Wie am jedem Jahresanfang: Aussichten und Spekulationen für das Jahr 2021

  • Da Corona ja vieles durcheinander wirbelt und damit auch die eine oder andere lieb gewonnene Gewohnheit oder Tradition dahingefegt wird, hier der Aufruf, gerade in diesem Jahr wieder Prognosen oder Hoffnungen zu wagen, was das Thema Stadt- und Regionalentwicklung angeht.


    Ich hoffe mal und gehe auch davon aus, dass es gar nicht so schlimm werden wird, mangels Alternativen wird das Thema Immobilien also weiter laufen - sofern die Politik nicht allzu viele Beine stellt und die Angebotsseite nicht allzu stark wegreguliert.


    Sicherlich werden die Banken vorsichtiger werden, beispielsweise bei Neu- und Anschlussfinanzierungen von Hotels und Handelsobjekten.


    Die Juristen werden auch beschäftigt sein mit der Überprüfung von Mietverträgen, z.B. der eine andere Hotelbetreiber wird Verträge nachverhandeln oder loswerden wollen, sei es bei Bestandsobjekten oder bei Bauprojekten, die so langsam übergabereif werden.


    Die Besitzer von Mietshäusern und von Eigentumswohnungen in Frankfurt und Region werden weiterhin von Maklern verfolgt werden, da diese dringend was für ihre Auslage brauchen. Derweil reiben sich die Vermieter ob der galoppierenden Buchwertgewinne die Augen und wundern sich, dass Staat und Gesellschaft nicht in der Lage sind, dem durch Angebotsausweitung entgegen zu wirken.


    Spannend wird das Thema Büroneubau. Die Nullzinspolitik und der Anlagenotstand werden weitere Projekte lostreten, zumal das Thema Homeoffice nur eine weitere Nutzungsoption darstellt und zusätzlich genutzt werden wird ohne dass etwas anderes dafür eingestellt/ ersetzt wird.


    Ich glaube/ hoffe daher, dass nicht nur die laufenden Dinge zu Ende gebaut werden, sondern auch die eine oder andere neue Projektentwicklung kommen wird. Freuen wir uns drauf!

  • Mal schauen, wie lange es dauert, bis wir von neuen Anforderungen an Wohnungsgrößen und -zuschnitten durch verstärktes Homeoffice etwas im Wohnungsbau merken.

    Die Projekte, die aktuell laufen wurden ja alle noch vor der corona-bedingten Homeofficewelle geplant.

  • ^^


    wer weiß, vielleicht bietet das ja auch neue Chancen. Meist sind die kleinen Immobilien ja vergleichsweise teuer. Wäre schön, wenn sich das etwas relativieren würde

  • Liebe Forumer,


    Anscheinend gibt es doch noch Bedarf für Themen dieser Art. Aber ich finde dann muss es auch ein neues Thema sein. Und ein wenig "Normalität" in Form von Spekulieren und Mutmaßen tut uns allen gut, Corona hat uns doch ziemlich mitgenommen.


    Zu allererst mein Rückblick auf das Jahr 2020 und zwar nur auf das bauliche Geschehen.


    +Erfreuliches Ergebnis beim Wetbewerb um das alte Polizeipräsidium

    +Überraschender Wettbewerb für das Millennium Gelände

    +Four Frankfurt: Trotz Corona vor dem Zweitplan zu sein bedeutet dass da wirklich gute Leute vor Ort sein müssen

    +Endlich Fertigstellung des Sorgenkindes WINX

    +allmähliche bauliche Fertigstellung des Europaboulevards, nur noch 3 Baufelder zu bebauen

    +Planungen für Fernbahnhof und U-Bahn Ausbau schreiten voran

    +Interessante Hochhaus Planungen in Offenbach und am Kaiserlei


    -Es werden immer noch viel zu wenig bezahlbare Wohnungen geplant und gebaut

    -Ausbau ÖPNV ist stockend anstatt auf die Tube zu drücken

    -Das Drama mit der CG Gruppe, jetzt Consus AG, für mich persönlich der nächste große Immobilienskandal (ist schon da)

    -Unschöner Wettbewerb für das Bürohochhaus am Hafenpark mit enttäuschendem Ergebnis. Man kennt sich.

    -Weitere Zementierung der absolut stupiden Höhenbegrenzung von 60m am Osthafen, so soll dann ein neues "Cluster" entstehen?

    -Das Übel der Immobilienheuschrecken in FFM. Aufkaufen, umplanen, 2 Jahre warten, dann wieder verkaufen und das Spielchen wiederholt sich. Und wir als Bürger stehen da mit den Brachen. Hat die Stadt nichts aus dem Opernplatzdebakel damals gelernt?


    Genug geschimpft, für dieses Jahr wünsche ich mir oder freue ich mich vorsichtig (auf) folgendes:


    -Baustart Messe Eingang Süd mit 124m Hochhaus

    -Vorstellung der überarbeiteten Pläne von Groß und Partner bzgl. des EX! Porsche Towers und evtl. Baubeginn

    -Fertigstellung One, Spin und Eden

    -Vorstellung des Stiftstrassen Projekts, KSP plant hier ja weiter oder hat bereits umgeplant. Neuer Bauträger wahrscheinlich. Aber wohl eher Wunschgedanken da der Ort zum Spekulationsobjekt verkommen ist, wie auch das Areal Matthäuskirche, auch hier wieder die ekeligen Heuschrecken.

    -Ergebnisse des Millennium Areals: Hier erwarte ich wirklich etwas prägendes und kein 08/15. Nur mit Top Notch kann CA IMMO in dieser Lage etwas vom CBD abziehen. Wünsche mir zwischen 280 und 300m Höhe für den höheren Turm.

    -Baustart Veritas

    -Signa Vorstellung der Hochhauspläne am Opernplatz 2, bitte keinen 60m Stumpen, wenn dann hinten auf dem Areal, höher und schlank!!!

    -Vorstellung HHRP

    -Vorstellung von bisher der Öffentlichkeit unbekannten Hochhausprojekten, ich höre Munkeln über 2 noch geheime Projekte im CBD (nein, ich werde hier nichts weiter dazu schreiben)

    -Vorstellung des Erweiterungshochhauses der EZB (ist dann übrigens kein "Solitär" mehr, liebe Stadt).

    -Schneller Weiterbau der Platensiedlung als gelungenes Beispiel von Aufstockungen---> Mehr Wohnungen

    -Zügiger Ausbau des Rebstockviertels, unrealistische Projekte canceln und dafür lieber Wohnungsbau

    -Entscheidung zur U4 Richtung Ginnheim, bitte mit Untertunnelung des Grüneburgparks und Station direkt auf dem Uni Gelände.

    -Hoffentlich Umplanung des grotesken und hässlichen Molenstumpfhotels der B&L Gruppe. Und hoffentlich kommt man endlich zur Vernunft im Stadtplanungsamt bei diesem unsäglichem Projekt und erlaubt eine höhere (zb.90m) und schlankere Planung. Corona hat den Hotelmarkt vernichtet, das wird da nichts in nächster Zeit. Also hier hatte Corona etwas Gutes und verhindert das dicke Monstrum. Nutzung könnte jetzt ein Trio Mix sein, kleineres Hotel, Büros und auch Wohnungen. Man wird sehen.

    -Ausbau des Fahrradfreundlichen Frankfurts

    -Endlich Korrektur der Stadtplätze mit mehr Grün, Goetheplatz, Tel Aviv Platz, mehr Bäume im Europagarten (falls der jemals geöffnet wird)

    -Gestaltungsbeirat!!!

    -Erweiterung der Planung um den Römerhof und sinnvolle Weiterführung der U-Bahn. Die aktuelle Planung ist leider ein Graus.

    -und als letztes: Wir werden Four endlich wachsen sehen!


    Vielleicht mögen die 4 Beitragsersteller aus dem alten Thema Ihre Beiträge hier nochmal einfügen, vielen Dank!

  • Bin zwar neu im Forum aber ich wollte hier einfach mal meine Visionen und Vorstellungen für das Jahr 2021 und die folgenden Jahre vorstellen:

    Ich hab meine Punkte aufgeteilt in Rekonstruktion, Sanierung / Modernisierung und Zukunftsvisionen / Realisierungen.


    Zum Punkt Rekonstruierung: Ich finde Frankfurt kann dort einige Pluspunkte ernten, wenn der nötige Wille dafür da ist. Potenzial sehe ich beim "Langen Franz" / Altes Rathaus, aber auch beim heißdiskutierten Alten Schauspielhaus, was meiner Meinung ein riesen Pluspunkt in Sachen Rekonstruktion wäre. Schön fände ich auch die Rekonstruktion der Dachfassaden der Altbauten am Bahnhofsvorplatz inkl. der Eckbauten am Eingang der Kaiserstraße. Das Bahnhofsviertel kann dadurch in einigen Punkten attraktiver und schöner gestaltet werden. Als persönliches Highlight hab ich das Areal rund um dem Römer z.B. der östliche Teil in Richtung Kaiserdom als Erweiterung der Altstadt gewählt. Dort kann man einiges rausputzen und ich würde mich persönlich freuen, wenn die Neue Altstadt nicht das letzte Projekt in Bezug auf Altstadt sein wird. Der Domvorplatz könnte auch besser gestaltet werden, dort sind momentan Parkplätze, was ich sehr traurig finde, zumal der Kaiserdom auch ein wichtiges Gebäude in der Altstadt darstellt. Zusätzlich als "Nice-To-Have" könnte man das Salzhaus am Römer und die Alte Börse am Paulsplatz rekonstruieren, was die Altstadt auch bereichern würde. Aber erstmal sind das natürlich alles Wunschvorstellungen.


    Als nächsten Punkt die Sanierung / Modernisierung: Frankfurt ist nun mal, an einigen Stellen "kalt" und "unattraktiv", da viele Orte heruntergekommen, marode oder einfach nicht einladend aussehen. Als Hauptproblem sehe ich da ganz klar das Frankfurter Bahnhofsviertel. Dort muss noch sehr viel getan werden, sowohl gegen die offene Drogenszene und der Müll auf den Straßen als auch bei der Neugestaltung des Bahnhofvorplatzes und die Planung des OPNVs. Das Viertel hat leider einen schlechten Ruf, sowohl unter einigen Frankfurtern, als auch bei Touristen oder Besucher der Stadt. Ich würde es auch nicht schlecht finden, wenn das Bahnhofsviertel verkehrsberuhigter wird und dadurch deutlich attraktiver für Fußgänger und Radfahrer. Eine bessere Beleuchtung des Bahnhofvorplatzes würd das Tor zur Stadt auch um einiges aufwerten, vielleicht dort auch einige alte Elemente wieder hinstellen (Armleuchter/Kandelaber). Wenn man sich die öffentlichen Plätze anschaut, wird einem schnell klar, dass einige dieser Plätze plantechnisch nicht sehr durchdacht wurden oder einfach nicht gelungen sind. Da kann ich direkt die Hauptwache nennen, mit dem Loch, dort wäre eine Schließung des Lochs und anschließend die Neugestaltung des Platzes Hauptwache sehr wünschenswert oder aber auch die Sanierung und Modernisierung der B-Ebene inkl. Eingang. Ich habe auch gehört, dass die Straßenbahn wieder über die Hauptwache führen soll, was ich positiv finden würde. Die Konstablerwache ist ein weiterer Schandfleck in der Innenstadt, diese muss neugestaltet werden, der Untergrund der Konstablerwache also die B-Ebene könnte man theoretisch auch sanieren. Sehr wichtig ist die Platzkombi aus Goetheplatz, Rathenauplatz und Roßmarkt, hier kann man durch einen Wettbewerb die Neugestaltung der Plätze antreiben, mir persönlich würde es gefallen, wenn dort mehr Sitzmöglichkeiten, mehr Grün und mehr Gastronomie und Einzelhandel entsteht, was die Platzkombi auch deutlich aufwerten würde. Weitere Plätze, die aufgewertet werden könnten, wären der Willy-Brandt-Platz, Galluswarte, Eschenheimer Tor, Bockenheimer Warte, Kaiserplatz und Baseler Platz. Frankfurt hat allerdings auch einige Diamanten, die einfach geschliffen werden müssen, dort sehe ich den kompletten Paulsplatz mit der Paulskirche, aber auch den Europaturm und das Areal um den "Ginnheimer Spargel". Beide Diamanten wurden für die Sanierung durch Gelder von dem Bund unterstützt, man könnte mit der Sanierung starten und die Plätze aufwerten. Der Ginnheimer Spargel könnte wieder für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, dies kann man als Touristenattraktion nutzen. Die Kleinmarkthalle könnte auch eine Sanierung gebrauchen, sowohl die Halle, als auch das Umfeld rund um die Kleinmarkthalle. Ganz wichtig ist auch noch die Modernisierung der U-Bahn-Stationen und Straßenbahnstationen. Viele U-Bahnhöfe sehen sehr heruntergekommen und verödet aus, dort könnte man irgendwann Stück für Stück jede U-Bahnhof-Station sanieren und modernisieren (Hauptwache, Hauptbahnhof, Konstablerwache, Bockenheimer Warte, Alte Oper, Festhalle/Messe, Willy-Brandt-Platz, Schweizer Platz, Zoo etc...). Bei den Straßenbahnstationen würde ich mir neue Anzeigetafeln wünschen, vielleicht moderner mit weißer Schrift. Auch die anderen Bahnhöfe in Frankfurt darf man nicht vergessen, z.B. der Ostbahnhof oder der Südbahnhof. Dort wären komplette Sanierungen auch dringend nötig.


    Als letzten Punkt die Zukunftsvisionen und Realisierungen: Da kommen wir eigentlich zum eigentlichen Thema des Threads, wo ich einige Aussichten aufzählen werde, auch für das Jahr 2021. Die Erweiterung der Frankfurter Skyline ist ein großer Hauptpunkt zum Thema Zukunftsvisionen und Realisierung. Zum einen gibt es die bekannten Projekte, die schon realisiert werden, FOUR Frankfurt als "Highlight", Tower One, The Spin, EDEN etc..., als auch zukünftige Projekte wie Millennium Tower, Das Präsidium, Veritas, Messeingang Süd und viele mehr. Am meisten freue ich mich dieses Jahr auf den "Hochhausentwicklungsplan 2021", welcher höchstwahrscheinlich einige weitere Projekte anstoßen wird. Der Ausbau und die Erweiterung des öffentlichen Nahverkehrs ist auch ein sehr großer Punkt, da ich finde, dass Frankfurt in dem Punkt deutlich mehr rausholen kann und hoffentlich auch wird. Man könnte neue Strecken realisieren und Stationen ausbauen. Außerdem sind moderne Straßenbahnen und Busse wünschenswert, wobei ich auch gehört habe, dass bald neue Straßenbahnen auf den Straßenbahnschienen Frankfurts rollen werden. Weitere spannende Projekte sind weiterhin: die Fertigstellung des Europaviertels inkl. Europagarten und U5-Verlängerung mit den einzelnen Stationen, der Bau des Riederwaldtunnels, der Fernbahnhof, die Umgestaltung des Mainkais, der Neue Stadtteil im Nordwesten, der Neue Stadtteil "Römerhof", Projekt Opernplatz 2, Oper / Schauspielhaus, Neugestaltung der Zeil-Nebenstraßen, Revitalisierung Alt-Sachsenhausen, Erweiterung der EZB, Bau des Rebstockbads, Terminal 3 am Flughafen, Bau der Multifunktionshalle am Flughafen, Umbau der Commerzbank-Arena / Deutsche-Bank Park, Osthafen inkl. Molenhochhaus, Bau des Stadtteils Gateway Gardens inkl. S-Bahn-Station und die Fertigstellung der neuen DFB-Zentrale. Traumvorstellungen, die nicht 100% realisierbar sind, wären die Seilbahn zum Feldberg, eine Autofreie / Autoverminderte Gestaltung der kompletten Innenstadt, Weitere Eingemeindungen und Auflösungen von Stadtgrenzen für mehr Bauland und Wohnraum.


    Zusammenfassend finde ich, dass Frankfurt sehr viel Potenzial hat, mehr als jede andere Stadt in Deutschland. Der Mix aus moderner und alten Architektur macht Frankfurt einfach einzigartig und besonders. Ich finde es schade, dass viele der aufgelisteten Projekte teilweise Jahre in die Länge gezogen werden oder gar nicht aufgenommen werden. Die Politik in Frankfurt könnte einige Dinge mit dem gewissen Willen und mit der Zustimmung der Bürger und Ämter deutlich aufwerten und verbessern und so für ein schöneres und lebenswerteres Frankfurt sorgen.

  • Ich würde mir eine Restaurierung der Ex-Bethmann-Bank/Ex-Basler Hof an der Bethmannstrasse in der Altstadt wünschen. Da ist Bausubstanz erhalten, steckt viel Geschichte drin. Der Innenhof ist attraktiv. Das Gebäude würde sich zum Beispiel als Restaurant oder Hôtel gut eignen und die erlebbare Altstadt über das Neue Rathaus hinaus ausdehnen. Vielleicht könnte man zum Beispiel das Dach rekonstruieren. Bisher hört man nichts über evtl. Pläne.

    Ansonsten sind alle meine Wünsche und Kritikpunkte schon erwähnt bei Euch.

    Frohes Neues Jahr allen!



    Hinweis Mod: Zu einer Nachnutzung des Bethmannhofs bereits an dieser Stelle die Beiträge #575 bis #578.

  • Gute, ausführliche Liste. Millennium Tower ist natürlich das neue Top-Projekt. Ich würde aber noch Multifunktionsarena bzw -Arenen auf die Liste setzen. Vor allem Klarheit am Airport und Kaiserlei. Im Idealfall bekommen wir gleich zwei neue Arenen.

  • Vieles wurde bereits geschrieben. Eines ist mir jedoch besonders wichtig: Wie jedes Jahr so wünsche ich mir auch für dieses, dass es bei der Attraktivität des Stadtraums endlich voran geht. Allerdings fürchte ich, dass ich auch 2021 wieder enttäuscht werde. Viel verlange ich ja nicht, aber wenn wenigstens mal die Projekte die seit Jahren in der Schublade liegen verwirklicht würden, wäre schon viel geholfen. Also die Nebenstraßen der Zeil, Umbau der Taunusstrasse zwischen Taunustor und Hauptbahnhof, ganz zu Schweigen von Haupt- und Konstablerwache. Aber auch an anderen Ecken täte ein Aufwertung bitter Not: Mainzer Lanstrasse westlich des Platzes der Republik bis Güterplatz, Bereich Katharinenpforte/Bleidenstrasse/Töngesgasse, Berliner Strasse. Die Liste ließe sich fortsetzen. Breite, ordentlich gepflasterte Gehwege, ansprechende Stadtmöbelierung, schmalere Fahrbahnen, so wie man es an der Großen Friedberger Strasse gemacht hat. Warum das nicht fortgesetzt wird ist mir ein Rätsel!