Infrastruktur & Nahverkehr [Planung&Bau]

  • Bahnbrücke DU-Hochfeld: Sicherungseinsatz der Feuerwehr


    In #17 hatte PhilippPro nachgefragt ob alle Brücken in Duisburg kaputt sind. Antwort: Nein nicht alle, aber viele.

    Dazu passt die Nachricht der WAZ vom 3.3. von herunterfallenden Putz- und Mauerteilen von der Eisenbahnbrücke in Hochfeld wieder mal wie die Faust aufs Auge. Die Feuerwehr musste daraufhin einen Sicherungseinsatz durchführen.

    Zeigt wieder einmal, dass die Aufrechterhaltung der Infrastruktur, in diesem Fall in DU zu einem Problem geworden ist.


    Quelle: Bauteile fallen von Eisenbahnbrücke in Duisburg-Hochfeld - waz.de

  • Reaktivierung der Walsumbahn

    Derzeit erstellt das Unternehmen SMA und Partner AG die Machbarkeitsstudie zur Reaktivierung der früheren Walsumbahn. Diese soll im Sommer fertiggestellt werden und dann neben einer Kosten-Nutzen-Rechnung eine konkrete Empfehlung für eine mögliche Linienführung enthalten. Wie die WAZ in der vergangenen Woche berichtet, wurden dem Verkehrsverbund Rhein-Ruhr als Auftraggeber sowie den beteiligten Kommunen erste Erkenntnisse der Studie vorgestellt. Konkret würden derzeit vier Varianten geprüft, die dabei die Verlängerungen der Linien S 3 (Hattingen – Oberhausen) und/oder RB 31 (Xanten/Moers – Duisburg) ins Spiel bringen. Die Varianten sehen dabei wie folgt aus:


    Variante 1: jeweils Bedienung durch S 3 und RB 31 im 60 Minuten-Takt

    Eine stündliche Führung über Essen nach Hattingen und eine stündliche Führung über Duisburg nach Moers seien ohne weitere Infrastrukturmaßnahmen möglich.


    Variante 2: Bedienung durch die S 3 im 30 Minuten-Takt

    Bei einem Halbstundentakt über Essen nach Hattingen würden Ausbaumaßnahmen im Knoten Oberhausen notwendig.


    Variante 3: Bedienung durch RB 31 im 30 Minuten-Takt

    Ein Halbstundentakt nach Duisburg (bis ggf. Moers) würde eine zweigleisige Anbindung am Abzweig Oberhausen erfordern. Hierzu stünde noch eine Bestätigung des Infrastrukturplanes aus.


    Variante 4: jeweils Bedienung durch S3 und RB 31 im 30 Minuten-Takt

    In dieser Variante würde ein Halbstundentakt nach Moers und Hattingen mit einer zusätzlich zu errichtenden Überführung im Knotenpunkt Oberhausen erreicht.


    Eine Fortführung der Walsumbahn über Oberhausen hinaus über die Ratinger Weststrecke nach Düsseldorf scheint hingegen wenig praktikabel. Hierfür müsste zwischen Kaiserberg und Duisburg Hauptbahnhof ein weiteres Gleis angelegt werden. Dies wäre jedoch nur mit einem Abriss von Wohngebäuden im Bereich Duissern möglich.


    Darstellung mögliche Strecke mit Haltepunkten: Stufenplan zur Reaktivierung der Walsumbahn


    Quellen:

    Walsumbahn in Duisburg: Im 30-Minuten-Takt Richtung Essen? (Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 10.03.2021)

    Kreistagsinformationssystem für den Kreis Wesel, Mitteilungsvorlage vom 01.03.2021

  • DU-Rheinhausen: Marode Cölve-Brücke an der Stadtgrenze zu Moers gesperrt

    Eine weitere Brücke hat nun die Verkehrsbehörde der Stadt Moers gesperrt. Es handelt sich um die Cölve-Brücke, eine Bahnbrücke in DU-Rheinhausen an der Stadtgrenze zu Moers-Schwafheim. Warum dann die Stadt Moers die Brücke dicht macht erschließt sich mir nicht auf Anhieb, wenn sie doch auf Duisburger Stadtgebiet liegt. Auf jeden Fall ist auch diese Brücke äußerst marode und seit drei Jahren für den einspurigen Autoverkehr bereits gesperrt. Das gleiche Schicksal ereilte dann die Zweiradfahrer die sich anhand der lockeren Absperrung nicht unbedingt an das Verbot hielten. Die Stadt richtet nun eine weitere Absperrung ein, sodass nur noch Fußgänger die Brücke passieren können.


    Quelle: Cölve-Brücke in Duisburg: Moers sperrt für Rollerfahrer ab - waz.de

  • Die Cölve-Brücke liegt tatsächlich auf Moerser Stadtgebiet. Da befindet sich ein kleiner Moers-Zipfel, der da noch über die Bahngleise hinüber ragt und auch die Bahnbrücke erfasst. Die Stadt Duisburg hätte aufgrund dieser maroden Brücke ja schon länger gern diese Ecke "eingemeindet" bzw. mit einem anderen Stück Moerser Gebiet eventuell getauscht, da fehlende Nutzbarkeit für Duisburg dort mehr Auswirkungen hat als für Moers-Schwafheimer.

  • A59-Ausbau: Vor-Entwurf für Trasse liegt vor, Polit-Kritik aus dem Bezirk

    Trotz Umstrukturierung (seit dem 1.1. nicht mehr Straßen.NRW sondern Autobahn GmbH) wurden die selbstgesetzten Ziele erreicht.


    Ein Vor-Entwurf der Trassenführung befindet sich auf dem Genehmigungsweg.


    Im Laufe des Jahres sollen anhand des Vor-Entwurfs die Planfeststellungsunterlagen erarbeitet werden.


    Abzureißende Häuser in DU-Meiderich werden im vorgenannten Verfahren dazu ermittelt.


    Auch der Landschaftspflegerische Begleitplan wurde in den vergangenen Monaten erarbeitet.

    So sollen Bäume die im Zuge der Straßenerweiterungen fallen müssen, mangels fehlender Ersatzorte im Norden ( sogenannte Kompensationsflächen) z.B. im Duisburger Westen oder in Mülheim neu angepflanzt werden. Das gefällt dem NABU überhaupt nicht. Die Autobahn GmbH verweist dagegen auf Anpflanzungen der Böschungen als Abschirmung gegen Lärm und Schadstoffe, und die von der Stadt Duisburg noch anzulegenden oder auszubauenden parkähnlichen Grünzüge für den Meidericher Abschnitt.


    Im neueren Artikel kommt scharfe Kritik vom Meidericher Bürgerverein der mehr Mitspracherecht bei den beiden großen Verkehrsprojekten A59-Ausbau und Hafenausbau und die damit verbundenen hohen Verkehrsbelastungen für die Anwohnerschaft haben möchte. Das hat die CDU-Ratsfraktion zum Anlass genommen und eine Anfrage an die Verwaltung gestartet. Sie fordert einen öffentlichen Zwischenbericht über die Planungen des A59-Ausbaus, sowie den versprochenen Baubegleitausschuss zu installieren


    Quellen:

    5.3.21; https://www.waz.de/staedte/duisburg/nord/a59-ausbau-in-duisburg-entwurf-fuer-autobahntrasse-liegt-vor-id231725473.html

    18.6.21; https://www.waz.de/staedte/duisburg/nord/a59-ausbau-duisburger-cdu-verlangt-bericht-von-der-stadt-id232553867.html

  • Reaktivierung der Walsumbahn

    Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) hat im Rahmen der Machbarkeitsstudie zur Reaktivierung der Walsumbahn zwei Vorzugsvarianten ausgewählt. Dabei würde die Walsumbahn an die beiden bestehenden Bahnlinien S 3 (Hattingen – Oberhausen) und RB 31 (Xanten – Duisburg) angebunden und zwar jeweils im 30-Minuten-Takt. Das würde bedeuten, dass pro Stunde vier Züge in jede Fahrtrichtung verkehren würden. Seitens des VRR wird ein 60-Minuten-Takt als wenig attraktiv angesehen.


    Die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie sollen noch in diesem Jahr vorgelegt werden. Anschließend werde man in die Leistungsphase einsteigen, um die Kosten für den Infrastrukturbedarf zu berechnen. Diese Angaben werden für die abschließende Kosten-Nutzen-Analyse benötigt. Investitionen in die Infrastruktur würde es auf jeden Fall geben. Für eine Fortführung der S 3 seien Ausbaumaßnahmen im Oberhausener Hauptbahnhof notwendig. Bei einer Anbindung an die RB 31 müsse zudem eine zusätzliche Brücke über den Rhein-Herne-Kanal gebaut werden.


    Die bisherigen Untersuchungen deuten darauf hin, dass die Nachfrage vor allem auf Duisburger Stadtgebiet ausreichend ist, um die Walsumbahn wirtschaftlich zu reaktivieren. Vom Haltepunkt Duisburg-Fahrn gemessen, könnte die Reisezeit zu sämtlichen Hauptbahnhöfen – teils deutlich –verkürzt werden und zwar nach Oberhausen um 24, nach Düsseldorf um 17, nach Essen um 15 und nach Duisburg um sechs Minuten.


    Quelle: Walsumbahn in Duisburg: Neue Details - vier Züge pro Stunde? (Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 9. September 2021)

  • DU-Rheinhausen: Gebietsänderung für Cölve-Brücke unterschrieben

    Die Cölve-Brücke geht an Duisburg. Was hier schon unter #22 ein Thema war ist mit der Unterschrift des Gebietsänderungsvertrags zwischen den Städten Duisburg und Moers jetzt erst einmal halbamtlich. Düsseldorf muss noch zustimmen. Eine PM der Stadt Duisburg dazu vom 23.09.2021:

    Die Stadt Duisburg und die Stadt Moers haben den Gebietsänderungsvertrag „An der Cölve“ unterschrieben. Mit dem Gebietsänderungsverfahren soll die Verschiebung der gemeinsamen Stadtgrenze erfolgen.


    Donnerstag, 23. September 2021 | Stadt Duisburg - Damit einhergehend geht die Brücke An der Cölve auf das Gemeindegebiet und somit in die Baulast der Stadt Duisburg über – vorausgesetzt die Bezirksregierung Düsseldorf gibt dem Vorhaben grünes Licht. Einem Entwurf der Vereinbarung wurde seitens der Bezirksregierung bereits Genehmigungsfähigkeit attestiert.

    „Mit diesem wichtigen Schritt legen wir den Grundstein für eine zügige Reaktivierung dieser wichtigen Verkehrsverbindung. Ich freue mich, dass wir gemeinsam mit der Stadt Moers diese Vereinbarung auf den Weg gebracht haben“, betont Oberbürgermeister Sören Link.

    Beigeordneter Martin Linne ergänzt: „Die Bemühungen der Stadt Duisburg um eine Wiederherstellung dieser Verbindung sind in der Vergangenheit daran gescheitert, dass wir nicht auf fremdem Gemeindegebiet investieren durften. Mit diesem Vertrag und der noch anhängigen Genehmigung durch die Bezirksregierung Düsseldorf ist der Weg zur Planung und Umsetzung des Brückenneubaus frei.“

    Quelle: https://duisburg.de/guiapplications/newsdesk/publications/Stadt_Duisburg

  • Neubau Karl-Lehr-Brückenzug

    Impressionen vom 03.10.2021

    Bei durchwachsendem Wetter habe ich dem Baustellen-Umfeld einen kleinen Besuch abgestattet und ein paar Impressionen eingefangen.


    Ihr geht es an den Kragen: Die Bogenbrücke, welche in bekannter Form seit 1949 über der Ruhr residiert.

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    Auch ihr geht es an den Kragen: Die Hafenkanalbrücke über den namensgebenden Hafenkanal.

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    Mit Blick auf die Auflieger vom Kasslerfelder Kreisel in Richtung Ruhrort, welche die Brücken aufnehmen werden und erstmal als Umgehungsstrasse dienen.

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    Auflieger "Kasslerfelder Seite" und im Hintergrund sieht man am Vormontageplatz eine der neuen Brücken.

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    Blick auf den Auflieger auf der Landzunge zwischen Ruhr und Hafenkanal

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    Auflieger der Landzunge mit Blick Richtung Vormontageplatz am Kasslerfelder Kreisel. Links die Vorfertigung der neuen Hafenkanalbrücke und rechts die neue Ruhrbrücke.

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    Schweres Gerät auf der Landzunge. Im Hintergrund die Kaimauer des Hafenkanals auf Ruhrorter Seite.

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    Auch auf der Seite des ehemaligen Kaiserhafens wird am Auflieger der Hafenkanalbrücke "Ruhrorter Seite" fleissig gearbeitet

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    Quelle: Alle Bilder von mir


    Als nächstes dürften wohl die ersten Brückenbögen eintreffen, die mit beeindruckenden Montagegerüsten platziert werden. Auch das werde ich dann hier präsentieren.

  • Moers/DU-Rheinhausen: Abriss der Cölve-Brücke

    Unabhängig von der Gebietsänderung (s. Vorpost) hat die Stadt Moers jetzt den Auftrag zum Abriss der Brücke erteilt. Anfang Oktober war sie schon aus Sicherheitsgründen vollständig gesperrt worden. Dazu die PM der Stadt Moers vom 15.10.2021:

    Nach zahlreichen Koordinierungsgesprächen zwischen Deutscher Bahn, Enni und Abrissunternehmen in den vergangenen Tagen konnte die Stadt Moers den Auftrag zum Abriss der Cölvebrücke zwischen Moers und Duisburg erteilen. Die Tragfähigkeit des rund 100 Jahre alten Bauwerks ist gefährdet und musste deshalb Anfang Oktober komplett gesperrt werden. Die Deutsche Bahn hatte aus Sicherheitsgründen ebenfalls den Verkehr unter der Brücke eingestellt. Eine weitere Sanierung war wegen des Alters und des schlechten Zustandes nicht möglich.

    Die notwendigen Arbeiten beginnen unter Regie der Deutschen Bahn mit dem Abnehmen der Oberleitungen in den nächsten Tagen. Die eigentlichen Abrissarbeiten können erst im Anschluss daran beginnen. Darauf folgt der Neuaufbau der Oberleitungen. „Ich gehe davon aus, dass die Abrissarbeiten in wenigen Wochen abgeschlossen sind. Dann sollte auch die Einschränkung des Schienenverkehrs durch die DB beendet werden können", zeigt sich Bürgermeister Christoph Fleischhauer optimistisch.

    Quelle: https://www.moers.de/de/aktuel…oelvebruecke-ist-erteilt/

  • Neubau Karl-Lehr-Brückenzug

    Impressionen vom 19.11.2021

    Bei klassischem Herbstwetter habe ich der Baustelle am Kasslerfelder Kreisel einen Besuch abgestattet und mir ein Bild von den spektakulären Montagegerüsten gemacht für die bevorstehende Platzierung der Brückenbögen.


    Links Zukunft, rechts Gegenwart. Wenn die Höhe der Brückenbögen bis an die Oberkante der Montagegerüste ragen soll, wäre der Größenunterschied schon enorm, obwohl die Vormontage nicht ebenerdig stattfindet und für eine höhere Perspektive sorgt.

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    Quelle: Alle Bilder sind Eigentum von Don Selino


    Das nächste Bildupdate folgt, sobald die Brückenbögen eintreffen und platziert werden.

  • Duisburg-Innenstadt: Sanierung der Stahlrampe am Marientor

    Die Stahlrampe am Knotenpunkt Marientorplatz, Verbindung zwischen der Altstadt und DU-Ruhrort, sowie Zubringer zur A40 ist im letzten Jahr vom Sommer bis November aufwendig saniert worden; Link. Dazu ist der Straßenbelag der Brücke erneuert, tragende Teile wurden ausgetauscht, und nach dem Entrosten und Sandstrahlen ist ein neuer Schutzanstrich aufgetragen worden. Die Verantwortlichen bei der Stadt gehen so jetzt wieder von einer Standzeit von 10 Jahren aus. Der Kostenrahmen betrug 2,2 Millionen Euro.


    Einige Ansichten der frisch sanierten alten Stahlbrücke, die es geschafft hat zu überleben, trotz moderner Kreisverkehre und Tunnel, und lt. Stadt immer noch unverzichtbar für einen reibungslosen Verkehr an dieser neuralgischen Stelle ist:

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    Thumbs groß klickbar:



    Alle Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei

  • Duisburg-Innenstadt: Sanierung der Stahlrampe am Marientor


    Einige Ansichten der frisch sanierten alten Stahlbrücke, die es geschafft hat zu überleben, trotz moderner Kreisverkehre und Tunnel, und lt. Stadt immer noch unverzichtbar für einen reibungslosen Verkehr an dieser neuralgischen Stelle ist:

    Eigentlich will man den Bereich schon umbauen. Schon im Foster Masterplan und auch weit davor wurde angedacht dort einen Kreisverkehr zu installieren. Die Hochstraße würde wegfallen und es würden vom KV, dann direkte Auffahrten zum Zubringer bzw. zur A40 geben. Bisher fehlte es am Geld.

    Wenn man den städtebaulichen Entwurf sich ansieht (siehe Foto) wurde hier auch auf die Entwicklungen eines repräsentativen Stadteingangs wert gelegt. Außerdem würden mögliche Bauflächen entstehen.

    Wie die aktuellen Planungen aussehen weiß ich leider nicht, aber man hat jetzt einen Zeithorizont von circa 7-8 Jahren bis man anfangen sollte dort eine Lösung umzusetzen. Die Anforderungen sind eigentlich gleich geblieben: Attraktiven Stadteingang schaffen, definitiv die Attraktivierung des Umfelds vom TaM und des städtischen Raums, aber auch die Verkehrssituation im besten Fall sogar verbessern, besonders die LKW-Route.

  • Neubau Karl-Lehr-Brückenzug

    Impressionen vom 09.01.2022

    Ich habe heute einen trockenen Moment abgepasst und der Baustelle des Brückenzuges einen Besuch abgestattet. Wie auf den Bildern zu sehen ist, sind weitere Teile der Brückenbögen montiert, positioniert und zum Verschweissen ausgerichtet.


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    Die nächsten Bogenteile sind auch bereits auf der Baustelle eingetroffen und sind bis zur Montage zwischengelagert.

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    Quelle: Alle Bilder sind Eigentum von Don Selino,

  • Neubau Karl-Lehr-Brückenzug

    Impressionen vom 28.01.2022


    Die Brückenbögen der Hafenkanalbrücke sind vereint, geschlossen und verschweisst.

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    Auch an der zweiten Brücke, der Ruhrbrücke, sind die ersten Bogensegmente montiert.

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    Impressionen von der Nachtschicht, hier scheint wirklich rund um die Uhr gearbeitet zu werden.

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    Quelle: Alle Bilder sind Eigentum von Don Selino

  • Neubau Karl-Lehr-Brückenzug

    Impressionen vom 08.02.2022

    Impressionen von einer Baustellenbesichtigung des Karl-Lehr-Brückenzuges mit unserem "Obersten Bürger der Stadt", die ich doch ziemlich beeindruckend finde, da sie aus unterschiedlichen, atemberaubenden Perspektiven aufgenommen wurden.


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    Mit Blick in Richtung Ruhrmündung.

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    Noch sind sie da, Karl-Lehr-Brücke und Hafenkanalbrücke

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    Mit Blick in Richtung Ruhrstauwerk, unten im Bild der Kasslerfelder Kreisel

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    Quelle: Bilderveröffentlichung mit ausdrücklicher Gestattung des Rechteinhabers mit freundlicher Erlaubnis zur Vervielfältigung im DAF.

    Ich bedanke mich dafür, dass ich die Nutzungserlaubnis bekommen habe, die Bilder hier zu veröffentlichen und sie euch auf diesem Wege präsentieren zu können.

  • Danke Don Selino und dem OB Link für das teilen der Fotos. Interessante Einblicke von der Baustelle. Man sieht der Mann kennt sich fototechnisch aus und scheint auch keine Höhenangst zu haben. Vielleicht trotzdem beim nächsten Besuch die Kamera für das eine oder andere Bild auch mal drehen, oder war es doch die Höhe? ;)

  • Kann ich Dir nicht sagen, ob es an der Höhe gelegen hat und leider weiss ich noch nicht, wie man platzsparend die kleinen Kacheln als Bildbetrachtung hier verlinkt. Aber was noch nicht ist, kann ja noch werden. ;)

  • Neubau Karl-Lehr-Brückenzug

    Der Brückenneubau zwischen Kasslerfelder Kreisel und Ruhrort macht weiter sichtbare Fortschritte. Die Brückenbögen der Hafenkanalbrücke sind mittlerweile vollständig verschweißt und die Stütztürme werden momentan zurückgebaut und für die Montage der Ruhrbrücke eingesetzt.

    In dem angefügten link der WAZ vom 24.02.2022 ist die weitere Vorgehensweise beschrieben und eine sehr ansehliche Fotostrecke enthalten.


    Quelle: Der aktuelle Stand beim Neubau des Karl-Lehr-Brückenzuges (waz vom 24.02.2022)


    Quelle: Verbindung von Ruhrort nach Kasslerfeld (rp-online vom 24.02.2022)

  • Neubau Karl-Lehr-Brückenzug

    Impressionen vom 15.03.2022

    Ein kleines Bilder-Update von der Baustelle des Karl-Lehr-Brückenzugs. Auch bei der Ruhrbrücke steht der Lückenschluss der Brückenbögen kurz bevor.

    Links Ruhrbrücke und rechts Hafenkanalbrücke.

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    Noch nebeneinander... und bald hintereinander: Ruhrbrücke und Hafenkanalbrücke!

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    Quelle: Alle Bilder sind Eigentum von Don Selino