Port One Berlin (ehem. Thirty Eight)
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Leider sind die Visualisierungen von Batō vom Oktober 2021 nicht mehr abrufbar. Andere habe ich hier nicht gefunden. Deshalb erlaube ich mir, sie an dieser Stelle noch einmal zu zeigen
Infos des Architekturbüros Nöfer.
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Copyright: Nöfer Architekten
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^ ein Blick von Oben aus der Fahrende - Regionalbahn & unten aus der Perleberger Brücke. Der nächste Turmdekan Nr 1. Wurde gebaut. Nr. 2 fehlt noch ( von gesamt 4 ). Höhe Friedrich-Krause-Ufer , ist man am letzen Abschnitt der Aushebung der Sandgrube. Ein Teil ist man Höhe EG .
© Johannes_9065 / heute.
Blick von oben:
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Blick von unten:
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Beim Port One Berlin wird fleißig an den Untergeschossen gebaut.
Großen Wert legt man bei diesem BV auf das Grünkonzept.
Es soll eine Art Dschungel mitten in Berlin entstehen.
6.000 qm Grünflächen werden angelegt, u.a. auf den Terrassen und Dachflächen.
Dafür wird das Niederschlagswasser dem Wasserkreislauf wieder zugeführt.
Zwischenspeicher ermöglichen ein Regenwassermanagement:
© Nöfer Architekten | Nymphenburger Beteiligungs AG
© Nöfer Architekten | Nymphenburger Beteiligungs AG
Blick von oben:
© Nöfer Architekten | Nymphenburger Beteiligungs AG
Aktuell siehts so aus:
© Merlin
© Merlin
© Merlin
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Anbei ein aktueller Schnappschuss, entgegengesetzt von der Perleberger Brücke.
Im hinteren Bereich, aus dieser Perspektive entsteht bereits die Decke des Untergeschosses.
Im vorderen Bereich sind die Fundamente des Hochpunkes im Bau, während man im Bereich des Friedrich-Krause Ufers die Baugrube erweitert.
[Bild © bauhelmchen 2025]

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Ich freue mich auf dieses Gebäude.
Wenn es die Versprechungen der Visualisierungen hält, wird es sehr schick und edel. Auch eine schöne Torsituation mit dem gegenüber liegenden Upbeat. -
Mal drei Bilder von unten (Friedrich-Krause-Ufer) bzw. von rückwärtigen Teil des Hauses Nr. 35/36. Der Überblick von dort ist natürlich nicht so gut, aber man erkennt auch von hier die Rundbögen im EG:



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^ Abendlicher Blick über die Baustelle:


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^ Ich finde das ganz erstaunlich, dass die halbkreisförmigen Rundbögen bereits in der Rohbauphase so deutlich (und so positiv) als Gestaltungsmittel in Erscheinung treten.
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Das "Port One" schließt die Schienen-Brache nach Norden wohltuend ab.
Im Süden ist das Gegenstück das KPMG-Hochhaus.
Leider sind solche gelungenen Blickbeziehungen eher selten in Berlin. -
Blick aus der Fernbahn für alle Rundbogenfans



fotos elli kny














































