alles für "ideologisch" hält, was nicht "eigenwirtschaftlich" ist), steigt drauf ein. Für mich ist eine sachliche Debatte über die Pläne damit unmöglich geworden: Das Wort hat hier die gleiche Funktion wie "Bimmelbahn" bei Verkehrsthemen - es wertet präventiv alle ab, die daran gefallen finden könnten. Tschüss.

  • Für mich hört sich die Planung nach einer Mischung aus Mauerpark, Tempelhofer Feld, Tiergarten und Holzmarkt an. Das kann sicherlich als Mischung ganz interessant sein. Was sich mir allerdings nicht erschließt – warum soll ich dafür 1 oder 2 € Eintritt zahlen und nicht direkt zu den kostenlosen Originalen gehen? Wegen den 3 Dinostatuen und dem Rießenrad?

  • Nun, das Phantasialand in Brühl ragt auch in mitten rein in umliegende Wohngebiete. Und gerade weil es dort immer wieder Ärger um Lärm mit (einigen) Anwohnern gab, und aufgrund der kleinen Grundfläche, hat sich dort ein verschachtelter, detailverliebter, hoch bebauter, auf mehreren Ebenen bespielter Park der Spitzenklasse entwickelt. Eingedenk der Größe Berlins und des weiteren Einzugsbereiches, und aus Mangel jeglicher Freizeitparks im Osten (von dem Leipziger Versuch mal abgesehen) sollte wohl auch in der Hauptstadt grundsätzlich Bedarf bestehen.

    Denn weder muss alles “kommerziell bewirtschaftet” , noch muss jede Brache und ungepflegtes Buschwerk zur alternativen Begegnungsstätte werden. Die Mischung macht’s. Aber klar, ohne Investor läuft ohnehin nichts.

  • Dann lass es doch einfach. Tust Du natürlich nicht.

    Wenn mein Einwurf fern der Realität wäre, hättest du keine Probleme damit ihn zu entkräften. Die Planungen sind aber so unterambitioniert, dass es so ziemlich jedem schwer fallen würde, diesen "entkommerzialisierten Spartanismus" schönzureden. Niemand hat die Erwartung gehabt, dass dort "Disneyland Berlin" entsteht, aber wenn der "neue Spreepark" von jeder besseren Minigolfanlage in den Schatten gestellt wird, dann fällt mir nichts anderes mehr ein. 70 Mio. Steuergelder für die Renovierung eines alten Riesenrads und das Herrichten eines "Freikünstlerhauses"? Für das Geld kann ich 700 Spielplätze bauen. Mit Kletterparkour und allem drum und dran. Stellen wir eine einfache Rechnung auf:


    Zu seiner Hochzeit (in der DDR) hatte der Spreepark 4.657 Besucher pro Tag. Nehmen wir absurderweise mal an, der "neue Spreepark" würde genausoviele Besucher bekommen, wie der alte zu seinen Höchstzeiten. 4.657 x 3€ Eintritt = 13.971€/Tag x 365 = 5.099.415€/Jahr. Hiervon müssen wir November, Dezember, Januar und Februar abziehen (mindestens), weil dann kein nennenswerter Verkehr sein wird. " x245 = 3.422.895€/Jahr.


    Ergo: Der "neue Spreepark" müsste -würde er die Rekordzahlen des alten Parks aus DDR-Zeiten erreichen- etwa 21 Jahre lang auf Rekordniveau Besucher generieren müssen, nur um die Baukosten wieder einzubringen. Da sind noch keine sonst. Kosten/Personal/Steuern/Instanzrechnung mitinbegriffen, geschweige denn eine realistische Besucherprognose. "Millionengrab" ist der passende Begriff.


    Deswegen rede ich von "Ideologie". Ein Projekt als "tragfähig" zu verkaufen, das diesen Beweis unter realistischen Bedingungen nicht erbringen kann und das ganze mit Worthülsen zu schmücken. Die Förderung von sub-standart-Projekten mit der staatlichen Gießkanne zugunsten von Partikularinteressen einzelner Gesellschaftsgruppen. Das macht die CDU (Maskendeals), das macht die FDP (Hotellobby) und das machen RRG (Spreepark) Berlin. Der Fairness halber sei das gesagt, damit niemand in seiner Wahlentscheidung beeinflusst wird. ;)

  • Ich finde den geforderten Eintritt fast begrüßenswert und nachvollziehbar - wenn man bedenkt - dass sich dort hoffentlich interessante Grünanlagen im Wechselspiel mit Kunstinstallationen befinden - das muss ja umsorgt werden damit man länger was davon hat.

    Jeder weiß doch dass ne menge Freaks in der Stadt einen schei.... darauf geben und sich gern zum nachsehen anderer an so was vergehen.

    Kunst im öffentlichen Raum ist in Berlin da ein richtiges Warnbeispiel.


    Ich könnte mir vorstellen, wenn der Park wirklich gut gemacht ist könnte er in etwa wie Park Güell funktionieren nur leider ohne putzige Sittiche in den Bäumen.

    Ob solche abseitigen Parks in der


    Angebotspalette neben Britz und Marzahn oder gar Tiergarten wirklich Sinn machen steht auf einem anderen Blatt.


    Ich könnte mir aber vorstellen dass der hier sich über die Jahre doch auch thematisch noch mal verändern wird und auch muss, damit er dauerhaft funktioniert und angenommen wird.

  • Berlinier

    Ich verstehe die Rechnung nicht. Warum soll sich der Park kommerziell tragen? Es ist eine öffentliche Einrichtung, für die ein kleiner Eintritt (eine Art Schutzgebühr) verlangt wird. Dafür sind doch Steuergelder da, damit in öffentliche Einrichtungen investiert wird. Kein öffentliches Schwimmbad, kein öffentliches Museum, kein öffentlicher Park hat Gewinnerzielungsabsichten.


    Ein kommerzieller Freizeitpart würde übrigens zwischen 20 und 30 Euro Eintritt pro Tag verlangen und müsste ein Vielfaches an Publikum generieren (in den Europapark Rust kommen momentan trotz Corona ca. 23.000 Besucher am Tag, sonst fast das Dreifache). Man stelle sich nur den dazugehörigen Verkehr vor.


    Neben Britz und Marzahn kann Berlin ohne weiteres einen dritten gepflegten Park gebrauchen. (Den Tiergarten nehme ich aus, weil da eher eine innerstädtische Grün- und Erholungsfläche als ein Park ist).

  • Für den Potsdamer Volkspark wird ebenfalls ein geringer (symbolischer) Eintrittspreis erhoben. Der Park wird sehr gut angenommen, Gewinn soll mit dem eingenommenen Geld auch nicht erzielt werden.
    Auf der Freundschaftsinsel kann man durch eine großzügige und sehr schön gestaltete Gartenanlage flanieren, die seit einigen Jahren weitere DDR-Kunstwerke aufgenommen hat. Besonders freue ich mich darüber, dass die Inselbühne, deren Abriss fast schon beschlossen war, durch eine Bürgerstiftung wieder zum Leben erweckt wurde.

    Was im Kleinen in Potsdam funktioniert, kann doch auch im Spreepark funktionieren.

  • Irgendwie wird hier auch völlig vergessen, dass der Treptower Park um die Ecke ist und, wenn der Zutritt zum neuen Spreepark einfach möglich ist, automatisch mehr Besucher:innen anzieht. Beides muss zusammen gedacht werden. Der Treptower Park ist im Sommer auch mittlerweile sehr voll.

    Vielleicht kann die Fähre F11 etwas nach Norden verlegt werden, um das Gebiet am alten Funkhaus auf der anderen Spreeseite anzuschließen? Oder eine kleine Fußgängerbrücke? Somit könnte man Plänterwald, Spreepark und Treptower Park auch mit Karlshorst und Rummelsburg verbinden.


    Eigentlich schlimm, dass bei öffentlichen Park- und Grünanlagen gleich das Geldargument kommt. Natürlich muss das alles bezahlt werden, aber gerade qualifizierte Grünflächen / Parks in der Stadt haben einen Mehrwert für alle, nicht nur Touristen oder Hippster.

  • Warum soll sich der Park kommerziell tragen? Es ist eine öffentliche Einrichtung, für die ein kleiner Eintritt (eine Art Schutzgebühr) verlangt wird. Dafür sind doch Steuergelder da, damit in öffentliche Einrichtungen investiert wird. Kein öffentliches Schwimmbad, kein öffentliches Museum, kein öffentlicher Park hat Gewinnerzielungsabsichten.

    Es geht nicht um Gewinnerzielungsabsichten (die wären hier sowieso kaum zu erzielen), sondern um Verhältnismäßigkeit. Wer wird denn hier bedient und mit wieviel (Steuer)Geld? Welche Alternativen hätte es gegeben, die den Steuerzahler (teil)entlastet und eine Aufwertung des Areals (womöglich gar eine neue Attraktion) für Berlin versprochen hätten? Wie ist vor der Haushaltslage zu rechtfertigen, solche Summen für ein abgelegenes "Künstlerhaus" und ein einzelnes Riesenrad auszugeben? Geschätzt ~97% der Berliner werden diesen Park jährlich nicht besuchen. Ich hätte lieber drei neue Schwimmbäder nach hygienischen und modernen Standarts. Ich hätte lieber ~700 neue Spielplätze. Ich hätte im Spreepark lieber (Freiluft)Konzerte und Veranstaltungen, als ein lausiges Riesenrad, das keine Wurst vom Brot zieht, aber das wäre ja "kommerziell". Für wen macht dieser Senat hier Politik? Für eine Minderheit.

    Irgendwie wird hier auch völlig vergessen, dass der Treptower Park um die Ecke ist

    ..der tatsächlich auch verkehrstechnisch eingebunden ist und von den Berlinern genutzt wird. Der alte Spreepark (mit dutzenden Attraktionen) ist gescheitert und der neue soll mit Singulärfahrgeschäft, Nostalgie und Batikkursen Besucher anziehen? Minus mal Minus gibt Plus? Berlin hat ein Überangebot an innerstädtischen Parkanlagen, keinen Mangel. Gravierende Mängel haben wir an ziemlich vielen anderen Stellen.


    Ich kann die Entwicklung voraussehen: Die Besuchszahlen werden mittelfristig so schlecht sein, dass ein späterer Senat nicht umhin kommen wird hier die Reißleine zu ziehen. Das Projekt wird als "Millionengrab Spreepark" in die Geschichte eingehen. Mark my words. Heute ist der 17.09.2021

  • Für wen macht dieser Senat hier Politik? Für eine Minderheit.

    Hast Du irgendeine Ahnung, was im Sommer jeden Tag um die Freundschaftsinsel los ist? Hast Du mal was von der Weißen Flotte gehört? Hast Du das Eierhäuschen auf dem Schirm. Es handelt sich schlicht um ein sehr beliebtes Naherholungsgebiet, das hier eine Erweiterung erfährt.

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    Die Freundschaftsinsel ist in Potsdam. Die kannst du kaum meinen, denn die liegt ja zentral-städtisch und nicht abgelegen. Wahrscheinlich meinst du die Insel der Jugend. Ich mag das Eierhäuschen. Ein wunderbares Gebäude. Das ändert nichts an meiner Einschätzung. Ich hätte es aber ebenfalls bewahrt, ungeachtet der Nutzung des Areals. Selbst bei einer Veräußerung des Areals an einen privaten Investor hätte ich als Stadt darauf bestanden, dass es erhalten, bzw. saniert wird. Das wäre auch kein Problem gewesen. Darüber hinaus hätten wir mehrere Nutzungsentwürfe zur Auswahl gehabt, mit denen sich Investoren beworben hätten und unter denen die Berliner hätten wählen können. Alles in allem wohl die bessere Alternative. Zugegeben, es ist aber auch möglich, dass sich niemand (lohnendes) gefunden hätte. Für ein paar Frittenbuden hätte ich das Areal auch nicht "kommerzialisiert".

  • Einerseits schade, dass nicht einmal versucht wird, das als Freizeitpark neu zu starten (Die Zeit nach der Wende kann man ja wohl nicht als repräsentativ ansehen. Ein wegen Fahrlässigkeit vorbestrafter Schausteller ohne jegliche Erfahrung mit mehr als dem Betrieb einzelner Fahrgeschäfte kommt an die Parkleitung weil die Stadt pennt, haut nach der Insolvenz nach Peru ab und versteckt bei der Rückkehr Kokain in den Fahrgeschäften. Das ist eine Schmierenkomödie, aber sicher kein Beweis, dass der Park nicht mehr gut laufen kann)


    Andererseits... der Trend geht schon lange zu Riesen-Vergnügungsparks auf der grünen Wiese mit Platz für Extremachterbahnen und Co., das würde im Plänterwald schwierig. Und für so einen kleinen, aber feinen Vergnügungspark à la Tivoli oder Prater, der vor allem Touristen anzieht, ist der Spreepark wieder zu abgelegen. Und auch die laufen nicht heutzutage nicht mehr unbedingt, Budapest hat vor einiger Zeit seinen 100 Jahre alten Vergnügungspark abgerissen und das Gelände dem Zoo angegliedert.


    Und ja, bei Zenner und der Insel der Jugend ist es bei gutem Wetter proppenvoll, da ist der Spreepark direkt daneben. Bei dem Konzept bin ich mir auch nicht ganz sicher, aber jetzt schon ganz abschreiben würde ich es nicht

  • In Berlin schon, denn öffentliche Unternehmen wie BVG, BSR, Bäderbetriebe sind zwar in kommunaler Hand, müssen aber handeln wie ein privates Unternehmen, anders als in anderen Städten, denn in Köln heißt kommunal nämlich auch "Daseinsversorgung". Dieser Berliner Blödsinn muss definitiv wieder rückgängig gemacht werden, komplette Verstaatlichung und ausreichen Kapital und jut ist.