Nordviertel [Bauprojekte & Stadtteilplanung]

  • Essen: Innenstadt

    Die nördliche Innenstadt soll innerhalb 2 Jahren in neuem Glanz erscheinen. Geplant sind Gastronomie, Einzelhandel, Kulturangebote, City-Wohnen, eine bessere Verkehrsanbindung, mehr Licht, Sauberkeit und Sicherheit. Bis Ende des Jahres soll ein Handlungskonzept vorliegen.
    http://www.waz.de/waz/waz.esse…n&auftritt=WAZ&dbserver=1


    Kleiner Einblick der NRZ
    http://www.nrz.de/nrz/nrz.esse…n&auftritt=NRZ&dbserver=1


    Ich bin mal gespannt, eine Aufwertung kann dem nördlichen Stadtteil nur gut tun.

  • Aufwertung Nordcity


    Damit ist wohl eher der Pferdemarkt gemeint und damit das Parkhaus an der Rottstraße.


    Im kommenden Frühjahr soll das Parkhaus endlich abgerissen werden. Weiss jemand, was dort geplant ist oder reißen die es nur so ab?
    http://www.nrz.de/nrz/nrz.esse…n&auftritt=NRZ&dbserver=1


    Ein weiteres gutes Zeichen: Das GOP Variete Theater hat seinen Mietvertrag um 15Jahre verlängert.
    http://www.nrz.de/nrz/nrz.esse…n&auftritt=NRZ&dbserver=1


    Außerdem eröffnet das GOP einen Dance Club. Name und Interieur des Clubs "Buddha-Lounge" verbreiten asiatisches Flair. In der weltweiten Club-Szene sei dies angesagt, davon konnten sich die Macher mit eigenen Augen und Ohren in Las Vegas und Paris überzeugen. Die GOP Entertainment Group investiert in den Tanzclub, in dem es neben einer Cocktailbar auch eine Sushibar geben wird, 1,5 Millionen Euro. Die Eröffnung ist für 29. November geplant.
    http://www.nrz.de/nrz/nrz.esse…n&auftritt=NRZ&dbserver=1

  • Tiegelschule



    Wie die WAZ in ihrer heutigen Ausgabe berichtet, ist nun die Tiegelschule komplett abgerissen worden.


    Im Jahre 2019 hatte der Rat der Stadt einen Neubau für 16,3 Mio. € beschlossen. Die alte Tiegelschule wurde bereits im Jahre 2011 geschlossen.


    Geplant ist, dass die ersten Kinder in der neuen Schule ab dem Sommer 2024 unterrichtet werden können.



    Quelle: https://www.waz.de/staedte/ess…rt-jahre-id231505191.html



    Glück Auf

  • Die Vonovia, das Eltingviertel und die Kultur


    Die Vonovia aus Bochum (hervorgegangen aus Deutsche Annington und Gagfah) besitzt im Essener Nordviertel ca. 1.400 Wohnungen im sogenannten Eltingviertel.


    Seit einiger Zeit investiert Vonovia hier 2-stellige Millionenbeträge im Rahmen von Innovation City, um das Image des Viertels, aber auch das eigene Image aufzupolieren.


    Das Eltinviertel soll eines der!! Aushängeschilder des Unternehmens werden, mit dem es sich zukünftig präsentieren möchte.


    Teil dieser Strategie ist nun der neueste Coup, mit dem Vonovia wirbt: Kultur!


    2 Kulturprojekten im Viertel, die Pop-Up Galerie „hermann“ und der Kunstraum „CITY OF GOLD“ bekommen den Vertrag über die kostenfreie Nutzung der Räumlichkeiten bis zum 31. Juli 2022 von der Vonovia verlängert.


    Eigentlich eine sehr löbliche Sache, ginge es dem Unternehmen wirklich um die Bereitstellung und Unterstützung der Kultur und etwas weniger um das Aufpolieren des ramponierten Images aus den Zeiten von Deutscher Annington und Gagfah.


    Ein Schelm also, der Böses dabei denkt. ;)


    Guckst Du--> https://www.lokalkompass.de/es…ielfalt-in-essen_a1511457



    Glück Auf

  • Eltingplatz



    Seit geraumer Zeit streiten Vonovia und Anwohner des Eltingviertels um die Neugestaltung des Eltingplatzes. Diesen wollte die Vonovia im Rahmen ihrer Aufhübschung des Viertels gleich mitgestalten.


    Zu diesem Zweck hat sie eigens das Architekturbüro Häfner, Jiménez, Betcke, Jarosch aus Berlin beauftragt, das sich den neu gestalteten Platz in etwa so vorstellen würde:


    Quelle: Funke Mediengruppe


    Das aber wollen zahlreiche Anwohner des Viertels nicht, da dort nicht nur die Wacholderdrossel nistet, die dann verschwinden würde, mit ihr würden dann auch noch die dort beheimateten Krokusse verschwinden.


    Ferner führt einer der Anwohner auch klimatische Gründe für die Ablehnung des Entwurfes an. Während man im Hochsommer im benachbarten Universitätsviertel Temperaturen von bis zu 38 °C gemessen habe, beliefen sich die Temperaturen auf dem Eltingplatz bei gerade einmal 34 °C.


    Dieser Streit um die Neugestaltung des Platzes zwischen Anwohnern und Vonovia beschäftigt inzwischen auch schon seit geraumer Zeit die BV 1.

    Die Anwohner fordern lediglich eine Aufhübschung des Platzes, z. B. neue Sitzgelegenheiten, Abfallbehälter, Grünpflege und die Verknüpfung mit dem nahegelegenen Ostermannplatz.


    Zudem wäre eine solche behutsame Aufhübschung des Platzes nicht nur im Sinne der Bürger, sie käme der Vonovia auch ungleich kostengünstiger zu stehen.


    Die Pflege des Eltingplatzes wurde bisher vornehmlich von engagierten Anwohnern ohne Patenschaften geleistet. Die Vonovia war hier eher ein wenig zurückhaltender.


    Note

    Ich kann mich bei diesem Streit des Eindruckes nicht erwehren, dass es der Vonovia bei der Neugestaltung des Platzes mehr um die daraus folgenden Hochglanzbroschüren zur eigenen Imageverbesserung geht als um die Belange und Bedürfnisse der Anwohner des Viertels.


    Kucks Du--> https://www.waz.de/staedte/ess…-stoppen-id231537923.html


    Glück Auf

  • Eltingviertel



    Die Sanierung und Neugestaltung des Eltingviertels vom Nachtjackenviertel zum Prestigeobjekt hat bereits im Jahre 2014, damals noch unter der Deutschen Annington, begonnen.


    Player waren damals neben der Deutschen Annington, die Stadt Essen, das Bottroper Stadtentwicklungsprojekt Innovation City und der Energieversorger Steag .


    Es ging um ein Quartier von rund 4.600 Haushalten mit insgesamt rund 8.000 Bewohnern.


    Am Ende des Tages, wenn also alles aufgehübscht ist, wird die Vonovia rund 40 Mio. € in die Hand genommen und investiert haben.


    Bildquelle: Lokalkompass, Susanne Demmer


    Bildquelle: Süddeutsche.de


    Bildquelle: Kulturlinie 107.de


    Quelle → https://www.waz.de/wirtschaft/…ohnungen-id231441197.html


    Glück Auf


    Ps.: Warum habe ich nur den Eindruck, dass der Artikel direkt im Hause "Vonovia" verfasst worden ist?


    Ein Schelm, wer Böses dabei denkt ;)

  • Fotoshooting im Nordviertel


    Liebe Freunde der gepflegten Fotografie,


    heute möchte ich mich einmal mit einer ganz persönlichen Bitte an Euch wenden. Wir haben im Nordviertel mindestens 4 verschiedene Objekte aus unterschiedlichen Threads, die aus meiner Sicht einmal Eure erhöhte Aufmerksamkeit verdient hätten.


    Eltingviertel und Tiegel Schule


    Da ist zum einen das Eltingviertel, dokumentiert hier in diesem Thread, ebenso die Tiegel Schule an der Tiegelstraße.


    Eigene Fotos aus dem Forum sind eher selten und wenn, so sind sie breit gestreut auf unterschiedliche Threads verteilt.


    RWE-Campus, 2-ter BA


    Da ist der 2-te Bauabschnitt vom RWE-Campus mit seinem eigenen Thread, der ein paar frische Fotos gebrauchen könnte, denke ich.



    UDE, Campus Essen, Parkhausneubau


    Und da ist im Thread „Rund um den Campus“ noch der Neubau des Parkhauses am Reckhammerweg/ Ecke Grillostraße, über den wir viel zu wenig wissen.


    Mir zum Beispiel, ist nicht klar, ob der Neubau des Parkhauses bereits begonnen hat oder nicht. Denn solange das neue Parkhaus nicht steht, wird das alte Parkhaus am Rande der Innenstadt nicht abgerissen werden.


    Alle diese Punkte sind fußläufig relativ gut zu erreichen und in unmittelbarer Nähe zueinander verortet.


    Karte--> https://www.google.com/maps/d/…%2C7.009620000000014&z=16


    Glück Auf

  • Eltingviertel


    Heute habe ich mich einmal aus aktuellem Anlass auf der Seite von Vonovia ein wenig umgesehen.


    Dabei sind mir 2 für mich interessante – und auch neue – Informationen zum Eltingviertel aufgefallen.


    Zum einen, die Information, dass der Vonovia mit 1.400 Wohnungen (das war bekannt) rund ein Viertel aller Wohnungen des Eltingviertels gehören (das war mir unbekannt).

    Und zum zweiten fand ich die Information interessant, dass die Arbeiten an den 1.400 Wohnungen bis zum Ende des Jahres 2022 abgeschlossen sein soll.


    6aslvame.jpg

    Bilderquellle: Vonovia


    Glück Auf

  • Eltingviertel

    Bekanntlich investiert der Immobilienriese Vonovia derzeit rund 40 Mio. € in das Eltingviertel.


    Vieles ist geschafft, vieles bleibt noch zu tun.


    Grund genug für mich, einmal einige Impressionen, die ich eingefangen habe, einzustellen.


    Viel Spaß :)








    Alle Bilder sind von mir!


    Glück Auf

  • Sanierung Helen Keller-Schule

    Die Sanierung der Helen Keller-Schule an der gleichnamigen Straße läuft schon seit geraumer Zeit. Die Förderschule des LVR (Landschaftsverband Rheinland) für Kinder u. Jugendliche mit körperlichen Behinderungen erfährt eine grundlegende Modernisierung im Zuge des Gesetztes ''Gute Schule 2020'' des Landes NRW. Darin wurde festgelegt, dass insgesamt zwei Milliarden Euro vom Land an Investitionen von 2017 bis 2020 für die Kommunen zur Verfügung gestellt werden, um die Schulinfrastruktur zu stärken. Für die Stadt Essen entfallen davon 82 Millionen in vier gleichen Jahresraten für 23 Schulprojekte; s.a. https://www.essen.de/meldungen/pressemeldung_1064015.de.html.


    Zur Zeit ist die Schule teilweise eingerüstet, ein Teil der alten Fassade ist entfernt worden und wartet auf Erneuerung. Einige neue Fenster sind dagegen schon eingebaut. Einige Thumbs dazu, wie immer groß klickbar:

    20210614_164413brj1b.jpg




    Alle Fotos hanbrohat: Unter Berücksichtigung des Urheberrechts gemeinfrei

  • Eltingviertel: 220 neue Wohnungen und Radschnellweg RS1

    Es geht im Schritttempo voran. Im November 2019 hatte der Rat der Stadt beschlossen die Planungen für v.g. Projekt voranzutreiben. Mittlerweile liegt ein städtebauliches Konzept vor, erstellt von der Planergruppe Oberhausen / Astoc Architekten.

    Dennoch ist es noch ein weiter Weg bis zum Beginn der 220 neuen Wohneinheiten im neuen Quartier und dem angegliederten RS1-Ausbau entlang des noch trennenden Bahndamms zwischen Eltingviertel und Innenstadt. Der soll erst einmal zu 60 Prozent abgetragen werden für eine lockere grün durchzogene Bebauung, zu beiden Seiten des später durchführenden Radschnellweges. Das soll lt. Stadt allein schon 14 Millionen Euro Kosten. Das Radwege-Teilstück wird dann in sechs Meter Höhe auf dem verbliebenen Damm von Kray kommend in Richtung Uni-Viertel mit einer Rampe über die Altenessener Str. an das bisher fertiggestellte Netz angeschlossen. Absprachen der unterschiedlich Beteiligten wie Stadt, StraßenNRW und Bahn laufen. So muss die Bahn die vorhandenen Rangier-Gleise die vornehmlich für Evonik benötigt werden erst abbauen u. verlegen, bevor die Bahntrasse teilweise zurück gebaut werden kann.

    Spruchreif ist das alles noch nicht. Das gilt für die Entwicklungsgesellschaft unter Beteiligung des Allbau, die das Projekt realisieren soll, die aber noch nicht gegründet ist. Das städtebauliche Konzept ist lediglich die Grundlage für einen noch aufzustellenden Bebauungsplan. Ausserdem können lt. Absprachen, so die Verwaltung, der Radweg und die Bebauung unabhängig voneinander realisiert werden.


    Immerhin ist das nächste städtebauliche Projekt auf einer Bahnbrache in der Innenstadt eingeleitet, eine weitere Barriere fällt, und das Nordviertel wird so weiter aufgewertet. Angedacht war mal eine Fertigstellung für den Radweg für 2025, was wohl nicht zu halten sein wird. Wie ich meine erweitert es die 'Grüne Mitte' im Univiertel und ist somit nur zu begrüßen.


    Quelle: https://www.waz.de/staedte/essen/220-wohnungen-in-essen-mit-anschluss-an-den-rs1-geplant-id233454683.html (Paywall)


    Es müsste sich bei dem Baugebiet um das hier bei Google Maps gezeigte Areal handeln.


    Einige Ansichten der Planergruppe Oberhausen / Astoc Architekten gibt es dazu bereits:

    2021.09.28eeltingvier6ckm3.jpg

    Foto: ASTOC/Stadt Essen


    22021.09.28eeltingviesdjtd.jpg

    Foto: ASTOC/Stadt Essen


    Einige Wohnhäuser rücken bis an den Radweg heran:

    22021.09.28eeltingviep3k6m.jpg

    Foto: ASTOC/Stadt Essen

  • Nordviertel

    Die SHONID Immobilien Essen plant an der Gladbecker Straße und Blumenfeldstraße im Nordviertel ein Wohn- und Geschäftshaus. Der geplante Baukörper besteht aus einer durchgängigen Erdgeschosszone und zwei darauf angeordneten Hochhaustürmen. Der südwestliche Turm verfügt über insgesamt 13 Geschosse (Wohnungen und Büros), der nördliche Turm über 9 Geschosse (Studierendenwohnungen).


    Die Bezirksvertretung für den Stadtbezirk I erteilt den Bebauungsbeschluss in der nächsten Sitzung am 25.01.2022


    Den Bebauungsplan sowie die Entwürfe des Bauvorhabens findet ihr hier:


    Quelle: https://ris.essen.de/vorgang/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZavZ24WcaFxi4USKJU0Sa3U

  • Nordviertel

    Die SHONID Immobilien Essen plant an der Gladbecker Straße und Blumenfeldstraße im Nordviertel ein Wohn- und Geschäftshaus.


    Lage:


    https://www.google.de/maps/pla…!3d51.4634917!4d7.0108314

    Visualisierungen:

    https://ris.essen.de/sdnetrim/…nd_Erschliessungsplan.pdf



    Beabsichtigt ist der Abriss des Gebäudebestandes im Plangebiet.


    Hier ausführliche Infos kompakt zusammengefasst:


    Der geplante Baukörper besteht aus einer durchgängigen Erdgeschosszone und zwei darauf angeordneten Hochhaustürmen. Die Fassaden der Baukörper sollen vorwiegend gläsern ausgeführt

    werden. In die Fassaden des nördlichen Turms sollen darüber hinaus Photovoltaik-Elemente integriert werden. Durch eine Begrünung der Fassaden sowie der Dachflächen (Gebäude und Tiefgarage), die nicht für Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energiequellen, für erforderliche haustechnische Einrichtungen, Tageslicht-Beleuchtungselemente oder für Dachterrassen genutzt werden,
    wird neben der gestalterischen auch eine ökologische Aufwertung des Standortes erreicht.


    Der südwestliche Turm verfügt über insgesamt 13 Geschosse, in denen neben der Einzelhandelsnutzung im Erdgeschoss ab dem 1. Obergeschoss Büros und Wohnungen, ab dem 9. Obergeschoss nur Wohnungen untergebracht werden sollen. Bei der Nutzungsanordnung werden die
    Verkehrslärmemissionen der Gladbecker Straße berücksichtigt. Der Eingangsbereich für diesen
    Teil der Bebauung ist zur Gladbecker Straße orientiert.
    Im nördlichen Turm, der insgesamt neun Geschosse aufweist, sind Studierendenwohnungen vorgesehen. Das Treppenhaus und die Aufzüge dieses rückwärtigen Hochhauses sind in einem vorgesetzten Turm angeordnet.

  • SHONID Hochhaus

    Ich bin sehr gespannt, ob sich hier je etwas tun wird. Auf der SHONID Webseite befinden sich auffällig viele Post-Immobilien. Dieses Projekt an der Gladbecker Straße scheint die einzige Neuentwicklung zu sein und wird folgendermaßen beschrieben:

    → 3.247,00 m² Mietfläche
    → 4.900,00 m² Landfläche

    Außerdem befinden sich dort noch zwei (ältere?) Visualisierungen:

    mobile.25pljm4.jpeg

    mobile.26urkcd.jpeg

    Quelle: SHONID GmbH, https://www.shonid.de/de/portfolio


    Die oben im RIS verlinkten Visualisierungen gefallen mir deutlich besser. Die Nutzungsmischung erscheint sinnvoll und realistisch. Ich bin ein wenig skeptisch was die Realisierung durch diesen Projektentwickler scheinbar ohne Projektentwicklungen angeht. Es wäre aber ein klasse Projekt und definitiv eine Aufwertung des Viertels.


    In der oben von Ruettenscheider verlinkten Ratsvorlage ist wohl auch die Begründung für die Umplanung vorhanden. Der Seitliche Eingang und die hochgelegenen schmalen Fensterbänder sehen typisch für eine Aldi Nord Filiale aus.

    Zum Zeitpunkt der Aufnahme des Be- bauungsplans ins Arbeitsprogramm beinhaltete das Bauvorhaben einen großflächigen Einzelhan- del. Nachdem sich herausstellte, dass eine landesplanerische Abstimmung eines großflächigen Einzelhandels in dieser Lage nicht zustande kommen kann, wurde die Planung mit einem kleinflä- chigen Einzelhandel fortgesetzt. Zudem erwies sich die Abstimmung des architektonischen Kon- zeptes als sehr zeitintensiv, so dass nun auf Grundlage einer abgestimmten Planung der Antrag gestellt werden konnte.

  • Die aktuellen Visualisierungen wissen durchaus zu gefallen. Es ist für die Uni unheimlich wichtig, dass sich dieser Bereich endlich weiter entwickelt. Hier sieht es noch momentan noch aus wie in den 60er Jahren. Die Visualisierungen auf der HP sind viel zu klobig - Bausünde incoming!

    Wollen wir mal hoffen, dass das ganze Projekt möglichst hochwertig angelegt wird. Also hochwertige Materialien und hochpreisige Wohnungen. Das neue Basecamp in Dortmund ist eine gute Benchmark für die Studentenwohnungen.

  • Noch ein paar interessante Details:

    (…) Errichtung eines Wohn- und Geschäftshauses (circa 20 Büros, circa 46

    Wohnungen unterschiedlicher Größe, sowie circa 68 Zimmer für Studen-

    ten in Wohngemeinschaften) mit Tiefgarage sowie nicht großflächigem

    Einzelhandel und Gastronomie.

    Quelle: https://ris.essen.de/sdnetrim/…hinod_Immobilien_GmbH.pdf


    Quelle: https://ris.essen.de/sdnetrim/UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZZTWbG9Jm6zHMT-ZQ539ldvvZJvuXyfBUpAtNwl8uJ8P/Anlage_2_Bebauungsplan.pdf S.18

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