Infrastruktur & Nahverkehr [Planung&Bau]

  • Umbau AK Duisburg-Kaiserberg (A3/A40)

    Im Autobahnkreuz wird nun an vielen Stellen abschnittsweise gleichzeitig gebaut um das Ziel der Fertigstellung 2030 einhalten zu können.

    Einblick gab es vor einer Woche beim Teilabschnitt A3/A40, die Überbauung der A40 mit weiterführende A3 in Fahrtrichtung Köln mit Überführung eines Eisenbahnknotens, Standort; zuletzt #33, #36, #38.


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    Alle Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei

  • Neubau Cölve-Brücke

    Die neue Cölvebrücke zwischen Duisburg und Moers ist in ihre endgültige Position verschoben worden. Für den Verschub aufgebockt muss sie aktuell noch auf Straßenniveau 5 m abgesenkt, Vor- und Nachlaufschnabel demontiert werden. Der rund 13,5 Millionen Euro teure Ersatzneubau soll im September/Oktober freigegeben und für die Pendler plus Anwohner beider Städte eine spürbare Verbesserung der Verkehrssituation darstellen.

    Dafür müssen die auf die Brücken zulaufenden Straßen ebenfalls noch ausgebaut werden.


    Neun Tage hat es gedauert die 44 m lange, 13,4 breite und 350 Tonnen schwere Brücke vom Vormontageplatz auf Duisburger Seite in Richtung Moers über die sieben Bahngleise zu verschieben. Die Kosten teilen sich die beiden Städte und die Bahn, die die Forderung aufstellte die neue Brücke 160 cm höher auszulegen, was eine Angleichung der zulaufenden Rampen mit Lärmschutzwänden erfordert.


    Blickrichtung Duisburg:

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    © Stadt Duisburg | Tanja Pickartz


    Quelle: https://www.waz.de/lokales/dui…iten-stehen-jetzt-an.html

  • Umbau AK Duisburg-Kaiserberg (A3/A40)

    Größere Infrastrukturprojekte gibt es zu Zeit in Duisburg gleich mehrfach abseits des Baus der neuen Gleishalle am Hauptbahnhof.


    Neben den mehr stadtteilbezogenen Neubauprojekten OB-Karl-Lehr-Brückenzugs im Ruhrorter Hafengebiet und der Südwest-Querspange zum Walsumer Logport sind da noch die Überregionalen; der A40-Rheinbrücken-Neubau und der ebenso wichtige Umbau des AK Duisburg-Kaiserberg sind weiter gelistet.


    Aktuell in der Planungsphase steckt der Ausbau der A59-Stadtautobahn, dessen Standzeit nur noch bis 2029 angegeben wird und derzeit durch wiederkehrende Reparaturen und Sperrungen für den Schwerlastverkehr am Leben gehalten wird. Streit herrscht zwischen Stadt und Autobahn des Bundes hingegen um den von der Stadt bevorzugten Tunnel eines Teilstücks. Dennoch sollen schnellstens in einem 1. BA schon bald die Bagger rollen.

    Hinzu kommt ab den 2030er Jahren ein weiterer Ersatzneubau über den Rhein entlang der B288 nach Krefeld.


    Also ganz schön was los in und um Duisburg herum. Man mag sich heute kaum vorstellen, in ein bis zwei Jahrzehnten ohne größere Umleitungen diesen Großraum befahren zu können.


    Eine kleine (auch fotografische) Übersicht gibt es auf der Facebook-Seite der Stadt Duisburg zum zwischenzeitlichen Geschehen um das 'Mammutprojekt' mit dem Umbau des Autobahnkreuzes DU-Kaiserberg.

    Über 100.000 Fahrzeuge auf zwei Autobahnen – und damit eins der meistbefahrenen Autobahnkreuze: das Kreuz Kaiserberg. Hier treffen nicht nur die Autobahnen A3 und A40 aufeinander, sondern auch der Bahn- und Schiffsverkehr sind involviert.


    Der „Spaghettiknoten“ wurde in den 1960er-Jahren erbaut und ist daher schon ein wenig in die Jahre gekommen. Prognosen sagen, dass die Bauwerke dem wesentlich höheren Verkehrsaufkommen und der höheren Belastung durch den Schwerlastverkehr mittelfristig nicht mehr standhalten werden. Im Januar 2023 starteten daher die ersten Arbeiten: Brücken, Rampen und Straßen sanieren und erneuern. Besondere Herausforderung: Der Großteil der Arbeiten findet unter fließendem Verkehr statt.


    Die Hälfte ist fast geschafft – der übrige Teil folgt in den nächsten Jahren. Aktuell liegen die Arbeiten laut Autobahn GmbH im Zeitplan, so dass das Mammutprojekt voraussichtlich im Jahr 2031 fertiggestellt wird. (Stadt Duisburg)


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    Alle Fotos Stadt Duisburg

  • Neue Fahrradbrücke im "Grünen Ring" über die Heerstraße

    Vergangene Woche wurde nach 17 Monaten Bauzeit der Brückenkörper der neuen Fahrradbrücke über die Heerstraße in seine endgültige Position gehoben.


    Das 4m breite und 33m lange Bauwerk bildet hier nun ein neues Entree zum Stadtteil Hochfeld.


    Bis die in "melonengelb" gehaltene Brücke genutzt werden kann, wird es allerdings noch bis mindestens September dauern. Sie muss noch mit Geländern versehen und im Bereich der Widerlager noch vollständig einbetoniert werden.


    Bis dahin wird auch noch nach einem Namen für das neue Bauwerk gesucht. Im Stadtteilbüro kursieren Begriffe wie "Hochfelder Tor" oder "Brücke der Kulturen".


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    Schnappschuss im Vorbeigehen

  • OB-Karl-Lehr-Brückenzug: Neubau der Auflager für die Ruhrbrücke und Hafenkanalbrücke und das Dammbauwerk I Update 27.08.2025

    Knapp 5 Monate später wachsen die Brückenfundamente kontinuierlich. Dabei hinkt das südliche Auflager der Ruhrbrücke deutlich hinterher.


    Zur häufig genutzten Auflieger-Kombi aus Spundwänden und Betonfundament (bekannt überwiegend aus dem Wasserbereich) gibt es beim Stahlhersteller Arcelor Mittal Spundwand darüber hinaus folgende Info:

    Brückenwiderlager aus Stahlspundbohlen bieten in dieser Hinsicht erhebliche Vorteile. Sie bieten dauerhafte und flexible Fundamente, die die Bauzeit und -kosten reduzieren und gleichzeitig die Widerstandsfähigkeit gegen zusätzliche Verkehrsbelastungen, Georisiken und die Auswirkungen des Klimawandels verbessern. Durch ihre einfache Installation und ihre Anpassungsfähigkeit sind sie auch ideal geeignet, um Verkehrsbeeinträchtigungen während Wartungsarbeiten zu minimieren. (Q)


    Blick von Kaßlerfeld in Richtung Nord/Ruhrort:

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    Verbesserung der Hafenstraßen-Infrastruktur zwischen beiden Brücken. Könnte eine Rampe für eine weitere Ein- bzw. Ausfahrt werden:

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    Auflager Hafenkanalbrücke:

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    Hafenausfahrt Dammbauwerk: Erste Straßenkonturen sind mit gesetzten Randsteinen sichtbar:

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    Alle Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei

  • Neubau Cölve-Brücke

    Und die nächste Brückeninfo.


    Die neue Cölve Brücke zwischen Duisburg und Moers ist fertiggestellt. 8 Jahre mussten Nutzer und Nutzerinnen auf das neue Bauwerk warten und teils lange Umwege in Kauf nehmen. Der WDR hat einen kurzen Bericht in seinen Nachrichten über das Projekt gesendet.


    Rund 1500 Kubikmeter Beton und 350 Tonnen Stahl über insgesamt sieben Bahngleise – das ist die Cölve-Brücke, eine wichtige Verkehrsader zwischen Duisburg und Moers. Ab Mittwoch, 17. September, können nun wieder alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer zwischen den Städten hin- und herpendeln. Das Umfeld mit straßenseitiger Anbindung wurde gleich mitgemacht, so gab es auch neue Haltestellen für die Buslinien. Der Neubau hat 15 Millionen Euro gekostet. (Quelle: Stadt Duisburg)


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    Foto: Stadt Duisburg

  • Umbau AK Duisburg-Kaiserberg (A3/A40)

    20251019 125221Umbau Kreuz Kaiserberg; Bild: Autobahn GmbH


    Einen ca. 13 minütigen sehr interessanten Film über den Ausbau des Kreuzes Kaiserberg zeigt die Autobahn des Bundes auf der eigenen Webseite, inkl. der Anfänge.


    Vor allem die großen Herausforderungen unter laufendem Verkehr und der geringe Platz werden intensiv bei Ruhrgebiets wichtigstem Verkehrsknotenpunkt im Volksmund 'Spaghetti-Knoten' beleuchtet. 250.000 Fahrzeuge täglich müssen durch diesen Engpass, von Nord nach Süd, von West nach Ost und umgekehrt.


    Allein schon beim Baubeginn in den 1960er Jahren waren die Ingenieure angehalten, 19 Brücken auf wenig Fläche zu planen und unterbringen, was ein 4faches an mehr gegenüber eines einfachen Kleeblatt-Kreuzes bedeutete. Eine Meisterleistung der Ingenieurskunst.


    Der ADAC hat das Autobahnkreuz kurz und knapp als Stau-Hotspot betitelt.


    Es kommen Projektbeteiligte sowie LKW-Fahrer, Pendler und Anwohner zu Wort. Der Ausbau soll ca, 2031 beendet sein. (Link) / (Link 2)


    * Als persönlich 'fleißiger Nutzer' dieser Verkehrswege seit Jahrzehnten, freue ich mich heute schon auf den Tag, wenn dort eine Entspannung der Verkehrslage im Verkehrsfunk bekanntgegeben wird. Es wird wohl noch einige Jahre dauern.

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  • A59-Stadtautobahn: Ausbau zwischen dem Autobahnkreuz Duisburg und Duisburg-Marxloh

    Neuigkeiten mit ersten Ansichten gibt die Projektseite der Autobahn GmbH Rheinland preis. Interessant, wurde ein interaktiver Projektatlas eingeführt, der mit der Vorher / Nachher Funktion den aktuellen wie auch den geplanten Endzustand vorab zeigt.


    (Die Autobahn GmbH Rheinland plant den sechsstreifigen Ausbau der A59 von südlich des Autobahnkreuzes Duisburg bis zur Anschlussstelle Duisburg-Marxloh. Stand: September 2025)


    Die Autobahn GmbH Rheinland plant den sechsstreifigen Ausbau der A59 von südlich des Autobahnkreuzes (AK) Duisburg (A40) über das AK Duisburg-Nord (A42) bis zur Anschlussstelle Duisburg-Marxloh. Auch die beiden Autobahnkreuze werden umgebaut und alle Anschlussstellen angepasst.


    Die Gesamtlänge des Ausbauabschnitts beträgt etwa 6,7 Kilometer, davon ungefähr 2,6 Kilometer auf Brücken. Unter anderem sind die Großbrücken Berliner Brücke (1802m), der Brückenzug Meiderich (424m) und der Brückenzug Gartsträuch (317m) zu nennen. (Q: Autobahn GmbH Rheinland)


    Kreuz Duisburg: Übergang von der A40 auf die A59 / Neue Berliner Brücke über die Ruhr und Hafengebiet in Richtung Norden:

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    Im Rahmen der Planung zum 6-streifigen Ausbau der A59 in Duisburg hat die Autobahn GmbH verschiedene Varianten zur Gestaltung von Lärmschutzwänden entwickelt. An der Jägerstraße in Hamborn soll die Brückenüberfahrt wohl so aussehen:

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    Spätere Abfahrt DU-Meiderich mit Radweg:

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    Alle Fotos: Autobahn GmbH Rheinland

  • Umbau AK Duisburg-Kaiserberg (A3/A40)

    Die A3-Brückenneubauten im Kreuz über die Bahnstrecke und die A40 wurden in den Vorposts dies Jahr schon des öfteren begleitet. Die Bahnbrücke bekommt dabei nun schon Asphalt und Lärmschutzwand.


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    Foto: Stadt Duisburg

  • MAX BÖGL baut A59 in Duisburg aus und erneuert A40-Autobahnkreuz I Arbeiten starten im Januar

    Die Firmengruppe Max Bögl hat eine Pressemeldung zum Großprojekt in Duisburg mit dem Ausbau der Stadtautobahn A59 und der Erneuerung des Autobahnkreuzes Duisburg herausgegeben.



    PM / 16.12.2025

    Die Firmengruppe Max Bögl wurde gemeinsam mit den Partnern Hochtief, SEH Engineering, Zwickauer Sonderstahlbau und Plauen Stahl Technologie von der Autobahn GmbH des Bundes mit der Ausführung des Projekts „Berliner Brückenzug” beauftragt. Das Infrastruktur-Großprojekt hat einen Auftragswert von insgesamt rund 450 Millionen Euro und umfasst den sechsspurigen Ausbau der Autobahn A59 in Duisburg sowie die Erneuerung des damit verbundenen A40-Autobahnkreuzes. Max Bögl ist mit einem Projektvolumen von über 140 Millionen Euro beteiligt.


    Der Autobahnabschnitt der A59 umfasst einen 1,8 Kilometer langen Brückenzug im Duisburger Stadtgebiet. Er besteht aus fünf aufeinanderfolgenden Brücken, die die Ruhr, den Rhein-Herne-Kanal, das Duisburger Hafenbecken, eine mehrspurige Bahnstrecke sowie den Stadtpark überspannen.

    Der gesamte Brückenzug soll innerhalb von drei Jahren realisiert werden. Max Bögl deckt dabei alle Bauleistungen ab – von der Gründung über den Überbau bis zu den Stahlkonstruktionen eines Brückenabschnitts. Zusätzliche Überführungen und neue Verbindungen zwischen den Autobahnen geben dem Autobahnkreuz Duisburg eine völlig neue Verkehrsstruktur.


    Bereits im Januar 2026 starten die Arbeiten bei laufendem Verkehr – die Fertigstellung ist für Herbst 2029 vorgesehen. (Q: Max Bögl)



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    Bildnachweis: Die Autobahn GmbH des Bundes

  • OB-Karl-Lehr-Brückenzug: Neubau der Auflager für die Ruhrbrücke und Hafenkanalbrücke und das Dammbauwerk I Baufortschritt

    Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg geben immer wieder mal einen Baufortschritt mit interessanten Ansichten zum Projekt heraus. In 09/2025 gab es nach einem Jahr Pause ein übersichtliches Schrägluftbild dazu.


    Die neuen Brückenbauten werden nach Fertigstellung der Brückenauflager um 14 m auf die alte Brückenlinie verschoben, vielleicht schon gegen Ende des Jahres.


    * Nachtrag: Aktuell steht der Verschub ab dem 17. April mit einer dafür benötigten siebenwöchigen Sperrung lt. WAZ an.


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    Foto: WB-Duisburg

    Baufortschritt

    September 2025


    Während oberhalb der neuen Brücken alles seinen gewohnten Gang lief, wurden im vergangenen Jahr viele Spezialtiefbauarbeiten, Straßenarbeiten durchgeführt sowie Widerlager und Pfeiler gebaut. Das Ziel: stabile Unterbauten, um die Brücke auf ihre finale Position verschieben zu können. Das ist deshalb in der Zwischenzeit geschehen:

    • Finale Errichtung von Widerlagern auf den Achsen 1 und 5
    • Finale Errichtung eines Pfeilers auf Achse 3
    • Finale Errichtung der Rampe zum Containerterminal
    • Vorbereitende Arbeiten am Kaiserhafen für die Anbindung der Brücken nach dem Querverschub
    • Montage eines Brückenbesichtigungswagens
    • Finale Errichtung der Brückenentwässerung (Kanalanschluss der Brücke in finaler Lage)
    • Aktuelle Herstellung Widerlage an Achse 6
    • Aktuelle Herstellung Pfeiler an Achse 2
    • Aktuelle Herstellung Baugrube in Achse 4
    • Rückbau der Vormontagefläche

    Besonders an der Achse 4 ist es durch metallische Hindernisse im Boden und dadurch sehr aufwendigen Kampfmittelsondierungen zu einer Verzögerung der gesamten Maßnahme gekommen. (WB-Duisburg)

    Einmal editiert, zuletzt von hanbrohat () aus folgendem Grund: S. Nachtrag

  • OB-Karl-Lehr-Brückenzug: Neubau der Auflager für die Ruhrbrücke und Hafenkanalbrücke und das Dammbauwerk

    Baufortschritt / Januar 2026


    Widerlager, Pfeiler und Querverschub


    Die Arbeiten im 2. Bauabschnitt des OB-Karl-Lehr-Brückenzugs schreiten weiter voran. Aktuell erfolgt die Herstellung der Widerlager und Pfeiler für die endgültige Brückenlage. Erhebliche Verzögerungen ergaben sich durch zusätzliche Kampfmittelerkundungen im Bereich der ehemaligen Widerlager.


    Im Bereich Pontwert sowie in Richtung Containerterminal werden die östlichen Zu- und Abfahrtsrampen hergestellt. Ein wesentlicher Meilenstein im Jahr 2026 ist der geplante Querverschub der beiden Brückenbauwerke in ihre endgültige Lage. Dieser ist ab April 2026 vorgesehen.


    Aufgrund der hierfür erforderlichen Bauarbeiten wird der Brückenzug nach aktueller Planung ab dem 17. April 2026 für voraussichtlich sieben Wochen voll gesperrt. Die Freigabe für den Individualverkehr ist für Juni 2026 geplant, die Inbetriebnahme des öffentlichen Verkehrs voraussichtlich für Juli 2026. Die gesamte Maßnahme inklusive Rückbauarbeiten soll im Oktober 2026 abgeschlossen werden. (Quelle: Wirtschaftsbetriebe Duisburg)


    Schrägluftbild vom Brückenzug mit Kaßlerfelder Verteilerkreis, der im Anschluss an die Brückenverschiebung Projekt abschließend zu einer großen Kreuzung umgebaut wird:

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    Foto: WBD

  • Zufällig bin ich vor Ort gewesen-- hier einige aktuelle Bilder.


    fertiggestellter Pfeiler



    An diesem Pfeiler / Widerlager erfolgen noch Betonarbeiten.


    Erdarbeiten für die Straßenverbindung.