Neubau Firmenzentrale der Berlin Hyp (realisiert)
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Ich hatte dieses Bild im Kopf: C.F.Møller. Statt dessen: Die Bäumchen auf den Dach wurden offenbar durch Technikaufbauten ersetzt. Der Dachabschluss sieht für meinen Geschmack erschreckend aus. Das teilweise Fehlen der grauen Verblendungen im oberen Bereich macht einen willkürlichen oder gar unfertigen Eindruck auf mich. Der Arkadengang fehlt. Mal sehen wie der Endzustand sein wird.
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^ … wie schon Oranien in seinem Post bemerkte, ich habe auch mit etwas Anderem gerechnet. Warum ist das Glas jetzt blau und nicht neutral oder amber? Wo ist der zur Straße hin orientierte Arkadengang geblieben? Fazit, in der Visu sah´ es attraktiver weil irgendwie anders, behaglicher aus. Jetzt ist es ein Eisschrank geworden.
All diese kleinen Dinge die mich seinerzeit zu einem „wow“ veranlasst haben, weg.
So bleibt von meiner Seite nur ein o.k. Nichts was sich irgendwie vom anderen Einerlei absetzt.
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Ansichten bei Dunkelheit, leider mit ein paar Lichtstreifen in der Linse:


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^ Man ist dabei, die Außenbereiche fertigzustellen. Hier der Eingangsbereich:

Die Seite zur Budapester Straße:

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Hier eine paar neue Eindrücke des fast fertigen Bankneubaues.
Aktuell werden weiter die Außenanlagen gestaltet.
[Bilder © bauhelmchen 2025]
Von der Corneliusstraße bietet sich eine sommerlich stimmungsvolle Ansicht.




Ansicht mit der Budapester Straße Nr. 5

Von dem dort abgehenden kleinen Hinterhof bietet sich folgender Anblick.

Eine kleine Grüninsel in der Budapester Straße ist fertiggestellt.

Auf der anderen Seite des Gebäudes in der Keithstraße sind die Bauzäune abgebaut wurden und geben den Blick frei auf die in Arbeit befindlichen Außenanlagen. Dieser Aufgang fiel mir ins Auge.

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Ich denke mal die in Berlin nicht seltene unterirdische architekt. Prädisposition der Gegend rechtfertigt so ziemlich jeden üblichen - x- beliebigen gebauten Beitrag an dieser Stelle.
Da ists auch schon egal ob es den gewohnten ästhetischen Downgrade gegenüber der sowieso geschönten Werbeprojektion gibt.
Der Bau erschleicht sich durch ein paar gestalterische Kniffe wie den Angeschrägten Fassungen der Gebäudeöffnungen - etwas plastische Tiefe und mit dem Staffelklamauk gibts n paar tolle Perspektiven in sw für die nächste archplus Wartezimmerausgabe.
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Mir gefällt das Gebäude in seiner komplexen Klarheit ausgesprochen gut, ich werde es mir mal anschauen gehen. Interessant finde ich (besonders auf den ersten drei Fotos) eine su-oder irreale Qualität, es wirkt da wie gezeichnet, wie ein Rendering, das in ein Foto hineinphotogeshopt worden wäre, sehr eigenartig.
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Ich fand das Gebäude auf dem Rendering sehr gut und man muss auch zugestehen, dass der fertige Bau dem entspricht.
Wenn man allerdings davor steht, wirkt es auf mich äusserst ernüchternd und ich war ziemlich perplex, weil ich das nicht erwartet hätte.Ich weiss auch nicht woran es liegt, aber ich finde es eher nichtssagend und langweilig, geradezu seelenlos, klingt etwas seltsam aber ich finde es in Realität ziemlich belanglos, ohne dass ich dies objektiv begründen könnte.
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Ich kann die genannten Einschätzungen (kalt, seelenlos usw.) alle gut nachvollziehen. Allerdings sollten wir uns die Frage stellen, ob wir dieses Gebäude fair bewerten. Immerhin handelt es sich um ein Bankgebäude. Und nicht um einen Quartiers-Treff mit sozialem Wohlfühlcharakter.
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Die Außenanlagen sind nun so gut wie fertig.
Blick in die Budapester Straße:
Der begrünte Hinterhof an der Budapester Straße:
Der Eingangsbereich:
Die Terrassen des Gebäudes wurden auch bepflanzt:
© Berlin Hyp
Wer ganz oben auf der Dachterrasse steht, hat..
© C.F. Møller Architects
eine schöne Aussicht auf den Tiergarten:© Berlin Hyp
Bildquellen:
https://www.instagram.com/workatberlinhyp/
https://www.instagram.com/cfmoller_architects/?hl=de
Die Außenansicht:
Wenn nichts anderes angegeben, alle Bilder von mir © Merlin
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Am 17. September 2025 wurde das Bürogebäude "B-One" offiziell eröffnet.
Das Architekturbüro C.F. Møller Architects hat auf seiner
Website Bilder des fertigen Bürogebäudes veröffentlicht:
Die mehrstöckige "Town Hall" mit Freitreppe und Sitzmöglichkeiten als sozialer Treffpunkt:
Blick von einem Büro auf den Tiergarten:
Die begrünten Terrassen des Gebäudes:
Die Gebäudekrone mit Dachgarten:
Die Außenansicht:
Alle Bilder © C.F. Møller Danmark A/S | Berlin Hyp
Quelle:
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In meinen Augen eines der besseren neuen Büro-Gebäude in Berlin. Ich mag in dem Fall die additive Staffelung und der sich daraus ergebene differenzierte räumliche Eindruck, bezogen auf die Umgebung.
Es hat eine klar erkennbare Adressbildung und bildet Anfang und Ende aus. Das ist heutzutage nicht mehr allgegenwärtig bei Büro- Neubauten.
Diese kleinen Hochpunkte schaffen m.E. auch zusätzliche Urbanität. Daher gern mehr von dieser Typologie.
Die Kritiken sind auch nachvollziehbar. Jedoch darf man sich nicht immer von den Visus verblenden lassen. In der Regel geht das nach hinten los.
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Inzwischen wurde auch das Firmenlogo an der Fassade und am Eingangsbereich angebracht:


Diese Buddybären sind irgendwie nicht totzukriegen:



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Ist zwar nur ne Kleinigkeit, gut gelöst ist das nicht.
Horizontale Halterung und Spiegelung schränken doch deutlich die Lesbarkeit ein. Das ist zwar architektonisch nicht relevant. Aber entweder sieht man für das Logo bauseits eine entsprechende Fläche vor, oder man passt das Design des Logos dermaßen an, dass es seine Funktion erfüllen kann.
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Mal ein paar Blicke durch die großen Fenster in den Innenbereich, wo man eine Freitreppe, den Eingangsbereich/Lobby, ein Café und viel Grünzeug sehen kann:





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