Four Frankfurt III: der Bau

  • Am T4 wird's schräger



    am T1 wird vom Erdgeschoss bis zur 4. Etage noch angebaut (rechts), aber wofür sind die Absätze links, was liegt da künftig auf


  • thomasfra

    Konsolen für Fertigträger, so wie man sie bei jedem Pfeiler im Vertigteil Hallenbau findet, am T 1 werden sie aber wie üblich mit Ortbeton in das Gebäude gebunden.

    Da beide Gebäude eine eigene Statig haben , wird es getrennt ausgeführt Schön zu sehen auch die große geschlossene Wand. Eine Gebäudetrennung ausgeführt als Brandschutzwand, nur mit wenigen Verbindunstüren. 2 völlig voneinander unabhängige Gebäude.

    Bin sehr gespannt wie die Arbeit an der Stelle weiter geht. So eine große geschlossene Wand auch zu sehen an der Verbindung zwischen T2 und T3

  • T3 schießt in die Höhe:


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    Und der Kern von T2 zieht mit:


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    Während T4 seine Endhöhe erreicht und sich entblättert hat. Vom Main Tower aus wirkt T4 nicht besonders riesig.


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    Fotos: Beggi

  • Kleiner Rundgang um die Baustelle von heute Vormittag. Den Anfang macht eine Aufnahme von der Commerzbank Treppe aus. Schön zu sehen wie sich die Türme 1 und 3 jetzt immer mehr vom Sockel absetzen. Auch der Sockel von Turm 2 deutet sich in seiner Dimension immer mehr an, zu erkennen an den Verschalungen der Säulen, links vom T2 Kern


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    Der Eindruck von T3 und T4 von der Junghofstraße aus. T3 wird ja bekanntlich ein paar Meter höher als T4.


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    An T3 ist der Wetterschutz immer noch nicht komplett (rechts im Bild). Man kann nur vermuten, dass ggf. Teile des Wetterschutzes vom T4 dann hier noch die Lücke schließen. Auch interessant zu sehen der Gerüstbau über dem Teil des Turms, der über den Sockelbau heraus ragt. Hier werden weitere Gerüstelemente montiert.


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    Der Sockelbau zwischen T4 und T3 zum Innenhof hin gelegen hat seine Endhöhe erreicht und wird oben nun als Materialstellfläche genutzt. Rechts unten im Bild der Sockelbau und etwas vom Kern des T2.


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    Der T1 für sich alleine.


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    Auch der Zwischenraum des Sockels zur Neuen Schlesingergasse hin wird nun zugebaut. Eine erste Decke wurde bereits eingezogen, Säulen für die nächste Etage sind bereits erkennbar.


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  • Das Quartett aus einer etwas anderen Perspektive. Unten rechts im Bild gut zu sehen der schnell wachsende Kern des T2 und im 2.Bild kann man den Unterbau des Turm 2 gut erahnen




    und als Extra, Four in Kombination mit der Außenseite der Grüne Soße Festspiele


  • Juli Update


    Bilder von heute:


    1. gesamter Überblick

    2. Rohbau T1 mit regulärem Regelgeschoss

    3/4. Bereich T2 und zukünftiger Vorplatz

    5. Bereich des T3

    6. Bereich zwischen T3 und T4

    7/8. Rohbau T4, es wird aktuell der im Kern mitgewachsene Kran demontiert

    9. Sockelbau zwischen T1 und T4. Durch den schnell wachsenden T1 kann man den Bereich kaum mehr einsehen von hier oben











    Bilder: Skyview

  • Zum gewohnt höchst informativen Skyview-Update ein paar Fotos vom Trottoir:


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    Der Lückenschluss an der Neuen Schlesingergasse wächst:


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    T1 und T4:


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    Gestern machte sich Eisele auf der Junghofstraße gleich zweifach so breit, dass der sonntägliche Poser-Verkehr woanders herumprollen musste.


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    Bilder: Schmittchen

  • Kleines Update von gestern Abend. In der Junghofstraße ist der große Eisele verschwunden der zur Krandemontage dort stand. Allerdings ist die Straße in dem Bereich weiter voll gesperrt.

    Schön anzusehen wie harmonisch der T3 sich nun zu dem T4 verhält.


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    Die Gesamtansicht wirkt auch immer imposanter mit den wachsenden Türmen. Man kann erahnen, wie sich die Fassade vom T1 zum T4 in der Färbung verhält.

    Betreffs der Mobilkräne in der Junghofstraße, der Kran-Rest auf dem T4 (zu erkennen oberhalb der FOUR-4) bleibt wohl erst noch erhalten. Die Kranelemente im Aufzugsschacht sowie die Kanzel sind noch. Hat das einen bestimmten Grund, dass nicht der gesamte Kran abgebaut wurde?


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    Am T3 wird am zum Innenhof hin gelegenen Überstand das große Gerüst abgebaut. Hier kann man gut erkennen, das eine vertikale Strebe trotz Überstand über den Sockelbau Lasten von oben nach unten trägt. Da dürfte die Bewehrung bestimmt anderes sein um die einwirkenden Kräfte nach innen zu lenken. zumindest auf der untersten Ebene.


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  • Diese Stütze ist auf Zug, nicht auf Druck.


    Die fettere Strebe ein Stück weiter Hinten wird weiter nach aussen gelenkt, bis sich beide ein paar Stockwerke weiter drüber treffen... etc.

  • MathiasM seit heute morgen wird der restliche Teil des Krans (Kanzel & restlichen Kranelemente) demontiert. Im Einsatz ist ein bedeutend größerer Kran als der von Eisele zu beginn der Demontage. Die Firm Riga Mainz ist mit dem Modell LTM 1750-9.1 von Liebherr vor Ort.



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    Bilder: Skyview

  • Am Blockrand der Junghofstraße, östlich des Abs-Saal-Foyers und unterhalb des T4, gibt es wieder eine Fassade:


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    Wie schon auf dem Bild oben zu sehen, schießt T3 geradezu in die Höhe. Auch T2 macht gute Fortschritte.


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    T1 von der Neuen Schlesingergasse:


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    T1, T4 und unten rechts T2:


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    Bilder: Schmittchen

  • Die Gunst der "späten" Stunde nutzend ein paar wenige Bilder ohne Sonnenlicht aufgenommen. Nur für sich betrachtet wirken T1, T3 und T4 wie eine Wand. Auf dem T4 Dach erkennbar der neue kleine Kran der auf dem Dach fußt.


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    Am T1 wird ja gerade ein erhöhtes Stockwerk errichtet. Entsprechend wurde der Wetterschutz auch quasi 2 Stockwerkhöhen auf einmal empor gehoben. Allerdings gibt es eine Stelle, an der ein Gerüst anstelle des Wetterschutzes errichtet wird. Gut erkennbar am grünen Fangnetz.


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    Und wenn es schon mal dunkel wird, auch noch einen Blick entlang der Junghofstraße


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  • ^ Schwer zu sagen warum, ich kann aber mal eine Vermutung anstellen.


    Wenn man sich die Visulisierungen #467 und #488 aus dem Planungsthread anschaut ist dort das 9te Regelstockwerk (oberhalb des Sockels). Es betrifft den Teil des T1, an dem die nach außen hoch laufende Fassade (siehe letztes Bild von Schmittchen in #274) in die senkrechte übergeht, also für die Stockwerke darüber. Allerdings sieht man außen hier nichts besonderes an der Fassade, wie z.B. einen Freiraum / geöffneten Bereich o.ä.


    Daher könnte es sein, das zum einen das doppelt hohe Geschoß als auch der Knick in der Fassade verhindern, genau hier den normalen Wetterschutz zu nutzen.

  • Obwohl es noch viel mehr in die Höhe gehen wird, wirkt das im Bau befindliche Ensemble schon jetzt sehr beeindruckend. Abgesehen von T4 (jetzt fast ohne Wetterschutz) werden auch T1 und T3 jetzt schon deutlich als Hochhäuser wahrgenommen.


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    T1:

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    T3:

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    Fotos: Beggi

  • Den Bildern vom Europäer füge ich doch glatt noch ein paar aus der entgegengesetzten Perspektive, leicht abgehoben vom Boden aus aufgenommenen, hinzu.


    Zuerst ein Bild mit allen 4 Türmen, gefolgt von 4 einzelnen Bildern in der Reihenfolge T1, T2, T3 und T4


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    ^ Am T3 kann man erste Fassadenelemente erkennen, allerdings nicht an der Front montiert sondern zurückgesetzt an einem Hilfsrahmen, Bild mit Klick.


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    Am T1 kann man schemenhaft hinter dem Gerüst mit dem grünen Sicherungsnetz erkennen, dass der Hochbau mit den doppelstöckigen Säulen normal voran schreitet und der Wetterschutz in ein paar Wochen das Gerüst dann ersetzt.


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