Wohnturm ''High Square Essen'' | 135m [in Planung]

  • Am Rand der Innenstadt plant Arsatec einen Wohnturm, der mit 135 Metern nach dem RWE-Hochhaus das zweithöchste Gebäude in Essen wäre. Zwei Grundstücke hat der Investor für das Projekt namens "High Square Essen" ins Auge gefasst: Eines an der Frohnhauser Straße direkt hinter dem bestehenden "City Tower"-Hochhaus. Dort befindet sich im Schnittpunkt mit der Jägerstraße eine unbebaute Brachfläche im Eigentum der Stadt. Das zweite Grundstück, das infrage käme, liegt westlich vom Hauptbahnhof an der Hachestraße in Höhe Hoffnungsstraße und ist bereits im Eigentum von Arsatec.


    Vorzugsweise würde man wohl gerne an der Frohnhauser Straße bauen. Auf dem rund 3000 Quadratmeter großen Grundstück entstünde der sehr schlanke Wohnturm mit einer Kantenlänge von nur 25 mal 25 Metern. Die ersten vier oder fünf der 36 Etagen sollen dem Parken vorbehalten sein, da die Investoren nicht tief in die Erde bauen wollen. Ab Etage sechs soll dann die Wohnnutzung beginnen. Pro Stockwerk sind vier Wohnungen mit jeweils 80 bis 110 Quadratmetern geplant, auf den oberen und für gewöhnlich teuersten Etagen soll es Wohnungen mit einer Größe von bis zu 230 Quadratmetern geben. Insgesamt plant Arsatec rund 100 Wohnungen auf einer Gesamtwohnfläche von 10.200 Quadratmetern. Angestrebt wird eine Mischung aus Miet- und Eigentumswohnungen.


    In der 14., 20. sowie 29. und 30. Etage soll es Unterbrechungen geben, hier sind offene Terrassen mit Gemeinschafts-und Privatgärten geplant, sowie auch begrünte Fassaden. Die Stadtverwaltung scheint hinter dem Projekt zu stehen und habe sogar die Projektentwickler bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt ermutigt, ihre Pläne zu forcieren.


    Quelle: Wohnturm mit 36 Etagen am Rand der Innenstadt geplant


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    Bild Arsatec

  • Ein, wie ich finde, sehr gelungener Entwurf. Eine Art 432 Park Avenue (Wikipedia) für Essen. Ob der fehlenden Konkurrenz könnte ich mir sogar vorstellen, dass sich diese Variante als ähnlich prominent im Stadtbild erweisen wird wie der große Bruder in New York. Gerade die Gemeinschaftsetagen finde ich ein gutes und bemerkenswertes Element im Gesamtkonzept. Wie sich allerdings die unteren "Parkhaus-Etagen" in das Design einfügen werden und ob sie nicht die positive Erscheinung aus der Nähe zunichte machen, darauf bin ich mit etwas Skepsis sehr gespannt.

  • Gibt es denn irgendwo Beispiele, wo ein derartiges Konzept (untere Parkaus-Etagen) auch für die nähere Umgebung ein Gewinn darstellt? Es wäre ja schon wichtig, dass ein so großes Projekt auch die unmittelbare Umgebung positiv beeinflusst.

  • mir fallen hierzu die beiden folgenden Beispiele ein. Marina City, Chicago, finde ich ein großartiges (Doppel-) Hochhaus. Boston & Seattle ist ein mit Vorsicht zu genießendes Beispiel. Hier hat man eher eine Hochhausnutzung auf dem Dach des Parkhauses geplant.


    https://en.m.wikipedia.org/wiki/Marina_City


    https://www.q-park.com/showcas…/boston-seattle-rotterdam

    https://www.picfair.com/pics/0…idential-towers-rotterdam


    Ich stimme dem Kommentar von „Der blaue Baron“ vollständig zu.


    Bleibt noch hinzuzufügen, dass das Rendering mal wieder beide vorgestellten Standorte nicht zeigt. Die Frohnhauser Straße ist nicht auf dem Bild zu sehen, sondern befindet sich außerhalb des Bildes, rechts vom Kennedy Tower. Die Hachestraße lässt sich auch nur ganz links im Bild oberhalb des Straßentunnels durch den Bahndamm erahnen. Der Standort würde sich irgendwo links außerhalb des Bildes befinden. [Editiert] Habe mal wieder die Hache- mit der Hollestraße verwechselt. Der Standort an der Hachestraße würde sich etwas rechts der Bildmitte, rechts vor dem Ruhr Tower/Thyssen Haus befinden. [Editiert Ende] Das Hochhaus wurde im Bild an die Stelle des Rathauses oder der alten Synagoge montiert.

  • Das Colonia-Haus ist noch etwas höher (147m bzw. 155m mit Antennen, lt. Wikipedia), das Uni-Center in Köln tatsächlich mit 134m knapp unter der angepeilten Höhe des High Square. Aber mit der Eleganz des vorgestellten Entwurfs können die beiden Kölner Riesen natürlich nicht mithalten ;-)

  • Sehr schöne neue Nachrichten für Essen. Ein altes RWE-Hochhaus steht kurz vor dem Abriß am HBF, ein neuer 60m Wohnturm entsteht z.Zt. im Südviertel an der Huyssenallee, der gerade erst fertig gewordene Hotelturm am HBF mit knapp 60m und nun denkt Entwickler Arsatec an ein 135m Wohnhochhaus.

    Da muss man erst einmal tief Luft holen um diese Meldung zu verarbeiten. In den letzten zwei Jahrzehnten wurde nicht einmal ansatzweise an eine Höhe über 100m in Essen gedacht, jetzt sollen es gleich 135m werden.

    Unterstützung soll durch die Politik ja da sein, aber auch von allen Parteien? Man darf gespannt sein.

    Jedenfalls ein feine Idee von Arsatec -wenn es keine PR ist- sich mit Größerem zu befassen, sich dem momentanen aktuellen Thema der Wohnhochhäuser zu widmen, und hier sogar die städtebauliche Entwicklung der Stadt Essen in der Weststadt im Auge zu haben. Allein dürfte Arsatec das Projekt wohl nicht stemmen können, es wäre aber mal eine Ansage für weitere benötigte Investoren dass in Essen bzw. im Ruhrgebiet auch wieder mal was Größeres möglich ist.


    Vorgesehener Standort an der Hachestraße ganz hinten im Anschluss an das neue Ghotel im Dunst der Skyline, aber lt. Arsatec zweite Wahl:

    dsc_0336syj9x.jpg

    Foto: hanbrohat


    und hier bei G-Maps


    Der Standort in der Weststadt neben dem City Tower Parkhaus, ehem. Tram-Wendeschleife:

    20200610_174937bykfj.jpg

    Foto: hanbrohat


    und hier nochmals bei G-Maps die favorisierte Standort mit dem Rondell neben dem City Tower in der Weststadt

  • Aber mal ganz ehrlich schöne Wohnorte sind beide Standorte nicht, zumindest würde ich da ungern wohnen wollen. Trotzdem wäre so ein Turm natürlich ein absolutes Schmankerl für Essen und im Grunde auch fürs Ruhrgebiet.

  • Der Bau des Wohnturms müsste natürlich durch eine angepasste Quartiersplanung begleitet werden. Das darf dann kein städtebaulicher Flickenteppich werden. Denn aktuell hast du recht Ruhri. Durch das Flower-Hotel wurde ein wichtiger Ankerpunkt gesetzt aber es muss dort auf jeden Fall noch nachjustiert werden um eine wohnliche Umgebung zu schaffen.

  • ^ Die Quartiersplanung in der Weststadt läuft gewissermaßen schon seit längerem, seit ca. 20 Jahren um genau zu sein.

    Und Gottseidank hat die Stadt Essen hier früh bei der Quartiersentwicklung auch darauf geachtet, neben Bürogebäuden -Arbeitsplatzbeschaffung- auch Wohnkarrees mit einzubeziehen. Sogar Seniorenwohnungen sind entstanden.

    Die Weststadt hat sich weiterhin etwas breiter aufgestellt durch einige Hotelneubauten was Ruettenscheider wohl auch meint.

    Als nächstes soll Offsetdruck Kaiser noch in diesem Frühjahr sein Firmengelände an der Frohnhauserstraße gleich gegenüber des neuen Baugrundstücks verlassen um einem geplanten Wohnpark mit 400 WE Platz zu schaffen siehe hier.

    Vor diesem Hintergrund würde der neue Wohnturm mit seiner Kubatur und geringer Grundfläche schon hierhin passen, er wäre mE geradezu prädestiniert dafür, allerdings nicht in der Höhe von 135m, sondern mit einer moderateren Höhe von vielleicht 70-80m, städtebaulich gesehen nur etwas höher zu den beiden in der Nachbarschaft liegenden Weststadttürmen und City Tower, die ungefähr 50-60m Höhe haben. Ein 135m-Gebäude kann man dann schon eher zentraler in die Stadtmitte setzen, wofür wiederum das zweite Grundstück an der Hachestraße spricht, womit gleichzeitig die Skyline gefestigt würde, wenn denn schon der Entwickler wie vorgegeben städtebauliches mit im Sinn hat.

    Nicht neu ist somit auch, seitens der Stadt das relativ kleine Grundstück mit einem hohen Gebäude bebauen zu lassen. siehe hier auch den eigenen Thread dazu und unten.


    Von Deilmann Architekten Münster eine Entwurfplanung aus 2018 für das zu bebauende Grundstück:

    deilmann_essen_01_4c-xmsai.jpg

    Bild: Deilmann Architekten, Münster


    .. und noch eine weitere Visualisierung einer Machbarkeitsstufe von AIP-Unternehmensgruppe:

    33328761faa5etc.jpg

    Bild: AIP-Unternehmensgruppe

  • Wer sie noch nicht kennt, zur Entwicklung der Weststadt gibt es die Broschüre "Die neue weststadt" (PDF) der Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft, in der die verschiedenen Einzelprojekte vorgestellt werden. Zum Grundstück zwischen Frohnhauser Straße und Ottilienstraße heißt es darin:


    Grundstücksentwicklung Ottilienstraße
     Grundstück: ca. 3.680 m²
     Eigentümer: Stadt Essen
     Ziel: Entwicklung eines gemischt genutzten Hochhauses für
    Wohnen, Büro, und Gastronomie
     Planungsrecht: Schaffung von neuem Planungsrecht ist
    erforderlich


    Ein Hochhaus an dieser Stelle ist also Planungsziel der Stadt Essen, die angepeilte Höhe von 135m aber womöglich ein Problem. Eine Höhe von 60-70m scheint dem Standort eher angemessen. Der Standort Hachestraße dagegen wäre m.E. perfekt geeignet in Hinblick auf die Entwicklung der Skyline (sowohl Örtlichkeit wie auch Höhe) und die Parketagen im unteren Bereich wären dort städtebaulich vergleichsweise einfach zu integrieren.

  • Der geplante Wohnpark auf dem Gelände von Offsetdruck Kaiser ist ja ein richtiger Big Point für das Viertel . Wollen wir mal hoffen, dass dieser Elfmeter nicht verschossen wird. Die Essener City ist leider städteplanerisch deutlich schlechter gestaltet als zum Beispiel die City in Dortmund mit den angrenzenden Vierteln. Essen hat nur Rüttenscheid. Die neue Weststadt + das neue Literaturviertel + die Entwicklung auf der Huyssenalle könnten Essen wirklich absehbar nach vorne bringen.

  • Vor 2 Tagen gelesen

    „Eine Art 432 Park Avenue (Wikipedia) für Essen“ .

    Absolut, aber dieses Vorbild in New York überzeugte doch nur damals wegen der schieren Höhe. Wird wohl bald und ist vermutlich schon dort auch übertroffen worden, ich weiß es nicht. Jedenfalls ziemlich langweilig und es war wohl für den Investoren viel wichtiger, dass Planungskosten (Statik und Ausführung) gering bleiben. Bei dieser Konstruktion ist das gegeben, einfacher geht es nicht.

  • Tolle Entwicklung is Essen, auch wenn mir der Turm zu sehr nach Kopie des 432 Park Avenues aussieht.

    Übrigens hat das New Yorker Pendant gerade mal 28m x 28m Seitenlänge und das auf 426m Gesamthöhe.


    Hier eine Grafik die den ganzen geplanten Essener Turm zeigt, Standort: Weststadt:


    essen2u6jum.jpg


    Bild: Arsatec GmbH

  • Ich halte den Entwurf, den Arsatec gerne realisieren möchte, für sehr gelungen. Mir gefallen die schlanke Form und die Fassade (Rastergestaltung, Material), wenn es dann so umgesetzt wird. Mit der Höhe würde der Wohnturm den RWE-Turm um 8 Meter überflügeln.


    Was den Standort und die Höhe betrifft, halte ich die angepeilte Straßenbahnschleife in der Weststadt für den geeigneten Standort. Durch diverse Projekte wie dem auf dem Nachbargrundstück (Druckerei) oder dem Kontor-Quartier steht der Turm nicht alleine in der Landschaft, er komplettiert das gesamte Quartier. Anders als hier der ein oder andere Forist meint, finde ich die Höhe geradezu ideal, weil sie ein Ausrufungszeichen setzt und das Quartier schon von weiten sichtbar werden lässt. Die Sichtweise nach einer für das Umfeld "angemessenen" Höhe von 60-70m kann ich nicht teilen, vielmehr erinnert sie mich an die Diskussionen um das damals geplante HH zwischen der Postbank und dem ehem. Rheinstahlhaus, welche die Stadtpolitiker seinerzeit führten. Dort konnte man sich auch kein bis zu 140m hohem Haus zwischen den anderen HH mit bis zu 90m vorstellen. Die langatmige Diskussion und ständigen Nachbesserungswünsche an den Investor wahren vielleicht ein Mitgrund, dass das Haus nicht gebaut wurde, denn das Kosten-Nutzen-Konzept war auf diese Größenordnung ausgerichtet.


    Grundsätzlich sei die Frage erlaubt, wer denn bestimmt, dass ein hoher Eyecatcher nicht zwischen niedrigeren Gebäuden passt. Ist es denn nicht gerade interessant, wenn sich Gebäude von der Höhe, Form und Farbe unterscheiden? Dass der Turm nicht zur Cluster-Bildung beiträgt, finde ich nicht ganz so tragisch, wenngleich ich es charmant fände, würden die Projektentwickler des Büro-Campus an der Huyssenallee so einen Wohnturm mit einplanen. Angesichts der vielleicht veränderten Sichtweise auf Büroflächen in Verbindung mit Corona könnte ich mir mehr Wohnraum an dieser Stelle vorstellen.


    Ich freue mich auf eine rege Diskussion mit euch!


    SG Turmbauer

  • Tolles Projekt, auch wenn das Design geklaut ist. Was mich aber überhaupt nicht überzeugt ist die Gestaltung des "Sockels". Man sollte erwarten das hier zumindest die Fassade anderst gegliedert ist.

  • Der Sockel kann mich auch nicht wirklich überzeugen. Der dreistöckige Anbau wirkt auch eher angeflanscht und nicht hinreichend in die Fassadengestaltung integriert. Positiv finde ich allerdings, dass sich das schlanke Maß bis hin zum Erdgeschoss durchzieht. So kann die filigrane Kubatur in Gänze wirken. Ich hatte schon die Befürchtung, dass das HH auf ein Parkhaus mit größerer Grundfläche quasi draufgesetzt wird.

    Die in die Form integrierten Balkone an den Ecken lassen das Gebäude noch transparenter und leichter wirken. Auch das Material sieht gut aus. Naturstein?


    Im Hinblick auf die Höhe würde sich das Gebäude an der Hachestraße in Peripherie des Südviertel-Clusters am besten machen. Es wäre zusammen mit dem Wohnturm an der Philharmonie eine schöne Ergänzung zu den Bürogebäuden, die die Skyline bisher ausgemacht haben.

    Das spricht aber absolut nicht gegen die Entwicklung eines Hochhauses auf dem Gründstück an der Ottilienstraße. Zusammen mit Projekten wie dem Kontorhausviertel, wo in den Visualisierungen auch ein Hochhaus gezeigt wurde, könnte sich zusammen mit den Weststadttürmen und dem City-Tower eine schöne kleine Ansammlung an Hochpunkten ergeben.


    Turmbauers Anregung, dass es sinnvoll wäre in den Innogy-Campus Wohngebäude zu integrieren halte ich für sehr unterstützenswert. Ein riesiger Bürocampus in Einheitshöhe ist vor allem im Hinblick auf aktuelle Entwicklungen nicht mehr auf die Zukunft ausgerichtet.


    Insgesamt überzeugt das Projekt und der Entwurf absolut. Egal wo gebaut werden würde, eine Realisierung wäre ein großer Gewinn für Essen.

  • xFabe, Regent Stimmt, der Sockel passt nicht so Recht zum Turm. Der begrünte Anbau stellt die Einfahrt zu den Parkdeckst da, nehme ich an? Könnte man vielleicht doch auch anders lösen.


    Was ist das da für ein längliches HH direkt hinter dem Turm (...und vor dem City Tower)?

  • ^ Im Zuge der Planungen war auch mal angedacht das Parkhaus am City Tower abzureißen, vermutlich hat Arsatec das in den Gesprächen mit der Stadt aufgenommen und in die Visualisierung mit einfließen lassen. Vom Platz her passt der Anbau nicht dazwischen. Auch die Kantenlänge des HH von 25x25m zeigt schon wie wenig Platz dort ist. Des Weiteren ist inzwischen City Tower + Parkhaus saniert worden, das Anhängsel ergibt so gesehen keinen Sinn.

    Erfreulich ist für mich, dass das Thema um ein weiteres Hochhausprojekt wieder aufgegriffen wurde, das ursprünglich für diesen Standort geplant war.

  • Turmbauer, gegen eine nach Form, Höhe usw. der einzelnen Gebäude abwechslungsreich gestaltete Silhouette spricht sich - glaube ich - niemand aus. Ich gebe nur zwei Punkte zu bedenken. 1.) Ein Hochhaus, das seine Nachbarn um mehr als das doppelte (135m <> 50-60m) überragt, wird diese unweigerlich verzwergen. Am Ende wird dann nicht das Ensemble wahrgenommen, sondern nur der einzelne, hohe Turm. 2.) Ich halte es städtebaulich für sinnvoller, Hochhäuser >100m in Clustern zu konzentrieren, um die negativen Auswirkungen von derart hohen Gebäuden auf ihr Umfeld (Verkehrszunahme, Schattenwurf etc.) zu begrenzen und sie miteinander in Interaktion treten zu lassen. Künftige Bewohner sähen das sicher anders, sie würden sicherlich lieber auf die Skyline schauen als ein Teil von ihr zu sein. Sicher ein Grund, weshalb Arsatec den Standort in der Weststadt bevorzugt.


    So oder so, ich drücke die Daumen, dass etwas daraus wird. Die Stadt hätte so einen Impuls verdient.