Mobilität im Stadtgebiet und in der Region

  • Die Busse innerhalb von 10 Jahren auf Elektromotoren umzustellen ist doch keine rasche Umsetzung. Würde mich nicht wundern, wenn Busse in München im Mittel nur über 10 Jahre insgesamt betrieben werden. Zielstrebig wäre ein Horizont von 5 Jahren.

    Hier hilft ein Blick auf das Anforderungsprofil der MVG: "Ziel ist 100% E-Mobilität bei gleicher Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit".

    1. Leistungsfähigkeit: Bei weitem nicht so trivial wie du dir das vielleicht vorstellst. Insbesondere bei Nutzung der Klimaanlage gab es lange Probleme. Die entsprechende Lade- und Werkstattkapazität will mitwachsen 2. Zuverlässigkeit: Feldversuche bzgl. Reichweite, Störanfälligkeit, Langlebigkeit sind nötig, sollen die Fahrgäste nicht anhaltend Überraschungen erleben. Die Hersteller selbst können hier nur bedingt in Vorleistung gehen 3. Wirtschaftlichkeit: Elektrobusse bezahlen sich nicht von selbst, der Bestand liquidiert sich nicht von alleine, ohne Folgen auf die Fahrpreise bliebe dies bestimmt nicht. Strom sollte aus erneuerbaren Energiequellen erzeugt werden.

    Ein aktueller Euro-6 Bus stößt so viel NOx aus wie ein VW Passat. Ich sehe nicht, was da mit einer gewaltsamen Umstellung gewonnen wäre.


    Dampf machen würden finanzielle Kaufanreize oder Fahrverbote für Verbrenner.


    Naja, Kaufanreize sind eher die Spielwiese der Bundespolitik, die Stadt kann da nicht viel ausrichten. Eine Kaufprämie für Stromer gibt es übrigens längst, diesen August waren es z.B. auch Dank dieses Anreizes rund 300 % mehr Neuzulassungen als im Vorjahresmonat. Flächendeckende, nicht emissionsbasierte Fahrverbote für Verbrenner? Dann lieber dem Markt eine Chance geben, als weitere Ungerechtigkeiten einführen.


    Zitat von Isek

    Wetter? München auf seinen 520 mNN ist nicht gerade für Aufheizen bekannt. Es gab z.B. in diesem Jahre, dem wiederum ein überdurchschnittlicher Sommer zugeschrieben wird, 11 Hitzetage (T_max > 30 Grad). Wenn sich etwas in Deutschland aufheizt, dann ist es vielleicht noch Karlsruhe oder Köln.

    Es steht da ja auch "Amsterdam ist milder, kühlt weniger ab, heizt sich dafür aber auch weniger stark auf." Aufgrund des vielen Wassers auch nicht verwunderlich. Was sich wie stark in Deutschland aufheizt, davon war überhaupt nicht die Rede ;).

  • Bei der Vorstellung an diese Argumentationskette wird mir übel. Ich hoffe doch sehr, dass unsere Existenz und das erreichte zivilisatorische Niveau von etwas anderem als von den Autoherstellern dieses Landes abhängen.

    Uebel oder nicht. Das zivilisatorische Niveau hängt eben in Deutschland auch maßgeblich von den Autoherstellern ab.


    Das bedeutet nicht, daß man nichts ändern kann. Es muß eben nur mit staatsmännischem Augenmaß geschehen. Eine Staat und seine Gesellschaft sind wie ein schwerfälliger Öltanker. Reißt man zu heftig am Steuer herum bricht das Schiff auseinander und dann hat man einen unermeßlichen Schaden. Änderungen müssen durchaus mit Konsequenz aber mit angemessenem Tempo vorgenommen werden.


    Zum Thema City-Maut: Die trifft die Armen empfindlich und die Reichen kaum. Will man Tarife nach Einkommen staffeln, dann bringt das extremen Aufwand und Bürokratie mit sich, Prüfungen, Klagen, jahrelange Verfahren, jahrelange technische Vorarbeiten usw. Da ist es einfacher und effektiver Schritt für Schritt Fahrspuren zu reduzieren (und zb für Bus und Tram zu reservieren) und Parkraum zu verknappen. Das trifft die Reichen gleichermaßen, denn ein BMW-SUV steht genauso im Stau und wird genauso abgeschleppt wenn er im absoluten Halteverbot parkt.


    Thema schnelle Umstellung auf Elektromobilität: Wenn man Busse aussortiert, die nur wenige Jahre alt sind, nur weil sie Verbrennungsmotoren haben und durch neue Elektrobusse ersetzt, dann ist die Ökobilanz negativ: Bei der Produktion von neuen Fahrzeugen werden Strom und Wasser und viele andere Ressourcen verbraucht - von den Kosten gar nicht zu reden.

    Es gibt ja Menschen, die schmeißen eine 5 Jahre alte Waschmaschine weg und kaufen eine neue, weil sie von Energieeffizienklasse A++ auf A+++ steigern wollen. Sie bilden sich ein, damit sparten sie Geld und sie würden die Umwelt schützen - die Wahrheit ist leider: Effektiver kann man seine Finanzen und die Umwelt wohl nicht schädigen.

  • Eine Staat und seine Gesellschaft sind wie ein schwerfälliger Öltanker. Reißt man zu heftig am Steuer herum bricht das Schiff auseinander und dann hat man einen unermeßlichen Schaden. Änderungen müssen durchaus mit Konsequenz aber mit angemessenem Tempo vorgenommen werden.

    Grundsätzlich stimme ich dem zu. Streitpunkt bleibt aber die Auslegung des Wortes "angemessen", jede Partei, jeder Bürger hat da vermutlich seine eigene Vorstellung und das führt zu Auseinandersetzungen, die manchmal im Stillstand, manchmal in blindem Aktionismus, manchmal in befreienden Revolutionen enden. Für die CSU bedeutete angemessen in den letzten Jahren, auf potentielle U-Bahn Linien zu verweisen und gleichzeitig den Tramausbau massiv zu blockieren. Die Grünen forcieren zwar nun Rad und Tram, die Gefahr des Aktionismus nimmt jedoch zu und beim MIV wird stellenweise so getan, als löse er sich in Luft auf, wenn man nur ganz fest daran glaubt (Stichwort Mittlerer Ring Tunnel).


    Wenn man Busse aussortiert, die nur wenige Jahre alt sind, nur weil sie Verbrennungsmotoren haben und durch neue Elektrobusse ersetzt, dann ist die Ökobilanz negativ: Bei der Produktion von neuen Fahrzeugen werden Strom und Wasser und viele andere Ressourcen verbraucht - von den Kosten gar nicht zu reden.

    Völlig richtig. Wobei man fairerweise dazusagen muss: Das Durchschnittsalter der MVG-Busflotte beträgt sechs Jahre. Aussortierte Busse gehen dann meist in andere Städte / Länder und fahren dort noch Jahre weiter. Das ändert aber natürlich nichts an der notwendigen Folgeproduktion bzw. an den anderen oben genannten Rahmenbedingungen / Anforderungen.



    Die SZ bringt nochmals einen Artikel zur Verkehrswende / Mobilitätsausschuss / -referat:

    https://www.sueddeutsche.de/mu…-radfahren-tram-1.5041815

  • Sehr interessant diese Ottibahn. Insbesondere die Möglichkeit an beliebigen Stellen ein und auszusteigen bringt man sehr viel. Fragt sich an dieser Stelle allerdings auch wie dieser Haltevorgang den nachfolgenden Verkehr aufhält. Die Möglichkeit der Verzweigung ist ebenfalls sehr vielversprechend. Die Kosten liegen deutlich unter der einer Seilbahn.

  • Also prinzipiell nichts anderes als eine Seilbahn für nur jeweils eine Person, dafür mit möglichen Verzweigungen und individuellem Ein- und Ausstieg wie beim Taxi. Der Verkehr wird von der Straße in 10 Meter Höhe verlagert, Stützen und Führungen inklusive. Klingt erstmal bequem, löst jedoch folglich als IV-Transportmittel die Verkehrsprobleme in Großstädten nicht - ähnlich den, glaubt man den Herstellern, hochflexiblen, leisen und effizienten Flugtaxen.

  • Bis zu 4 Personen sind möglich. Ich frage ich allerdings, wie hoch die Leistungsfähigkeit ist, wenn es in großen Massen genutzt wird und viele Personen an individuell gewählten Standorten ein- und aussteigen. Wie lange dauert der Vorgang des Boardings, also bremsen, runterfahren, Türen öffnen, ein-aussteigen, Türen schließen, wieder Hochfahren und anfahren. Fahrzeuge dahinter müssen warten, überholen wird wohl kaum möglich sein.

    Vielleicht eignet sie sich deswegen nicht für die stark belasteten Strecken, sondern eher für mittelmäßige, also nicht für Marienplatz-HBF, sondern eher für so etwas wie ein Netz zwischen Freimann, Milbertshofen und Mooasach oder Ostbahnhof, Steinhausen, Moosfeld, Riem, Berg-am-Laim, Perlach und Giesing usw.


    Finde es prinzipiell gut, wenn motorisierter Verkehr nicht auf Straßenniveau stattfindet sondern darüber oder darunter. Eine Ergänzung zu bestehenden Angeboten kann diese Ottobahn durchaus sein.


    ottobahn auf youtube

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    Immerhin dürfte im Stau stehen in 10 Metern Höhe attraktiver sein, als auf Straßenniveau. Aufgrund des notwendigen dichten Führungsnetzes bieten sich dann auch tolle Einblicke in die angrenzenden Gebäude. Vielleicht sogar ein Geschäftsmodell für Cafes und Supermärkte, die sich künftig im zweiten Stock mit Cappuccino-Ausgabe und Einkaufsservice einrichten könnten. Nur damit das auch mit den "alles sei denkbar"-Services des Projektleiters klappt. Ganz wichtig ist jedoch, auch eine Hupe mit einzubauen, falls sich der Vordermann mal wieder zu viel Zeit beim Ein- und Aussteigen lässt oder nicht die über Land erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h ausreizt. Wie war das? Sie starten Ihren Flug am HBF... in zehn Minuten...?

    Vielleicht wird es in ferner Zukunft auch futuristische Versionen für mehr als nur vier Personen geben. Ich vermute, das dürfte die Leistungsfähigkeit und damit den Nutzen steigern. Aber zugegeben, das wäre zu nah am Bus oder einer Seilbahn und ließe sich wohl auch nicht mehr mit nur zwei E-Bike Motoren betreiben. Ein Hoch auf die Ottobahn!

  • Ich würde diesen Ansatz nicht gleich ins Lächerliche ziehen.

    Noch ein Problem bei der Ottobahn: Wenn man tatsächlich an beliebigen Stellen aussteigen kann, dann muss der gesamte Raum unter der Bahn für Verkehr und Fußgänger gesperrt sein. Man will ja nicht von einer landenden Ottobahn zermalmt werden.


    Vielleicht sollte man die Ein- und Ausstiegsmöglichkeiten doch einschränken. Das würde den Platzverbrauch am Boden verringern und die Gesamtgeschwindigkeit erhöhen.


    Die Problematik der gestörten Privatsphäre in dicht bebauten Gebieten würde einen Einsatz innerhalb des Mittleren Ringes weitgehend ausschließen.

    In den von mir weiter oben genannten Innenstadt-Randgebieten halte ich es (nach einigen Anpassungen ) dennoch trotz aller offensichtlichen Schwächen für eine mögliche Ergänzung zum öPNV - vorausgesetzt es ist eingebunden ins Tarifsystem.


    Vielleicht ist München dafür auch nicht die richtige Stadt. Vielleicht würde es in Los Angeles, Tokio, Sao Paulo, Moskau, Dubai, Singapur oder Omaha/Nebraska besser funktionieren. Ich vertraue darauf, daß sich die Stadt- und Landräte damit in seriöser Weise beschäftigen werden.

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    Vielleicht würde es in Los Angeles, Tokio, Sao Paulo, Moskau oder Omaha/Nebraska besser funktionieren. Ich vertraue darauf, daß sich die Stadt- und Landräte damit in seriöser Weise beschäftigen werden.


    Wobei bei den schweren Amerikanern und den in L.A. nötigen Klimaanlagen zwei E-Bike Motoren wohl nicht mehr ausreichen. Tesla könnte da sicher aushelfen. In Tokio wäre das System sicher auch eine effiziente Entlastung der JR oder Metro. In Omaha gibt es mit Warren Buffett dann sogar auch gleich den passenden Finanzier.


    Ich hoffe auch, dass sich Stadt- und Landräte seriös mit der Ottobahn beschäftigen werden - nachdem sie sich seriös mit Flugtaxen, Max-Bögl-Transrapid, Hyperloop, Seilbahnen, E-Rollern, autonomen Kleinbussen und was sonst noch so wöchentlich die Lösung der Verkehrsprobleme verspricht, auseinandergesetzt haben - und - bei aller Liebe zu Alternativen und neuen Entwicklungen - nachdem das Tramnetz endlich mal zielstrebig ausgebaut wurde.

  • Ist die Ottobahn schon irgendwo im Einsatz? Die Website vermittelt eher den Eindruck, als ob das noch in den Kinderschuhen steckt, es scheint wohl nur den Prototyp im Büro zu geben ...

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    Die SZ berichtet ausführlich über den neuen Referenten und das neue Referat.


    Georg Dunkel, studierter Bauingenieur mit Schwerpunkt Verkehrswesen, seit 2000 bei der Stadt München im Planungsreferat, parteilos. 68 Mitarbeiter unterstanden ihm bislang, im neu geschaffenen Mobilitätsreferat werden es nun rund 300 sein. Ein netter Gehaltssprung wohl inklusive.

    Das Referat soll in Sendling angesiedelt werden (wo genau steht nicht im Artikel) und am 01.01.21 die Arbeit aufnehmen, sodass Verkehrsthemen künftig zentral und nicht mehr über fünf verschiedene Referate laufen müssen. Dabei werden rund 75 Mitarbeiter im Bereich Strategie und rund 225 im Bereich Verkehrs- und Bezirksmanagement arbeiten und hoffentlich die Mobilitätswende vorantreiben.


    Vorteil: Dunkel kennt die einschlägigen Herausforderungen, Personen und Prozesse der Stadt.

    Nachteil: Betriebsblindheit möglich, wobei er sich bereits 2017 kritisch über die frühere Verkehrspolitik der Stadt geäußert hat. So habe es kein klares Ziel gegeben, die Politik habe sich zu lange nicht getraut, Entscheidungen zu treffen. In der gesamten Stadt müsse Veränderungsbereitschaft entstehen.


    https://www.sueddeutsche.de/mu…l-verkehrswende-1.5082221


    Zaubern wird auch Herr Dunkel nicht können, richtungsweisende Entscheidungen und die Bereitschaft zur Veränderung müssen nach wie vor aus der Politik kommen. Immerhin dürften aber in Zukunft die Abstimmungs- und Umsetzungszeiten deutlich reduziert werden können.


    Zu den übrigen in der finalen Runde verbliebenen Kandidaten:

    https://www.sueddeutsche.de/mu…tung-kandidaten-1.5064840

  • Fahrradstellplätze HBF


    Der Stadtrat hat den Bau mehrerer Fahrradgaragen im Umfeld des HBF beschlossen:


    • 2. UG neuer HBF: 700 Stellplätze
    • SWM-Fläche unter dem Bahnhofsplatz: 1.500 Stellplätze
    • Grundstück der DB in der Arnulfstraße: 1.300 Stellplätze
    • Fußgängerunterführung Arnulfstraße: 350 Stellplätze

    Allein der Bau der Fahrradtiefgarage unter dem neuen HBF soll rund 12 - 19 Millionen Euro kosten, zzgl. jährlicher Instandhaltungskosten in Höhe von 200.000 Euro. Nicht verwunderlich, dass sich daran auch Teile des Stadtrats störten. So bezeichnete die Linke die Bahn als "Immobilienvermarkter mit Höchstpreisvorstellungen" und attestierte ihr eine "Fehlentwicklung", die FDP wiederum sprach von einer "teuren Luxus-Radltiefgarage" und "Fehlkonstruktion".


    Zu prüfen sind weiterhin:


    SWM-Fläche im U-Bahnbauwerk U1 / U2

    2 Etagen im städtischen Parkhaus in der Marsstraße


    https://www.sueddeutsche.de/mu…ad-stellplaetze-1.5087948

  • Ein ganz großes Problem sehe ich, neben den Hohen Kosten, in dem Punkt, den auch Fritz Roth betonte: Die Planung sieht aktuell nur zwei Aufzüge vor. Bei 700 Stellplätzen, also 700 Personen, von denen höchstwahrscheinlich der Großteil das Rad zu den Stoßzeiten abstellen oder abholen wird, befürchte ich lange Wartezeiten und eine entsprechende Verärgerung. Kommt dann noch die ein oder andere Verspätung durch öffentliche Verkehrsmittel hinzu, könnte es schnell chaotisch werden.

  • Die Stadt München entfernt die gelb markierten Pop-Up-Radwege an fünf Münchner Straßen zum 31.10.2020 wieder. Trotz Protest durch ADFC und die Initiatoren des Radentscheides und gegen die Stimmen der Grünen, ÖDP, Linke, Freie Wähler und Volt müssen die temporären Markierungen nun wieder weichen.


    Die SPD möchte die Effekte für Rad- und Autoverkehr erst einmal in Ruhe evaluieren und gegebenenfalls im Frühling weiß markieren oder baulich umsetzen. Ausnahmen sind die Rosenheimer Straße zwischen Lilienstraße und Am Lilienberg und die Zweibrückenstraße, für welche der Stadtrat bereits (neue) bauliche Radwege zulasten des Autoverkehrs beschlossen hat. Außerdem gegen den Erhalt gestimmt haben (natürlich) CSU, FDP und Bayernpartei. CSU und FDP stimmten zudem gegen die Ausarbeitung von Varianten zur Verstetigung der Radwege.


    Quelle: https://www.sueddeutsche.de/mu…ge-aus-stadtrat-1.5096882


    Meiner Meinung nach einerseits verständlich, dass die Erfahrungen hier ausführlich bei zukünftigen Lösungen berücksichtigt werden sollen. Andererseits kehrt man so zu der teils sehr schlechten Ausgangssituation zurück, welche zum großen Teil überhaupt keine Radwege (z.B. Theresienstraße, Elisenstraße) mitten in zentralen Stadtgebieten bedeutet, dafür aber zwei- oder mehrspurige Straßen. Zum anderen ist dies auch ein schlechtes Signal für einen ganzjährigen Radverkehr, da nur dieser auch die Chance bietet, Autobesitz und -verkehr nachhaltig zu reduzieren, gerade in Zeiten der Covid-Pandemie.


    PS: Bin mir nicht sicher, ob der Beitrag besser hier oder im Thread zur Aufteilung öffentlicher Plätze und Straßen aufgehoben ist. Da gibt es meiner Meinung nach einige Überschneidungen..

  • Bin 100% einverstanden. Klar muss man alle Erfahrungen berücksichtigen, um die richtige Lösung zu finden, aber das Opfer dafür ist schon sehr gross. Die Tatsache, dass viele Radwege fehlen, sollte in eine Stadt so wie München gelöst werden. Vor allem jetzt, bewegen sich immer mehr Leute mit dem Fahrrad und man sollte dementsprechend eine richtige Lösung dafür finden.